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Was ist eigentlich eine normale Kleidergröße?

Es gab gerade eine Diskussion auf Twitter, es ging um Standardgrößen in deutschen Modegeschäften. Jemand meinte, 38 gelte Verrückterweise schon als Übergrösse. Meine erste Reaktion war „nein, natürlich nicht“ – aber viele Diskussionsbeiträge später bin ich nicht mehr so sicher. Fakt ist: die deutsche Durchschnittsfrau trägt 42. Wir sind hierzulande oft gross, mit viel Busen und Po. Diesen Körperbau kriegst du nicht in Größe 36. Schon gar nicht, wenn eine gewisse Altersgrenze überschritten ist. Da kommt eine Portion Fett fast automatisch auf die Hüften, wenn man sich nicht kasteit wie ein mittelalterlicher Einsiedlermönch. Und das will ich nicht. Zumindest nicht dafür, dass ich mich in Kleidung pressen kann, die irgendwer (wer eigentlich?) als Norm festlegt. Ich mag mich genauso, wie ich bin. Ich will anziehen, was ich will. Das sollte kein Problem sein, ich trage Größe 42. Eigentlich gelten 34-42 als Normgrössen in Mitteleuropa. Wenn die Größen so bemessen sind, wie sie sollten, ist der Großteil der Körperformen abgedeckt. Das muss Standard sein und es ist empörend, dass das immer noch nicht selbstverständlich ist. Ich wäre noch dafür, die Range nach oben zu erweitern, um alle Frauen happy zu machen…Um es klarzustellen: 34-42 ist schlank. Auch mit 40 oder 42, halt nicht mehr modelschlank, aber schlank. Dennoch erzählen viele Frauen, Geschäfte würden keine Mode für sie anbieten: „Wir führen Cocktailkleider nur bis 36, Übergrößen gibt es online“, so eine Verkäuferin von Peek&Cloppenburg schnippisch zu einer verdutzten Kundin. Ich selbst weiß, dass der Münchner Nobelmodeladen my Theresa im Laden Mode nur bis Größe 38 führt, „den Rest“ gibt es online.

Ich bin verwundert und verärgert. Was soll das? Vom Aspekt des Geldverdienens ist es kompletter Nonsens, vom Aspekt der Inklusion auch. Es ist also bevormundend, unhöflich, aus wirtschaftlicher Sicht dumm und letztendlich frauenfeindlich. Es verunsichert Millionen Frauen, die sich ungenügend fühlen, weil sie sich nicht als normschön fühlen. Wollen diese Geschäfte aus Imagepflege nur dünne Käuferinnen? Da denke ich mir immer, wenn eins dieser Geschäfte in wirtschaftliche Schieflage kommt: mei, aber das tut mir jetzt nicht leid… und wer jetzt denkt: „ja, dann geh halt in ein Geschäft, das Zeug verkauft, das dir passt“. So einfach ist das nicht, wenn ich was Besonderes suche. Ich möchte Mode – keine Langeweile. So irre und unrealistisch ist dieser Wunsch nicht: es gibt die Ware. Die Hersteller, die großen Modekonzerne, produzieren sie – sie haben erkannt, dass das Kohle bringt. In den USA und UK sind die Läden voll mit toller Mode in allen Größen. Firmen etwa wie Good American, das Jeanslabel der Kardashian Schwestern, Girlfriend Collective, die fair hergestellte Sportswear in allen Größen herstellen…

Warum die deutschen Einkäufer dieses Angebot nicht ordern, wird immer ihr Geheimnis bleiben. Aber ich habe da so ein paar Vermutungen:

1. Die Einkäuferinnen sind sehr dünn. Wer Größe 36 trägt, kann sich vermutlich nicht vorstellen, dass eine Größe 44 die Sachen auch anziehen will. Unbewusst denkt man immer an sich selbst. Wie viel Geld da liegengelassen wird, zeigt Fenty: bis Rihanna mit ihrer Kosmetik-und Wäsche-Firma Fenty kam, konnte sich in den weißen Firmen auch niemand vorstellen, dass es Make-up für alle Hautfarben geben sollte. Oder dass dicke Frauen sexy Wäsche tragen möchten. Rihanna ist nun 100 Millionen schwer und die anderen Firmen reiben sich verwundert die Augen

Mit den Hosen von Girlfriend Collective macht man eine gute Figur

.

