Ein #aufschrei auf Twitter

Zum Hashtag  #aufschrei heute ein paar Gedanken von mir. Jede Frau kennt die Situationen, in denen sie sich ärgert, eine Frau zu sein. Sie fühlt sich unwohl allein im Parkhaus,  auf dem Nachhauseweg, sie denkt drüber nach, was sie anzieht, damit sie nicht zu aufreizend daherkommt, sie kann nicht so problemlos herumreisen wie ein Mann das kann, weil in vielen Teilen der Welt eine Frau allein Freiwild ist.

In meinem Beruf – vor allem als Redakteurin früher – habe ich als Frau oft gute Miene zu einem ziemlich bösen Spiel gemacht. Sexistische Sprüche ertragen, selbst sexistisch Männern gegenüber geworden, weil ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Ich hab erlebt, dass Frauen aufs Äußere reduziert werden und eigentlich nur dann akzeptiert sind, wenn sie in Männeraugen genehm sind.  Wie unfassbar abwertend über Frauen „Bei dem Kleid kann man ja nur mit deinen Titten sprechen“ gesprochen wurde – und wie viele Frauen das auch noch richtig toll finden. Karrieren wie die von Verona Pooth sind darauf aufgebaut, ein wandelnder Herrenwitz zu sein. Fürchterlich.

Das wurde auch bei Firmen aus dem TK-Bereich, bei denen ich arbeitete, nicht besser. Nicht so, dass es justiziabel war, aber der Sexismus war omnipräsent. Offen und peinlich auf der CeBIT: Männer, die auf der Messe die Messehostessen abgrabschen, Bodypainting organisieren „damit Mann mal geile Weiber am Stand hat“. Unterschwellig und umso fieser: Frauen bekamen die schlechteren Posten, wurden rausgehalten aus den Zirkeln, wo es interessant wurde, wurden bei ihrer gemeinsamen  Beschwerde über ein rosa Frauentelefon abgebügelt mit „Frauen wollen das so, die haben sonst Angst vor Technik.“ Ach ja? Naja…

Ich bin sehr dafür, dagegen laut aufzuschreien. Und nicht nur auf Twitter.

Wo ich allerdings ein Problem sehe, weil dieses Feld weit und kompliziert ist, ist Sexismus und Beziehungen. Weil es da keine klare Regel gibt. Ein attraktiver Mann kommt mit einer platten Anmache vielleicht ans Ziel, ein weniger gut aussehender wird als Belästiger empfunden. Aber beide haben die Chance zu einem Versuch verdient, sie können ja nicht wissen, was der Frau gefällt und was nicht. Weiteres Insistieren ist natürlich unangenehm und muss unterlassen werden. Weil: Nein heißt nicht ja. Nie und in keinem Stadium. Aber ist nicht eh schon das Verhältnis der Geschlechter zueinander ein Schwieriges? Müssen wir mit der Verteufelung harmloser Komplimente das Feld weiter verminen? Ich finde, es bedarf weiterer Überlegungen und viel mehr Fingerspitzengefühl, nicht alles über einen Kamm zu scheren. Und man sollte bei Flirtversuchen sehr vorsichtig mit dem Wort Sexismus sein. Können wir Frauen immer unterscheiden, ob das Verhalten oder eben nur der Typ nervig ist? Das müssen wir bedenken, denn flirten als Sexismus zu bezeichnen ist falsch. Das wertet zum einen die Beschwerden über wirklichen Sexismus ab und macht es zum anderen schwerer, sich unbefangen kennenzulernen. Und das möchte ich mir gerne erhalten.

32 comments

  1. “ Ein attraktiver Mann kommt mit einer platten Anmache vielleicht ans Ziel, ein weniger gut aussehender wird als Belästiger empfunden. Aber beide haben die Chance zu einem Versuch verdient, sie können ja nicht wissen, was der Frau gefällt und was nicht.“

    und

    „flirten als Sexismus zu bezeichnen ist falsch.“

    That’s it. Danke.

