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Was sich wirklich ändern muss in Frauenmagazinen

Die Meedia berichtet heute: “Eine Neustrukturierung, die es in sich hat: Im Zuge des verlagsweiten Sparkurses haben Geschäftsführung und Chefredaktion des G+J-Frauenmagazins Brigitte am heutigen Mittwoch angekündigt, alle schreibenden Redakteure zu entlassen. Betroffen sind insgesamt 11 Planstellen, davon 9 in den Redaktionen. Mit den Anfang des Jahres zu erwartenden Kündigungen einher geht eine Neuordnung der Produktion bei Brigitte, Brigitte Women und Brigitte Mom.”

So, jetzt entlässt die Brigitte also alle ihre Textredakteure – also die Redakteure, die aussschließlich schreiben. Was ein Redakteur ja eigentlich so macht. Die Manager, Maketingmenschen, Heftplaner, Budgetverwalter dürfen bleiben und diese Stellen werden sogar noch aufgestockt. Verkehrte Welt. Wieso glaubt jemand, so eine bessere Zeitschrift hinzubekommen? Wer soll dann das Heft füllen? “Nach dem Personalabbau, so der Plan des Managements, solle wie es im Haus heißt, ein “agiles und flexibles Kompetenzteam” die Heftproduktion leiten. Dieses besteht aus Chefredaktion CvD, der geschäftsführenden Redakteurin, Textchef sowie den Ressort- und Redaktionsleitern. Darüber hinaus soll eine weitere Führungsebene aus Stellvertretern eingezogen werden. Für diese werden sechs Stellen geschaffen, die intern besetzt werden sollen. Die Chefredaktion  erhoffe sich dadurch mehr “Vielfalt und Potenzial” von außen und neue Impulse für die Zeitschriften.” Das erinnert mich irgendwie an den Witz mit dem langsamen Ruderboot, wo statt weiterer Ruderer weitere Leute mit Anfeuerungsmegaphonen hingesetzt werden. Ich halte den Schritt für grundverkehrt. Denn wer nur Texte von außen holt, hat keine Ressourcen für aufwändige Recherchen – und die machen nun mal gute Geschichten aus. Freie sind in zweierlei Hinsicht fatal: 1. wer nach Worten bezahlt wird, kann sich aufwändige Recherchen nicht leisten. 2. Freie MÜSSEN positiv schreiben, weil sie sich sonst selbst die Lebensgrundlage entziehen.

Was richtig ist, ist, dass sich in der Printbranche was ändern muss. Die großen Flagschiffe wie die Brigitte, einst mit Milllionenauflage, haben Flaute. Nur noch (oder immerhin) 522.000 Leserinnen wollen wissen, was drin steht. Meine Mutter hat noch regelmäßig die Brigitte gelesen, sie sogar im Abo gehabt. Ich lese sie nicht mehr. Aus meinem eigenen Empfinden deswegen, weil mich die ewig ähnlichen Themen “Diät, Beziehung, Mode” in der Form nicht mehr interessieren. manchmal kaufe ich Hefte wegen spezieller Servicethemen “20 Radtouren durch Deutschland”, oder “100 beste Plätzchenrezepte” Ansonsten? Finde ich ein Thema spannend, will ich mehr lesen als das, was ich da finde, interessiert es mich nicht, sind 2 Magazinseiten auch zu viel. Ich vermisse auch die Interaktion, ich will diskutieren mit den Leuten, so wie es in Blogs möglich ist, ich will nachfragen können. Online macht Brigitte ja auch sehr viel richtig.

Aber ich hab immer das Gefühl, dass das, was in dieser Zeitschrift steht, eher so ein potemkisches Dorf ist, eine heile Welt, die nicht so existiert. Die echten Probleme von meinen Freundinnen und mir, die kommen nicht vor. Und die sind – eben auch – dass nun Leute aus ihren Jobs entlassen werden, um billig als Freie arbeiten zu dürfen. “Vielfalt und Kompetenz von Aussen” heisst das euphemistisch. Dass Frauen ab 45 schwer haben, wieder einen Job zu finden, dass Familie, Liebe und Kinder eben nicht nur rosa Plätzchen backen ist. Die Realität hat kaum Platz in den Magazinen, die findet sich in den Blogs und in Zeitschriften wie Brand1, die intelligent für intelligente Menschen schreiben und ihre Leser nicht für dümmer halten als sie sind.