2. Die Firmen haben ein überholtes oder zumindest einseitiges Bild von der Kundin. Beim Entwerfen haben die meisten jung und dünn vor Augen. Das ist falsch. Wir Best Ager sind so modern wie nie zuvor, modebewusst und kauflustig. Auch Frauen mit anderen Körperformen feiern ihre Schönheit – eigentlich ein Traum: viele neue Zielgruppen. Und trotzdem werden auch in Katalogen, in denen Mode bis Größe 54 angeboten wird, alle Ensemble an sehr, sehr schlanken Models gezeigt. Wie dumm ist das denn?

3. Asien und Arabien dominieren den Markt. Wenn es um Kaufkraft geht, sind wir Europäer maximal zweite Wahl. Die Mode fokussiert sich immer stärker auf China, Korea oder Japan, die bereitwillig viel Geld in Mode investieren, da kann eine Tasche oder Outfit nicht teuer genug sein. Und die meisten Asiaten sind zierlicher als wir in Mitteleuropa. Wir sind als Konsumenten nicht mehr sehr relevant…

4. Es ist ein Teufelskreis: die Designer produzieren ihre Showkollektionen nur in Größe 34 oder 36. Das sind auch die Musterteile, die an Zeitschriften gesendet werden – die Fotoproduktionen sind also gezwungen, weiterhin dünnste Models zu buchen, um diese Mode zeigen zu können. Und die prägen weiter das Bild und verunsichern die Frauen…

Warum auch immer – es werden breite Schichten von Konsumenten einfach arrogant ignoriert. Und die derzeitige Situation zeigt so, dass es nicht an Corona allein liegt, wenn der Einzelhandel nicht so viel verkauft, wie er möchte…

16 Kommentare zu “Was ist eigentlich eine normale Kleidergröße?

  1. Liebe Katrin, vielen Dank für diesen Artikel. Ich laufe meistens nur online. Und auch da muss ich mich sehr oft fragen: passt mir das, was das Modell trägt? Die haben ja sehr oft keine Brüste. Klamotten kaufen, macht mir schon lange keinen Spaß mehr. Grüße Valerie

  2. Es gibt keine schlechte Figur!
    – nur einen schlechten Schneider ! pflegte meine Großmutter anzumerken
    Warum lassen wir es heute immer noch zu unsere Körper in strikte Normen zu pressen
    ????
    Mehr Selbstbewusstsein würde vieles bewegen können! Schönen Sonntag!
    M Kuhl

  3. g.satansbraten

    PS:
    Nein, es ist nicht leichter fuer Maenner!
    Meinen Mann bremse ich schon seit Jahren, damit er nicht wegen Diskriminierung von Maennern wegen mangelnder Klamottenauswahl in Bekleidungsgeschaeften vorgeht, welche aber – angeblich – fuer beide Geschlechter sorgen.
    Ich glaube, ich sollte ihn mal wirklich ‚machen‘ lassen; die DERzeitig dominierende ‚Sprachen-Korrektheit‘ muesste auch ihm hierzu ein gutes Startbrett bieten ?
    … und er hat in seinem fruehen freiwilligen aber wohl ab und zu ‚zuuu ruhigem‘ (?) Rentner-Stand die entsprechend noetige Zeit zum Streiten darum ?

