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JETZT LIKED DAS GEFÄLLIGST!!!!!!!!!!! Jan Böhmermann ist besoffen bei Facebook

Jan Böhmermann rantet übers Ranten. Der neue Trend der Promiproleten, je nach Ausrichtung nach links oder rechts die Spacken aller Fronten zu begeistern, wird in dem herzallerliebsten Song “ich bin besoffen bei Facebook” persifliert. Haben wir uns nicht Promis gewünscht wie die Stars in den USA? Die kompetent mit den Social Media Kanälen umgehen? Die ihren Ruhm und ihre Polularität nutzen, um gute Dinge zu bewegen? Na gut, die haben wir nicht bekommen. Wir haben wildgewordene Kleinbürger, die nur zufällig etwas besser aussehen als der Durchschnit und deswegen ihr Gesicht auf der Leinwnd und imTV zeigen dürfen. Wobei ich die Art von Til Schweiger, mit der Flüchtlingspolitik umzugehen, anfangs sogar richtig gut fand. Aber sich dann mit Sigmar Gabriel zu verbünden – nö. Echt nicht. Und was Joko Winterscheidt macht, das  ist nur noch Ausnutzen der eigenen Machtposition – sowas geht echt gar nicht. Insofern – Böhmermann rulez!

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20. August 2015 · 9:57 vormittags

Warum ich um #Faketopia froh bin

Es sollte ein Sozialexperiment sein - nun ist es ein Mediendebakel "Newtopia" - Foto: SAT1

Es sollte ein Sozialexperiment sein – nun ist es ein Mediendebakel “Newtopia” – Foto: SAT1

So, endlich war mal wer so blöde oder so besoffen, sich öffentlich zu verplappern. #faketopia – bei newtopia gab eine Redakteurin live und öffentlich den Kandidaten Regieanweisungen. Endlich müssen auch die naivsten Zuschauer und fanatischsten Fans kapieren: sie werden im großen Stil veräppelt. All die Shows, bei denen ihr glaubt, dass Herr Zufall regiert, laufen in Wahrheit nach einem festen Drehbuch ab. Kandidaten spielen festgelegte Rollen, Handlungsstränge werden absichtlich ausgebaut oder fallengelassen, und ist mal zu wenig los, wird ein Konflikt inszeniert.
Nichts ist echt. Gar nichts. Nicht die Kandidaten, nicht die Gefühle, nicht die Wahl der Jury irgendeiner Sendung.
Ich bin froh, dass es nun öffentlich ist. Weil es einem nie wer so recht geglaubt hat, außer andere Medienschaffende.
Wird es Konsequenzen geben? Vermutlich nicht. Die Zuschauer erwarten Drama, erwarten Kitsch – das wird weiter bedient werden. Und das Gedächtnis ist kurz. Morgen wird schon wieder aufs nächste Tränendrüsen-Format reingefallen.

Eine Kollegin meinte eben, auch der Anruf zum Faken könnte gefakt gewesen sein, um das unliebsame Format frühzeitig zu beerdigen. Auch ne Möglichkeit.

So wird im TV gefakt:

Der Vollfake: Berlin Tag und Nacht, Frauentausch, Gerichtsshows etc folgen einem fixen Drehbuch, nur die Leute tun so, als wäre alles echt. Hier eine Liste deutscher Vollfakeformate.

Der Fake on the go: Man guckt mal, wie sich die Dinge entwickeln, was gut und was schlecht ankommt und brieft dann die Kandidaten entsprechend. (wie bei Newtopia)

Eine typische Kandidatin, die vom TV-Sender auf Aufmischen gecastet wurde Foto: RTL

Eine typische Kandidatin, die vom TV-Sender auf Aufmischen gecastet wurde Foto: RTL

Die Agent Provokateurs: Ein Teil der Kandidatinnen spielt eine feste Rolle. Die Zicke, die Verwöhnte, die Supertussi – Formate wie GNTM oder der Bachelor werden so belebt. Diese “Kandidatinnen” müssen bis zu einem gewissen Punkt in de Sendung mitgeschleift werden, damit das Geschehen bunt bleibt. Die anderen Kandidatinnen wissen oft nicht, wer fake ist. Bei Bauer sucht Frau werden die Ränge mit Leuten aufgefüllt, die nicht unbedingt viel mit Landwirtschaft zu tun haben.

Der Fake durch den Schnitt: Durch gezieltes Filmen von z.B. dreckigen Ecken in Wohnungen oder geschickte Schnitte in Interviews etc wird das Bild, das der Zuschauer von Kandidaten hat, bewußt beinflusst. Das wird in allen Formaten gerne gemacht.

