Von der Politikverdrossenheit der Wähler.

Eugène_Delacroix_-_Le_28_Juillet._La_Liberté_guidant_le_peuple„Ich mag nicht über Politik reden, wenn ich darüber nachdenke, werd ich immer wütend. Und machen kann man als Bürger ja eh nichts“. Das ist eine Antwort, die ich oft bekomme, wenn ich am Infostand oder im Freundeskreis ein politisches Thema anschneide. Und wirklich erscheint es auf den ersten Blick so, als ob die Poltik einem verschlossen ist: Wir können alle vier Jahre ein Kreuz machen. Danke, Beitrag geleistet, das wars mit der Politik.
Und es ist ja auch frustrierend, vor allem dann, wenn man sich an den Vorsatz gehalten hat und nicht darüber nachgedacht hat: Nach der Wahl tauchen die ganzen Monstren wieder aus dem See, da ist plötzlich die Eurokrise wieder da, die Altersarmut und die Steuererhöhungen, die vor der Wahl noch unter der Oberfläche gehalten wurden. Da kann ja dann keiner mehr was machen, wenn Mamas ruhige Hand vielleicht mehr dazu da war, allen die Ohren zuzuhalten.

Dennoch wählen viele die dann in vier Jahren wieder dieselbe Partei, „weil es ja eh niemand besser macht und uns die da oben sowieso alle verarschen“. Was irgendwie auch stimmt, denn sämtliche Wahlversprechen „mehr Netto vom Brutto“ werden natürlich gebrochen…

Wann werden die Leute so wütend, dass sie endlich über Politik reden wollen? Dass sie sich nicht mehr verarschen lassen wollen? Und mehr, dass sie endlich dagegen auf die Barrikaden gehen? Warum bekommen wir keinen deutschen Frühling hin – mit BGE, mehr Transparenz und endlich Ehrlichkeit zur europäischen Union, die gerade völlig entgleitet? Was können wir tun, um mit unseren Themen und deren Wichtigkeit bei den Wählern anzukommen? Warum begreifen so wenige, was es bedeutet, wenn staatliche Behörden unsere Kommunikation überwachen? Dass über kurz oder lang die Wellen der Schuldenstaaten auch über Deutschland hereinbrechen werden wie ein Tsunami? Dass wir uns von Vollbeschäftigung verabschieden müssen und neue Lösungen zum demographischen Wandel finden müssen? Wann wird der Wähler sehen, dass auf Dauer die CDU/CSU/FDP nicht auf der Seite von uns normalen Menschen ist, sondern auf der einen winzigen Schicht Begüterter. Und nein, liebe Mittelschicht, dazu gehören wir nicht.

Da hätte ich gerne mal Antworten in den Kommentaren.

14 Kommentare

  1. ich frage mich, wann diese wut ausbricht, ich glaube nämlich irgendwo ist sie da, (noch) tief verborgen unter der ohnmacht, die man empfindet, oder auch sich nur einredet, weil es bequemer ist, sich als opfer zu sehen, als aufzustehen und etwas zu tun.

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  2. Es gelingt uns nicht, den Menschen klar zu machen, dass sie persönlich von diesen Themen stark betroffen sind und wir Lösungsansätze haben, die zumindest der Beachtung wert sind.
    Hinzu kommt, dass wir unsere Anliegen kaum noch aus unserer Filterbubble heraus tragen können, da uns die Medien kaum noch ein Forum dafür bieten.
    Aber wen wundert es, wenn maximal so etwas, wie der FR-Artikel über die mahnwache auf der Zeil neulich kommen?
    Selbstdarstellerische Kandidaten, die blind auf politische Mitbewerber einprügeln (teilweile mit falschen Behauptungen), interne Kleinkriege anzettelen, persönliche Fehden austragen, Aktionen und Ideen – zum Teil aus den direkt davor genannten Gründen – kaputt motzen und andauernd die Presse bashen (die Liste könnte noch viel länger sein).
    Das hat mit Authentizität und Transparenz wenig zu tun, sondern wirkt nach außen hin einfach nur abschreckend, inkompetent und nicht vertrauenserweckend. Denn dies alles ist Politik 1.0 wie von den Altparteien. So haben wir uns kein Stück von denen ab und erscheinen außerhalb der Filterbubble nicht als Alternative.
    So gilt: ein fauler Apfel verdirbt die ganze Ernte. Ein einziger Wahlkämpfer mit selbstdarstellerischen Alleingängen kann die Arbeit dutzender fleißig arbeitender Aktiver mit einem Handstreich zerstören. Schlimmer noch, wenn die Aktionen solcher Leute innerhalb der Filterbubble aus Kadavergehorsam blind bejubelt, ihre Fehltritte vertuscht werden und somit ohne Konsequenzen bleiben.