  4. g.satansbraten

    Die Vorgaben/Behauptungen/Bullying-Aktionen (?) der Bekleidungs-Haeuser finde ich schlichtweg rassistisch* wenn ich die heutige Sprach-Korrektheit als Beurteilung zugrunde lege!
    Ausserdem ist ONLINE f. groessere Groessen mM das ALLERschlimmste was man von Verkaufs-Seite fuer das optische Gesamt-Bild einer Nation/der Welt (?) diktieren (!) kann. Dies so, da schliesslich ausgerechnet bei den grossen Groessen das Anprobieren/Passform-Besichtigung das ueberhaupt Wichtigste ist. Bei manchen Bildern bei Online-Bestellungen kriegt man nicht einmal die RUECKEN-Ansicht eines Bekleidungsstueckes angeboten !!!!
    Bzgl. ‚ … nur fuer elegante (Klein!) Groessen zu produzieren, da seiner Meinung optisch huebscher ‚** war fuer mich ein groooosser Streitpunkt mit einem Designer, den ich eigentlich ansonsten sehr schaetzte: Karl Lagerfeld.
    Kam dann eben so weit, dass ich mich weigerte, seine Modelle zu kaufen – auch wenn ‚arschtechnisch‘ diesen in eine seiner Groessen-Diktaturen untergebracht – aber gehoerig kopierte!
    Dies fuehrte dann hier in Australien einmal zu einer amuesanten Geschichte:
    Ich kopierte ein damals modisches ‚Arm- und Halsrueschen-(Gardinen)-Kostuem samt ‚rundem Keksdosen-Hut‘ und ging damit langsaaamst vor der laaangen Schaufenster-Front des entsprechenden Original-Ladens in Melbourne flanieren.
    Es kam wie erwartet: ich konnte das Verkaufspersonal im Laden durch die Fensterfront sehr schnell fast ueber-nervoes werden sehen. Grund: was ich kopierte kam von einer aktuellen erst relativ kurz vorher stattgefundenen Modenschau und fuer die entsprechenden Modelle dauert es eigentlich seeehr lange bis diese eeendlich in den Laeden zum Verkauf ankommen. D.h., aus der Sicht des nervoesen Verkaufspersonals trug ich etwas was es noch gar nicht gab 😉 😀 !
    … und auch kaum in der mir damals passenden, gemuetlichen Groesse!
    Ausserdem habe ich hierzulande vor eiiiinigen Jahren mir den boesen Spass erlaubt und habe ein Cocktail-Kleid mir vermeintlich kaufen wollen. Wohlwissend, dass es derlei auch damals schon nur fuer ‚langbeinige, hautbezogene Knochen-Gerueste von Frauen‘ bis max. Groesse 38 – und im Gluecksfall – Groesse 40 gab.
    Nachdem ich nicht wirklich in Panik war ueberhaupt ein solches Kleid zu finden, stellte ich mich stattdessen naiv dumm mit Fragen von ca. “ … ob sie denn wirklich nichts fuer erwachsene, geldbestuecktere Damen in fuehrenden Positionen ….“ fuehren wuerden. Siehe da: das kommende Jahr gab’s urploetzlich huebsche ‚Camouflage’/Overlay Kleider und Kombinationen/Zwei-Teiler . Mit letzteren kann man besser mogeln UND selbige meist auch besser abaendern auf seine – aehem – unperfektere eigene Figur.
    D.h.: ab und zu sollte der Kunde NICHT traurig und schweigsam den Laden verlassen, wenn er feststellt dass/WAS es nicht gibt ?! In BESSEREN Laeden traegt das Verkaufspersonal naemlich diese ‚gescheiterten Kunden-Such-Aktionen‘ nach rueckwaerts ans Management weiter statt sich als ‚Billig-Trottel‘ benehmend nur schulterzuckend ‚einiges – und wenn ueberhaupt ^^? – etwas zu Denken. Sprich: mitunter ist’s eine Kommunikations-Sache; mangelde! Leider faellt DERartigem Mangel aber auch gar viiiieles Andere zum Opfer (probatum est !)