 

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Eingeordnet unter Medien, Promis, TV Serien

Wir brauchen einen anderen Umgang mit Tod und Unglück

Auf der einen Seite war der Tod uns nie so fremd wie jetzt. Menschen sterben selten daheim, sondern meist gut abgeschottet im Krankenhaus. Es ist nicht mehr üblich, sich zu verabschieden vom Toten, der Sarg bleibt zu, viele wollen den “Toten in guter Erinnerung behalten”. Und es stimmt, der Tod verändert die geliebten Menschen. Ich persönlich fand es gut und wichtig, nochmal persönlich Abschied zu nehmen von meiner Oma oder auch von meinem Vater. Die Erinnerung wird immer bleiben, im Guten wie im Schlechten.

Auf der anderen Seite ist uns Leid und Tod so nah wie nie. Fremder Tod und fremdes Leid. Unsere Medien zoomen auf die verweinten Gesichter von Angehörigen am Flughafen, zeigen fassungslose Minen vor einem Autowrack, zeigen das unendliche Leid von Eltern mit ihren toten Kindern im Arm, überall  in den Krisengebieten dieser Welt. Mittlerweile untermalt von emotionaler Musik, werden diese Bilder inszeniert. So machen uns die Medien zu Voyeuren des Todes. Wir schauen die Abgründe, aber aus dem sicheren Abstands des eigenen TV-Geräts oder Rechners. Leid wird zum Clickbait für alle, die sich der morbiden Faszination von Destastern nicht entziehen können.

Wir brauchen dringend einen anderen Umgang mit diesen Themen, damit uns der Tod und das Leid derer, die uns nahestehen, wieder näher rückt. Und, ja, auch der eigene Tod (kein schöner Gedanke, ich weiß) – und wir müssen aufhören, die Medien zu ermutigen, immer noch näher an den fremden Tod zu zoomen und Angehörigen ungehörig nah zu rücken.

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Klar, es ist nur der Neid….

So, ich weiß, ich habe lange nicht mehr in meinem Blog gepostet. Hatte viele Gründe. Vor allem private. Ich habe wieder einen neuen Job, bei Palmer Hargreaves in Köln. Der macht mir viel Spaß, kostet mich aber durch das Pendeln auch viel Zeit. Und da bin ich abends einfach oft froh, mir eine harmlose Sendung wie den „Bachelor“ ins Gehirn zu dübeln oder mich mit Freunden zu treffen – aber nicht noch schreiben.

Manchmal muss es allerdings sein. Wie jetzt, nachdem ich den Kommentar von Sibylle Berg gelesen hatte. Sie erklärt, dass es die niedrigste Stufe des TV-Ruhms darstellt, wenn man sich auszieht und damit Geld verdient. Der Kommentar ist okay, aber was mich echt sauer macht, sind die Kommentare darunter. Sie sei ja nur neidisch, keifen die Leute. „auf die knackige Jugend“ der Damen, die da so bereitwillig ihr getuntes Fleisch zu Markte tragen.

Hallo? Wieso soll eine erfolgreiche Schriftstellerin, eine anerkannte Geistesgröße der deutschen Literatur, neidisch auf solche Hühner sein? Weil sie nicht mehr 20 ist? Ja und? Was ist denn das für ein Frauenbild, das glaubt, eine Frau dürfe allein deswegen andere Frauen nicht kritisieren, weil sie älter ist als diese udn damit nicht mehr optisch so leistungsfähig? Geht es eigentlich noch? Abgesehen davon, dass Sibylle Berg sehr attraktiv ist, was ist das denn für eine Weltsicht, dass alles, was eine Frau zu sein hat, schön ist, und wenn sie nicht mehr schön genug ist für den Playboy, dann hat sie zu schweigen, und darf nicht jeden Ausbund an jugendlicher Dummheit benennen, weil das ist ja garantiert “Neid“. Wie mich das anwidert. Dieses Altherrengesabber, dass wir „alten Weiber“ den „feschen jungen Dingern“ den Ruhm nicht gönnen.

Ja, es ist durchaus nicht dumm, zu versuchen, mit dem wenigen Bisschen, dass die Natur einem mitgegeben hat, das Maximale rauszuholen und das ist Geld und Präsenz in den Medien. Wenn eine Frau das machen möchte, bitte. Aber es muss auch erlaubt sein, diese Medien dafür zu kritisieren, dass so wahnsinnig wenig reicht, ein bisschen Haut und ein bisschen Silikon und ein bisschen besoffenes Aufgedrehe in einem Castingformat, dass man es schafft zu Prominenz. Und das anzumerken, hat nix mit Neid zu tun…

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Ich möchte keine Gefühlsverstärker, bitte!

