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Meine liebste Tasche stammt von Naschbag

Kate-taupe Wer mich kennt, kennt diese Tasche. Ich hab sie mir letztes Mal auf der Gallery gekauft und seitdem nur noch zum Schlafen weggelegt. Ich liebe sie. Frauen können ein sehr inniges Verhältnis zu ihren Handtaschen haben und ich hab meine Lieblingstasche gefunden. Sie heißt “Kate”, stammt vom deutschen Label Naschbag. Ein Grund, warum ich die Tasche so mag, ist ihre Qualität – das Leder stammt zum Teil aus der gleichen Gerberei, die auch das Leder für Hermes liefert. Hochwertiger geht es nicht. Die Taschen sind rundum „Made in Europe”. Was wo genau hergestellt wird, steht auf dem Herkunftsnachweis-Etikett, das an jeder Tasche hängt. So stammt das Leder aus Frankreich, Deutschland oder Italien. Die Metallteile kommen überwiegend aus Deutschland, ein kleiner Teil auch aus Italien. Die Reißverschlüsse werden in der Schweiz hergestellt und die Stoffe für das Innenfutter stammen aus Spanien.

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Kate und ich: ein gutes Team

Naschbag-Taschen werden in Paris von einer kleinen Manufaktur von Hand gefertigt. Das garantiert eine maximale Kontrolle aller Verarbeitungsschritte, vom Lederzuschnitt bis zur Vollendung der letzten Naht. Alles in Handarbeit. Damit wird jede Tasche zu einem Unikat. (Genauso wie bei der Birkin Bag, nur kosten Naschbag-Taschen mit rund 700 Euro nur ein Zehntel, was ich aber eigentlich cooler finde) . Und ein Label haben sie auch nicht, das aufdringlich “Ich bin eine teure Tasche” plärrt. Hat ein Naschbag nicht nötig. Und ich übrigens auch nicht. Ich bin nämlich auch ein Unikat.

Cristina Malagó und Anne-Nathalie Meekel-Praun, die Designerinnen der tollen Taschen, haben ihr Proddukt gut durchdacht, es passt alles in die Kate und viele Innentaschen machen es schön übersichtlich. Laptop, IPhone, Kindle, Ipad oder meine Einkäufe schleppe ich mit dieser Tasche sehr stylisch durch die Gegend.  Zu kaufen gibt es die Taschen in einigen Boutiquen, ich kann den Einkäufern aber nur raten, sich die Taschen in der Botschaft an der Cäcilienallee mal anzusehen, ich werde extrem häufig auf mein gutes Stück angesprochen.

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Es ist Modezeit in Düsseldorf!

 

Wow, ich liebe Modemessen. Und da bin ich in meiner neuen Heimat Düsseldorf komplett richtig. Jetzt ist wieder The Gallery in Düsseldorf und ich hatte gleich am ersten Messetag ein paar spannende Begegnungen. Zum Beispiel mit den Jungs von St. Pauli Blonnd. Die werde ich euch in den kommenden Woche genauer vorstellen, denn Michael und Jens sind nicht nur die, die das Finale von Germanys Next Top Model stylen, in Paris und New York gebucht werden, nein, sie haben auch einen obercoolen Laden in Oberbilk. Und weil Jens und ich festgestellt haben, dass wir aus Münchner Zeiten den halben Freundeskreis teilen, will ich die öfter besuchen. Ich bin sehr glücklich über diese Begegnung, ein Stück alte Heimat in der neuen. Auch Henry Duval kommt an den Stand. Der schöne Blogger und Stylist stylt deutsche Promis wie Frauke Ludowig oder Lilly Becker.

Es gibt viel zu entdecken auf der Messe, die sich zwischen der Gallery in der Botschaft der Cäcilienallee und den Hammerhallen im Hafen aufteilt. Viele Labels, die in Europa produzieren lassen oder sogar einige Marken, die Upcycling betreiben.Unter anderem die italiensche Firma Springa, die einen kleinen Pavillion an den Hammerhallen aufgebaut hat, wo man zuschauen kann, wie die Schuhe die Sohle dranbekommen. Die Marke fertigt aus alten Kleidungstücken,wie Armeehosen oder Hawaiihemden, neue Schuhe. Für 100 Euro kann man auf der Messe ein Paar kaufen und 20 Euro gehen an eine Kinderhilfsstiftung. Upcycling, wie es mir gefällt.