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  2. ich schreibe nacher noch etwas dazu, hab momentan nciht viel Zeit, aber soviel von mir:

    Genau das ist der Grund, warum ich meistens zu denen gehöre, die im Falle eines Sexismusvorwurfs sehr verhalten reagieren (Stichwort #aufschrei). Ich bin selbst ein Kerl und die eine oder andere Anmache ist mir daneben gegangen. Ich würde nicht jeden meiner „Sprüche“ nochmal in der Form bringen. Ich halte mich trotzdem für einen anständigen Menschen.

    Wenn ich mir dann aber ansehe, was für Wellen simpelste Kontaktanbahnungsversuche schlagen (Stichwort: Brüderle), ist das schlicht Angst einflössend. Und so sehr ich es auch versuche, ich kann aus den Sexismus-Vorwürfen für mich keine allgemeingültige Verhaltensregel ableiten.

    Wenn ich eine Frau ansehe, bin ich potentiell jemand, der „anstarrt“.
    Wenn ich einen anzüglichen Witz mache, bin ich ein Sexist.
    Wenn ich sie berühre, bin ich potentiell jemand, der eine Grenze überschreitet.
    Meide ich alles o.g. bin ich ein verkampfter Langweiler, der sich im Nachinein anhören muß, daß ich mein Interesse deutlicher hätte machen sollen.
    Kommuniziere ich das meta-kommunikativ ist das unromantisch und zerstöre die Situation.
    Mache ich irgendetwas davon an meinem Arbeitsplatz, weil ich kaum Freizeit und eine verf**kte 70-Stunden-Woche habe, riskiere ich im schlimmsten Fall meinen Job.

    Ich sollte echt ein Flirt-/Kuppelportal eröffnen. Die profitieren nämlich von dieser Unsicherheit. Da werden dann Profile ausgetauscht und mit „wissenschaftlichen Methoden“ der passende Partner herausgesucht. Bei unverfänglichen Ansprachen im Alltag sehe ich mich stets mit einem Bein im Gefängnis.

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    1. Klar kann man mit einer Frau flirten, aber muss man sie dabei immer auf ihre Äußerlichkeiten reduzieren? Möchte man eine Frau näher kennen lernen, schaut man ihr einfach in die Augen und checkt nicht zuerst du Figur und die Brüste ab. Man fängt ein Gespräch an, interessiert sich für das, was die Frau sagt und kann ihr dann Komplimente über das Gesagte machen aber nicht über ihr Aussehen!
      Klar, einige Frauen wollen mit ihren Reizen spielen und freuen sich über Komplimente über ihr Äußeres, das sind in meinen Augen aber die Frauen, die sich eh selbst auf ihr Äußeres beschränken und das eigentliche Machtgefälle dahinter gar nicht erkannt haben. Vom oft mangelnden Selbstbewusstsein oft ganz zu schweigen!

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  3. Na Moment mal, die Situation beim Flirten zum Sexismus hin ist eine ganz klar definierte. Nämlich, wenn ich von jemanden nicht angeflirtet werden möchte. Und vor allem, wenn ich SO nicht angeflirtet werden möchte.

    Das Recht nehmen sich Männer nämlich auch sehr klar heraus. Ich finde nicht, dass es da Diskussionsbedarf gibt.

    Wird eine Flirtsituation als sexistisch empfunden, ist sie sie das für die/den Empfänger_in. Dabei ist es völlig egal, was der/die Absender_in dazu meint. Da sind wir ja genau bei der auslösenden Situation: Er, der Politiker, „Bisschen mehr Holz vor Deinen Hütten schadet nicht.”, meinte sicherlich auch er habe lediglich flirten wollen mit der Frau.

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    1. @creezy: Sicher kannst du auch sagen, woher der Sender wissen soll, dass sein Gegenüber nicht angeflirtet werden will. Da ist gar nichts klar definiert.

