Ärgernisse des Alltags Gesellschaft

Freundschaften in Zeiten der Pandemie – Oder: wieviel andere Meinung hältst du noch aus?

Zugegeben, ich war letzte Woche sauer. Sehr sauer. Keine Christkindlmärkte in Rosenheim und München. Es war gar nicht so sehr der Verlust dieser vorweihnachtlichen Tradition, sondern mich hat die Kopflosigkeit unserer Politiker, in diesem Fall Oberbürgermeister Reiter, schier zur Weißglut getrieben. Absage in der allerletzten Minute, als alle schon Waren gekauft hatten, 8000 Liter Glühwein, als alle Buden vor seinem Rathaus standen, ist ihm da plötzlich aufgefallen „Huch, es ist ja Weihnachten?“ und hat abgesagt. Und jetzt stehen (mal wieder) viele kleine Leute vor den Trümmern ihrer Existenz. Egal. Das Missmanagement der Politik ist momentan nur schwer ertragbar. Und ich war auch sauer auf eine Bevölkerungsgruppe, die sich stur weigert, sich impfen zu lassen. Klar gebe ich denen eine Teilschuld.  Klar war ich traurig und wütend, und erbost über Leute die sagen „Impfen, das sollen die anderen machen, mir ist das zu riskant“ – da hab ich ein Kinski-Meme auf Instagram und Whatsapp gestellt „Dann lass Dich halt impfen, du dumme Sau“ – zugegeben, das war weder nett noch geschmackvoll, aber mei. Ich hab auch niemanden wirklich persönlich gemeint, aber das Bild fasste in dem Moment ganz gut meine Gefühlslage zusammen. Ich bekam dafür ein paar Likes von Impfbefürwortern und ein paar sehr böse bis enttäuschte Mails und Nachrichten von (ungeimpften) Freunden, die sich enorm angesprochen gefühlt haben.

Böse Briefe von ungeimpften Freunden

Ich muss gestehen, damit hatte ich nicht gerechnet. Das war vielleicht naiv. Das bringt mich zur Frage: Wie viel unterschiedliche Meinung hält eine Freundschaft aus? Bis jetzt hätte ich gesagt: eine ganze Menge. Bis jetzt galt immer: Du glaubst dieses und jenes, ich was anderes, aber wir mögen uns trotzdem. Für mich macht es zum Teil auch eine Freundschaft aus, dass man unterschiedlicher Meinung sein darf. Konstruktiv streiten. Versöhnen und ein Bier trinken. Aber in der Pandemie scheint dieser Konsens vorbei zu sein. Ist die Frage „Impfen oder nicht Impfen“ wirklich eine, die an den Grundfesten unsers Selbstverständnisses rüttelt? Allein dass es so zu sein scheint, zeigt, dass diese Impfung nur ein Symbol ist. Dass da anscheinend ganz Lebensentwürfe dranhängen. Nicht Impfen hat wenig mit Gesundheit zu tun als mit Misstrauen gegenüber dem Staat, ein tief verwurzeltes „Lasst mich alle bloß in Ruhe“. Ich hätte mich vor Corona immer auf der Seite der Regelbrecher verortet, bei den Grenzgängern und Leuten, die alle Konzepte erst mal in Frage stellen, bevor sie sie übernehmen. Das war bei der Impfung anders. Da war ich einfach pragmatisch: „Hilft den Mist zu beenden. Gut, rein mit dem Zeug“ . Zudem hat mich meine obermiese Erfahrung mit Geruchsverlust panisch werden lassen, das könnte nochmal passieren. Und jetzt finde ich mich wieder bei denen, die angeblich völlig brav auf den Staat hören, tun, was die Politiker wollen.

Eigentlich bin ich Regelbrecherin und Hinterfragerin

Ich habe viel darüber nachgedacht und festgestellt: Nein, so ist es nicht. Ich bin stocksauer auf die Politiker. Ich halte das Management der Pandemie für einen einzigen großen Murks. Nur in einem hatten und haben sie recht: Lasst euch impfen. Ich hätte gern gegen sinnlose Maßnahmen protestiert, gegen korrupte Maskendeals und verpasste Chancen. Aber ich reihe mich nicht ein bei Impfgegnern, Rechten und wildgewordenen Esoterikern, die an die Macht von Zuckerkugeln glauben und auf Leute vertrauen, die garantiert nur ans Geld ihrer Anhänger wollen. Wir alle hätten in der Pandemie in vielen Punkten gemeinsam an einem Strang ziehen können. Das haben auch die Linken verbockt, die alle Kritisierenden ins gleiche „Rechts“-Gatter sperren wollten. Völlig hirnrissig zu sehen an der in meinen Augen guten Aktion von Jan Joseph Liefers etc, die ja nicht das Impfen oder das Virus anzweifelten, aber die teilweise irrwitzigen Auswüchse – Ich bin natürlich gegen Maskendeals, aber ich finde Impfungen sehr gut. Ich bin pro Weihnachtsmärkte, weil die draußen stattfinden, aber gegen 2500 Leute in der Großraumdiscothek.