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    1. Der eine faule Apfel kann aber nur deshalb so wüten, weil bereits die „gesunden“ Äpfel mit Fäulnisbakterien verseucht sind. Qualität fängt bei jedem im Kopf an und momentan, so befürchte ich, beherrscht uns die Quantität.

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      1. Ich sehe mehr, dass die Piraten (hier in Hessen), intern noch keine Führungsstrukturen entwickelt haben. Führung bedeutet nicht, einfach anschaffen, sondern wissen, wer welche Talente hat und die aktiven Piraten motivieren, genau diese Talente richtig einzusetzen. Das ist hier schwer. Da werden aus Angst or Konflikten lieber – um bei der Methapher zu bleiben – faule Äpfel im Korb gelassen, obwohl jeder weiß, dass durch die komplette Bereiche kaputtgemacht wurden und werden. Selbstdarstellerische Kandidaten? Wenn die Kandidaten sich nicht hinstellen und für die Partei sprechen, wer denn sonst? Das ist bei niemandem, den ich kenne, Selbstdarstellung, sondern einfach Notwendigkeit im Wahlkampf. wer das nicht begreift, hat vieles nicht begriffen. Der kann auch in einen Kaninchenzüchterverein gehen.
        Im übrigen sehe ich meinen Blog nicht als Austragungsort interner ideologischer Grabenkämpfe, wer da was zu klären hat mit mir, kann das gerne via Mail tun.

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      2. Ich habe das jetzt nicht direkt auf die Piratenpartei bezogen, sondern im allgemeinen diesen Zustand beschrieben, der halt immer zu so etwas führt. Leider ist dann halt auch nur ein Strohfeuer.

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  3. „dass auf Dauer die CDU/CSU/FDP nicht auf der Seite von uns normalen Menschen ist, sondern auf der einen winzigen Schicht Begüterter.“
    Hmmm… die anderen Blockparteien wollen wir dabei aber auch nicht unter den Tisch fallen lassen. „Wer hat’s erfunden?“ und gemeint ist Hartz4 etc…

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  4. Hallo Katrin,

    Du hast mich gefragt, ob ich meine Antwort bzw. eine
    Diskussionsanregung hier unter Deinen Blog schreiben kann, daher
    versuche ich das hiermit mal.

    Deine Frage war ja: „Warum wird denn niemand wütend?“
    Meine kurze, knappe Antwort dazu:
    „weil die meisten noch kein Ausweg sehen, Raus aus dem ganzen System,
    weg mit dem ganzen Staatsapperat.“

    Die etwas ausfuehrlichere Antwort versuche ich jetzt hier mal zu geben.

    Wut aendert rein garnichts an einer Situation. Der Situation ist Wut
    (oder anderes) herzlich egal. Es wuerde also erstmal direkt nichts an
    der Situation aendern. Klar, der „Wutbuerger“ oder besser „die“ (weil
    eben mehrere) erreichen zumindest Aufmerksamkeit – was man dabei
    jedoch gern weiterhin uebersieht: damit aendern sie genau garnix. Wenn
    eine Aenderung stattfindet, dann weil jemand darauf reagiert.

    Was wuerde es also aktuell bedeuten, wenn jemand „reagiert“? Was hat
    es denn bisher gebracht, wenn irgendwer auf den „Buerger“ in unserer
    Regierung reagiert hat? In Summe fuer den Buerger sehr wenig.

    Und auch das ist ganz „normal“ und „ok“, denn unser System, bzw. das,
    der (Politischen) Macht basiert darauf sich selbst zu schuetzen und zu
    erhalten – ein echtes Interesse „am Volk“ fehlt da.

    Wir, bzw. „das Volk“ hat sich ueber viele Jahre/Generationen an einen
    Staat gewoehnt, der sich um alles (gefuehlt) nervige kuemmert, dafuer
    nimmt man halt die ein oder andere Einschraenkung hin bzw. akzeptiert
    es „im Namen der Gesellschaft“. Das hat ueber die gesamte Zeit eines
    nachhaltig bewirkt: das Volk/der Mensch wurde „ent-verantwortet“. Er
    kuemmert sich um das, was ihm suggestiert wird, das wichtig ist. Der
    ganze Staat bzw. das gesamte Machtgefuege ist nur daran interessiert,
    die Anderen klein und beschaeftigt zu halten.

    Hier, in dem Wohlstandsland, funktioniert das z.B. durch den „Druck“
    des arbeiten muessens/gehens ganz gut. Man kann hier nur noch was sein,
    wenn man einen Job hat, und je besser/angesehener der Job, desto
    besser steht man da. Denn durch den Job bekommt man Geld, Geld mit dem
    man sich anschliessend „Status“ kaufen kann – durch Fernseher, Autos,
    Smartphones etc. – nur wer sagt, das man das wirklich braucht?

