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San Giorgio – (m)ein Traum von Mykonos

San Giorgio Hotel Mykonos - der Restaurantbereich

San Giorgio Hotel Mykonos – der Restaurantbereich

Das Hotel San Giorgio auf Mykonos ist mir zum ersten Mal in einem Buch über coole Interiors aufgefallen – und ich hab gesagt, genauso soll mein Schlafzimmer in Düsseldorf aussehen. Holz, wie vom Wind und sonne gebleicht, ein Moskitonetz, schlichte handgewebte Körbe – und ab und an mal ein Designerstück.. Ich bin auf einem recht guten Weg dahin. Und wenn ich so lebe, will ich erst recht so Urlaub machen. Von diesem Hotel träume ich. POSTKARTEIch stelle es mir herrlich vor, wie auf der Terrasse vor dem Hotelzimmer zu frühstücken; in einer der Hängematten am Pool zu liegen (ich hab mir eine Postkarte auf Facebook gebastelt) oder auf dem Steg am Meer auf die Ägais zu schauen, vielleicht sehe ich ja irgendwo Delphine. Und  selbst ins wunderbar kitschigblaue Meer. Abends noch einen Drink an der Bar und dann ab auf dem Motorroller in eine Taverne am Strand oder ins Nightlife von Mykonos. Die Partystrände sind ja nicht besonders weit weg. Oder im San Giorgio bleiben und die Sterne zählen.

Ein Hotelzimmer im San Giorgio

Ein Hotelzimmer im San Giorgio

Mir gefällt dieser schlichte, authentische Stil des Hotels besser als alles, was noch so edle Hotelketten mir bieten könnten. Das stelle ich mir unter Griechenland vor – und kein 08/15 Hotel einer Kette. Es ist der Luxus des Einfachen. Couture gemixt mit Inselstyle. Natürlich ist der Bohemian Stil des Hotels fein komponiert und kein Ergebnis des Zufalls. Dazu kennen die beiden Besitzer, die Bayern Thomas Heyne und Mario Hertel ihre coole, moderne Klientel zu gut, schließlich führten sie lange den Paradise Club in Mykonos.

Das San Giorgio ist die Antwort auf das Bedürfnis, im Urlaub stilvoll zu relaxen, einen gewissen Bohemian Lifestyle auszuleben so wie Talitha Getty in den 60ties in Marrakesch. Und das unter Seinesgleichen. Weltoffene, kreative Persönlichkeiten. Keine “mit dem Badehandtuch am Pool Reservierer” oder “Nur Schnitzel im Urlaub Esser”. Die wird man da nicht finden. Genausowenig wie überfüllte Strände, Gyros con Krauti und genervte Pauschaltouristen, die den Reiseführer anzetern. Und das ist toll. Klar, das hat seinen Preis  – aber das San Giorgio steht definitiv ganz oben auf meine Liste der Urlaubsträume in 2014…

So ist die Ägais zum Träumen...

So ist die Ägais zum Träumen…

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Mein Traum vom Urlaub…

So ist die Ägais zum Träumen...

So ist die Ägais zum Träumen…

Jeder hat Traumdestinationen, zu denen er unbedingt hinwill. Und gerade jetzt, wenn der Winter so richtig fies wird, beginne ich immer, mir auszumalen, wie es wäre, jetzt woanders zu sein… in den kommenden Tagen werde ich meine Traumdestinationen vorstellen. Mal ganz nah, mal ganz fern.

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Der Medicus und Monty Python in Marokkos Hollywood

Ich war ja letztes Jahr im “marokkanischen Hollywood”, Ouarzazate, einer kleinen Stadt, die man erreicht, wenn man von Marrakesch aus über die Berge weiter ins Inland fährt (so haben jedenfalls wir das gemacht, aber es gibt auch einen Flughafen). Dort wird alles gedreht, was mit Sand und Historie zu tun hat. Asterix und Cleopatra, Bibelverfilmungen, Gladiator, der Prinz von Persia, auch der Wüstenplanet Tattooine war hier zu finden. Ridley Scott drehte sein Kreuzfahrerdrama “Königreich der Himmel”. Und die Kulissen für diesen Film haben die Macher des “Der Medicus” jetzt recycelt und wiederverwendet. Der Film kommt am 25. in die Kinos.

