Sport, Arbeit und Wochenende in einer Tasche

Karkoa Rucksack im Test

Das Problem kennt jeder und jede, die – wie ich – gleich vor oder nach der Arbeit zum Sport gehen. Vor allem bei den immer beliebteren Bootcamps, die draußen stattfinden, stellt sich die Frage: Wohin mit den Klamotten? Wo soll das verschwitzte Zeug hin und die dreckigen Schuhe? Manche nehmen sich extra Plastiktüten mit oder stopfen alles bunt durcheinander. Das ist natürlich ziemlich gruselig. Darauf hat eine französisches Startup  eine praktische und – wie ich finde – sehr stylishe Antwort gefunden. Karkoa, ein Rucksack, der sich perfekt eignet, um dort alles zu verstauen, was für Arbeit oder Sport wichtig ist.

Der Rucksack, den ich selbst gerade teste, ist nicht klein, zugegeben, aber extrem durchdacht. Da passt alles. Warum das so ist? Ganz einfach, der Hersteller hat in einer aufwändigen Prozedur alle Situationen im Dialog mit den Nutzern durchgespielt und optimiert. Was braucht man, wenn man mit dem Auto, der U-Bahn oder mit dem Rad unterwegs ist? Gibt es unterschiedliche Bedürfnisse für Tennisspieler oder Fußballer? So entstand eine Reihe Taschen, die wirklich praktisch sind. Mit einem Extrafach für die Schuhe, einem (isolierten) Fach für die Wasser- oder Thermosflasche, einem kleinen, gepolsterten Fach fürs Handy, einer gut gepolsterten Innentasche für den Laptop, elastische Haltebänder, mit denen man Hemden oder Blusen in Form halten kann, integrierte Bags für nasse und schmutzige Wäsche, ein durchsichtiger Kulturbeutel (wichtig beim Verreisen) und – ganz wichtig – genug Platz, um allen Kram mitzunehmen, den man nun mal so braucht. Die Haltegurte sind bequem und der ganze Rucksack auch befüllt leicht zu schleppen.

 

Ich hab den Karkoa im Dauereinsatz. Zum Bootcamp sowieso, aber auch für kleine Wochenendtrips reicht der Rucksack vollkommen – ich brauch ja nicht so viel. Er ist einigermaßen elegant – inwieweit ein Rucksack eben elegant sein kann. Das einzige Problem: durch die vielen unterschiedlichen Taschen muss man sich schon ein System zurechtlegen, was man wo hinpackt, sonst ufert das Ganze schnell zu einer großen Suchaktion aus. Aber es ist ja sowieso immer so, dass Dinge die Ordnung nur unterstützen können und nicht selbst schaffen.

Der Rucksack wurde mir von der Firma Karkoa zum Testen zur Verfügung gestellt

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