    Schaut man genau hin, in die „oberen“ Etagen, wird man schnell merken,
    das dort ganz andere Prioritaeten sind. Man versucht dort moeglichst
    viel „fuer sich“ rauszuschlagen – gerne auch in Form von Freizeit.
    Beispiel: Politiker die „reisen“ um irgendwo ihre Kosten abrechnen
    zu koennen. Geht man dort der Arbeit nach? mancheiner nicht.
    Stattdessen wird die Zeit anderweitig genutzt. Und sind wir mal ganz
    ehrlich – „wir“ normalen Arbeitnehmer machen das auch so wenn wir
    eine Chance in der Richtung haben („sie koennen gerne frueher gehen
    wenn sie moechten“, laengere Mittagspause wenn keiner darauf achtet
    usw.).

    Kurz: man hat das Volk (unten) darauf eingeschworen, das es ein Staat
    braucht – denn ohne den Staat koennten wir ja garnicht ueberleben!

    Bullshit.

    Es wuerde sicherlich den ein oder anderen Preis kosten, das steht
    ausser Frage. Davon zu sprechen das die Welt untergeht, wenn wir keinen
    Staat mehr haetten, der auf uns „aufpasst“? Never.

    Es ist der Staat der uns „haelt“ und auch davon abhaelt, gross was zu
    tun. Solange wir uns innerhalb dieses Staates bewegen, bzw. generell
    innerhalb eines Machtsystems, ist es egal wessen Kopf oben steht. Es
    wird keiner, und wenn ich keiner schreibe, dann meine ich explitzit
    keiner, darum bemuehen, an den echten „Problemen“ etwas zu aendern.

    Wer denkt, Merkel, oder sonstige Politiker bzw. Parteien sind das
    Problem, dem ist vermutlich entgangen, wie stark die verschiedenen
    Lobbies einfluss auf die Politik nehmen – denn die sind es, die
    eigentlich „an der Macht“ sitzen und dort auch bleiben wollen. Daher
    ist es auch egal, wen man an die Spitze setzt, alles was einen
    Unterschied macht, ist der „Grund“ warum man ihn an die Spitze setzt.
    Setzt man einen Gruenen nach oben, dann weil er vorgibt, sich fuer
    die Umwelt einzusetzen. Ist es ein Sozialer, dann eben fuer die
    Familie, die Demokraten halt eher fuer die Wirtschaft (und damit sind
    sie, erstaunlich aber wahr, noch am ehrlichsten). Wenn es dann darum
    geht, etwas echt zu entscheiden oder durchzusetzen, ist diese
    „Grundeinstellung“ jedoch wieder egal. Da entscheiden Gruene im Zweifel
    fuer Massentierhaltung, die Sozialen erhoehen die Steuern und die
    Demokraten schaffen Subventionen ab – weil irgendwer, irgendwo, daraus
    einen deutlich groesseren Vorteil hat – und wir, oder zumindest ein
    grossteil von uns davon keinen Schimmer hat.

    Ich bin daher der Meinung, keine Partei ist in solch einem Apperat in
    der Lage, wirklich etwas zu aendern – denn dafuer sorgt das System.
    Nimm die Legislaturperiode – 4 Jahre Zeit etwas zu tun. Wieviel
    erreicht man realistisch in der Zeit? Vieles ist durch sehr langwierige
    Verfahren etc. entsprechend ausgelegt zu keiner „schnellen“
    Entscheidung zu kommen. Dazu kommt, wenn Du in den Groessenordnungen
    etwas aenderst, wird die Wirkung erst spaeter, teilweise viel spaeter
    eintreten. Einen echten Zusammenhang zwischen einer Aktion und der
    daraus resultierenden Reaktion kann man nur ueber Jahre, vlt. sogar
    Jahrzehnte erkennen – und, sorry, aber Otto Normalbuerger schafft es
    ja heute kaum noch sich einen jaehrlich wiederkehrenden Geburtstag
    zu merken – wie soll man da einen Zusammenhang ueber Jahre im Blick
    halten?

    Wenn ich also heute wuetend werde, dann ist das fuer mich pure
    Zeitverschwendung. Ein Buergerkrieg wuerde vlt. eine gewisse
    Aufmerksamkeit bedeuten – effektiv kann er jedoch nur sein, wenn man
    bis ganz oben einen grossen Kahlschlag macht – und den wird auch das
    System zu verhindern wissen (siehe z.B. Waffenkontrollen).

