holy Ghost – keine Mode für brave Jungfrauen!

Was sich so heilig holy Ghost nennt, kommt ganz hübsch sündig daher: ultrakurze Minis, durchsichtige Stoffe, türkises Leder kombiniert mit nudefarbener Seide, goldene Lederkleider mit raffinierten Schulterpartien. Keine Frage – diese Mode ist hot. Perfekt für eine Nacht im Club. Eine Nacht, in der alles möglich ist…Die Mode ist gemacht für selbstbewusste Frauen, bestimmt kann sich niemand in diesen Kreationen verstecken, mit einem Kleid von holy Ghost fällt man auf.  Durchaus im Sinne der drei Erfinderinnen des Labels,  die sich aufgemacht haben, die Münchner Modeszene auf den Kopf zu stellen. Die drei jungen Frauen Sedina Halilovic, Jelena Radovanovic und Ivana Bogicevic verbindet seit über zehn Jahren eine tiefe Freundschaft. Aus ihrer gemeinsamen Liebe zur Mode wurde das Label holyGhost geboren. Das kleine Team hat sich perfekt organisiert und die Aufgabenbereich aufgeteilt: Ivana und Sedina stellen das Kreativteam und Jelena ist für die Organisation und das Marketing verantwortlich.  „Wir wollen Mode machen für die Heldinnen der Stadt und der Nacht, die nach Individualität und nach Unabhängigkeit streben. Eine Heldin steckt in jeder Frau, und die wartet nur auf ihre Entdeckung. Und unsere Mode soll helfen, diese Heldin zum Vorschein zu bringen“, so die Philosophie des Labels.
Das Label ist so brandneu, das es noch keine Geschäfte gibt, wo man es kaufen kann. Bislang geht das nur im Direktvertrieb mit den drei Designerinnen (Anfragen unter: jelena@holyghost-fashion.com, die Kleider ansehen kann man au der Website www.holyghost-fashion.de). Und die Preise sind mehr als okay: das teuerste Kleid, ein goldenes Etuikleid aus Leder mit aufwändigen Drapierungen, kostet unter 400 Euro. Dafür sieht die Trägerin aus wie eine Million. Der Direktvertrieb stellt – zumindest derzeit – noch sicher, dass nicht alle diese Kleider tragen. Exklusivität hat in München noch niemandem geschadet.

holy Ghost Show, Foto Tim Köck

Auch bei der Präsentation ihrer Kreationen machte holy Ghost alles richtig: die Mode wurde am Baby! Sommerfest präsentiert, und zwar im kleinen Park vor dem Club. Der Effekt mit den uralten Bäumen und barocken Treppen, die als Laufsteg dienten, war im Kontrast mit der ultramoderen Mode atemberaubend. Dem Label sage ich eine große Zukunft voraus, zumal die Designerinnen dem Baby! freundschaftlich verbunden sind und die Macher dieses Clubs wohl das beste Händchen dafür haben, Mode sehr, sehr erfolgreich mit Party zu kombinieren und unters Feiervolk zu bringen. Ihr eigenes T-Shirt-Label Distorted ist der beste Beweis. holy Ghost wird sicher die nächste Erfolgsgeschichte.

3 Kommentare

  1. Es gibt genug Modelabels in München,wer das Geld hat holt sich schon das beste und kein möchtegern Schrott,und wer kein Geld hat geht halt zum H&…Wiegesagt ein absoluter Schwachsinn ohne Zukunft…

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