Daneben gibt es noch die Platform Fashion mit Schauen von Sportalm, Guido Maria Kretschmer oder Thomas Rath. Da bin ich morgen – ich freu mich drauf.

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Mit Schulranzen unterwegs – La Cartella

Werden richtig als Schulranzen getragen: Satchels in allen Farben von La Cartella

Werden richtig als Schulranzen getragen: Satchels in allen Farben von La Cartella

Ich hatte so einen noch. Damals, in der Grundschule – damals gab es noch nicht diese klobigen Scouts, nix mit Ergonomie und so. Mein Schulranzen war dunkelrot un irgendwie bin ich jetzt gerade sehr traurig, ihn nicht mehr zu haben. Auf der Premium hab ich nämlich den Stand von La Cartella entdeckt, einer italienischen Firma, die die Teile wieder auflegt und ich finde die gerade richtig hipp und hübsch. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie praktisch das ist, aber ich werde es herausfinden. Ich werde mir diesen Winter so eine Tasche wieder zulegen. Ich weiß nicht, ob ich sie wieder auf dem Rücken tragen werde, vermutlich eher als Umhängetasche, in die der Laptop etc super reinpasst. Aber bei der Farbe werde ich mir treu bleiben, ich will den kleinen Ranzen wieder in Dunkelrot, um der alten Zeiten willen…

 

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Weltverbessern mit Toms – diese Taschen können Leben retten!

Es gibt Labels, die muss ich einfach unterstützen. Zum einen, weil deren Produkte echt schön sind, zum anderen aber, weil sie einen wirklich Unterschied machen. Eins dieser Labels ist Toms. Ein Label, das ich euch besonders ans Herz legen möchte, weil das zu dem Konzept dieser Seite passt wie kaum ein anderes, denn mit Toms tut man mit jedem Einkauf etwas Gutes und hilft jemand, dass dessen Leben besser wird – und man hat nebenbei noch eine schöne Tasche, Brille oder ein Paar Schuh erstanden. Der Look von Toms ist leicht ethno, viele Prints, Naturfarben und Leder. Der Klassiker sind lässige Espandrillos, aber die Kollektion wir laufend erweitert. Die deutche Seite ist noch im Aufbau, nicht erschrecken. Ich würde hoffen, dass Toms als Marke hier gut Fuß fasst, weil…

Im Jahr 2006 lernte der Gründer von TOMS, Blake Mycoskie, Kinder in einem Dorf in Argentinien kennen und sah, dass sie keine richtigen Schuhe hatten, um ihre Füße zu schützen. Er wollte ihnen helfen und gründete TOMS Schuhe, ein Unternehmen, das für jeden Verkauf eines Paars Schuhe ein bedürftiges Kind mit einem neuen Paar Schuhe unterstützt. One for One.® Im Jahr 2011 wurde das One for One-Modell mit TOMS Brillen erweitert. Für jede verkaufte Brille unterstützt TOMS eine hilfsbedürftige Person dabei, ihr Augenlicht zurückzugewinnen. One for One.®

Was als einfache Idee begann, entwickelte sich zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell, durch das Bedürftigkeit angegangen und Kindern und ihren Gemeinschaften weltweit zu einer besseren Gesundheitsversorgung, Bildung und mehr wirtschaftlichen Perspektiven verholfen wird. Und in diesem Jahr freuen wir uns besonders auf die Gründung von TOMS Roasting Co. Für jeden verkauften Beutel Kaffee schenkt TOMS einer bedürftigen Person eine Woche lang sauberes Wasser. One for One. ®

TOMS hat bereits mehr als 10 Millionen Paar neuer Schuhe an hilfsbedürftige Kinder gespendet und mehr als 200.000 Menschen geholfen, ihr Augenlicht zurückzugewinnen. Wir sind sehr stolz auf diesen Meilenstein und freuen uns mehr denn je darauf, zu sehen, wie die kontinuierliche Entwicklung unserer Giving-Aktionen Gemeinden weltweit positiv beeinflussen kann.