    Ach ja: die Korrektheit der eigentlichen Groessen-Angaben in Bekeidungsstuecken ist auch noch so eine Sache^^!
    Einmal bei einem ‚Reduced to clear‘ 2 angeblich total gleiche Kleider gekauft um daraus EINES zu machen, welches die Stoff-Fuelle beinhaltet, welche ich mir dafuer ertraeumte. Dabei beim Naehen/einander anpassen dann festgestellt: wichen FAST 2 Groessen-Nrn. voneinander ab, obwohl die Label das Gegenteil aussagten ^^!
    Dies heisst seither fuer mich allerdings noch intensiver als schon als Jugendliche im Streit mit ihrer Mutter (= welche mir immer ‚meinen Zelt-Stil‘ ausreden wollte, weil ich ja jung und schlank war und ‚das Gegenteil‘ tragen ‚mueste moegen/sollen‘) : pfeiff‘ auf das was ein Label sagt; nimm Dir das was DU Dir als angenehmer vorstellst auch wenn dies f. eine Groesse 36 die Groesse 42 im Label stehen hat aber Dir dafuer den geliebteren ‚Zelt-Stil‘ bietet.
    Ulkige Geschichte HIERzu: dieser ‚Zelt-Stil‘ an mir gefiel fast allen – ausser eben ‚Muttern‘. Das Erschrecken aber immmmer, wenn ich dann die echte Groessen-Angabe (per Label) bekannt gab !!! Viiiele kamen NICHT ueber die ‚mentale Huerde‘, dass sie eine groessere Groesse nehmen sollten als sie im Normalfall offiziell und regulaer trugen um denselben an mir bewunderten Trage-Effekt zu erzielen! D.h.: ‚Gefangene von Labeln‘ und Viiielem mehr ? /..\ 😀 \../
    Die ‚Glaeubigkeit/Gefangenschaft‘ von Labeln kann sich u.a. auch auf Namen erstrecken: mein Mann verliebte und kaufte einst eine optisch eigentlich FAST einem beruehmten ‚Bunt-Label‘ zuzuschreibende Strickjacke – in aber eben viiiel dezenteren Farbkombinationen. Einer u/Freundinnen gefiel sie auch sehr gut, sie glaubte aber nicht, dass es NICHT vom beruehmten ‚Bunt-Label‘ kam. ‚Un-eleganer-weise‘ (!) griff sie doch glatt meinem Mann dann von rueckwaerts in den Jackenkragen um dies zu kontrollieren – im Restaurant ^^ ^^ ^^!
    Unnoetig zu sagen, dass ‚DIEse Dame‘ selbstverstaendlich oefter einmal schweeer zu leiden hat, wenn ich – wieder einmal – mit einer meiner ‚Kopie-Ergebnisse‘ unterwegs bin 😉 😀 😀
    So weit „Zur Welt der Mode“, welche mM wirklich zuuu lachhaft ist um wirklich ernst genommen*** zu werden. MM sollte sie nicht nur Spass machen, sondern in erster Linie hilfreiche ‚Verpackung‘ darstellen, um auch bestmoeglichst eigene koerperl. Unzulaenglichkeiten zu umspielen.
    Ich gehe jetzt wieder und halte lieber wieder (grinsend!) meinen Mund, denn eigentlich habe ich mich aus Online-Ratschereien zurueckgezogen, da seltenst fruchtbare Diskusionen dabei herauskamen sondern wirklich mehr ‚Kriege‘ und elendig viel „my way or the highway“ Meinungs-K(r)aempfe! Braucht man DAfuer ON-line um die echte(RE?) Mentalitaet der Welt heraus zu finden zu welcher sich im echten Leben fast keiner getraut, da dort evtl. mit echten Strafen fuer schlechte Behandlung zu rechnen ist ?

