Vietnam – die klassische Reiseroute (plus einige Geheimtipps)
Vietnam ist für mich eins der schönsten Reiseziele der Welt. Das Land hat einfach alles: atemberaubende Landschaften, eine reiche Kultur und genau die richtige Balance zwischen Tourismus und Ursprünglichkeit. Hier lassen sich immer noch Geheimtipps entdecken. Ich habe jetzt für euch meine beiden Vietnamreisen zusammengestellt. Wir sind jeweils über einen Monat gereist. Ihr könnt auf eigene Faust reisen oder mit einem Veranstalter durch Vietnam reisen. Eine organisierte Tour hat den Vorteil, sich um nichts kümmern zu müssen. Das ist für viele im Urlaub wichtig und eine Gruppenreise ist natürlich eine tolle Gelegenheit für Alleinreisende, das wunderschöne Vietnam zu erkunden,
Ich möchte euch jetzt einladen, mit einer Übersicht über unsere zwei Vietnamreisen die wichtigsten Destinationen kennenzulernen. Ich habe auch die ausführlichen Artikel verknüpft, unter denen ihr noch viel mehr Tipps findet. Die Reise führt euch durch einige der schönsten Orte des Landes, jeder mit seinem eigenen Charme und seinen einzigartigen Sehenswürdigkeiten.

Der Norden Vietnams
Hanoi
Die pulsierende Hauptstadt Hanoi ist ein faszinierender Schmelztiegel aus Tradition und Moderne. Ich liebe die Altstadt mit ihrer Kolonialarchitektur, das wunderbare Streetfood, das es in den schmalen Gassen und bunten Märkten überall in höchster Qualität gibt. Auf den Bürgersteigen und Straßen herrscht lebhaftes Treiben. In kleinen Boutique in der Altstadt bekommt man die Marken, die im Zentrum in den Original Boutique verkauft werden, für sehr kleines Geld. Es sind die Originale, allerdings ohne das eingenähte Label. Denn das wird erst in Europa hinzugefügt und dann als „made in Italy“ oder „made in France“ verkauft. Es macht Spass, im Schatten der unzähligen Allee-Bäume stundenlang in Hanoi spazieren zu gehen, immer wieder neue Eindrücke zu sammeln. Ab und an ein Snack im nächstgelegenen Streetfood-Lokal und das Leben ist toll.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Hanoi zählen der Hoan-Kiem-See mit einem alten Tempel, der Literaturtempel (den liebe ich besonders) und das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, die alle zur reichen Geschichte und Kultur der Stadt beitragen.

Sapa
Wir sind von Hanoi mit dem Bus nach Sapa gefahren. In den Hotels buchen die Rezeptionen gerne solche Trips für uns Reisende. Uns hatten sie als added Bonus in einen „Hello Kitty Love Bus“ gebucht, ein rosa Gefährt aus der Manga Hölle. Umgeben von kleinen Figürchen an den Wänden war die Fahrt durch das nächtliche Vietnam wirklich ein besonderes Erlebnis.

Um circa 5:00 Uhr morgens kommt man in den den malerischen Bergen Nordvietnams an, Sapa bietet atemberaubende Ausblicke auf terrassierte Reisfelder und schneebedeckte Gipfel. Der Ort ist bekannt für seine ethnischen Minderheiten, die eine lebendige Kultur pflegen. Von Sapa aus haben wir einen Tagestrip zum Markt der Bergvölker in Bac Ha gebucht. Das war eine tolle Erfahrung, auch der Besuch der Grenze Chinas gehörte dazu.
Sapa ist berühmt für seine Wanderwege durch die fantastische Landschaft. Aber wir waren in der Regenzeit da, und es gab jeden Tag Bergrutsche. Ganz schlechte Zeit für Wanderungen. So ein Bergrutsch hat uns auch beinah die Abreise verhagelt, wir mussten die Mure mit dem Gepäck auf dem Rücken über wackelige Hängebrücken und matschige Reisfelder umwandern.