Wer auf Schlafschafe schimpft, meint mich nicht (oder doch, aber egal)

Ich versuche, nicht jeden Antiimpfspruch in meinem Umfeld zu kommentieren oder beziehe das auf mich, wenn einige, ja auch Freunde, von „Schlafschafen“ reden, schimpfen, man würde als kriecherischer Impfling bösen Mächten das Wort reden, die es auf unser Wohl, unsere Freiheit und unser Geld abgesehen hätten. Ich hab das schon öfter gehört und mir nur gedacht: das kannst du gerne glauben, wahr ist es trotzdem nicht. Ein wenig verletzt war ich auch. Ich hab immer aber versucht, deren Impfstatus zu ignorieren, ich hab mit niemandem gebrochen, bislang. Auch wenn ich darüber immer noch den Kopf schüttle. Manchmal versuche ich zu diskutieren, milder Ärger ist auch dabei. Wenn meine Freundinnen wüssten, wie viele bissige Kommentare ich mir ihnen zuliebe auf den sozialen Netzwerken verkniffen habe, wie viel Spott gegen ihre in meinen Augen bescheuerte Argumentation. Ich hab unzählige Tweets nicht geschrieben, weil ich dachte: Da ist xy mit dabei, die fühlt sich womöglich mit gemeint. Und jetzt das Kinskibild. Tja. Ich hoffe, wenn wir uns alle wieder ganz normal unterhalten können, wenn Corona vorbei ist, werden wir vielleicht über all die Auswüchse lachen.

Ich hatte an dieser Stelle einen versöhnlichen Schluss gepostet, den hab ich nun gelöscht. Mittlerweile bin ich wirklich sauer, gerade jetzt wäre für alle ein guter Zeitpunkt, sich Impfen zu lassen, mein Verständnis für die Weigerung lässt massiv nach. Eine Freundin hat sich sehr bewusst nicht impfen lassen, obwohl sie ein Geschäft in München betreibt, in das sie regelmäßig viel zu viele Leute reinlässt, die meisten davon esoterische Schwurbler. Manchmal denk ich, „steckt euch doch alle gegenseitig an“ – aber es ist nicht so einfach. Durch so einen Mist wird die Pandemie nie beendet. Leuten fehlt massiv die Einsicht: man kommt hustend aus Südafrika und weigert sich, in Quarantäne zu  gehen. was soll sowas? Wie dumm können Menschen werden? Wieso glauben diese Menschen, zu Lasten ihrer Mitmenschen ihre Spinnereien ausleben zu können? Ein recht guter Text stammt auch von Gedankenbalsam auf Twitter, den will ich euch nicht vorenthalten. Damit ist alles gesagt. Außer:

LASST EUCH IMPFEN

12 Kommentare zu “Freundschaften in Zeiten der Pandemie – Oder: wieviel andere Meinung hältst du noch aus?

  1. Es ist schade Frau Hilger, dass Sie dem Gespräch ausweichen. Ich akzeptiere das, muss Ihnen aber sagen, dass Ihre Nichtreaktion typisch ist für das linke Heldenlager.

    Fakten sind entscheidend, nicht Ideologien. Deswegen möchte ich Sie auf diesen Beitrag aufmerksam machen: https://bit.ly/3Fy6a2C

    Der Beitrag ist von mir, die Fakten sind von Epidemiologen. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie die Fakten zur Kenntnis nehmen. Unvoreingenommen.

    Ich spreche doch auch mit Ihnen. Sie sollten sich nicht an das auferlegte Sprechverbot halten, sondern selber nach der Wahrheit suchen, und meine Wenigkeit will Ihnen nichts böses anhaben, sondern das Gegenteil ist der Fall.

  2. Friedrich Nietzsche

    Der Einwand, der Seitensprung, das fröhliche Misstrauen, die Spottlust sind Anzeichen der Gesundheit: alles Unbedingte gehört in die Pathologie.