    Liebe Gruesse

    * Man koennte jetzt aufgrund eben derzeitig existierender Sprach-Korrektheit auch woanders wie folgt argumentieren:
    – Menschen sind rassistisch, wenn sie manche Menschen lieber haben und besser behandeln als Andere indem sie die Bevorzugten als „Familie und/oder Freunde“ deklarieren und damit denen einen besseren Status erlauben ?
    – Menschen sind rassistisch gegen manche Arten von „Futter“ ? Z.B: wenn man ‚dieses oder jenes Gemuese/Fleisch/sonstwas‘ weder mag und evtl. auch noch Anderen ausreded/’ab empfiehlt‘ ?
    MM sollte schoen langsam vielleicht auch mal eine Grenze fuer Sprach-Korrektheit beschlossen werden; da wird sonst noch irgendwann die ganze restliche noch verbleibende Lebensfreude dieser nicht mehr so einfachen Welt zerstoert vor lauter Angst vor Verstoessen (und auch noch ‚Belangbarkeit’/Strafbarkeit ) ^^?

    **eine diesbzgl. Aussage wird Herrn Karl Lagerfeld leider zugeschrieben.

    *** Es herrscht (angeblich?!) DIE grosse Freiheit; right? ABER: dieses Jahr ist modisch ….. (= wer,wie,wo ‚diktiert‘ jetzt WAS? 😉 😀 😀 )

  5. Nun ja, für Männer gibt es leider nicht alle Größen problemlos – meist bei den Hemden oder Hosen, die einem gefallen.

    Und eine NORMALE Kleidergröße ist gewiss nicht die, die uns die Werbung samt der halb verhungerten Mädels da weiß machen wollen…

    Das was gefällt und mir bequem ist, anderes ist entweder zu groß oder muss abgehungert werden… 🙂

    • katrin hilger

      Es gibt nunmal einige junge Frauen, die müssen nicht hungern, die schauen einfach so aus…

    • das ist richtig, nur die „breite Masse“ – nettes Wortspiel, die sehen nicht so aus … 🙂

    • katrin hilger

      Nein. Und mir geht es darum: das müssen wir auch nicht. Wenn es coole Mode auch in Größe 42/44 und gerne darüber hinaus gibt, ist doch alles gut

    • stimmt, da hat es ja in den letzten Jahren auch in der Modebrache endlich ein Umdenken oder Einsehen gegeben…

    • katrin hilger

      Jetzt müssten es nur noch die deutschen Händler offline anbieten…

  6. Abseits aller modischen Überlegungen gilt für mich seit Jahren die Prämisse: Es darf nicht zwicken. Und das ist bei meiner Größe schon eine nicht leicht zu überwindende Hürde. Meine Frau hält gemeinerweise von fast jeder Hosengröße, die ich in den letzten Jahrzehnten durchleben durfte, eine im Vorrat. Immer wieder passiert es, dass ich mal eine von denen erwische, die mich frustriert und etwas ratlos zurücklassen. Ich presse mich nicht in eine Hose, die mir den Atem raubt. Und meine T- oder Poloshirts, die ich am liebsten anziehe, müssen halt eine bestimmte Größe haben. Seit ich vor 5 Jahren in Rente gegangen bin, trage ich nur noch Locker. Wenn ich bei einem Anlass mal einen Anzug anziehe, ist das mal ganz nett. Aber ich bin froh, wenn ich wieder meine Jeans anziehen kann, noch besser einer meiner x Jogginghosen / wahlweise gern auch mal Shorts.

    • katrin hilger

      Für Männer ist alles einfacher – da gibt es problemlos alle Größen.

    • Männer haben vor allem viel Auswahl bei Hosen mit gerader und bequemer Form. Frauen-Jeans sind zu über 90% eng anliegend, frau muss echt suchen, um andere zu finden.

  7. Sehr gut, danke dafür! Ich habe Busen und bin auch deshalb permanent benachteiligt – ärgere mich dann regelmäßig über die Ignoranz der Konfektionsmacher und die Abschätzigkeit von Verkaufspersonal… Ich nähe jetzt wieder mehr selbst!

    • katrin hilger

      Ja, das ist vermutlich die beste Lösung: Maßarbeit

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