Wer ein Paar Schuhe kauft, spendet auch wieder eins - ein tolles Konzept

Wer ein Paar Schuhe kauft, spendet auch wieder eins – ein tolles Konzept

Mittlerweile machen auch Promis mit, DJ Paul van Dyck hat Schuhe für Toms entworfen.  Das Produktportfolio wird immer wieder erweitert, mittlerweile gibt es auch Fair Trade Kaffee, bei dessen Verkauf Trinkwasser gespendet wird. Und wer Angst hat, die Schuhe für die Kinder würden von Kinden woanders hergestellt, den kann ich beruhigen: Toms produziert fair, unter anderem in Haiti, wo versucht wird, dem Land wieder auf die Beine zu helfen. Wer es genau wissen will: hier der Link zum Giving Report

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Einkaufen in Mykonos

So schön das Hotel auch ist, immer nur im uns am Pool liegen -nö. Ich hatte schon vorab gelesen, dass es sich lohnt, Mykonos Stadt einen Besuch abzustatten. Denn Mykonos ist mehr als eine Touristenfalle. Es ist das griechische Ibiza und die Feierwilligen wollen auch die entsprechenden Outfits haben, um in den schicken Clubs und Bars der Insel eine gute Figur zu machen. So sind die Boutiquen in Mykonos Stadt perfekt aufs anspruchsvolle Publikum eingestellt, dass zunehmend auch aus Fernost kommt und mit gigantischen kreuzfahrtburgrn vor der Insel halt macht. Louis Vuitton, Chopard haben eigene Shops, es gibt alles von Chanel bis Louboutin. Gemischt mit cooleren Läden, in denen ein sehr relaxter Schick angeboten wird, auch viele griechische Designer (dazu mehr in einem extra Artikel)
Derzeit sind die bunten gehäkelten Beutel Mochitas aus Kolumbien in, es gibt sie in vielen Boutiquen der Insel, auch die flachen Sanalen gibt es überall, sie werden in Griechenland hergestellt. Sie sind sehr bequem, rund 60 Euro kostet ein Paar. In ein, zwei Geschäften kann man sich T-Shirts bedrucken lassen. “Eat, Love, Party” und dergleichen mehr….äh, ja. Nein.

Die Läden zu finden ist nicht schwer, es gibt eine Hauptstraße Matogianni,, von der gehen kleine Seitenstraßen ab, alles auf einem relativ kleinen Gebiet. Ich kaufe mir erst bei einer Ben&Jerry Filiale das Kultgetränk der Einheimischen, Cappuchino Feddo, kalter, mit Zucker aufgemixter Kaffee auf Eiswürfeln mit eine dicken Schicht Milchschaum, und los gehts ins Einkaufsparadies.

Coole Bikinis, Tahiti Oil, nette Beachtaschen und alles, was am Strand noch schöner macht, gibt es bei beachhouse in der Matogianni 33

Emmy Monaco, Tria Piquadia, ist High End. Louboutin, Edeltaschen, wunderschöne Kaftane. Ich schau’s mir an, das ist definitiv eine Inspiration, aber kaufen kann ich mir hier nix.

Chora, Fl.Zouganeli Str. 43, ist ein wunderschöner Läden, sehr geschmackvolle Möbel und Wohnaccessoires im mediterranen Stil. Ein bisschen Mykonos, ein bisschen Shabby Schick. Ein Traum. Wer auf Mykonos ist und ein bisschen Budenzauber für daheim mitnehmen will, der ist hier richtig.

Direkt gegenüber ist VP Jewellery. Ich hab mir dort einen riesigen Rubelitring gekauft, der aussieht wie 200.000 Euro, aber 200 gekostet hat. Besser so als andersrum. In dem laden könnte ich mich doof kaufen. Da ist aber nicht doof bin, belasse ich es bei dem Ring.

Aber es gibt es viele tolle Läden: Free Shop, Ekaterini, Sostris, ex-tasy (ein Hippie-Laden), Nomad, Thala Jewellery.

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Endlich wieder in einer Modestadt!

 THE GALLERY DÜSSELDORF vom 19. bis 22. Juli 2013.Fair impressions THE GALLERY DÜSSELDORF

THE GALLERY DÜSSELDORF vom 19. bis 22. Juli 2013.Fair impressions THE GALLERY DÜSSELDORF

Man kann nicht sagen, dass die Frankfurter schlecht gekleidet waren, ganz und gar nicht. Es war sogar ein sehr lustiges Gemisch Normalos, aus Männern in tadellosen Anzügen, Frauen in Kostümen, dazu viele sehr sexy Chicas auf der Zeil und Männer im Offenbacher Businesslook (Jogginghose), sogar ein paar Hipster gab es. Und mit Hayashi einen der besten Modeläden, die ich kenne.

