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Coole Mode ab Größe 42 – Junarose

ODA_JUNA_ROSE_APRIL14_0683_330 ODA_JUNA_ROSE_APRIL14_0956_330 JunaRose27021441540_cmyk JunaRose27021440331_cmyk 260114_JUNAROSE_CAMPAIGN_SHOT_09_1420
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Ich hab ja versprochen, euch besonders schöne Plussize Label vorzustellen, es kam jetzt einiges dazwischen, aber nun geht es los. Und zwar mit Junarose. Das Label ist mir auf der “Curvy is Sexy” Modewoche sehr angenehm aufgefallen. Es bietet nämlich alles, was ein Plussize Label bieten soll. Modische, keineswegs altbackene Schnitte, sehr coole, durchaus auch sexy Kleidung und das von Größe 42 bis 54. Da dürften die meisten Plussizler glücklich werden damit. Und – sie zeigen die Mode nicht an dünnen Models, sondern mit ihren hübschen, aber kurvigen Mädchen sieht Frau, wie das alles fällt und aussieht, wenn man Busen, Po, Bauch und Hüfte drin verpacken soll. Die Sachen sind sehr schmeicheld geschnitten, nicht zu eng, aber auch nicht zu weit. Fabelhaft. Preislich liegen sie im unteren Mittelfeld, Cardigans gibt es ab 30 Euro, Kleider um die 40 Euro, Jeans und andere Hosen ab 50 Euro aufwärts. Faire Preise also, ohne Plus für Plusgrößen.

260114_JUNAROSE_CAMPAIGN_SHOT_05_0775Im kommenden Herbst/Winter wird das gesamte Angebot von Grautönen dominiert, mit einigen Farbtupfern in Rot, was mir persönlich entgegenkommt. Ich bin kein Bunt-Fan, meine Garderobe beschränkt sich auf Grau-Weiß-Blau und Schwarz. Jedenfalls im Winter, im Sommer werd ich dann doch etwas bunter. Es gibt zwei, drei Teile, die mir ganz besonders gut gefallen: Ein langer, getigerter Strickcardigan , Das rot-schwarze Karohemd, das jede Frau diesen Winter einfach braucht und das den Grungetrend wunderbar in Plussize umsetzt und eine puschelige Felljacke, bei der die meisten Leute glauben würden, sie wäre nichts für Plussizler, weil man damit aussieht wie eine dicke Hummel. Doch das Gegenteil ist wahr. Mit so einem Hingucker zeigt man Selbstbewußtsein (wichtig) und die Jacke schmeichelt (noch wichtiger).
Ich kann so ein Teil nur jeder Frau empfehlen, egal welche Größe. Ich finde, wir alle kleiden uns viel zu unauffällig. Das haben wir gar nicht nötig. Junarose adressiert zwar eine Zielgruppe bis 35, ich würde aber sagen, dass die schönen und tragbaren Modelle auch für Frauen bis jenseits der 50 gut zu tragen sind – jeder darf, was er will.

Anmerkung: wie jeder Beitrag dieses Blogs ist auch dieser Artikel entstanden, ohne das Geld geflossen ist. Es ist meine persönliche Meinung

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Der Kater Likoli hat schöne T-Shirts

In Japan wirbt ja jedes Produkt mit einem lachenden Tier auf der Verpackung – und damit gewinnt man nicht nur die Japaner sondern auch mich. Wenn eine Tier drauf ist, süüüüß! Der Likoli T-Shirt-Shop wirbt mit einer kleinen Katze. Sure win. Der Shop hat eine gute Auswahl an dem. wIMG_0772as zu 90 Prozent den Kleiderschrank meiner Parteifreunde füllt: witzige Motto-T-Shirts. Mit Anspielungen auf Superhelden, Games, Internet-Memes oder Star Wars. Dazu ein paar hübsche Designer-Shirts, die Graphiker entworfen haben. Die würde ich auch tragen, mit den anderen Motiven hab ich so meine Schwierigkeiten, ich finde sie bei anderen super, aber an mir…hm, weiß nicht. Aber was cool ist, es gibt schöne Formen, mit Ausschnitt und tailliert, die bei Frauen gut aussehen. Mir hat es ein französisches Design mit kleinen Schirmchen angetan. Hat sowas Mary Poppins-mäßiges.

 

 

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Schräge Schuhe: Über- oder Außerirdisch

Ich hab jetzt zwei Paar Schuhe, die ich liebe: Bequem und total schräg. Das eine Paar stammt aus der Star Wars Kollektion von Vans, das andere mit Maria und Jesus drauf sind von YRU von asos. Klar, nicht jedermanns Geschmack, aber ich kann unmöglich zu Schuhen Nein sagen, die mit skatenden Wookies beworben werden. Die alten Filme hab ich wirklich gemocht. Und  was ich sammle Devotioalien, deswegen fand ich es mega, dass Fröken von GenerationCouture mich auf die tollen “Jesuslatschen” hingewiesen hat. Musste ich haben. Ich finde, solche Schuhe werten ein Outfit unglaublich auf von oll zu lustig.