Ha Long Bucht
Die Halong Bucht ist wirklich ein Klassiker und jeder Vietnam-Reisende hat bestimmt schon einmal eine der kleinen Kreuzfahrten gebucht. Wir natürlich auch, waren allerdings ein bisschen enttäuscht, denn so richtig tief in die Bucht ging es nicht hinein, und man teilt sich das Wasser mit hunderten anderer Boote. Da waren wir einfach schlecht informiert. Am besten ihr erkundigt euch im Vorfeld, was angeboten wird, und bucht auf alle Fälle eine mehrtägige Tour als nur die mit einer Übernachtung.

Denn es ist wunderschön da: Die UNESCO-Welterbestätte Ha Long Bucht ist berühmt für ihre dramatischen Kalksteininseln und das smaragdgrüne Wasser. Die winzigen Inselchen sind für Menschen nicht zugänglich, dafür beobachten wir unzählige Äffchen, Vögel, Schmetterlinge, die sich auf den Felsen ihres Lebens freuen. Wir sind dann noch ein paar Tage auf der größten Insel der Bucht, Cat ba Island geblieben, wo man für ein paar Euro die Nacht wunderschöne Home Stays besuchen kann oder die Fischrestaurants in der „Hauptstadt“. Wir sind prima mit dem Moped herum gekommen. Cat Ba Island ist immer noch ein kleiner Geheimtipp, allerdings bauen große Konzerne jetzt riesige Ressorts dort. Ein Problem für den endemischen Goldkopf Affen, von dem es nur noch 72 Stück auf dieser Welt gibt.

Trang An
Von Cat Ba Island aus gibt es einen direkten Bus und Fähre, die einen nach Tran An bringen. Wir hatten mehr Glück als Verstand, unser Hotel war 150 m vom Bus Endpunkt entfernt. Andere Reisende hatten ein Hotel in der Hauptstadt Ninh Binh gebucht und mussten dann wieder 20 km zurückfahren. Trang An, oft als „trockene Ha Long“ bezeichnet, ist ein außergewöhnliches Naturwunder mit Karstbergen und idyllischen Wasserwegen. Ich habe mich wie mitten in einem Fantasy Roman gefühlt, so schön ist es da.

Berühmt ist die Bootsfahrt durch die KarstFelsen. vorbei an faszinierenden Höhlen und beeindruckenden Landschaften. Die Ruderer rudern und steuern mit den Füßen! Die Region ist auch Heimat des Bai Dinh Tempels, der größten buddhistischen Tempelanlage Vietnams, und zieht Besucher mit ihrer spirituellen Atmosphäre an. Diese Anlage ist ein Irrsinn, Kilometer lang ziehen sich Kolonnaden, Tempel, Statuen einen Hügel hoch. Zu Fuß ist es völlig unmöglich, auch nur einen Bruchteil davon zu sehen, aber es gibt kleine Elektrofahrzeuge, mit denen man eine Tour machen kann und die einen in einer Art stop and go bei den wichtigsten Tempeln rauslassen.
Ich möchte euch das wunderschöne Homestay Tran An Lamia vorstellen. Mitten in der fantastischen Felslandschaft gelegen, ist es ein toller Ausgangspunkt für viele Touren.

Hue
Von Ninh Binh haben wir den Zug genommen nach Hue. Der Bahnhof der Stadt Ninh Binh war ein gruseliges Erlebnis, denn er war stockdunkel und einsam, wir waren zu früh dran und es war keine Menschenseele zu sehen, außer ein paar ebenso verängstigten Franzosen. Doch je näher die Zug Abfahrt kam, umso mehr füllte sich der Bahnhof, und sie schalteten sogar das Licht an. Der Zug war ein tolles Erlebnis, in dem Abteil mit frischbezogenen Betten stand schon ein kleines Frühstück und Getränke für uns bereit, am späten Morgen kamen wir in Hue an. Die ehemalige kaiserliche Hauptstadt ist bekannt für ihr reiches historisches Erbe.

