Pizzaburger: Der Untergang des (kulinarischen) Abendlands

packshot-pizzaburger-salami-low Ein Essen, dessen Benefit es ist, dass man beim Spielen eine Hand frei hat, das gab es schonmal. Damals war der Earl of Sandwich nicht vom Kartenspiel loszueisen. Aus der Erfindung des Spielwütigen wurde doch die eine oder andere Leckerei.

Heutzutage scheint das ende der Fahnenstange erreicht. Wieder mit einem Ein-Hand-Essen, denn der Gamer von heute braucht immer eine Hand an der Fernbedienung oder am Controller der Gameconsole. „Der Pizzaburger Salami verbindet den Geschmack einer Pizza mit dem einfachen Handling eines Burgers. Die saftige Auflage besteht aus würziger Pepperoni-Salami und einer Käsemischung aus Edamer und Cheddar. Außen hat er ein knuspriges Brötchen in Burgerform“, weiß Dr. Oetker. Ich finde ja, einen Burger zu essen alles andere als einfach, zumal mit einer Hand. Nun gut, das Horrorufo wird bestimmt seine Fans finden, die zum Zombieapokalypse-Zocken den Pizzaburger verzehren. Und vielleicht kann man es noch toppen: deluxe: Dönerpizzaburger mit Dönerfleisch, Pommes, Tzatziki? Oder der Leberkäspizzaburger Hawaii: Leberkäse, Cheddar und Ananas – und einer Amarenakirsche.

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