  3. Ich bin des Diskutierens echt müde und werde ruckzuck stinksauer, möchte noch viel härtere Kommentare posten an die Adresse derer, die sich unsozial, oder gar asozial verhalten?!
    Und da, genau da wird es schwierig mit den ungeimpften Freunden. So schwierig wie mit denen, die plötzlich AfD wählen. Soviel Toleranz kann ich persönlich nicht aufbringen.
    Da ist es aber zum Glück meine persönliche Freiheit in unserer Demokratie deutlich zu sagen, was ich von ihnen halte. Und das ebenfalls ohne jegliche Diskussion zuzulassen 🙂 Freunde hin, Freunde her…

  4. Hallo Katrin,
    ich kommentiere ja eher selten bei Dir – aber das Thema „Freundschaft und Impfverweigerer“ ist mir selbst auch in letzter Zeit passiert. Mit dem schlechten Ende für Ihn – mit dem besseren für mich..
    Grundsätzlich kann ja jeder zu der Impfung stehen, wie er will. Man kann dafür sein oder skeptisch. Es gibt durchaus Menschen (oder deren behandelnder Arzt), die aufgrund von Vorerkrankungen darin eine Gefahr sehen. Das sind aber nicht die 30% der Deutschen, die nicht geimpft sind, sondern nur ein kleiner Bruchteil.
    Letztlich ist es im Grunde simple Mathematik: Impfung bedeutet zwar nur zu 90% Schutz. Die Chance auf schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen o.ä. ist 20.000:1. Riskier ich das?
    Demgegenüber steht das Pokern sich ungeimpft zu infizieren und im schlimmsten Fall einen schweren Verlauf zu riskieren mit einer 50%igen Chance die Intensivstation nicht mehr lebend zu verlassen – sofern er es bei den aktuellen Zahlen überhaupt schafft ein Bett zu bekommen.
    Rafft Ihn das Virus nicht direkt hin, wird der Impfgegner eventuell mit Long Covid bestraft und sein Leben lang mit einer kaputten Lunge rumschleichen.
    Ich muss sagen – ehrlich gesagt ist mir das egal, wenn so ein Dummkopf den Löffel abgibt. Wer im Jahr 2 nach Corona immer noch glaubt, mit einem gesunden Immunsystem kann nichts passieren, der hat wohl 2 Jahre unter einem Stein gelebt und es echt nicht anders verdient und wenn sich an dem eindrucksvoll zeigt, das die Darwin-Theorie „Survival of the Fittest“ immer noch zutrifft, ist das das zumindest der Beweis, dass die Evolutionstheorie „überleben werden die Intelligenteren“ zutrifft..
    Wie das mit dem ersten Satz zusammenhängt, indem ich eigentlich sage, dass es jedem freisteht Bedenken zu haben? Natürlich bin ich auch angepisst, das wir wegen der Impfgegener dieses Jahr Weihnachten wieder zu Hause verbringen dürfen und die Weihnachtsmärkte (wahrscheinlich) zu bleiben müssen.
    Denn an ein funktionierendes Hygienekonzept glaube ich nicht. Und „Eigenverantwortung“? Da muss ich echt lauthals lachen! Die Impfgegner sind ja so schräg drauf, dass Sie sich lieber gefälschte Impfzertifikate besorgen und sich damit auf Veranstaltungen den Zugang erschleichen.
    Hätten alle das Impfangebot angenommen, hätten wir längst die Herdenimmunität und die 4. Welle würde uns nicht so hart treffen.
    Es ist leider nach meiner Erfahrung so, dass diese Menschen nicht nur der Impfung skeptisch gegenüberstehen. Diese Menschen haben ganz generell Probleme mit den kognitiven Fähigkeiten. Besonders logisches Denken geht denen völlig ab.
    Mein letzter Bekannter, der mir erzählen wollte, dass ihm ja nichts passieren kann, weil er ein gesundes Immunsystem hat (klar, alle die mit Covid auf der Intensiv-Station mit dem Tod kämpfen, sind Menschen, die sich falsch ernähren und eine schlecht gestylte Frisur haben), hat kaum einen Atemzug später auf die Erhöhung des Mindestlohn geschimpft. „Das würde ja gar nicht gehen, dass jetzt die Nichtsnutze auch 12 € die Stunde kriegen würden.“
    Klar, der Schwachkopf ist seit 40 Jahren Wachmann, hat sich nie mal um einen Jobwechsel bemüht oder versucht intern mal ein paar Positionen aufzusteigen und bekommt 12,50 € die Stunde dafür, dass er 2 x die Stunde durch das Haus geht und schaut ob alle Türen zu sind. Und grade dieser Vollhorst gönnt einem Paketboten, der am Tag 12 Stunden und mehr kloppt um über 300 Pakete auszuliefern und dem Abends der Schweiß den Arsch runter läuft nicht, dass der das gleiche verdient wie er.
    Wie gesagt – er bekommt ja dadurch, dass andere nun mehr verdienen nicht einen Cent weniger. Er gönnt es denen einfach nicht. Und das geht schon Richtung AfD denken. Und das will ich in meinem Freundes – oder Bekanntenkreis nicht hören. Und auch solche Menschen will ich nicht in meinem Umfeld haben. Es kommen also bei einem Bruch meistens mehrere Faktoren zusammen, die aufaddiert sagen: „Sorry – Ich habe heute kein Foto für dich..“
    CU
    P.