Wer selbst auf den Spuren des Medicus wandeln will, dem sei ein Besuch in Ouarzazate empfohlen. Die Studios vom Ouarzazate ähneln sowieso einem Labyrinth historischer Bauten inclusive Sklavenmarkt, so dass jeder, der einen Historienschinken drehen will, eigentlich sofort loslegen kann. (Tipp für Y-Titty). Auf das Wetter ist dort Verlass, die Sonne scheint immer, die Kulissen des Gebirges und der nahen Wüste sind atemberaubend. Und wer will, geht in die alte Kasbah zum Drehen. Dort lebt auch Osama bin Laden, ein Gemischtwarenhändler, der als Kleindarsteller den Terroristen so oft spielen mußte, dass ihm der Spitzname geblieben ist. Vielleicht ist er auch im Medicus zu sehen? Mir hat es dort sehr gut gefallen, die Stadt ist kleiner als Marrakesch und viel weniger touristisch. Dennoch gibt es dank der boomenden Filmbranche dort genügend elegante Hotels und Unterkünfte und Restaurants, wo die Stardichte so hoch sein kann wie in Hollywood. Im Basar hatte ich meinen ersten echten Monty Python Moment, als ein Händler mir eine Tasche nicht verkaufen wollte, weil ich sie so billig fand, dass ich nicht handeln wollte. Das hat ihn in seiner Ehre gekränkt und ich musste anfangen zu feilschen. Ich habe aber keinen künstlichen Bart extra bekommen. Fand die Erfahrung, in einem absurden Sketch zu stecken, aber sehr unterhaltsam. (Monthy Python drehten aber in Tunesien, in Monastir)

Ich hab mich jetzt wieder an den Besuch erinnert und daran gedacht, dass ich dringend mal wieder dieses Land besuchen muss.

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Einmal um die Welt in 80.000 Kalorien

Dim Sum zum Durchprobieren

Dim Sum zum Durchprobieren

Mein Motto beim Reisen: Du bist erst in einem Land gewesen, wenn du in dessen Supermärkten gestöbert hast. wenn du dessen nationale Spezialitäten probiert hast, an dessen Street Food Ständen völlig unbekanntes Zeug gegessen hast. Nichts macht mich irrer, als ein Urlaub in einem abgeschotten Clubcamp, in dem hauptsächlich internnationales Essen angeboten wird. Das kann dann gut sein, wie es will, es macht mir keinen sonderlichen Spaß. Ich hab schon mal in Kairo einen halben Aufstand bei der Reiseleitung hingelegt, die uns partout in eine Touristenfalle auf dem Nil mit Schnitzel und Pommes schleppen wollte. Weil es zu gefährlich wäre sonst mit der Hygiene. Wir haben dann im Nichttouristenteil der Stadt gegessen und waren die Einzigen ohne Durchfall – weil die in der Touristenkaschemme den Salat mit Nilwasser gewaschen haben. So viel dazu.

petit2Und wer keinen Spaß am Essen hat, mit dem macht es mir keinen Spaß zu verreisen. die “ich nehme im Urlaub ab”-Fraktion oder “für mich nur Salat”. Das ist doch Verschwendung, das kann man daheim machen, aber nicht da, wo tausend neue Geschmacksrichtugen auf einen warten, die man womöglich nicht kennt. Wenn ich reise, bringe ich nach Möglichkeit Rezepte, Gewürze und Ideen mit, die ich dann hier in meine Küche integriere. Meist versuche ich mir auch noch ein wenig Ferienstimmung zu konservieren, indem ich Essen mitnehme. Arrancini aus Sizilien, Tortenstücke aus Wien, Croissants aus Paris. Für eine kleine Verlängerung des Urlaubs daheim.

Was hab ich schon für tolle Sachen kennengelernt auf Reisen: Kichererbsenpfannkuchen in Nizza, Fischsuppe in Biarritz, Scones in England (das war neu in den 90ern), thailändische Nudelsuppen, Pasta mit Pistazien in Sizilien oder Jasmineis oder oder… und deswegen werde jetzt schwerpunktmäßig das Essen aller Destinationen vorstellen, zu denen ich reise. Ein sehr verfressener Reiseblog also. Tipps sind immer willkommen!

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Winter is Coming – Die fabelhaften Rezepte aus Game of Thrones!

Ice and FireDurch die Fernsehserie “Game of Thrones” ist George RR. Martins Fantasywelt “Westeros” einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht worden. Ein fiktiver Kontinent, in dem es so zugeht, wie im mittelalterlichen England zur Zeiten der Rosenkriege zwischen Lancaster und York. Blutige Schlachten, Verrat, Inzest und Gewalt sind an der Tagesordnung…Nichts für schwache Mägen.

Den Hauptdarstellern scheint jedoch ihre ungemütliche Umgebung nicht auf den Magen zu schlagen, die essen mit Vergnügen. Immer wieder. Richtig viel. Die Bankette und Mahlzeiten werden von George R.R. Martin sehr detailliert beschrieben und tragen viel zur Athmosphäre der Bücher bei. Man kann sich gut hineindenken und hätte schon mal Lust, das eine oder andere Essen auzuprobieren. “Sister Stew” zum Beispiel, eine üppige, cremige Fischsuppe mit Gemüse und Meeresfrüchten. Oder all die Pasteten, Braten, die Nachspeisen wie Zitronenkekse oder gebackene Äpfel.

