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Wieviel Werbelüge ist zuviel?

Die diesjährigen Kandidaten zum Goldenen Windbeutel Foto: Foodwatch

Die diesjährigen Kandidaten zum Goldenen Windbeutel Foto: Foodwatch

Sind fünf Kekse mit einem Fünftel Zucker ein gesundes Frühstück? Glaubt wer, dass eine heiße Tasse Hühnersuppe aus Huhn sorgfältig ausgekocht wird? Brauchen wir mehr Extravitamine? Ist zuckerschwerer Brei ein tolles Essen für Kleinstkinder? Gehören in einen heimischen Apfelsaft Äpfel von sonstwoher? Wenn ich so fragen würde, würden die meisten verneinen. Aber so verkaufen Lebensmittelmultis ihren Quatsch, preisen BelVita-Kekse als Frühstück an, vermutlich für den gestressten Großstadtbewohner, der sich im Vorbeigehen auf dem Weg zum Auto noch schnell ein paar Kekse aus der Packung fischt, die er oder sie dann auf dem Weg zur Arbeit an der Ampel mümmelt. In der Hühnersuppe ist viel Hefe und Salz, aber nur ein Gramm Hühnerfett. Im heimischen Obstsaft sind viele unheimische Äpfel, im Vitaminwasser viele Zusätze, an deren Wirksamkeit großer Zweifel besteht. Und der Kinderbrei verfettet Säuglinge und sorgt mit seinem Zuckeranteil für Karies, bevor die Zähne da sind. All das ist ärgerlich. Foodwatch fand es so ärgerlich, dass sie fünf in ihren Augen besonders fiese Produkte zur Wahl der meistgehaßten Trophäe der Lebensmittelindustrie nominierten, des “Goldenen Windbeutels” Ich finde es gut, richtig und wichtig, dass Foodwatch das macht. Aber ich hab auch so ein wenig meine Zweifel.

Auch der Verbraucher trägt Verantwortung für das, was er isst

Der Goldene Windbeutel Foto: Foodwatch

Der Goldene Windbeutel Foto: Foodwatch

Es ist traurig, dass viele Menschen so einen Müll in sich und in ihre Kinder reinstopfen, unbesehen Werbelügen glauben, die aus Schokolade, Fett und Zucker “gesunde Milchmahlzeiten” macht. Aber ist ist klar, dass die Industrie ihre Produkte bewirbt.Und dass Werbung die Dinge in einem rosigen Licht darstellt, liegt in der Natur der Sache. Es ist Sache des Verbrauchers, zu gucken, was auf der Inhaltsliste tatsächlich drauf steht. Und dann selbst eine vernünftige Wahl zu treffen. Soviel mündiger Bürger muss sein. Leider. Dass unsere Nahrungsmittelmultis besonders menschenfreundlich wären, das hat noch keiner behauptet. Die werden keine Warnung auf ihre Packung drucken “dieser Keks gefährdet ihre Gesundheit”. Die werben lieber mit dem “gesunden Fühstückskeks” Und dann muss man eben selbst die Inhaltsliste lesen. Jedenfalls, solange der Gesetzgeber nicht eingreift und ein einfaches, leicht erkennbares System schafft, das Lebensmittel auf der Packung bewertet. Die Ampel wäre nach wie vor eine gute Idee. Auf einen Blick sehen, ob alles im grünen Bereich liegt, oder ob Salz, Fett, Zucker, Weißmehl nicht doch alle tiefrot zeigen, dass das Produkt nur in winzigen Dosen genießbar ist. Das schafft jeder. Aber das wissen die Lobbyisten und wehren sich vehement gegen die Ampel. Und die Politik spielt (aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen) mit, um sich dann hinterher zu beschweren, warum verfettete Bürger das Gesundheitssystem belasten.