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Mquatro – Bella Figura in Düsseldorf

Im Urlaub in Venedig oder in Florenz oder Mailand oder Catania war ich stets begeistert von den tollen Läden, in denen man wunderschöne, elegante Mode kaufen konnte, die zehnmal so teuer aussah als sie tatsächlich war. Ich hab mich immer doof gekauft. In Düsseldorf ist Italien weit – oder ganz nah, wie man es nimmt. Denn mit Mquatro hat ein Laden direkt neben Jades (Grubenstr 15) eröffnet, der den italienischen Läden um nichts nachsteht: Am 2. August war die Eröffnung, ich war mit einigen netten Bloggerinnen nach dem Fashion Blogger Cafe noch dort, um Besitzerin Magdalena Mlynarczyk viel Glück zu wünschen und uns die kollektion selbst anzusehen. Es ist der erste Laden in Marke MQuatro in Deutschland, in Italien und anderen europäischen Ländern ist die Kette schon fest etabiert. Geführt wird vor allem Mode der Marke Rinascimento. Es ist keine lässige oder rockige Eleganz, sondern die, in der man Bella Figura macht: Etuikleider in Burgunderrot, Bleistiftröcke, Cardigans und feminine Blusen. Die Farben: Rottöne, Schwarz, Beige, Grau, Marine oder Print wie Animal oder Blumen. Die Preise: viele Teile kosten unter oder um die 100 Euro, also extrem bezahlbar, zumal die Mode sehr fraulich, sehr italiensch und vor allem sehr zeitlos ist – da hat frau lange was davon. Einziger Punkt, der mir nicht so gefallen hat: Es gibt alles mal wieder nur bis Größe 44 und es fällt nicht alles der Größe entsprechend aus – die Italienerinnen sind eben etwas kleiner als wir.

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Mehr Eleganz wagen – das Comeback des kleinen Mantels

Es gibt ein Kleidungsstück, das ich hasse. Nicht überall, aber als Tageskleidungsstück in der Stadt. Die Funktionsjacke. Quadratisch, praktisch, häßlich. Tragen auch nur deutsche Frauen. Warum? Das weiß der Himmel. Weils so praktisch ist, so patent, so auf alles vorbereitet. Ich bin ja dafür, dieses Teil aus dem Kleiderschrank zu verbannen oder nur da einzusetzen, wo es Sinn macht: im Gebirge, bei Wandertouren, im Himalaya. Aber nicht hier. Hat je eine Frau mit so einer Jacke hübscher ausgesehen? Stattdessen möchte ich ein Kleidungsstück promoten, das Klasse hat. Das wunderschön ist und jedes Outfit adelt. Das Instant-Schick zaubert und jede Frau eins hübscher und eleganter wirken lässt. Fraulicher, unendlich viel besser gekleidet: der kleine Mantel. Lässig zu Jeans udn T-Shirt, elegant zum Rock, traumhaft zur Lederleggings, perfekt zum Kleid. Prinzessinnen tragen sowas – und sollte nicht jede Frau eine Prinzessin sein? Der Mantel passt für alle Frauen in allen Größen, er macht uns schön. er kaschiert, akzentuiert. Eine bessere Investition als einen leichten Sommermantel kann es kaum geben.

Ich möchte für ein Comeback plädieren. Bis in die Mitte der Sixties war es selbstverständlich, so einen Mantel zu tragen. Das war eine Zeit, in der man sich schick machte fürs Essen gehen, in der man Cocktailkleider trug und keine Holzfällerhemden im Club – auch Holzfällerhemden haben was, aber ich finde es schön, dass sich jetzt wieder viele abends herausputzen. Und jetzt eben auch wieder tagsüber. So ein Mantel ist ja nicht schwer zu kombinieren und schafft Instanteleganz. Wär das nix? Ich finde, die allerschönsten Mäntel macht Rene Lezard. Klassisch, zurückhaltend und trotzdem glamourös. Im kommenden Sommer mit Bronze- oder Silberakzenten, in leichten Tweets mit Neonfäden gemischt mit Pastell. Toll. Im Herbst und Winter gibt es Mäntel in Schwarz, Grau und Beige – Eggshape, tailliert oder Blazerstil. Ich persönlich mag im Winter den lässigen Blazerstil besonders gern. Aber es findet echt jede Frau etwas, was ihr steht. Über die Preise werdet ihr sicher wieder diskutieren, aber ich finde, ein Kleidungsstück, das zu allem passt und das viele Jahre getragen wird, darf auch was kosten, wenn die Qualität stimmt. Ansonsten finden sich bei Zara immer wieder sehr schöne kleine Mäntel unter hundert Euro. Lasst euch einfach mal inspirieren und fragt euch, was toller aussieht: Die Frauen aus vergangenen Zeiten oder die, die ihr mit ihren Funktionsjacken jeden Tag im Bus trefft.