Die Zitadelle, umgeben von beeindruckenden Wällen, und die majestätischen Kaisergräber entlang des Parfumflusses sind bedeutende Sehenswürdigkeiten. Die Atmosphäre der Stadt vermittelt ein Gefühl von Nostalgie und Geschichte, während die lokale Küche, darunter die beliebten Gerichte Bun Bo Hue, kulinarische Höhepunkte setzt. Huy hat auch wunderbare überdachte Märkte, leider sind ab und an die Verkäufer ein bisschen aggressiv, sie wollen einem unbedingt irgendwas verkaufen. Wir hatten ein Hotel am Parfüm Fluss, in der Nacht ist diese Stadt wunderbar romantisch. In der Altstadt gibt es am Wochenende Konzerte von Bands auf der Straße, es ist eine einzige große Party. Die Restaurants bieten Platten mit den örtlichen Spezialitäten an, meist 10 verschiedene Gerichte! Plant unbedingt zwei Tage in Hue ein, es lohnt sich.

Da Nang
Von Hue geht es auf einer der berühmtesten Straßen Vietnams nach Da Nang. Über den so genannten Wolkenpass mit seiner gigantischen Aussicht gibt es verschiedene Möglichkeiten: viele fahren mit dem Motorrad, andere auf der Fläche eines Pick-up Trucks oder, für die gemütlichen Reisenden wir uns, ein Mietwagen mit Chauffeur.
Da Nang ist eine moderne Küstenstadt, bietet eine perfekte Mischung aus Stadtleben und Strandvergnügen. Die Stadt wird gerade erst von Reisenden entdeckt, viele neue Hotels werden an den Stränden gebaut. Berühmte Strände wie My Khe und die Marmorberge laden zum Entspannen ein. Die Drachenbrücke, die nachts wunderbar beleuchtet ist, stellt ein architektonisches Highlight dar. Zudem dient Da Nang als hervorragender Ausgangspunkt für die Inlandsflüge in Vietnam, die den Süden mit dem Norden verbinden. Berühmt ist diese Stadt auch für ein Freizeitpark, in dem eine legendäre, von Händen getragene Brücke das Highlight bildet. Diese Brücke ist ein Muss für zahllose Influencer. Wir haben sie noch nicht besucht, aber wollen das demnächst nachholen.

Hoi An
Als ich zum ersten Mal am Abend im Zentrum von Hoi An angekommen bin, bin ich in Tränen ausgebrochen, ich war so überwältigt von der schieren Schönheit dieser wundervollen Stadt. In Heu an gibt es keine elektrische Beleuchtung, sondern alles ist mit bunten Laternen geschmückt, die sich im Wasser des Flusses spiegeln. Am Ufer des Flusses bieten junge Frauen für umgerechnet 50 Cent einen Wunsch an, dafür bekommen wir eine kleine Laterne, die wie ein Bötchen auf den Fluss gesetzt wird. In der Laterne wird eine Kerze entzündet und damit hat man einen Wunsch frei. Unfassbar romantisch. Die Altstadt von Hoi An, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist ein wahres Juwel mit gut erhaltenen historischen Gebäuden, die auch besucht werden können. In der Touristen Information bekommt man einen Pass mit verschiedenen Tickets zum abreißen und kann sich aus den vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt die aussuchen, die einen am meisten interessieren.