Aber in Düsseldorf zu sein, dass ist schon wieder eine andere Nummer. Die Kö und die Schadowarkaden sind wirklich glanzvoll, Breuninger ein Traum, es gibt Läden für den BlingBling-Schick wie Jades, Hipsterbedarf in “Kauf dich Glücklich” und bei Karstadt gibt es sogar Marken wie Topshop oder All Saints. Und alle übrigen Marken gibt es natürlich auch.

Papis Loveday und moi

Papis Loveday und moi

Und es gibt jetzt auch sowas wie eine Modemesse – es sind zwar mehr Modeordertage, aber egal. Mit Designern und Parties und viel drumrum. Ich bin jetzt dort ein paar Tage herumgesaust und habe viele spannende Labels kennengelernt. Es ist toll, so viele so gut gekleidete Leute zu sehen, so viel Mode um mich herum zu haben – danke auch an meine liebe Elle, die mit mir mitsauste. Und ich habe Münchner Freunde wiedergetroffen: Papis Loveday, (ich hab sein Spiegel-Interview zum Thema Rassismus verlinkt, sehr toll und sehr wichtig) Designer Tom Zauke und seine Freundin Michaela Belm.

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Die süßeste Tasche des Jahres – Mopstasche mit Sir Henry

Mopstasche von Sir Henry -

Mopstasche von Sir Henry – hier guckt der Mops

Wer diesen Blog kennt, der weiß, ich liebe Möpschen. Diese kleinen, knuddeligen, lieben, intelligenten Viecherl, die dabei so seltsam würdevoll sind. Möpse sind einfach großartig.

Und der Star unter den Möpsen, Sir Henry, hat jetzt eine Tasche herausgebracht, die man einfach nur mopsen möchte, so süß ist die. Mir persönlich gefällt die puristische Variante am besten, ein Shopper mit grünem- oder nudefarbenem Kunstleder (gibt noch viele andere Farbvarianten) und einer herausnehmbaren Innentasche, wenn der Einkauf mal wieder mehr geworden ist.  Aber für verspieltere Mopsfreunde gibt es auch Varianten mit Streifen und Rosen – und immer dem Bild von Sir Henry. Ab 49 Euro sind die Bags ein klasse Accessoire für den kommenden Frühling. Und alle Varianten sind lederfrei, auch andere Tiere sollen es gut haben. Zu kaufen bei Belas Welt.

Sir Herny, der bekannteste Mops Deutschlands

Sir Henry, der bekannteste Mops Deutschlands

Sir Henry hatte schon immer eine Pfote fürs Geschäft, zusammen mit Frauchen Uschi Ackermann hat der Münchner Starmops (oder Mopszar?) schon Fellpflegeprodukte, Kalender, Kochbücher und sogar Gummimöpse von Haribo auf den Markt gebracht. Er gibt legendäre Feste zur Wiesnzeit, wo er für andere Möpse sammelt, die es nicht ganz so gut getroffen haben im Leben.

Unter “Hier schreibt der Mops” ist das Tier auch unter die Schriftsteller gegangen. Also ein echtes Multitalent. Ich finde, Möpse geben die perfekten Literaten ab. Schliesslich wurden sie auch oft genug von Dichtern und Denkern besungen, von Loriot, der die Tiere abgöttisch liebte bis zu Wilhelm Busch, der im ABC der Tiere schrieb:

Die Maus tut niemand was zuleide, der Mops ist alter Damen Freude

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I want my Earth back – mit einem Earth Bag!

Der Earthbag ist nachhaltig hergestellt, und sehr funktionell: Mal Messengerbag, Rucksack oder Shopper!

Der Earthbag ist nachhaltig hergestellt und funktionell: Rucksack, Beachbag oder Shopper!

Leute, ihr macht mich glücklich. Ich bekomme jetzt immer häufiger Tipps und Hinweise auf Projekte, die die vorhandenen Mißstände ein wenig besser machen wollen. Logisch, dass ich die alle nur allzu gerne mit euch allen sharen will. Danke an die Hinweisgeber, die meinen Blog lesen, danke an die, die mitlesen und vor allem mitmachen.

