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Urlaubsgarderobe – oder: So leicht wie möglich Reisen

Hippiestrandkleid von Lulasoul, einem australischen Label

Das kennt jede: vor dem Urlaub sitze ich vor dem Schrank und überlege, was ich mitnehme. Was werde ich erleben? Wie kalt sind die klimatisierten Räume? Brauche ich was Schickeres? Vorweg, die warmen Sachen habe ich umsonst mitgenommen. Hier in Thailand ist es immer warm. Wir haben zwar Regenzeit, aber es ist dennoch nie unter 25 Grad.

Ich brauche keine kostbare Garderobe

Und ich wusste: wir sind in zwanglosen, einfacheren Ressorts unterwegs, teilweise noch von Hippies geführt. Ich hab mich deswegen für eine Garderobe entschieden, die unkompliziert, luftig und angenehm ist, auch mal nass werden kann und schnell trocknet – und die der Hippieathmosphäre der thailändischen Inseln Rechnung trägt. Ich hatte die Idee, im Stil von 1970 zu reisen. Wie es damals gewesen sein könnte – was hätte ich damals mitgenommen? Das war der Grundgedanke – dazu Sachen, die relativ pflegeleicht sind. ich mag es nicht, kostbare Kleidung in den Urlaub mitzunehmen – das ist okay für Ibiza oder Capri oder andere fancy Destinationen. Aber auf thailändischen Inseln? Wofür denn? Oder für wen? Ich wollte leicht reisen, unbeschwert, mir über nichts Sorgen machen. Und keine Angst haben, wenn mal ein Fleck auf die Bluse kommt.

Ich hab trotzdem zu viel eingepackt, das will ich bei der nächsten Reise ändern. Das tut vermutlich auch jede Frau…

Jetzt machen wir uns gerade auf den Weg nach Bangkok – der Teil mit den Abenteuern ist vorbei. Für Bangkok und Singapur habe Ich noch mehr Bekleidung mit, die auch in Weltstädte passt, aber die liegt im Koffer bereit, ein bisschen Style darf dann auch wieder sein, denn ab jetzt haben wir ein bisschen Luxus gebucht. Ich glaube, ich werde die unbeschwerten Hippiezeiten vermissen…

Im tollsten Infinty Pool der Welt – im Marina Bay Sands in Singapur

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