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    2. „Das Recht nehmen sich Männer nämlich auch sehr klar heraus. Ich finde nicht, dass es da Diskussionsbedarf gibt.“

      Wenn du als Mann passiv (und wenig „Alpha“) bist und darauf hoffst, dass dich mal eine Frau anspricht, wartest du bist du schwarz wirst. Trotz aller Emanzipation geht der „erste Schritt“ immernoch von Männern aus. Männer nehmen sich also nichts „sehr klar heraus“, sondern tun das, was notwendig ist, um nicht einsam zu verrecken.

      Daher geben manche von ihnen auch eine Menge Geld für irgendwelche Online-Dating-Portale, Porno-Seiten und Pick-Up-Kurse aus.

      Mit der Einschränkung von Herr Fachinger würde ich dir zustimmen. Grenzen müssen eingehalten, aber eben auch vorher „gesetzt“ werden. Und das heisst freundlich und klar genannt werden.

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  4. Sexismus und Beziehungen – jau, das finde ich auch wichtig. Ob jetzt Abwertung durch den Partner, man könne etwas nicht (kommt ja manchmal vor, dass man im selben Bereich arbeitet oder engagiert ist) oder Abwertungen, man sei verrückt – das ist echt der private Horror. Von solchen Narzissten/Mackern kann man sich eigentlich nur fernhalten. Also: Partner sorgsam wählen.

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  5. Danke für Deinen unaufgeregten und differenzierten Post. Ich frage mich immer wieder, warum so viele Frauen das heute immer noch mitmachen?

    @creezy: Wie sollen Männer lernen, wo die (bei jeder Mann/Frau-Konstellation wo anders liegende) Grenze zwischen im Zweifel auch tollpatschiger Beziehungsanbahnung und unstrittig tatsächlicher Belästigung liegt, wenn Frau das Mann nicht sagt?

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  6. Einigkeit besteht mMn in dem Moment, wenn Frau klar sagt, dass Sie keinerlei Flirt oder Annäherung möchte.

    Nicht selten wird aber schon der Versuch bestraft.

    Das eine oder andere Macho-/Mackertum speist sich mMn aus der daraus resultierenden Unsicherheit.

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  7. „Jede Frau kennt die Situationen, in denen sie sich ärgert, eine Frau zu sein. “ …. wirklich nicht. Warum denkst du, du könntest für alle Frauen diese Aussage treffen?
    Den Rest des Textes fand ich interessant… das Video war genial^^

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      1. Nicht in dem Kontext den du aufführst. Im biologischen Sinne natürlich mal, wenn ich dachte „Verdammt, der kann jetzt locker an den Busch pinkeln und ich suche seit Stunden ein Klo“^^ aber ich kann mich nicht erinnern, das Gefühl in sozialen Situationen gehabt zu haben. Ich denke eher oft „Gott sei dank bin ich kein Mann“.

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  8. Ich muss dem Artikel zustimmen… Aber ich finde es langsam nervtötend, wie sich #aufschrei zu #verallgemeinerung entwickelt hat…

    Anfangs war es etwas um sich und das Unrecht bemerkbar zu machen, jetzt ist es nur noch ein #wasmichankotzt und Geschlechterbashing…

    Wenn ich sowas wie „Ihr Männer“ „Frauen“ usw. verallgemeinert lese, dann ist das doch kein Aufschrei sondern pures meckern (von beiden Seiten!)

    Dann werden irgendwelche Geschichten von Leuten die sich in der Bahn über kA was Unterhalten, was mit Sex zu tun hat unter #aufschrei gepostet… WTF?
    Ist das so schrecklich?

    Einerseits ist es richtig und wichtig, dass Menschen mit schlechten Erfahrungen eine Stimme gegeben wird.

    Aber man sollte es auch nicht übertreiben und alles als sexuelle Belästigung bezeichnen, was einem nicht passt!