Jetzt hat mich eine Mail von Jung-Designer Giang Phan erreicht, der auf nachhaltige Produkte setzen will: “Ich möchte zeigen, dass es auch anders geht. Dass man Produkte schaffen kann, die sowohl äußerlich als auch innerlich schön sind. Das heißt für mich konkret: Produkte sollen fair und sozial hergestellt werden. Erst dann ist für mich ein Produkt SCHÖN.” Ein hehres Ziel, dabei helfe ich gerne mit.

Die Designer setzen die Tasche gut in Szene

Die Designer setzen die Tasche gut in Szene

Auf der Crowdfundingplattform “Startnext” für kreative Projekte stellen Giang Phan und sein Freund Bastian ein ziemlich cooles Produkt vor, den Earthbag. “Sie ist Rucksack, Umhängetasche, Shopper oder BeachBag. Und sie ist eine Tasche mit Botschaft “I WANT MY EARTH BACK” – Die Zeit ist nämlich reif, um etwas an den unfairen und umweltschädlichen Produktionsbedingungen der Textilindustrie zu ändern. Mit diesem Projekt möchten wir einen ersten Schritt in Richtung fairer Produktion und weg von schnell produzierter Massenware machen. Wer braucht schon 4 Taschen, für die Material und Ressourcen verschwendet werden, wenn man alles in einer haben kann . Wir haben die Elemente Nachhaltigkeit, Design und Funktionalität perfekt in Szene gesetzt – denken wir zumindest. Nämlich mit unserer EARTHBAG”, so Giang. Ich teile die Meinung – die Tasche ist multifunktional, man hat vier Taschen statt einer, sie wird mit fair produzierten Stoffen fair hergestellt. Und ziemlich gut aussehen tut sie auch noch. (Auch ein toller Trend – Gutes wird immer schöner). Wie bekommt man sie?  Indem man beim Crowdfunding mitmacht, mit 90 Euro ist man für einen Earthbag dabei, ab Februar wird das gute Stück dann geliefert, wenn die Finanzierung klappt. Mit 15 Euro bekommt man immerhin einen Jutebeutel.

Ich finde die Idee toll und will euch die Tasche ans Herz legen – vielleicht wäre das ein Geschenk (als Gutschein) zu Weihnachten, mit dem wir beweisen könnten, dass auch fair gehandelte Produkte eine Chance haben und wir nicht nur billig, billig, billig wollen. Wer mehr zum Projekt, alles zu Design und Philosophie, aber vor allem auch zu Anbau, Herkunft, Herstellung erfahren will, der klicke bitte hier. 

PS: Ich bekomme kein Geld dafür, für Projekte wie dieses zu werben, sondern ich stelle nur vor, was ich persönlich gut und unterstützenswert finde.

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Wien ist eine Wundertüte

20131111-185231.jpgWenn man an Wien denkt, denkt man an Walzer, Kaiser, Sisi, an Hofreitschule und Sachertorte, an Mozart und an Maria Theresia. An den Prater, Heurigen und Fiaker. Und irgendwie ist an dem Bild auch was dran. Der imperiale Glanz der Hauptstadt eines Weltreiches kommt überall durch. Wien ist wunderschön. Manchmal, wie bei der Tchibo-Filiale am Graben, ist die Schönheit gut versteckt und man muss nach oben blicken, um festzustellen, dass das Haus bunte Jugendstilmosaiken zieren.
Auch die Einkaufsperlen lassen sich nicht so einfach finden, in Wien ist Haute Couture und Highstreet verwirrend vermischt. In den Strassen rund um den Graben mischen sich Traditionsgeschäfte mit modernen Topmarken, individuelles Design mit Massenware und echter Luxus mit BlingBling und grobem Kitsch. In der Kärtnerstrasse gibt es tolle Läden wie Lobmeyr, den Swarovski-Flagshipstore oder lustigen Kitsch für Touristen. sissiDazwischen die Globalkraken wie Zara und Mango. Auf der Kärtnerstrasse biege deswegen ich Richtung Kapuzinergruft ab, in das Gewirr der kleinen Gassen, um dann irgendwann wieder auf den Graben, die feinste Shoppingstrasse, zu stoßen. Wobei dort eines der schönsten Häuser (das des ehemaligen Modehoflieferanten Emaunuel Braun, dessen Familie aufgrund der jüdischen Abstamung emigieren musste)  den h&m beherbergt.