Was sich ändern muss:

  • Aufhören mit dem Werbejournalismus in Mode und Kosmetik. Dort wird alles bejubelt, was die Anzeigenkunden befehlen zu bejubeln. Unkritisch. Damit muss Schluss sein. Wenn ein Produkt schlecht ist, sollte das auch gesagt werden. Die Leser erwarten Meinungen von Magazinen, keine weitere Werbung
  • Aufhören mit dem Gierjournalismus: Redakteure, die abgreifen, was abzugreifen geht. Und dann Berichte über Autos, teure Handtaschen und Luxusressorts schreiben, die der Blattzielgruppe ziemlich am Allerwertesten vorbei gehen
  • Aufhören mit der Annahme, alle Leser könnten sich jeden Monat Outfits im Wert mehrerer Kleinwagen kaufen. Stattdessen soll die Brigitte ran an die Realität
  • Mehr Themenvielfalt: Frau sein ist mehr als Kinder, Diät, Küche, Beziehung. Oder Promis, die als reiche Helfer durch die Elendsgebiete der Welt turnen und dort dann interviewt werden. Wo bleiben spannende Alltagsgeschichten? Wo hat man den Eindruck, dass die Redakteure das Leben der Leserinnen wirklich verstehen und nicht nur in einer erfundenen Pilcher-Zuckerwattewelt leben?
  • Noch mehr Service. Um mit den Blogs mithalten zu können, ist die ganze Kompetenz gefragt. Bessere Reisereportagen, bessere Kosmetiktests, bessere Modetipps, besser, besser besser – und nicht billig produziert mit armen freien Redakteuren, die gut über eine Destination schreiben müssen, weil sie drauf angewiesen sind, wieder eingeladen zu werden.

 

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Wellness zum Anziehen – die schöne Mode der schönen Barbara Becker

 

Jetzt, wo die Tage wieder kühler werden, habe ich das Bedürfnis, mich in meine Kleidung einzukuscheln. In Pullover, die vor der Kälte schützen, aber auch vor der kalten Welt da draußen. Manchmal braucht man die Lieblingsstrickjacke wie einen Trostspender. Weiche Farben, weiche Materialien, weite Schnitte. Die Mode von Barbara Becker passt dazu perfekt und liefert viele wunderschöne “Trostspender”, in denen man sich auch beim Herbstblues noch stylisch fühlt. Wenn schon Weltschmerz, dann schick. Es ist eine feine, gemütliche, geschmackvolle Mode, die sich für einen Abend daheim genauso gut eignet wie für Brunch am Sonntag, einen Herbstspaziergang oder ein Treffen mit den besten Freundinnen. Die Modelle sind von Yoga und Wellness inspiriert, so zieren Buddhas oder Mandalas manche Pullover oder T-Shirts. Die Passform ist leger und die Teile sollen ein gutes Körpergefühl vermitteln, oversized oder im Spiel mit Längen. Durch die weite Passform sind die Pullover, Hosen etc (die es bis Größe 46 gibt), auch für etwas molligere Menschen ideal.

Was mir vor allem gefällt, ist die Qualität und die Zeitlosigkeit der Teile. Cashmere, Leder, feine, organische Baumwolle, dezent eingesetzte Strass-Akzente. Die Farbpalette ist pastellig, viel Grau, Blau, Beige und Weiß. Preislich liegt Barbara Becker im oberen Mittelfeld – in Anbetracht der Qualität und der langen Tragbarkeit aber okay. Mir hat eine lederne Leggings am besten gefallen, die es allerdings erst in der Sommerkollektion 2015 geben wird.  „Die Styles sind natürlich inspiriert von modischen Strömungen – besonders im Hinblick auf Farbe und Silhouette – aber im Grunde sind sie zeitlos und können mehrere Saisons getragen werden – eben richtige Lieblingsteile,“ so Barbara Becker. Sie ist selbst natürlich das beste Aushängeschild für ihre Kollektion und modelt auch im Lookbook.

Die Prominente entwirft die Teile für “Barbara Becker Fashion” nicht selbst, das gibt sie unumwunden zu, sondern die Designerin Silke Sanwald. Barbara Becker ist aber eng im Entstehungsprozess mit eingebunden und macht wesentlich mehr, als die Kollektion nur am Ende abzunicken, ihr Geschmack ist immer spürbar. Wer also denkt “schon wieder so eine Promimodelinie” liegt falsch.

