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Nein, das sind keine richtigen Laufschuhe

20140410-133420.jpg aber sie sind sooooo toll. Beim Verkauf von h&m concious Collection ergattert. Obwohl ich von den Schuhen begeistert bin, bin ich auch ein klein wenig sauer auf h&m, aber das ist ein anderer Artikel.

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10. April 2014 · 11:36 vormittags

Rosen blühen im Januar

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16. Januar 2014 · 8:06 vormittags

Lord Voldemort – die neue Luxusmarke

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Louis Vuitton die Neuinterpretation seines Labels gefällt, ich finde es ziemlich witzig…gekauft hab ichs mir auf Fancy.com

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2. Dezember 2013 · 4:59 nachmittags

Ich falle immer auf Eichhörnchen rein

Ich werde immer ein Kind bleiben, fürchte ich. Kaum pappt wer ein kleines, niedliches Maskottchen auf sein Produkt, muss ich es sofort kaufen. Am schlimmsten: Eichhörnchen. Noch schlimmer, leicht muffig kuckende Tiere. Wie gerade eben das Eichhorn bei Mikado Haselnuss. Und wenn dann noch “nur für kurze Zeit” draufsteht, wird es ganz schlimm. Ich bin so ein Konsumopfer.

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2. Dezember 2013 · 10:00 vormittags

Lonnet – das etwas coolere Beanie

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Mein “Lonnet” ist aus hellgrauem Wildleder und ich liebe es sehr

Ich wollte euch ja schon länger mal von den tollen Beanies meines Freunds Lorand Lajos erzählen. Die sind nicht aus Wolle oder Stoff, sondern aus einem viel cooleren Material: Leder. Deswegen auch der Name – “Lonnet” ist eine Mixtur aus Bonnet (Haube) und Leather. Es gibt sie in diversen Farben und Styles, ich mag meine graue Wildlederkappe sehr, für Männer finde ich schwarzes Leder cooler. Ich trag sie immer so, wie oben auf dem Foto, aber man kann das Teil auch wenden und als Turban tragen – nur steht mir das leider gar nicht. An anderen sieht sowas unfassbar glamourös aus.

So sieht die Lonnet als Turban aus

So sieht die Lonnet als Turban aus

Mittlerweile gibt es einige Promis, die sich ein Lonnet geschnappt haben, darunter Model Franziska Knuppe oder Goth-Sänger Ville Valo. Die Teile gibt es ab 98 Euro – dazu Special Editions aus Schlangenleder oder mit Strass und Nieten verziert. (alles fair hergestellt)

Der Münchner Stylist, Künstler und Designer Lorand Lajos hatte einen Auftritt bei Fashion Hero, nur waren seine Entwürfe zu ausgefallen für die drögen “unverkäuflich” Einkäufer auf Pro7. Seine Lonnet-Kappe hätte ihnen bestimmt gefallen…

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25. November 2013 · 12:12 nachmittags

Rosi besucht uns im Büro

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Heute hatten wir wieder niedlichen Besuch im Frankfurter Büro von Brandzeichen PR. Mops Rosi beehrte uns mit ihrer grunzenden Anwesenheit. Das Tierchen gehört Freunden einer Kollegin, die im Urlaub drauf aufpasst. Rosi muss dann erdulden, dass 10 Leute sie abwechselnd streicheln oder mit Sachen füttern. Wir freuen uns halt immer, wenn der Mops anrückt. Tipp: Keine Mandarinen füttern, wie Herr Trattnig das gemacht hat, um das Bild aufzunehmen.

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20. November 2013 · 2:35 nachmittags

Pizzaburger: Der Untergang des (kulinarischen) Abendlands

packshot-pizzaburger-salami-low Ein Essen, dessen Benefit es ist, dass man beim Spielen eine Hand frei hat, das gab es schonmal. Damals war der Earl of Sandwich nicht vom Kartenspiel loszueisen. Aus der Erfindung des Spielwütigen wurde doch die eine oder andere Leckerei.