20131111-185151.jpgIn den Gassen gibt es viel zu entdecken. Ein Geschäft hat ausschließlich Handyhüllen, mit denen man unter anderem sein altes s5 in ein Brandneues mit Goldfinish verwandeln kann. Zwei Türen weiter bietet Schuhmeister Louboutin seine Creationen feil. Mir gefallen für mich maximal ein Paar flache Leopardenprintbooties, aber mir ist dann das doch alles zu nuttig und zu neureich. Nö. Passt nicht zu mir (und ist mir auch dafür zu teuer). 20131111-185213.jpgIch schlendere weiter durch die Plankengasse und die Spiegelgasse, in denen sich Antiquitätengeschäfte, Galerien mit modernen Labels und nostalgischen Handwerksbetrieben mischen. Ich entdecke auch die Galerie Hilger (keine Verwandtschaft) Ab und an lädt eine Bäckerei oder Konditorei mit wundervollem Duft nach Kaffee ein, ich wandere weiter, wir haben ja am Abend noch einiges vor. Einfach treiben lassen und die Augen offen halten macht mir hier in diesem ältesten Teil Wiens am meisten Spaß. Das meiste in den Auslagen ist eh nicht für meinen Geldbeutel gut, aber das macht nix.

Am Graben kaufe ich mir bei H&M einen Rock und bei Nägele und Strubell ein Parfum von Marni. Dort gibt es exklusiv den neuen Duft “Loverose” der österreichischen Designerin Lena Hoschek..

Neben der edlen Parfümerie hat die schwäbische Jungfrau ihren Platz. Doch das ist wieder eine andere Geschichte…

Wer weitere Tipps für Wien hat, ich freue mich über Kommentare!

Alles für die Operngala gegenüber der Oper

Alles für die Operngala gegenüber der Oper

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Der Schokokönig – toller Laden!

Tasche bei Louboutin

Tasche bei Louboutin

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Eis Greissler – die beste Eisdiele Wiens!

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Pelzige Plüschis: Bag Bugs von Fendi

Wenn jemand, der zuviel Geld hat, noch nicht weiß, was er mir zum Geburtstag schenken soll: So ein Fendi Bag Bug wäre das Richtige. Der nerdige Nerzpüschel kostet schlappe 470 Euro. Mal schauen, vielleicht kann ich mir sowas ja selbst basteln…

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11. November 2013 · 1:49 nachmittags

Norwergerpulli trifft Obama-Kleid

outfit 2Damit ich mein Sommerkleid (das Michelle Obama auch hat) noch weiter anziehen kann, hab ich es mit einem Norwegerpullover kombiniert. Dazu der Mantel von Zara, den ich sehr liebe dieses Jahr. Und ich hab mit die Bergen 7 von Bre gekauft, eine Tasche aus Kuhfell, mit Silber hinterlegt. ich weiß, eigentlich sind kleine Taschen hip, aber ich brauch einfach etwas, wo ich mein gesamtes Leben drin unterbringen kann.

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6. November 2013 · 5:08 nachmittags

Promis – des samma mir auf der PR-Wiesn

Bayern, des samma mir – jawoll! Und wer ist nicht alles Bayer während des Oktoberfests: Roberto Blanko, Claudia Effenberg, Micki Krause, Anton aus Tirol…Das erste Wiesnwochenende ist das PR-Highlight der deutschen Prominenz. An fest gebuchten Tischen wird in die Kameras geprostet, dass es eine wahre Freude ist. Da wird Stimmung vorgetäuscht und mal wieder echt was fürs volkstümliche Image getan. Denn das ist ja wichtig . In 2000 Euro teuren Dirndln und Louboutin-High Heels wird – von wuchtigen Bodyguards gut abgeschirmt vom Pöbel – Volksnähe zelebriert. Ein PR-Fest vom Feinsten. Die Medien spielen nur zu gerne mit und sorgen untertänigst für die Hofberichterstattung von den VIP-Tischen.

