Gut aussehen, Gutes tun – mit dots geht’s

Mit Schmuck kann man nicht unbedingt die Welt retten – mag so mancher denken. Falsch! Sagen wir. Jeder, wirklich jeder sitzt an irgendeinem Hebel, der die Kraft hat, das Wirtschafts- und Arbeitsleben positiv zu beeinflussen und sei es durch das eigene Kaufverhalten“, sagt Marie Stickdorn, die Gründerin von DOTS. Und ich sehe das genauso. Mein Traum wäre, dass nicht teure Label ein Statussymbol wären, sondern solche, die fair hergestellt und gehandelt werden. „hey, du trägst Hess Natur? Bombe!“ – das wäre es. Deswegen will ich euch unbedingt auch das Label von Marie vorstellen. Denn der Schmuck, den sie mit ihrem Team in Thailand fertigt, ist wunderschön, stilvoll, cool – und hilft nicht nur, das eigene Outfit aufzupeppen, sondern auch das Leben der Menschen, die den Schmuck herstellen. Ich trage einfach lieber was mit gutem Karma.

So, was sind denn DOTS? Sehr stylishe Armbänder, die genau meinem Stil entsprechen. Schlichte Perlen gefädelt zwischen bunten Bändern. Kein Leder, keine tierischen Produkte – also vegan auch noch. Das Armband wird um das Handgelenk gewickelt und dann mit einem Knopf geschlossen. Da ich viel Blau trage, habe ich mich für ein blaues Armband entschieden. Das Design ist schlicht, aber lässig. Und ich trage es eigentlich ständig, zusammen mit meinem Thomas Sabo Gravur-Armband, „follow your true north“ und meinem Familienarmband, das mir mal meine Oma geschenkt hat und das eigentlich gar nicht mehr abgeht. DOTS ist etwas, was jede Altersklasse gut tragen kann und das den Jeanslook genauso aufwertet wie ein Kleid.

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Was mir gut gefallen hat: auf der Webseite von DOTS Originals steht nicht brettelbreit die deutsche Gründerin, sondern deren thailändischer Teamlead Rung.  Sowas ist alles andere als selbstverständlich. Aber es zeigt, dass es Firmen gibt, die auf Augenhöhe arbeiten und ein gutes Verhältnis zu ihren Leuten herstellen. 

Die Berliner Gründerin erzählt: „Es klingt wie in einem Film, ist aber tatsächlich so passiert: Job in einem Wirtschaftsunternehmen an den Nagel gehängt und spontan den Rucksack nach Thailand gepackt, um im asiatischen Dschungel abzutauchen. Alleine und ohne konkrete Pläne für die Zukunft stand ich eines Tages an einem Marktstand im thailändischen Norden, der mich irgendwie magisch anzog.

Als ich dort unsere heutige Teamleaderin Rung traf, machte es Klick. Ihre Kunstwerke betrachtend, kam mir eine Idee für Armbänder, die ich selbst gerne tragen würde, nach denen ich in Deutschland jedoch vergeblich gesucht hatte.

Und wie es der Zufall so will, hatten Rung und ich auf Anhieb einen guten Draht zueinander. Es folgten Tage, die wir von morgens bis abends zusammen in ihrem Haus verbrachten, intensiv arbeiteten und uns kennenlernten.  Das Ergebnis sind unsere DOTS Armbänder.“

Damit die Sache transparent ist, zeigt das Label auch gerne die Arbeiterinnen, die in einer schönen Umgebung arbeiten können, weit über Mindestlohn bezahlt werden und sich ihre Zeit selbst einteilen können.

Die Armbänder sind nicht günstig, aber eben fair: ganz schlichte gibt es ab 17 Euro, die aufwändigen mehrreihigen Schmuckstücke kosten ab 59 Euro. Aber wie gesagt: der wahre Luxus ist ein gutes Gewissen!

Das Armband wurde mir von DOTS Originals zur Verfügung gestellt.

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