Die Schere klafft immer weiter auseinander

Wie in so vielen Dingen verschwindet bei der Ernährung die Mitte. Entweder Scheissdreck aus der Tiefkühltruhe und vom Fast Foodstand oder Selbstgekochtes aus frischen, lokalen Zutaten mit teuren Gewürzen und Fleisch vom hallischen Landschwein. (Ich übertreibe jetzt bewusst) Ich selbst schwanke zwischen den Extremen, geb mir aber Mühe, so oft wie möglich frisch selbst zu kochen, das geht aber nur, weil es mir eben keine Mühe macht, ich hau schnell was zusammen aus Gemüse, Hack etc und das schmeckt dann ziemlich gut. Jamie Oliver hat da viel für Schnellköche. Ich esse lieber, was ich selber koche, statt mir eine Dose aufzumachen, auch, weil ich ziemlich heikel bin, was die Zutaten anbelangt, ich mag nicht gerne fett und extrem sahnig essen und beim Fleisch müssen die Sehnen, Fett und Knorpel weg.

Convenience wie in der Großgastro?

Aber vielleicht gibt es eine Möglichkeit, da der Bequemlichkeit entgegen zu kommen und dennoch die Leute zum Kochen zu animieren: Ich würde mir wünschen, wir hätten es so leicht wie die Menschen in UK, die schon massenhaft vorgeschnittenes Gemüse, etc im Supermarkt finden. Das muss dann nur noch mit – ebenfalls vorgeschnittenem – Fleisch in die Pfanne und fertig ist die Laube. Ja, das nimmt auch langsam bei uns zu und das ist gut so. Denn dann weiß trotzdem jeder, was drin ist. In der Großgastronomie setzt man ebenfalls viel auf die Ökonomie von bereits fertigen Teilen, die nur zusammengesetzt werden müssen. Das sollte man auf Standardhaushalte herunterbrechen. Deswegen, bevor gar nicht gekocht wird, lieber nen Fertigpizzateig mit frischen Zutaten belegen und backen, das ist immer noch besser als die ganze Tiefkühlpizza. Frosta ohne Zusatzstoffe ist auch eine Notlösung, mir schmecken die Sachen leider zu fade, ich muss da immer nochmal mit Gewürzen und Kräutern etc dran. Und dann kann ich es auch gleich selber kochen.

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Der gute alte Filterkaffee – neu entdeckt

IMG_0764Dank der Hipster ist das Älteste wieder das Allerneueste. Sei es der Opabart oder die Opastrickjacke, die Hornbrille, der Plattenspieler, die Tapete oder das Hollandrad. Und nun kommt auch der Filterkaffee wieder zu Ehren. Brewed Coffee heisst er jetzt, die dazugehörigen Cafes “Brew Bars”. Zum Beispiel das Woyton in der Altstadt von Düsseldorf hat sich dem Filterkaffee verschrieben und bietet auch Tastings an. Aber wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Ich hab das mal wieder zu Hause ausprobiert. Netterweise durfte ich von Coffee Circle das Einsteigerset testen. Es besteht aus einem Set für Filterkaffee, dem “Pour Over Kit V60” der japanischen Firma Hario (mit 18 Euro sehr preiswert für Einsteiger) und einem Päckchen Coffee Circle Kaffee Limu. Der Kaffee ist vom Allerfeinsten. Fair Trade. 100% sortenreine Arabica Bohnen werden von Hand in Waldgärten des äthiopischen Hochlands gepflückt und sind dank der traditioneller Trommelröstung sehr bekömmlich. Ich leg ja Wert auf sowas. Lieber weniger, dafür besser – ich hab was davon, die Hersteller und Bauern auch. Winwin!

Das Aufbrühen ist eine Wissenschaft für sich. Mit dem beiliegenden Messlöffel geb ich erstmal 16 Gramm Kaffeepulver für eine große Tasse (240 ml) in den Filter mit Filtertüte. Nix mit gestrichener Löffel, guter Kaffee muss Grammgenau gewogen werden. Da muss die Küchenwaage ran. Dann wird der Filter mit ein wenig heißem Wasser begossen und durchgespült – das Wasser wird weggeschüttet, dann geht es richtig los. Ich befeuchte das Kaffeepulver vorsichtig, warte 30 Sekunden und gieße dann den Rest des kochenden Wassers langsam mit kreisenden Bewegungen dazu. Langsam tröpfelt das braune Elixier in die Kanne – und es entfaltet sich wieder der Duft, den ich schon seit meiner Kindheit kenne, der “Gemütlichkeit”, “Frühstück ist fertig” “Aufwachen Schatz” zu rufen scheint. Hmmm. Der Kaffee ist richtig gut, stark und dunkel, wie ich ihn mag, aber kein bisschen bitter. Und die Müllmenge ist überschaubar, ein Papierfilter mit Kaffeepulver. Denn das Müllaufkommen meiner eigentlich geliebten Nespressomaschine liegt mir doch im Magen und verdirbt mir die Freude. Aber ab jetzt gibt es wieder am Morgen eine gemütliche Tasse Filterkaffee. Hier das Hipstervideo zur Kaffeeherstellung.

