Tag 3: Kilkenny – Irland aus dem Bilderbuch

Übernachtet haben wir in Bray, einer kleinen Küstenstadt nahe Dublin. Die Stadt versprüht den Charme von Brigthon, kleine Lädchen säumen die Hauptstrasse, das auffälligste Gebäude, ein großer Fachwerkbau, beherbergt aber das „Restaurant zum goldenen Bogen“ . Jetzt, in der Nachsaison, ist es sehr ruhig in Bray und wir stehen morgens fast ganz allein am Meer.

Nach dem Einkauf im Outlet (Kildare Village: 1 Calvin Klein Jeans, ein Schafcharme von Juicy Couture, ein Set von Crabtree & Evelyn, so ein bisserl Shopping muss auch sein), machen wir auf den Weg nach Kilkenny, laut Reiseführer „das Irland, das man sich so vorstellt, mit Pubs, Schloß, viel Flair und Kunst“. Der Reiseführer hat recht. Kilkenny ist wirklich wunderschön. Die kleinen Geschäfte, die Pubs, das Schloss am Flußufer – traumhaft.

Kilkenny legt viel Wert auf irische Tradition, und so gehen wir gegenüber vom Schloss ins Design Centre Cafe essen. Das Essen schmeckt toll und vor allem die Desserts…hach…

Die einzige Enttäuschung ist unser Hotel, das laut Tourismus-Büro „schon ein wenig alt ist“. Dass es aus dem Jahre 1790 stammt, hat keiner gesagt. Es ist günstig und hat einen gewissen morbiden Charme, aber der Reisser ist es nicht, auch vor allem von der Sauberkeit her. Egal, wir trinken uns im Pub die nötige Bettschwere an.

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