    Eine andere Partei? Placebo. Trotzdem ist es wichtig zu waehlen, denn
    so kann man immerhin denen ein bisschen in die Suppe spucken und ein
    paar Euros in andere Taschen lenken 😉

    Was also tun? Anfangen wieder Eigenstaendig zu sein. Den Rahmen den man
    bekommen hat, Stueck fuer Stueck erweitern, brechen, ausbrechen. Selbst
    wieder Verantwortung uebernehmen, Entscheidungen treffen, vertreten,
    tragen. Schuld haben, dafuer wie es einem selbst geht – wenn ich dem
    „Staat“ die Schuld an meiner Situation gebe, geb ich ihm auch die
    Verantwortung fuer mich – und mache damit genau das, was gewuenscht
    ist.

    So, das ist jetzt ein kleiner Auszug aus einer Diskussionsgrundlage,
    die man sicherlich noch sehr viel ausweiten kann. Was jemand fuer sich
    daraus mitnehmen moechte, darf jeder gerne selbst entscheiden.

    Mein Tipp an alle: es ist egal, was irgendwer, oder gar eine Gruppe
    sagt, das es richtig sei, richtig fuer jeden selbst ist nur, was man
    selbst auch fuer richtig empfindet. Vertretet eure Meinungen, seid
    unbequemt und bleibt dabei stehts deutlich, klar, wahr. Macht Fehler,
    lernt, macht weiter, hauptsache es geschieht aus eurer eigenen
    Entscheidung – weil ihr es wollt.

    Gruesse,
    Sven

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  5. Ich glaube, mit Blick auf die Wahlprognose für CDU/CSU und die Beliebtheitswerte von Frau Merkel, dass ein ganz zentrales Problem ist, dass der Gedanke der Demokratie im Bewusstsein der Deutschen noch nicht wirklich fest verankert ist. Man ist dankbar und glücklich über eine alternativlose Führung, die geschickt die Skandale im eigenen Kabinett umschippert, als Meisterin der inhaltsleeren Floskeln. Die Piraten mit ihrer Forderung nach mehr Beteiligung und der Frage „Was denkt IHR eigentlich?“ kommen dagegen eben nicht gut an. Da ist ja plötzlich der einzelne gefragt. Das ist eben noch alles andere als „typisch Deutsch“.
    Ich habe kürzlich auch einen Blogartikel über das Thema geschrieben, falls sich jemand dafür interessiert: http://piratengedanken.blogsport.de/2013/08/15/quo-vadis-demokratie/

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  6. Verarschen: wer lässt sich verarschen? Jene die jeden Dummschwatz aus den Medien glauben und nachplappern oder jene die etwa zu einer Wahlveranstaltung hingehen, mit den Politiker reden? Es gibt nicht nur Bundestag, sondern Landtage, Bezirkstage, Kreistage, Stadt- und Gemeinderäte. Mit allen kann man ziemlich problemlos sprechen und erfährt im Gespräch dass die sich tatsächlich was dabei denken.

    BGE: ich habe in zwei G+ Gruppen über ein Vierteljahr versucht herauszufinden warum es das BGE bräuchte. Es kommt immer der gleiche Satz an Pauschalaussagen „weil es dann besser würde“ aber bereits bei der Fragen nach dem Was (welches Problem gelöst wird) bleibt man die Antwort schuldig.

    Was können wir tun, um mit unseren Themen und deren Wichtigkeit bei den Wählern anzukommen: Vielleicht hilft es mal zu akzeptieren, dass andere Menschen eine andere Meinung haben könnten? Es gibt diesen Satz „ich bin ok – du bist ok“. Kann man sich für eine Minute zu eigen machen und sich mal die Frage stellen: ist meine eigene Meinung wirklich die einzig mögliche Denkvariante [zu einem beliebigen Thema].

    Warum begreifen so wenige, was es bedeutet, wenn staatliche Behörden unsere Kommunikation überwachen: es gibt Menschen denen es über alles wichtig ist, dass sie in persönlicher Sicherheit leben können. Menschen die lesen dass Frauen (wie grad mal wieder in Indien) vergewaltigt werden, denen Mafia oder Rockerbanden Angst machen und die daher glauben dass Sicherheit und Freiheit zusammengehen. Und es gibt Datenschutzbeauftragte, die sich tagtäglich in den Betrieben frustrien müssen, weil jene die am lautesten nach Freiheit schreien es nicht einsehen, dass auch sie ihren konkreten Beitrag leisten müssten.

    Dass wir uns von Vollbeschäftigung verabschieden müssen: weil mich diese linke Kurzsichtigkeit aufregt. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht sieht dass die Arbeit nicht weniger tatsächlich sondern mehr wird. Mein Rat an die, die sowas verbreiten: geht mal in die Welt hinaus und schau dich mit offenen Augen um.

    Wann wird der Wähler sehen …: man gewinnt Wahlen durch bessere Ideen. Nicht dadurch dass man andersgläubige als dumm (schimmeres spare ich mir mal) hinstellt. Eine konstruktive Diskussion setzt sich mit Inhalten auseinander. Der Stammtisch diffamiert andere, die nicht in der Runde sitzen.

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