Heutzutage scheint das ende der Fahnenstange erreicht. Wieder mit einem Ein-Hand-Essen, denn der Gamer von heute braucht immer eine Hand an der Fernbedienung oder am Controller der Gameconsole. “Der Pizzaburger Salami verbindet den Geschmack einer Pizza mit dem einfachen Handling eines Burgers. Die saftige Auflage besteht aus würziger Pepperoni-Salami und einer Käsemischung aus Edamer und Cheddar. Außen hat er ein knuspriges Brötchen in Burgerform”, weiß Dr. Oetker. Ich finde ja, einen Burger zu essen alles andere als einfach, zumal mit einer Hand. Nun gut, das Horrorufo wird bestimmt seine Fans finden, die zum Zombieapokalypse-Zocken den Pizzaburger verzehren. Und vielleicht kann man es noch toppen: deluxe: Dönerpizzaburger mit Dönerfleisch, Pommes, Tzatziki? Oder der Leberkäspizzaburger Hawaii: Leberkäse, Cheddar und Ananas – und einer Amarenakirsche.

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12. November 2013 · 4:36 nachmittags

Gandalf der Rosa

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Ich finde dieses Bild so klasse. Wunderbares Wochenende allen!

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8. November 2013 · 9:03 vormittags

Norwergerpulli trifft Obama-Kleid

outfit 2Damit ich mein Sommerkleid (das Michelle Obama auch hat) noch weiter anziehen kann, hab ich es mit einem Norwegerpullover kombiniert. Dazu der Mantel von Zara, den ich sehr liebe dieses Jahr. Und ich hab mit die Bergen 7 von Bre gekauft, eine Tasche aus Kuhfell, mit Silber hinterlegt. ich weiß, eigentlich sind kleine Taschen hip, aber ich brauch einfach etwas, wo ich mein gesamtes Leben drin unterbringen kann.

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6. November 2013 · 5:08 nachmittags

Jede Frau braucht eine Krone

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Diese schicke Krone ist eben von asos geliefert worden. Nicht ganz das Bürooutfit. Leider.

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5. November 2013 · 2:17 nachmittags

Grüne Outletfunde

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Heute hab ich einen dicken Pullover von Acne, den ich in theoutnet gefunden habe, mit einem smaragdgrünen Swarovski- Ring aus einem holländischen Outlet in Roermond kombiniert.

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5. November 2013 · 8:54 vormittags

I’m a Barbie Girl

braut braut2Traum: einmal in den türkischen Brautladen in der Münchnerstrasse gehen und all die Kleider anprobieren – da kommt die Barbiespielerin in mir wieder hoch.Damals konnte mir ein Kleid nicht rüschig und glitzerig und fummelig und pink genug sein. Ich dachte mir damals (ich war 5), wenn ich groß bin, will ich einmal so ein Kleid haben. Die mode hat sich doch etwas gewandelt, trotzdem täte es mich mal reizen…Aber ich traue mich ja nicht mal rein.

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10. Oktober 2013 · 3:00 nachmittags

Deutschland wählt weiß – Ferrero gehts noch?

Deutschland wählt weiss Das ist echt alles, was mir dazu einfällt – der Spruch ist völlig daneben. Machs weg, Ferrero, die Kampagne ist zerkratzt.

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28. August 2013 · 8:36 vormittags

Ein Flohmarkt in Hessisch Sibirien

20121225-215536.jpg  Ich war in letzter Zeit oft in Nordhessen unterwegs. Dabei hab ich an einem Sonntag in Borken einen der seltsamsten und außergewöhnlichsten Flohmärkte entdeckt, der mir seit langer Zeit untergekommen ist. Das Gelände des Flohmarktes ist in ehemaligen Industrie-Hallen aus Backstein untergebracht, auch ein Sport-Museum und eine Disco mit dem Thema “China” beherbergen die Hallen. Draußen vor den Hallen liegt noch eine große Wiese mit vielen vielen Einzelständen voller chinesischer Plastikspielzeuge und Plastikpullover, in den Hauswänden befinden sich kryptenartige Einzelgeschäfte – die beinhalten die wertvollsten Funde.