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Vogue Fashion’s Night out in Düsseldorf – die Highlights

Handyhüllen von Neonneid - gibt es ekclusiv bei Jades

Handyhüllen von Neonneid – gibt es ekclusiv bei Jades

Am 5. September ist es wieder so weit und ein Luxusshopping der ganz besonderen Art steht an: die Vogue Fashion’s Night Out (FNO). Auf den Läden der Kö und Umgebung ist bis 24 Uhr geöffnet. Es wird mit Prosecco, Champagner und Häppchen an jeder Ecke gefeiert. Im Carschhaus und bei Cinque gibt es Live-Musik, bei Hogan und Fillipa K. legt ein DJ auf. Und viele Läden bieten ganz besondere Highlights, die es nur für diesen einen Abend gibt. COS, Bree oder van Laack gewähren 20 Prozent Preisnachlass.

Bei Chanel etwa streng limitierten Nagellack “Sweet Star” in dunklem Lila, den ich unbedingt haben muss. “Sweet Star”, 25 Euro, und dazu die drei Augenkonturenstifte “Sweet Star”, “Berry Lucky” und “Cocorange”, je 23 Euro in Düsseldorf, Königsallee 30.Und Christian Louboutin macht auch Nagellacke! Alle 31 Farben (je 45 Euro) der neuen Nagellack-Linie des Erfinders der roten Schuhsohlen haben in Düsseldorf bei  Apropos in der Benrather Straße 15 Premiere Ich fürchte, da wird es eng beim Handtaschennahkampf der Beautyblogger.
chanel_article_gallery_portraitJades läßt es richtig krachen: Neben den limited Editions, wie dem Shirt des deutschen Labels “Rosa von Schmaus”, präsentiert Jana Ina Zarrella exklusiv ihre Schmuck-Kollektion. Jades Kunden haben zudem die Möglichkeit, ihr iPhone individuell pimpen zu lassen. Das Hamburger Lifestyle-Label Neonneid designte eine Limited Edition und der deutsche Designer André Borchers wird  vor Ort sein, der gemeinsam mit Neonneid eine Designer-Linie entwarf und sie erstmalig zur FNO präsentieren wird.

Die bekannte Designerin Siggi Spiegelburg kuratiert ein gesamtes Megafenster im Lifestyle Concept Store Franzen auf der Kö und verwandelt eine 200 qm große Fläche in ein paradiesisches Künstleratelier für Inspiration und farbenfrohe Dekorationen. Hot Shop des Tages: eine eigens für Franzen entworfene und streng limitierte Special-Edition der beliebten Bangles-Armreifen mit Swarovski Steinen.

Bei Douglas (Königsallee 46)  können sich Kundinnen den eigenen Namen in den Lieblingsflakon von Dior gravieren lassen. Das mach ich nicht, ich kaufe mir lieber eine Häkeleule: Die Inhaberin von Dornröschen, dem schönen Blumenladen in den Schadowarkaden hat “Eulinchen” (15 Euro) gehäkelt, deren FNO-Erlöse dem Kinderhospiz Regenbogenland zugutekommen.

Wo seh ich euch? :)

 

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Warum dürfen runde Mangokundinnen nicht ins Geschäft?

mango VioletaMango hat jetzt auch eine Plussize-Marke bis Größe 52: Violeta by Mango. Das ist zum einen gut, weil die Preise nicht höher sind und so auch Plussize Frauen von der günstigen Mode profitieren können. (dass ich allgemein den Billigtrend nicht ganz so super finde, ist ja bekannt, lieber weniger, aber dafür was schönes, fair gefertigtes, aber nicht alle haben das Geld dazu). Es sind auch schöne Sachen, im typischen Mango-Stil, eher konservativer, bürotauglich, aber durchaus modisch-schick.

Was mir jedoch nicht so gut gefällt: Violeta gibt es nur online. Nicht in den Läden. Das ist ein ziemlich blöder Move, denn gerade in Plussizes ist es komplizierter, die richtige Größe zu finden. Weil wir ja eben nicht den Einheitskörper haben. Manchmal sieht ein Kleid enger, mal lockerer besser aus. Das bedeutet für die Kundin, sich alles in diversen Größen zuschicken lassen zu müssen und für den Laden, garantiert einen Haufen Retouren zu haben. Ist das durchdacht?

Wie schon von mir berichtet, gibt es ja durchaus den Wunsch der Läden, aus Coolnessgründen die Moppel aus dem Laden zu halten. Weil sie das Image ruinieren. Ist das bei Mango auch der Fall? Ich hoffe nicht. Ich befürchte, da hat nur wieder wer null mitgedacht und allen Beteiligten das Leben schwer gemacht.

Nachtrag: in München scheint das Label auch im Laden zu hängen, ist also ein NRW-Problem.