    Sonst könnte ich genauso einen Aufschrei machen, wenn mich eine Freundin zur Begrüßung umarmt, obwohl ich nicht der Typ für Umarmungen bin (überspitzt dargestellt… obwohl… bei einigen Posts hab ich das Gefühl, dass es dasselbe Niveau ist!)

    Insofern sind viele dieser Tweets schon ein Missbrauch des Hastags…

    Just my 2 Cents

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  9. Ich finde die Sache eigentlich nicht so schwer. Flirten ist ein soziales Spiel mit komplexen Regeln. Das erstaunliche daran ist doch aber, dass die meisten (und damit meine ich die allerallermeisten) Menschen diese Regeln sehr gut verstehen. Wann eine Bemerkung charmant und wann sie unangemessen ist, das weiß praktisch jeder Mann, dessen Pubertät mehr als zwei Jahre zurückliegt. Ich bin in meinem Leben (wie wohl jede junge Frau) schon mehr als einmal angegraben worden. Darunter waren auch einige unangemessene Anmachen. Und immer war es den Typen völlig klar, was sie da taten. Woher ich das weiß? Es gibt diesen forschenden Blick in den Augen von Menschen die wissen wollen, wie weit sie gehen können, bevor der andere sich wehrt (Kann man auf jedem Schulhof und in jeder Sandkiste beobachten).
    Auf der anderen Seite: Auch ich habe – weil ich diese Anmachen satt hatte – schon charmant flirtende Typen ziemlich brüsk abgewiesen. Das tut mir heute leid.
    Flirten ist wie Seiltanzen: Gerade weil der Grat so schmal ist, weiß man sofort, wann man sich zu weit in die falsche Richtung gelehnt hat.
    Und, klar. Manchmal gibt es auch uneindeutige Situationen, in denen man nicht weiß, ob man jetzt über- oder unterreagiert hat. Aber die sind (zumindest in meiner Erfahrung) in der absoluten Minderheit.

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  10. Als Konsequenz sehe ich auch, dass Mann nur noch im instutionellen Rahmen das Flirten wagen kann, wenn er Crashs vermeiden möchte.
    Kneipen, Clubs und ähnliche Sozialräume mag ich überhaupt nicht. Für mich bliebe da nicht so viel übrig. Macht aber nichts. Nur, dass Frauen vielleicht denken, ich hätte kein Interesse an ihnen, finde ich schade.

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  11. Ich gehöre zu der Kategorie „Das ist für mich mittlerweile normal geworden“. Denn ich habe gelernt wie man mit solchen Situationen umgeht und wie man sie erträgt. Das mag für einige schlimm klingen weil es für mich normal geworden ist, doch ich betrachte die positive Seite dabei „eine Frau“ zu sein. Ich bin gerne eine Frau.

    Ich muss gestehen, dass ich nicht unterscheide zwischen einem attraktiven und einem „hässlichen“ Mann, ob ich mich nun mehr oder weniger belästigt fühle. Dennoch fühle ich mich deutlich stärker belästigt, wenn die Männer stark alkoholisiert sind. Doch ich wusste mir bisher auch in diesen Situationen zu helfen. (Entweder die Situation verlassen, ihnen keine Angriffsfläche bieten oder auch mal selbst aggressiv sexistisch werden. Je nachdem welcher Typ vor mir sitzt.)

    Doch woher weiß ich, wie ich mich verhalten soll? Ganz einfach weil ich aus vergangenen Zeiten gelernt habe und daran gewachsen bin. Und das zeigt dann leider wieder ganz deutlich auf, wie oft ich solche Situationen in meinem Leben erleben musste, um dieses Wissen zu erhalten.