  5. Vielen Dank liebe Katrin, Du sprichst mir aus der Seele.

  6. Ich mag Klaus Kinski sehr, aber das hätte er bestimmt nicht gesagt, aber egal, ich wollte Ihren Beitrag noch um meine Meinung ergänzen.

    Die Pandemie-Treiber

    Jeder Schimpanse weiß (instinktiv o. auch nicht), dass man sich gesund ernähren muss, wenn man ein starkes Immunsystem haben möchte, und wer will das nicht. Wir wissen das, und unsere Kinder, sollten das auch wissen. Nur ist das die Theorie, denn wir finden kaum noch gesunde Lebensmittel in unseren Geschäften.

    In Deutschland ist das so: geht man in ein Lebensmittelgeschäft, steht man inmitten einer chemischen Müllhalde. Hinzu kommt die zunehmende Armut. Nur wenige, finanziell privilegierte, haben die Möglichkeiten, sich gesund ernähren zu können, die anderen müssen Glyphosat kaufen und essen.

    Genauso wichtig, wie eine gesunde Ernährung, sind frische Luft und sportliche Aktivitäten, sowie der Kontakt zu anderen Menschen.

    Diese einfachen Erkenntnisse der Wissenschaft, wurden von „unseren Experten“ mit den Hygiene-Regeln, den Kontaktverboten, den Ausgangssperren, dem ständigen Hände desinfizieren, Abstand halten, den sich ständig wiederholenden Lockdowns außer Kraft gesetzt.

    Zwei Jahre nach Beginn der Pandemie stehen wir wieder am Anfang. Nichts hat sich verbessert, alles ist schlimmer geworden. Existenzen wurden vernichtet, und Leben zerstört.

    Jetzt wundern sich alle, warum die infizierten Zahlen zunehmen, aber das ist doch kein Wunder, sondern die Folge der ergriffenen Maßnahmen. Zwei Jahre Maske tragen, zzgl. der anderen erwähnten Maßnahmen, haben das Immunsystem zum Erliegen gebracht. Kein Wunder, dass die Intensivstationen wieder voller werden.

    Es ist an der Zeit, das Establishment zu isolieren und zu kasernieren, sprich der Justiz zu übergeben, nur die gehören bei uns in Deutschland auch zum Establishment. Was nun?

    • katrin hilger

      Ja, Immunsystem ist gut und ja, ich finde auch, alles, was an der frischen Luft stattfindet, ist relativ ungefährlich, aber das immunsystem ersetzt keine Impfung.

    • Danke für Ihre Antwort. Ich hatte allerdings erwartet, dass ich Ihre Meinung zu lesen bekomme, und musste leider feststellen, dass Sie den Pandemie-Treibern auf den Leim gegangen sind, und deren „Argumente“ kritiklos übernommen haben.

      Sie dürfen sich gerne 27 mal impfen lassen, von mir aus auch alle 5 Minuten, aber bitte zwingen Sie mich und andere nicht dazu, Ihnen gleich zu tun.

    • katrin hilger

      Meine Meinung ist: viele Maßnahmen waren Aktionismus, aber Impfen ist wichtig. Ich finde immer wieder faszinierend, dass Leute glauben, dass die Entscheidung pro Impfung nicht nach Überlegungen getroffen worden ist

    • Sicher ist impfen wichtig, dass bezweifel ich auch nicht, nur im Fall Covid-19, glaube ich, dass eine Impfung nicht die Bedeutung hat, die man uns einreden will.

      Nur 0,02 % der Weltbevölkerung, sind erkrankt (bis jetzt), d. h. 99,8 % sind gesund.

      Was mich aber viel mehr stört an dem ganzen Kram ist die Tatsache, dass hier Leute Multi-Milliarden Geschäfte machen, und Sie wissen ja wie das ist, diese Leute gehen dafür über Leichen.

      Was mich zusätzlich noch wahnsinnig nervt, sind Personen, die andere dazu zwingen wollen, Impfstoffe zu akzeptieren, die weltweit auch ihre wissenschaftlichen Gegner haben, und möglicherweise noch nicht absehbare Schäden hervorrufen köönen.

      Mit dem neuen Impfstoff, auf den ich seit 1 Jahr Warte, und der Anfang nächsten Jahres freigegeben wird, werde ich mich höchstwahrscheinlich impfen lassen, wenn die Expertisen dementsprechend gut ausfallen.

      Und noch eins möchte ich erwähnen. Mir ist es völlig unverständlich, wie man der Bundesregierung auch noch Glauben schenken kann. Warum? Das habe ich in meinem letzten Beitrag „Die Macht der Finsternis“ versucht deutlich zu machen. Würde mich freuen, wenn Sie einen Blick darauf werfen. Schönen Sonntag

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