Das war, wie gesagt, nur was für Einsteiger. Profis mahlen den Kaffee in der Mühle selbst. Und verwenden ganz unterschiedliche Brühmethoden. Die uralte Karlsbader Kanne, oder ganz futuristisch, den Waterdripper, bei dem Eiswasser stundenlang über das Kaffeepulver tropft um einen einzigartigen Extrakt herzustellen.

Und, wer ist von euch schon wieder auf den Filterkafffee gekommen?

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Düsseldorfer Hipkombi: Burger trifft Joghurteis

yomaroIch bin ja noch relativ neu in Düsseldorf, aber mir sind so ein paar Sachen aufgefallen: Alle Düsseldorfer lieben Burger und Joghurteis. Für nichts wird so angestanden wie für diese zwei Grundpfeiler der Hipsterernährung. Und beides gibt es hier in Superqualität. Jetzt gibt es in einem meiner Lieblingsläden, dem Toykio, in dem ich immer kleinen Blödsinn von Tokidoki kaufe, eine Kombination aus allem: Yomaro Frozen Yogurt trifft Toykio Gallery & Coffee. Das Toykio ist ein genialer Laden mitten im japanischen Viertel. Man kann dort Popartkunst erwerben, kleine japanische Spielzeugfiguren und bekommt eine der besten hausgemachten Limonaden der Stadt.

Und ab jetzt eben auch noch Frozen Yogurt. Dann wächst zusammen, was zusammengehört und es gibt endlich das Frozen Yogurt auch mit Macaronbröseln.

Yomaro Gründer Matthias Rombey und Kunstsammler Selim Varol freuen sich sehr über die Kooperation. Der schicke und puristische Stil von Yomaro passt perfekt ins designorientierten Szene-Konzept aus Galerie, Café und Shop. „Es war schon immer mein Traum YOMARO auf die Immermannstraße zu bringen. Wir sind super glücklich und sehr stolz, dies nun gemeinsam mit der ,Toykio What’s Beef Family‘ umzusetzen”, so Matthias Rombey.

Am Samstag lädt die neue Szene-Collaboration  zur großen Free-Frozen-Yogurt-Party ein.

Wo? Toykio, Immermannstraße 18, 40210 Düsseldorf.

Aus gegeben Anlass gibt es am selben Tag in der Schwester Lokation des Toykio, im What’s Beef 2 Häuser weiter ein ganz besonderes Spar Menü. Die besten Burger und dann Kostenlos Frozen-Yogurt. I like und werde sicher mal vorbeiradeln.

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Einkaufen in Mykonos

So schön das Hotel auch ist, immer nur im uns am Pool liegen -nö. Ich hatte schon vorab gelesen, dass es sich lohnt, Mykonos Stadt einen Besuch abzustatten. Denn Mykonos ist mehr als eine Touristenfalle. Es ist das griechische Ibiza und die Feierwilligen wollen auch die entsprechenden Outfits haben, um in den schicken Clubs und Bars der Insel eine gute Figur zu machen. So sind die Boutiquen in Mykonos Stadt perfekt aufs anspruchsvolle Publikum eingestellt, dass zunehmend auch aus Fernost kommt und mit gigantischen kreuzfahrtburgrn vor der Insel halt macht. Louis Vuitton, Chopard haben eigene Shops, es gibt alles von Chanel bis Louboutin. Gemischt mit cooleren Läden, in denen ein sehr relaxter Schick angeboten wird, auch viele griechische Designer (dazu mehr in einem extra Artikel)
Derzeit sind die bunten gehäkelten Beutel Mochitas aus Kolumbien in, es gibt sie in vielen Boutiquen der Insel, auch die flachen Sanalen gibt es überall, sie werden in Griechenland hergestellt. Sie sind sehr bequem, rund 60 Euro kostet ein Paar. In ein, zwei Geschäften kann man sich T-Shirts bedrucken lassen. “Eat, Love, Party” und dergleichen mehr….äh, ja. Nein.