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  12. Hach, ich würd‘ ja auch so gerne was dazu bloggen – alleine ich habe kein Blog, also schreib‘ ich’s hier rein. Kurz und knapp: 1.) Eine Menge Männer sind in meinen Augen Arschlöcher. Wobei wahrscheinlich der kleinere Teil wirklich was dafür kann. 2.) Die Frauen sind an dieser Situation nicht ganz unschuldig, keinesfalls aber alleine daran schuld.
    Nun, Nachdem das zwei provokante Thesen sind, muss ich wohl erklären, wie ich dazu komme.
    Zur ersten These, ich habe schon viele Situationen erlebt, in denen Männer abfällig über Frauen gesprochen haben oder sie nicht mit Respekt behandelt haben (den meiner Meinung nach zunächst einmal jeder Mensch unabhängig von seinem Geschlecht verdient). Vor allem war es mir seit jeher unangenehm, wenn „in Männerkreisen“ anders über Frauen gesprochen wurde, als dann, wenn Frauen anwesend waren. Mit Männern, die sich so verhalten, kann ich erst mal nichts anfangen, weil ich es schäbig finde, sich darüber zu profilieren, indem man über andere schlecht und/oder abfällig und/oder respektlos redet. Ob man jemandem Respekt gegenüberbringt, hat in meinen Augen nichts damit zu tun, ob diejenige Person anwesend ist oder nicht. Mit Männern, die sich so verhalten, tue ich mich persönlich sehr schwer. Allerdings kann man, gerade wenn man denjenigen nicht kennt, oft nicht beurteilen, ob diese Sprüche wirklich einem Rollenverständnis geschuldet sind oder ob es einfach eine spezielle Art Humor ist, die im wesentlichen nicht ernst gemeint ist. Doch in jedem Scherz steckt ein Funken Wahrheit, also sollte man meiner Meinung nach sehr dosiert mit solchen Witzen oder Sprüchen umgehen.
    Des weiteren habe ich schon oft beobachtet, wie Männer Frauen abschleppen – und hier stimmt Katrins Spruch, dass ein besser aussehender Typ sich mehr erlauben kann als ein nicht so attraktiver. Aber, und jetzt kommt das große Aber, der weniger attraktive Typ hat nach meiner Beobachtung gerade dann bessere Chancen, wenn er sich eben NICHT nett verhält. Frauen wollen anscheinend aus der Reserve gelockt werden, indem man ihnen widerspricht, sie scheinbar nicht ernst nimmt – oder auch einmal den Bogen mit anzüglichen Bemerkungen überspannt (wie es vielleicht auch Brüderle getan hat) – , um dann im richtigen Augenblick noch die Kurve zu kriegen. Frauen wollen „spannende“ Situationen im Flirt erleben, nett ist die kleine Schwester von scheiße, nett sein zahlt sich nicht aus. Defensiv sein erst recht nicht. Ergo verhalten sich gerade beim Flirten viele Typen _scheinbar_ nicht respektvoll Frauen gegenüber.
    Das kann durch ein wie auch immer geartetes Frauenbild der Typen, aber auch durch die Erwartungshaltung der Frauen beim Kennenlernen begründet sein. Ich vermute, beides geht Hand in Hand, und man kann die Ursachen nicht so genau voneinander trennen. Deshalb meine zweite These, dass die Frauen nicht ganz unschuldig sind.
    Wie oft hört man von Frauen klagen: „Ich verliebe mich immer nur in Arschlöcher!“ – solange die Frauen den „netten“ Typen keine Chance geben (ich pauschalisiere das hier, denn sicher wird das keine so unterschreiben, aber tendenziell wirkt doch der sperrige Typ in der Regel interessanter als der „nette“, oder?), solange werden vorwiegend die doofen zum Zug kommen – unter die auch die meisten so genannten „Alphatierchen“ fallen, die dann meist auch noch die attraktivsten Partnerinnen abbekommen. Wenn die doofen merken würden, dass sie mit ihrer Art nicht ankommen, dann würden sich vielleicht die Männer insgesamt respektvoller den Frauen gegenüber benehmen.

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