2 leckere Herbstkuchenrezepte, die uns nicht nur die Sonntage versüßen

Ich war nie gut im Backen, aber vegan geht es super. Seit ich beruflich bedingt jede Woche 1-3 vegane Kuchen zaubern muss, hab ich richtig Lust auf diese Herausforderung bekommen. Heute stelle ich Euch 2 supereinfache und sehr gut schmeckende Kuchen vor. Im Internet , speziell mit Pinterest, hat man ein unerschöpfliches Tool an Ideen. Da komme ich manchmal gar nicht hinterher mit all meinen Inspirationen 😀

Als erstes ein wunderbarer Zwetschgenkuchen. Hier habe ich mich von cakeinvasion.de inspirieren lassen. Ihr braucht:

  • 350 g Dinkelmehl Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Tl Natron
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Pck. oder 10 g Vanillezucker
  • 100 ml Öl
  • 250 ml Pflanzenmilch (z.B. Soja-/Reis-/Hafer-/Dinkel-/Mandelmilch, für sojafreie Version keine Sojamilch verwenden)
  • 1 TL Apfelessig
  • 1 Spritzer Mineralwasser
Belag:
  • 800 – 1.000 g Pflaumen (gewogen bevor sie entsteint wurden)
  • 1 TL Natron, wenn eure Pflaumen noch etwas säuerlich sind
Nach dem Backen:
  • 20 bis 30 g gehobelte Mandeln

Anleitung:

Das Backblech mit Öl einstreichen und dann Backpapier darauf legen. So klebt das Backpapier am Blech fest. Den Ofen auf 175ºC Ober-/Unterhitze vorheizen. Für den Belag die Pflaumen halbieren und entsteinen. Die Pflaumenhhälften in eine große Schüssel geben, Natron darüber streuen, die Schüssel mit Wasser auffüllen, 2 Minuten stehen lassen und dann das Wasser abgießen. Das Natron reagiert  mit der Säure und neutralisiert so einen Teil der Säure.

Für den Teig das Mehl und Backpulver und einen TL Natron in eine Rührschüssel sieben. Gemahlene Mandeln, Zucker und Vanillezucker dazu geben und mit einem Schneebesen verrühren. Das Öl, den Apfelessig und die Pflanzenmilch in einem Messbecher abmessen und zum Mehlgemisch in die Rührschüssel geben. Mit einem Schneebesen nur so lange verrühren, bis sich alle Zutaten verbunden haben. Dann einen Spritzer Sprudelwasser dazu und nochmal verrühren, das Sprudelwasser macht den Kuchen schön fluffig. Den Teig auf das Backblech geben und mit einer Winkelpalette oder einfach einem Tortenheber gut verstreichen (auch in den Ecken!). Die Pflaumenhälften auf den Kuchen mit der aufgeschnittenen Seite nach Oben legen. Mit Zimt und Zucker bestreuen und im Ofen auf mittlerer Schiene 40 bis 45 Minuten backen. Mit einer Gabel prüfen, ob der Teig durch ist. Gehobelte Mandeln über den Kuchen streuen, solange der Kuchen noch nicht abgekühlt ist.

Vegane Brownies (superlecker und so leicht zu machen ❤ )

Ihr braucht:

  • 500 g Dinkelmehl
  • 350 g Rohrohrzucker oder 300 g Kokosblütenzucker
  • 170 g Kakaopulver
  • 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 650 ml Mandelmilch
  • 150 ml mildes Rapsöl

optional: 200 g Zartbitterkuvertüre, Dekor wie Mandeln, Blüten, Matcha…….

Die trockenen Zutaten mischen. Dann Öl und Milch zugeben und gut verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig hinein geben. Die Brownies bei 210 °C Umluft etwa 15 Minuten backen. Nach dem Backen mit Kuvertüre überziehen. Ich habe sie noch mit Pistazien und Himbeeren dekoriert.

Voila, Bon Appetit.

Dazu passt gut eine Goldene Milch, ein schönes Herbst/Wintergetränk das das Immunsystem boostet und von innen wärmt. Dazu nehmt ihr 3 EL Kurkuma und vermischt es mit 1 Glas Wasser in einem Topf, gebt 1 TL Zimt und eine Brise Pfeffer hinzu und kocht das Ganze auf, bis eine cremige Masse entsteht. Die Mixtur verrührt Ihr noch heiß mit einem TL Kokosöl. Für eine Portion wärmt oder schäumt ihr Hafermilch, Sojamilch oder eben die Milch, die ihr am liebsten mögt, auf und vermischt sie mit einem TL von der Masse. Süßen könnt ihr mit Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker. Ich trinke sie gerne ungesüßt. Den Rest der Masse in den Kühlschrank, hält etwa eine Woche.

Extratipp: Goldene Milch ist auch ein schöner Schlummertrunk, da sie entspannend wirkt.

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