Zu den Höhepunkten zählen die Japanische Brücke, die historische Handelshäuser und der lebendige Nachtmarkt, der ein authentisches kulinarisches Erlebnis bietet. Ich habe meinen Freund mit Mühe davon abgehalten, den gegrillten Frosch zu essen, das wäre mir ein Stück zu eklig gewesen.
Wir sind in Hoi an an den Strand gefahren und haben dann zum Abschluss unserer Reise dort ein schönes Hotel gebucht und noch ein paar Tage Strandurlaub dran gehängt. Dann war unsere erste Vietnam Reise beendet, wir hatten allerdings den festen Vorsatz, wiederzukommen und den Süden zu besuchen.
Der Süden Vietnams
Wir flogen wieder von München nach Hanoi, blieben ein paar Tage, weil wir einfach den Charme dieser wundervollen Stadt erlegen waren. Dann nahmen wir den Flieger Richtung Süden, nach Da Nang. Von dort mit dem Leihauto nach Ly Son. Von dort nach Tuy Hoa, Nha Trang, Dalat und zum Abschluss nach Saigon. Mui ne und die Inseln hatten wir bis jetzt noch nicht auf dem Programm, die sind dann Ziel der nächsten Reise.
Ly Son
Die Insel Ly Son ist ein absoluter Geheimtipp, wir waren bei unserem Besuch die einzigen westlichen Besucher, aber die Insel ist eine beliebte Ferieninsel der Vietnamesen selbst. Sie beeindruckt mit ihrer unberührten Natur und drei erloschenenVulkankegeln. Bekannt ist sie auch für den Anbau von Knoblauch, und Ly Son bietet nicht nur herrliche Strände, sondern auch die Möglichkeit, die einzigartige Kultur und Traditionen der Einheimischen zu erleben. Die Ausblicke auf die atemberaubende Küstenlinie und die ruhige Atmosphäre machen Ly Son zu einem besonderen Ziel.

Tuy Hoa
Tuy Hoa ist eine ruhige Küstenstadt mit unberührten Stränden und freundlichen Einheimischen. Der Bai Xep Strand ist besonders für seine malerische Kulisse bekannt. Besucher können sich in der Natur entspannen, historische Stätten wie die Thap Nhan besuchen und die köstliche lokale Küche genießen. Tuy Hoa lässt sich ideal für einen ruhigen und authentischen Aufenthalt in Vietnam nutzen. Uns haben die Basaltklippen beeindruckt und ein Tempel, der seinesgleichen sucht.
Nha Trang
Nha Trang war die Freizeitbasis der GIs im Vietnamkrieg und ist immer noch ein tropisches Paradies mit traumhaften Stränden und einem lebhaften Nachtleben. Hotels an vorgelagerten Inseln liegen an tollen Schnorchelriffen. Leider haben wir diese noch nicht erkundet.
Die Stadt ist bekannt für ihre Wassersportmöglichkeiten, während die Po Nagar Cham-Türme, die hinduistische Tempelanlage Einblicke in die Geschichte der Cham-Kultur geben. Wir haben dort Kultur Kultur sein lassen – vor allem ich brauchte nach Tuy Hoa und Ly Son wieder mehr Zivilisation. Wir haben stattdessen die tolle Stadtatmosphäre und das Essen genossen – vor allem die Ban Xeos, knusprige Kokospfannkuchen – waren ein Highlight. Wer gut gemachte Designer-Fakes sucht – hier ist der Ort dafür, viel besser als das häufig gerühmte Saigon. Sicher ist die Stadt ein wenig touristischer als viele andere, die wir besucht haben, aber sie hat ihren eigenen Charme und wir haben uns unglaublich wohl gefühlt. Wir sind ziemlich sicher, diese Stadt noch mal zu besuchen und dieses Mal auch ausführlich zu schnorcheln.
Wir müssen auch unbedingt noch die Dünen von Mui Ne und die relativ unbekannten Strände von Phang Rang besuchen. Vietnam ist immer eine Reise wert und es gibt noch so viel zu entdecken.
Dalat
Wenn ich in Vietnam wo hinziehen würde, dann wäre das Dalat, eine Stadt im südlichen Bergland. Auch die Franzosen fühlten sich hier wohl und schufen sich ein keines Stück Europa. Die Stadt und vor allem ihr wunderschönes Umland, das ein wenig an die Alpen oder Kanada erinnert, hat uns tief bewegt. Dalat, oft als „Stadt des ewigen Frühlings“ bezeichnet, ist bekannt für seine kühlen Temperaturen und die wunderschöne Blumenpracht. Die malerische Umgebung mit Wasserfällen, Seen und Pinienwäldern eignet sich perfekt für Outdoor-Aktivitäten. Die Quang Trung Schule und das Crazy House sind einige der interessanten Sehenswürdigkeiten, die die einzigartige Atmosphäre dieser Hochlandstadt prägen.