Und das geht jetzt auch. Zwei amerikanische Bloggerinnen, Chelsea Monroe-Cassel und Sariann Lehrer, haben das offizielle Kochbuch “a Feast of Ice and Fire” herausgebracht. (Hier der Link zur deutschen Fassung, 24,90 Euro Zauberfeder Verlag) Die Rezepte sind mit Hilfe mittelalterlicher und antiker Kochbücher erstellt worden, dazu gibt es immer auch eine moderne Variation des Ganzen. Ein traumhaftes Buch mit tollen Rezepten und noch tolleren Bildern dazu. George R.R. Martin hat das Kochbuch abgesegnet und mit einem Vorwort versehen. Meine erste Erkenntnis: wer mal wissen will, wie ein Hühnergericht an einem Hof im Mittelalter geschmeckt haben muss, kann sich einfach beim Inder um die Ecke Huhn in Mandelsauce (Chicken Korma) bestellen. Voila. Die Gewürze, die Mandeln, alles typisch Mittelalter. Oder die Speisen in einem persischen Lokal. Nix mit “Barbarenspieß” mit “Baked potato” wie auf den Mittelaltermärkten. Kartoffeln gab es sowieso noch nicht – und man hat Gewürze wirklich bis zum Abwinken benutzt.

Tip: Wer nicht gleich das Kochbuch kaufen möchte (ich empfehle es aber sehr), findet auch auf dem wundervollen Blog der Autorinnen “The Inn at the Crossroads” viele Rezepte aus “Westeros”.

Diese Rezension nimmt an der aktion “Jeden Tag ein Buch” von Arthurs Tochter kocht teil.

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Impressionen aus Quarzazate

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Die Kashbah von Quarzazate

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So sieht eine Drogerie in der Kashbah aus

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Katzen machen eine symmetrische Siesta

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Die Tür mit Abwehr gegen böse Zauber

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Meine Begegnung mit Osama Bin Laden

20120717-164711.jpg Tja, dass Elvis lebt, wird ja immer mal wieder behauptet – aber dass auch Osama Bin Laden lebt, war mir neu. Umso überraschter war ich, als mir unser Reiseführer einen Herrn als Osama bin Laden vorstellte. “Unser berühmtester Mitbewohner”, meinte er stolz. Jetzt war ich wirklich ratlos. Na gut, der Mann trug Tarnhosen und hatte einen grauen Bart, aber, da war doch was…Aber der Reiseführer bestand darauf, den Laden von Osama zu besuchen, er betreibt in der Kashba von Quarzazate einen Kiosk für Getränke, Haushaltswaren und Tee.

Da lüfetete sich das Geheimnis: der freundliche Getränkehändler ist nämlich der berühmteste Statist der Stadt. Er spielte in vielen Bibelproduktionen mit (als Jünger Thomas bei Zefirelli) und wegen seinem langen grauen Bart läßt er sich auch easy als Terrorfürst stylen – und so mimte er den Osama bei diversen BBC und amerikanischen TV-Produktionen. Tja – und mit Turban und Kalashnikow wird dann aus dem Getränkehändler schnell mal der einst gesuchteste Mann der Welt. Die Bilder von sich, die er gerahmt in seinem Shop hängen hat, bringen mich schon ins Grübeln – irgendwer hat ja immer die Echtheit der Drohvideos angezweifelt…

Jetzt ist “Osama” übrigens gerade als Urvater Abraham engagiert – eine weitere Bibelproduktion…

(Because of the sensitive topic I will translate this blogpost) It’s always stated that Elvis is still alive, but to learn that Osama Bin Laden still lives was news to me. I was very surprised as our Guide in Quarzazate introduced a man to us as Osama Bin Laden. “Our most famous citizen”, he stated proudly. I was at a loss. Well this guy wore combat trousers and had a grey beard, but…Our guide insisted to visit the shop Osama was owning, he sold beverages and tea leaves in the Kaszbah.

But there was an explanation: the friendly vendor was the most famous extra and part time actor in town. Booked for many biblical movies and TV-productions (he was the disciples Thomas in the Zefirelli movie) and, because of his long grey beard, he was also discovered to play the most feared and sought after man in the world for many BBC- or American TV-documentaries. With turban and Kalashnikov he could be easily styled that way, the photos of his productions, proudly framed and displayed in his shop, prove it. 20120717-170543.jpg Right now, “Osama” is working as Abraham in another Bible-documentary.