Die Läden zu finden ist nicht schwer, es gibt eine Hauptstraße Matogianni,, von der gehen kleine Seitenstraßen ab, alles auf einem relativ kleinen Gebiet. Ich kaufe mir erst bei einer Ben&Jerry Filiale das Kultgetränk der Einheimischen, Cappuchino Feddo, kalter, mit Zucker aufgemixter Kaffee auf Eiswürfeln mit eine dicken Schicht Milchschaum, und los gehts ins Einkaufsparadies.

Coole Bikinis, Tahiti Oil, nette Beachtaschen und alles, was am Strand noch schöner macht, gibt es bei beachhouse in der Matogianni 33

Emmy Monaco, Tria Piquadia, ist High End. Louboutin, Edeltaschen, wunderschöne Kaftane. Ich schau’s mir an, das ist definitiv eine Inspiration, aber kaufen kann ich mir hier nix.

Chora, Fl.Zouganeli Str. 43, ist ein wunderschöner Läden, sehr geschmackvolle Möbel und Wohnaccessoires im mediterranen Stil. Ein bisschen Mykonos, ein bisschen Shabby Schick. Ein Traum. Wer auf Mykonos ist und ein bisschen Budenzauber für daheim mitnehmen will, der ist hier richtig.

Direkt gegenüber ist VP Jewellery. Ich hab mir dort einen riesigen Rubelitring gekauft, der aussieht wie 200.000 Euro, aber 200 gekostet hat. Besser so als andersrum. In dem laden könnte ich mich doof kaufen. Da ist aber nicht doof bin, belasse ich es bei dem Ring.

Aber es gibt es viele tolle Läden: Free Shop, Ekaterini, Sostris, ex-tasy (ein Hippie-Laden), Nomad, Thala Jewellery.

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San Giorgio – der griechische Hotelhimmel

Mykonos ist Das Griechenland, dass man sich in Urlaubsträumen vorstellt. Blauer Himmel, türkises Meer, die Häuser Weiß und blau, jetzt im Frühling voller pinker bougainvilla und rotem Mohn. Grüne Hügel, immer von ein wenig Wind umweht. Perfekt. Ein Hauch der alten Hippie-Relaxtheit, die die Insel seit den Siebzigern berühmt gemacht hat, ist immer noch da, trotz turmhoher Kreuzfahrtschiffe im neuen Hafen. Mykonos ist wunderschön.
Hinkommen ist einfach, ich mit Germanwings direkt von Köln/Bonn geflogen, im Sommer gibt es auch direkte Flüge mit Airberlin aus Düsseldorf.
Ziel meiner Reise war ein Hotel, das San Georgio, das ich im Rahmen einer Einladung besuchen durfte. Das war klasse, denn so Schön wie Mykonos ist auch das Hotel am Strand, zwischen Paragas und Paradise Beach. Auf Paradise Beach liegt die Clubmeile, der führende Club ist der Paradise Club, einer der Top 20 dieser Erde, der den gleichen Besitzern gehört wie das San Giorgio. Und eigentlich war das Hotel nur ein Nebeneffekt, eine Wohnmöglichkeit für DJs und Gäste.
Aber was für eine. Das Hotel wurde als Save Haven für all die schöne Partycrowd konzipiert, fernab von gewöhnlichen Standards.Das Personal ist durchgehend schön, total freundlich und hilfsbereit. Hängematten und liegebetten am Pool, Lockere Sitzgelegenheiten überall statt steifer Lobby. Emanuelle Pfauenstuhl, Acapulcochairs, Designertische und weiße Macs mischen sich mit Fundstücken aus Griechenland, geflochtenen Matten und Teppichen aus maisstroh, schönen Kissen von “rock the Kashbah” aus Paris. Wenn es einen Platz gibt, einen glitzernden Kaftan zu tragen, dann hier. Das Hotel hat hohe Umweltstandards, das gefällt mir. Auf einer Insel, auf der Wasser ein wertvolles Gut ist, sollte man das nicht aus den Augen verlieren. Die griechische Regierung gängelt Hotels mit irren Auflagen, verlangt, dass Bettwäsche und Handtücher täglich gewechselt werden.