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Freifrau von Kö, Schuhalarm, Cupcakes und Chica-Walk in Düsseldorf

Ab heute steht Düsseldorf im Zeichen des Schuhs. Jetzt stehen schon überall in der Stadt riesige Schuhe herum, die das Event bewerben. Denn es ist Schuhmesse GDS . Die ist leider nur für Fachbesucher, aber alle Düsseldorfer Schuhfanatiker dürfen sich am 1.August die Hacken in der Innenstadt ablaufen, um bei allen Events des Schuhfestivals Out of the Box dabei zu sein. und am Schluss die Sohlen heiß tanzen im Dr. Thomson in Flingern zur “After Shoe Party”. Zentrale ist eine überdimensionierte begehbare Schuhschachtel am Schadowplatz.

IMG_0641Mit dabei auch das Düsseldorfer Original Freifrau von Kö, auch wenn die goldene Glamourqueen selbst erst mal nicht gut zu Fuß ist, nachdem ihr ein “Shoppingunfall” passiert ist, wie sie bei der Modewoche erzählte – der Aufkleber hing auch an ihrem Fuß. Hätte sie mal besser den Kurs von Jorge Gonzales besucht. Der Modeltrainer bringt am 1. August Normalsterblichen bei, wie man unfallfrei auf hohen Hacken läuft. Könnte ich eigentlich auch gut brauchen, ich bin bekennender Flachsohlenfanatiker. Aber am 1. August ist auch Fashionblogger Cafe von Styleranking und das will ich auf gar keinen Fall verpassen. Ich bin dann bei der langen Einkaufsnacht von Breuninger unterwegs, werd sicher den speziellen Cupcake bei Sugarbird testen und einige Paar alter Schuhe spenden . Am Schadowplatz, auf der Königsallee und am Heinrich-Heine-Platz in der Düsseldorfer Innenstadt, sowie auf dem Messegelände stehen vom 28. Juli bis 3. August Charity-Container bereit, die auf  Spenden-Schuhe warten. Das Graffiti-Künstlerkollektiv “The Pleasure Gäng“, sowie Graffiti-Koryphäe Oliver “Magic” Räke hauchen den sonst eher tristen Containern farbenfrohes Leben ein. In Kooperation mit dem Charity-Partner SHUUZ spendet OUT OF THE BOX pro gesammelten Kilogramm Schuhe den Erlös an Sterntaler Düsseldorf e.V. zur Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder.

Das komplette Programm ist – leider alles ein wenig unübersichtlich – auf der Webseite zu finden.

#fbc_shoedition #gdsshoefair

 

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Springa Sneakers: Upcycling made in Italy

Aus altem Müll wieder etwas neues Schönes zu schaffen, das ist Upcycling. Auch die italiensche Firma Springa, die auf der Gallery zu sehen war, hat sich diesem Konzept verschrieben. Springa macht Turnschuhe, wirklich coole Unikate, kein Paar der Sneakers gleicht dem anderen. Denn die Schuhe entstehen aus allen möglichen alten Textilien, Kaffeesäcken, Hawaiihemden, Armeehosen, Kravatten, T-Shirts. “Rein theoretisch ist es möglich, dass jemand uns seine alten Kleidungsstücke gibt und wir machen ein Paar Turnschuhe draus”. erzählt Luca, der die Firma Springa in Florenz gegründet hat. “Die Idee lieferte uns das alltägliche Leben, man nimmt gebrauchte Kleidungsstücke und andere Stoffreste und haucht ihnen neues Leben ein. Es entsteht ein Kunstwerk, zusammengenäht in alter italienischer Handwerkskunst für ein einzigartiges Ergebnis”

Spannend war, in Düsseldorf hatte Springa nicht nur fertige Schuhe ausgestellt, die man auf der Messe kaufen konnte (leider passte mir das Paar, das mir gefallen hätte, nicht) sondern auch die Rohlinge dabei und sogar ihre Vulkanisiermachine, die die Sohlen an den Schuhen festschweißt – so konnte man sehen, wie die Schuhe entstehen. Hier findet sich mehr zur Arbeit, die in jedem Schuh steckt. Und hier noch ein Video dazu: http://vimeo.com/54859556

Zu kaufen gibt es Springa bei Le Follie – aber hoffentlich bald in mehr Shops – das war ja der Sinn des Messe-Besuchs.

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