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Marokkos Hollywood: Ouarzazate

Es muss nicht immer Marrakesch sein: Quarzazate im Landesinneren Marokkos ist mehr als eine Reise wert. Zum einen ist schon die Fahrt von Marrakesch über das Atlasgebirge dorthin eine Schau: Malerische Landschaften, coole Hippiecafes in den unmöglichsten Kurven, wo man auf der Dachterrasse sitzen, Minztee trinken und den Autofahrern beim Schwitzen zugucken kann. Weil es heiß ist, vor allem, weil die Strecke nur geübten Fahrern zu empfehlen ist, die auch auf Gebirgspässen der Alpen noch locker die Nerven behalten. Belohnt wird man mit ungeheuer vielfältigen Aussichten und Farbspielen des Sandes, Der Felsen und Vegetation. Fantastisch.

Das älteste Lokal am Platze, Chez Dimitri, gibt es seit 1928. Die Tagines, die ich dort probiert habe, waren toll. Eine Mischung aus süss und salzig, Gewürzen wie Safran, Kreuzkümmel und Chilli. Aber die sind nicht die Attraktion des Lokals. Die hängt an den Wänden – denn Chez Dimitri ist das Restaurant des Stars, das Spago von Quarzazate. Und Quarzazate ist das Hollywood Marokkos. Alles, was irgendwie mit Sand zu tun hat, wird hier gedreht: Ridley Scotts Gladiator und Königreich der Himmel, Quatermain, Das Juwel vom Nil mit Michael Douglas, Asterix und Kleopatra, Prince of Persia, Alexander mit Angelina Jolie, Zefirellis Jesus von Narareth (Teile davon, der Großteil in Tunesien, da wurde dann auch Life of Brian drin gedreht), Teile von Starwars 1, und noch ganz viele Bibelfilme und Archäologie-Dokus. Und noch so einige politische Dokus, aber davon im nächsten Artikel mehr. Und alle Stars waren bei Chez Dimitri, ihre Autogramme an den Wänden bezeugen es. Ziemlich cool.

Es gibt dort Filmstudios zu besichtigen, in denen noch viele der berühmten Kulissen stehen. Praktischerweise so hintereindergeschachtelt, dass sie sich immer wieder für immer neue Sandalen, Sand- und Bibelfilme eignen. Erfreulicherweise haben die Marokkaner das mit dem Merchandising noch nicht so raus und so präsentieren sich die Filmstudios sehr charmant und ohne zuviel Brimborium drumrum. Kurios ist der tibetische Tempel, der aus Kundun stammt und weniger zum Sand als zu den Schneefeldern des Himalaya passen würde.

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Foodimpressionen aus Marokko

20120717-161731.jpg Gegessen hab ich überall sehr gut – meist Tajine, das sind in einem speziellen Tontopf gekochte Eintopfgerichte. In Marokko wird dieser Topf im offenen Feuer gekocht, das noch spezielle Raucharomen hinzufügt. Dazu gab es simples Fladenbrot und Salat. Besonders gut geschmeckt hat mit Hühnchen mit Safran (Bild unten) und Salzzitronen oder Rind mit Trockenpflaumen. Hier habe ich leider nur ein Rezept bei Jamie Oliver gefunden. Eine besonders raffinierte Tajine, die auch die Lieblingstajine vieler Marokkaner ist, enthält Fleischbällchen, die in einer Tomatensafransauce gegart werden und dann mit Eiern überbacken. Hört sich ausgefallen an, aber muss man probieren.  Gewürzt wird mit wilden Mischungen, leicht scharf, mit Kreuzkümmel, Koriander, Ingwer. Aber das variiert,  jeder Koch stellt die selbst zusammen, die Bekannteste davon ist Ras el Hanut (das bedeutet auch “das Beste” ) .

In unserer Reisegruppe waren Leute, die die arabischen Mezze zur Vorspeise vermisst haben, aber die mußten sich von den Marokkanern aufklären lassen, dass es die nicht gibt in Marokko.  20120717-161716.jpgDie Nachspeisen waren mir zu süß, und eine Bekannte hatte auf dem Markt ein lustiges Erlebnis, als sie einen Furchtshake bestellte: der bestand aus Orangensaft, gemixt mit Nusspüree von Mandeln und Pistazien, pürierte Datteln und Joghurt. Kein leichtes Getränk, sondern eine volle Mahlzeit. Und das ausgerechnet bei der Kalorienbewußteren der Gruppe.

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Reise nach Marokko

Ich bin neulich in Marokko gewesen – und nach all den ernsten Artikeln möchte ich ich euch wieder was Netteres präsentieren – Meine Reise führte mich nach Tatooine, zu Asterix und Kleoparta, ich wurde in die Wüste geschickt und hatte eine strange Begegnung mit dem ehemals gesuchtesten Mann der Welt. Ich hab ein Mitglied der Skimannnschaft Marokkos kennengelernt, sehr gut gegessen und tolle Mode eingekauft, das Tal der Rosen gesehen und vor allem erschnuppert und zu guter Letzt auch Catcontent gesichert. Ziemlich gut für ein paar Tage Urlaub…

Mehr dazu in den kommenden Tagen. :)

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