Der Pool ist ungeheizt und mit frischem Meerwasser gefüllt. Ich traue mich als einzige rein und finde es herrlich. Jetzt in der Vorsaison war es sehr ruhig und gemütlich, ich kann mir aber vorstellen, das es sich im Sommer ein wenig ändert, wenn ab Nachmittag der Strand zum Schwimmen, bräunen und zur Party ruft und das San Georgios voll besetzt ist. Da werden sicher die Beats der DJs auch das Hotel erreichen – aber das ist ja nicht das Schlechteste, schließlich legen im Paradise Club die besten DJs der Welt auf. An der familiären Athmosphäre wird sich dennoch nicht viel ändern, beim Essen an langen Tafeln kommt man sich näher und die Menschen, die ein Hotel wie das San Giorgio buchen, sind vermutlich ein ähnlicher Menschenschlag. Wer hier mit seinem Handtuch eine Liege besetzt, ist ganz sicher falsch. Entspannt bitte. Keine Nervereien im Urlaub. Und auf der Nachbarliege liegt vermutlich Avicii oder David Guetta. Cool.

Fernseher im Zimmer sind auch Fehlanzeige, aber ehrlich, ich hab das Tv nicht vermisst. Wann denn? Tagsüber wird am Strand relaxt oder in Mykonos Town geshoppt oder eine der nahen Inseln wie Delos oder Santorini besucht, abends geht es zum Essen und dann in die wunderbaren Clubs der Insel. Braucht das Paradies Tv? Wer’s gar nicht lassen kann, der kann via Wifi im Internet streamen, das geht, wir haben mal kurz beim Grand Prix und Germanys Next Top Model finale reingezappt. So sans, die Blogger.

Aber das ist eigentlich echt eine Sünde. Das Hotel ist dazu da, zu genießen. Zeit zu haben.
Zum Frühstück gibt es ein kleines Buffet, der Rest wird frisch ala Carte zubereitet. Griechischer Joghurt mit Honig, Nüssen und Früchten, Omelette mit Feta, Basilikum und Zwiebeln, Gegrillter Haloumi, pochierte Eier auf Avocados und Tomaten. Toll. Geht nicht besser. Auch mittags und abends bietet das Küchenteam griechische Küche auf hohem Standard an. Was mir ein wenig fehlt, ist ein SPA, aber da wird drüber nachgedacht. Gut.
Ich werde sicher im Sommer ein verlängertes Wochenende wiederkommen, um mich voll ins feiern zu stürzen. Als Hotelgast ist man Vip im Club, das wird ausgenutzt.

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Mein Traum vom Urlaub…

So ist die Ägais zum Träumen...

So ist die Ägais zum Träumen…

Jeder hat Traumdestinationen, zu denen er unbedingt hinwill. Und gerade jetzt, wenn der Winter so richtig fies wird, beginne ich immer, mir auszumalen, wie es wäre, jetzt woanders zu sein… in den kommenden Tagen werde ich meine Traumdestinationen vorstellen. Mal ganz nah, mal ganz fern.

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Neues heißes Eisen im Bahnhofsviertel

20131206-173554.jpgDie Jungs vom IMA haben ein neues Eisen im Feuer: Das Maxie Eisen in der Münchner Strasse 18 im Bahnhofsviertel.  Ein sehr cooler Neuzugang im Stile eines amerikanischen Deli. Deswegen mischen sich auch jüdische Spezialitäten in die Karte. Matzo Ball Soup, Kreplach, Pastrami Sandwich. Ein guter Mix im Multikulti des Bahnhofsviertels. (Auch wenn mich dessen Ur-Einwohner nun schelten werden, sehen sie jedes coolere, schickere Lokal doch als weiteren Beleg der Gentriinfizierung)

20131206-173603.jpgDie Küche ist offen, das schafft Vertrauen. Ich habs heute nur gesehen und wollte euch mitteilen, dass es existiert, testen gehe ich ein andermal. Es ist noch so neu, dass die Speisekarten erst heute geliefert wurden und auf der Webseite noch nichts zu sehen ist. Aber ich bin ziemlich sicher, das kann was. “Gute Zutaten, frisch auf den Punkt gekocht, ein gemeinsames Essen, ein Lokal zum Treffen und Wohlfühlen”. So das Konzept. Fein.

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