Wer sich den Wahnsinn geben möchte, auch als Zaungast kann man viel Spaß beim Schaulaufen und Schausaufen haben. Denn die Protagonisten haben nicht so richtig viel Spaß, dazu müssen sie viel zu angestrengt aufpassen, dass sie nur ja auf jedem Foto perfekt posieren. Etwa am ersten Wiesnsamstag bei Sepp Krätz im Hippodrom, einfach dem Blitzlichtgewitter folgen. Es ist wahnsinnig komisch zu beobachten, dass die Promis ausschliesslich dann megafröhlich werden, wenn die Kamera draufhält. Da schwingen sie Maßkrüge und Henderl, knutschen, singen mit und schwenken sexy die Röcke und pressen den Ausschnitt in die Linsen. Das ist schlagartig vorbei, sobald die Kamera weg ist, und nippt man lieber wieder am Mineralwasser. Und man redet über das neueste Projekt, ob man nun eins hat oder nicht.

Immer mit dabei: Verona Pooth, dieses Jahr vermutlich im günstigen Kik-Dirndl, liebevoll von den Kindern aus dem SOS-Kinderdorf in Bangladesh für sie handbestickt, dazu Vroni Ferres mit ihrem Drückerkönig, diverse Dschungelkönige, Simon Gosejohann, der Exmann von Vroni Ferres mit neuer Blondine, Boris Becker, der FC Bayern und Christine Neubauer. Und das ist schon die A-Prominenz (was ein fürchterliches Licht auf die deutsche Prominenz an und für sich wirft).

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Jungdesigner Peter Pilotto designt für Kipling

Immer mehr Firmen setzen auf Kooperationen mit noch unbekannten Designern. Gut für die Kunden, gut für die Firmen, gut für die Designer: die Kunden bekommen ein Designstück sehr günstig, die Firmen werten ihr Image auf und die Designer werden endlich der breiten Masse ein Begriff. Nachwuchsdesigner Peter Pilotto und Christopher de Vos haben jetzt für das Taschenlabel Kipling – das Kultlabel mit dem Äffchen dran – eine wunderbare Kollektion designt. Immer dran denken: Vielleicht hat man mit so einer Tasche das Frühwerk eines zukünftigen Lagerfelds im Kleiderschrank … Aber egal: Schön sind die Taschen sowieso, sie werten simple Outfits auf, machen Jeans stylish oder geben zu Desinerteilen einen gewiisen ironischen Twist. Die Kipling-Kollektion besteht aus ausgefallenen Taschen, auf denen Galaxien sich drehen, die Milchstraße blinkt und rote Riesen und blaue Zwerge strahlen und innen drinnen verschwindet all der Kleinkram, den man so braucht, im schwarzen Loch der Damenhandtasche.

Kipling macht so die Entwürfe von zwei Designvisionären für die breite Masse zugänglich. „Als wir uns daranmachten, diese Taschen zu entwerfen, dachten wir an einen Wanderer zwischen den Sternen, eine Art außerirdischer Nomade, der forscht und entdeckt. Dank dieser Kooperation können wir ein ganz neues Publikum erreichen.“, freut sich Peter Pilotto.  Die Taschen gibt es ab September  in allen Größen, Shopper, Rucksäcke, Geldbeutel und sogar die –leider – wieder angesagten Hüfttaschen, ab ca 50 Euro aufwärts bei http://shop.kipling.com/

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iPad-Garage- Stilvoll surfen

Die New Yorker Kultmarke Frankie’s GARAGE bietet stilsichere Gepäcklösungen, die schon David Bowie und Tina Turner zu begeistern wussten. Für die Apple Bestseller iPhone, iPod und das neue iPad, das bereits mehr als zwei Millionen mal über den Ladentisch ging, präsentiert der amerikanische Taschenspezialist nun auch hochwertige Cases aus Leder. Die portablen “GARAGEN” bieten idealen Schutz für unterwegs. Die Modelle aus braunem oder schwarzem Leder garantieren lässigen NYC Oldschool Style.  Auf der Vorderseite prangt der unverkennbare Logo der Marke. Die Tasche für das iPad glänzt mit perfektem Sitz und übergroßem Zipper. Die iPhone Bag verfügt über eine praktische Lasche, mit deren Hilfe sich das Gerät clever aus der Hülle herausziehen lässt. Die edle Schutztasche ist auch für den iPod Classic und den iPod Touch geeignet. Das iPad Case kostet 89,90 Euro, die iPhone/ iPod Tasche liegt bei 29,90 Euro

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