Saigon (Ho Chi Minh Stadt)

Ich habe mir in Saigon den Fuß verknackst und war nicht so mobil, wie ich es gern gewesen wäre. Normalerweise fahren wir Moped, aber das kommt in den Metropolen Hanoi und schon gar nicht Saigon nicht in Frage. Saigon ist wie die quirlige Schwester Hanois. Wild, laut, urban und sehr aufregend. Man kann dort das höchste Gebäude Vietnams besuchen, unzählige Märkte und die Coffee Apartements. Das ist ein 9stöckiger Plattenbai in der Mitte von Saigon, aber statt Wohnungen ist in jedem Appartement ein Cafe oder Restaurant. Unglaublich cool!
Wichtige Sehenswürdigkeiten wie das War Remnants Museum, die Kathedrale von Notre-Dame und der Ben Thanh Markt bieten Einblicke in die Geschichte und Kultur der Stadt. Die lebendige Straßenküche und das pulsierende Nachtleben machen Saigon zu einem unvergesslichen Ziel.
Mekong Delta
Wir haben ins Mekong Delta nur einen Tagesausflug unternommen. Dennoch waren wir tief beeindruckt. Das Mekong Delta ist eine der fruchtbarsten Regionen Vietnams und ein faszinierendes Netzwerk aus Wasserstraßen, Dörfern und Reisfeldern. Eine Bootstour durch die schwimmenden Märkte, wo frische Produkte verkauft werden, ist ein Highlight. Die üppige Vegetation und die herzliche Gastfreundschaft der Bewohner sorgen für ein authentisches Erlebnis der vietnamesischen Lebensweise.
Fazit
Die Reise durch Vietnam begeistert mit einer unglaublichen Vielfalt an Landschaften, Kulturen und Erlebnissen. Von der geschäftigen Hauptstadt Hanoi bis zum ruhigen Mekongdelta bietet jedes Ziel unvergessliche Eindrücke und faszinierende Sehenswürdigkeiten. Vietnam ist ein Land, das in der Seele bleibt und dazu einlädt, erkundet zu werden.






Hallo Katrin,
vielen Dank für den interessanten Reisebericht und die eindrucksvollen Bilder von Deiner Tour durch Vietnam. Hast Du bei der Einreise die Erfahrung gemacht, dass der Beleg für Deine Ausreise/Weiterreise von Dir gefordert worden ist? Die Angaben dazu auf der Homepage der vietnamesischen Botschaft ist dazu nicht ganz klar.
Viele Grüße aus Hamburg
Stephan
Hallo,
Sowohl die Ein- als auch die Ausreise ist maximal simpel. Man benötigt vorab ein E Visum, dass man vorlegen muss, wenn man einreist, aber wenn das erteilt ist, ist eigentlich kein Problem. War der Heimreise wird das Visum noch mal vorgelegt, und das ist es dann gewesen. Ich hoffe das hat deine Frage beantwortet, sonst melde dich noch mal gerne
Sehr schöner Beitrag, liebe Katrin! 👍🤗 Ich freue mich wirklich sehr, dass dir mein Heimatland Vietnam so gut gefallen hat. Es macht mich glücklich, deine positiven Eindrücke zu lesen. Danke fürs Teilen deiner Reiseerlebnisse! 💗 Meine Eltern leben auf einem Bauernhof in Long An und ich freue mich schon sehr darauf, sie bald zu besuchen. ☺️ Liebe Grüße aus Münster, Hang
Hallo Hang ,
Ich habe ein paar Fragen. Kann ich dich kontaktieren?
Viele Grüße Michaela