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Coole Mode ab Größe 42 – Junarose

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Ich hab ja versprochen, euch besonders schöne Plussize Label vorzustellen, es kam jetzt einiges dazwischen, aber nun geht es los. Und zwar mit Junarose. Das Label ist mir auf der “Curvy is Sexy” Modewoche sehr angenehm aufgefallen. Es bietet nämlich alles, was ein Plussize Label bieten soll. Modische, keineswegs altbackene Schnitte, sehr coole, durchaus auch sexy Kleidung und das von Größe 42 bis 54. Da dürften die meisten Plussizler glücklich werden damit. Und – sie zeigen die Mode nicht an dünnen Models, sondern mit ihren hübschen, aber kurvigen Mädchen sieht Frau, wie das alles fällt und aussieht, wenn man Busen, Po, Bauch und Hüfte drin verpacken soll. Die Sachen sind sehr schmeicheld geschnitten, nicht zu eng, aber auch nicht zu weit. Fabelhaft. Preislich liegen sie im unteren Mittelfeld, Cardigans gibt es ab 30 Euro, Kleider um die 40 Euro, Jeans und andere Hosen ab 50 Euro aufwärts. Faire Preise also, ohne Plus für Plusgrößen.

260114_JUNAROSE_CAMPAIGN_SHOT_05_0775Im kommenden Herbst/Winter wird das gesamte Angebot von Grautönen dominiert, mit einigen Farbtupfern in Rot, was mir persönlich entgegenkommt. Ich bin kein Bunt-Fan, meine Garderobe beschränkt sich auf Grau-Weiß-Blau und Schwarz. Jedenfalls im Winter, im Sommer werd ich dann doch etwas bunter. Es gibt zwei, drei Teile, die mir ganz besonders gut gefallen: Ein langer, getigerter Strickcardigan , Das rot-schwarze Karohemd, das jede Frau diesen Winter einfach braucht und das den Grungetrend wunderbar in Plussize umsetzt und eine puschelige Felljacke, bei der die meisten Leute glauben würden, sie wäre nichts für Plussizler, weil man damit aussieht wie eine dicke Hummel. Doch das Gegenteil ist wahr. Mit so einem Hingucker zeigt man Selbstbewußtsein (wichtig) und die Jacke schmeichelt (noch wichtiger).
Ich kann so ein Teil nur jeder Frau empfehlen, egal welche Größe. Ich finde, wir alle kleiden uns viel zu unauffällig. Das haben wir gar nicht nötig. Junarose adressiert zwar eine Zielgruppe bis 35, ich würde aber sagen, dass die schönen und tragbaren Modelle auch für Frauen bis jenseits der 50 gut zu tragen sind – jeder darf, was er will.

Anmerkung: wie jeder Beitrag dieses Blogs ist auch dieser Artikel entstanden, ohne das Geld geflossen ist. Es ist meine persönliche Meinung

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Der Kater Likoli hat schöne T-Shirts

In Japan wirbt ja jedes Produkt mit einem lachenden Tier auf der Verpackung – und damit gewinnt man nicht nur die Japaner sondern auch mich. Wenn eine Tier drauf ist, süüüüß! Der Likoli T-Shirt-Shop wirbt mit einer kleinen Katze. Sure win. Der Shop hat eine gute Auswahl an dem. wIMG_0772as zu 90 Prozent den Kleiderschrank meiner Parteifreunde füllt: witzige Motto-T-Shirts. Mit Anspielungen auf Superhelden, Games, Internet-Memes oder Star Wars. Dazu ein paar hübsche Designer-Shirts, die Graphiker entworfen haben. Die würde ich auch tragen, mit den anderen Motiven hab ich so meine Schwierigkeiten, ich finde sie bei anderen super, aber an mir…hm, weiß nicht. Aber was cool ist, es gibt schöne Formen, mit Ausschnitt und tailliert, die bei Frauen gut aussehen. Mir hat es ein französisches Design mit kleinen Schirmchen angetan. Hat sowas Mary Poppins-mäßiges.

 

 

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Schräge Schuhe: Über- oder Außerirdisch

Ich hab jetzt zwei Paar Schuhe, die ich liebe: Bequem und total schräg. Das eine Paar stammt aus der Star Wars Kollektion von Vans, das andere mit Maria und Jesus drauf sind von YRU von asos. Klar, nicht jedermanns Geschmack, aber ich kann unmöglich zu Schuhen Nein sagen, die mit skatenden Wookies beworben werden. Die alten Filme hab ich wirklich gemocht. Und  was ich sammle Devotioalien, deswegen fand ich es mega, dass Fröken von GenerationCouture mich auf die tollen “Jesuslatschen” hingewiesen hat. Musste ich haben. Ich finde, solche Schuhe werten ein Outfit unglaublich auf von oll zu lustig.

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