Eine skurrile und einzigartige Mischung, die einen daran denken lässt, dass Nordhessen auch oft Hessisch Sibirien genannt wird. Auf diesem Markt weiß ich wirklich nicht: Bin ich jetzt in Wladiwostok, Peking oder in Borken? Halle reiht sich an Halle, mal mit roten Wänden und Mao-Plakat, mal Stände in hellem Neon-Licht. Sogar eine komplette Pagode ist aufgebaut. Russenkitsch, 70er Trödel, Porzellan auf den Tischen…

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Ich muss gestehen, es hat mir alles sehr gut gefallen. Ich hab unglaublich witzige Sachen gefunden und hätte viel mehr kaufen wollen, als ich mir tatsächlich gegönnt habe. Besonders bemerkenswert sind die Stände in den höhlenartigen Geschäften rund um die Halle.  Dort gibt es sehr hochwertige Antiquitäten, aber auch alte Spielgeräte, antike Möbel, bunte Römer-Gläser oder Heerscharen Porzellanhunde oder Eulen, Katzen und was sonst das Blogger-Herz begehrt. Ich hab mir natürlich eine Porzellaneule mit naturalistischen Glasaugen gekauft.

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In den Hallen finden sich auch merkwürdige und verwahrloste Nischen so vollgestopft mit verstaubtem Gerümpel, dass ich unwillkürlich an den Dachboden von Hogwarts denken mußte. Dennoch wird das Zeug hier verkauft. Alte Schiffsmodelle, Werbung aus den 50ern, Gesellschaftsspiele, für die in den 70ern Werbung gemacht wurde, kaputte Spiegel oder aufgeplatze Sofas. Es hätte mich nicht gewundert, dort tief aus den Trümmern das Bernsteinzimmer, den Gral oder zumindest die Bundeslade  zu ziehen. Man muss Zeit mitbringen, sich einlassen auf ein merkwürdiges Gewirr, das man eher im hippen Berlin vermuten würde. Ich kann allen Kasselen oder Frankfurtern nur raten, sich mal die Zeit für einen dieser Märkte zu nehmen, die jeden zweiten Sonntag stattfinden – es lohnt sich!

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25. Dezember 2012 · 8:58 nachmittags

Kurzausflug nach Kiel

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Wann kommt man als Frankfurter schon mal nach Kiel? Leider viel zu selten und so freute ich mich, als ich die Gelegenheit bekam, bei der Party von MCwinkel zu seiner Wahl zum “Lieblingskieler” dabei zu sein. Ich kam so nicht nur in den Genuss eines Livekonzerts seiner Band “Büro am Meer“, sondern auch zu einem Tag am Meer.

Mein hotel war nämlich genau an der Kieler Förde und so machte ich mich auf, eine Hafenrundfahrt zu erleben. Alles super, nur hatte die Besatzung zur Untermalung die Nordschiene der Volksmusik aufgelegt: Statt Almen und Berge besangen hier Fischerchöre die “Fidele Makrele”, die “Ostseewellen am Strand” und die Caprifischer”. Was soll, war schön.
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Dass im Norden der Sommer nur wärmeren Regen bringt, kann ich nicht bestätigen, ich hatte immer gutes Wetter, wenn es mich mal nach da oben verschlagen hat. So lagen hier kleine Dörfer wie Laboe am Strand, mit hunderten Booten davor und vielen bunten Standkörben. Traumhaft. Auf der Rundfahrt sieht man auch den Bau von U-Booten, die Gorch Fock und viele Leuchttürme -ich will unbedingt wieder hin!

Zum Abschluß noch einen Kaffee im “Blauen Engel”, einem Tipp von Herrn McWinkel, dann ging es zurück nach Hause. Essen kann man auch gut am Hafen, es gibt ein Vapiano mit Meerblick, das nicht überlaufen ist, so wie das in Frankfurt oder München.

In Hamburg hab ich am Hauptbahnhof kurz Pause gemacht, um den tollen Laden “Mutterland” zu besuchen und mir, inspiriert vom Norden, zwei Müslischalen mit Ankermotiv zu erwerben.

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1. Oktober 2012 · 9:17 nachmittags