So muss Romantik - und im Hintergrund juchzen Chöre und Geigen  Bild: SAT!

So muss Romantik – und im Hintergrund juchzen Chöre und Geigen Bild: SAT!

Geschmacksverstärker gelten in Foodkritischen Kreisen als nicht gut. Die haben in Lebensmitteln nix verloren. Denn damit schmeckt alles süßer, schärfer, tiefer, intensiver. Und es braucht immer mehr mehr davon, die Dosis muss erhöht werden, bis der normale Geschmack gar nicht mehr an kann dagegen, wenn jede noch so geile frischgekochte Brühe unbedingt Maggi reinbraucht, damit das Geschmackserlebnis stimmt. Irgendwann ist jeder auf Geschmacksverstärker süchtig und glaubt, nur wenn ganz viel davon drin ist, ist die Sache perfekt. Vor allem für die große Masse, denen es schon zu mühsam ist, Spaghetti Bolognese auszusprechen und die nur noch “Bolo” sagen.

Musik ist der Gefühlsverstärker in den Medien. Bei den Privaten gibt es kein Programmfitzel mehr, das nicht mit mehr oder weniger passender Musik unterlegt ist. Bei Liebesschnulzen schrummern die Geigen, heulen die Frauenchöre und sanfte Stimmen hauchen “Stay with me”, während zwei Hände, in Goldglanz getaucht, sich gegenseitig in Slowmotion Ringe anstecken. Oder zwei relativ ungeschickte Bauern, die zu “Love is all around” oder zu “The Power of Love” ihre Leberwurst-Picknickkörbe verzehren. Da wird einem doch ganz warm ums Herz. Soll es auch. Hemmungslos wird mit unseren Gefühlen gespielt, wir werden manipuliert, sehen Romantik da, wo sonst nur Brache liegt. Nur wenn die Musik romantisch ist, wissen wir, dass auch echte Liebe im Spiel ist, oder?

Vorreiter sind da – wie sonst auch im Showgeschäft – die Amis. Ich brauche nur die Coca Cola Weihnachtswerbung “Make someone Happy” ansehen, um zu wissen, wie der Hase läuft. Der absolute Gefühlsoverkill mit Chören, Schneeglitzer, Glitzerglitzer, glücklichen Kindern, schönen Eltern, nur, um ein paar Flaschen Brause zu verkaufen. Und Tchibo und Konsorten drehen kaum weniger auf. Die nächste Eskalationsstufe kann zünden. Ich warte jetzt, dass demnächst die 20 Uhr Nachrichten mit Musik unterlegt werden. Drohende Musik beim ISIS-Angriff, heitere Musik bei guten Nachrichten. Damit auch alles wirklich so richtig ans Herz geht.

Geht euch das auch so auf die Nerven?

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Eingeordnet unter Konsum, Medien, Musik

Böse Pickup Tricks

Es ist ein Trick der Pickup-Artists. Sie suchen die tollste Frau im Raum, gehen zu der hin und sagen Verächtliches über ihr Aussehen. Warum? Um sie erst zu verunsichern, um sie dann hinterher wieder aufbauen und dann abschleppen zu können. Ist etwas vereinfacht, klar, aber ich will hier auch keine fiesen Maschen propagieren. Weil: der Scheiss funktioniert. Erst runtergemacht und dann wieder aufgesammelt werden vom gleichen Ekel, das sich plötzlich als Ritter auf dem weißen Pferd entpuppt. Da geht Frau doch dankbar mit.

Wer sich fragt, wie so was sein kann. Das ist leider einfach. Wir Frauen werden immer über unser Aussehen beurteilt, wer eine Frau beleidigen will, nennt sie immer fett, hässlich oder unerotisch. Wir sind immer unsicher. sind wir schön genug, dünn genug, sexy genug? Und gerade die schönsten Frauen, die wissen, was ihr Aussehen alles erreichen kann, sind mitunter die Unsichersten. Weil die größte Stärke auch immer die größte Schwäche ist. Deswegen bringt die Komplimentgewohnten eine abwertende Bemerkung völlig aus dem Konzept. Und sie landen prompt in den Armen des Pickup-Artists, der mit ihren schlimmsten Ängsten spielt.

Jetzt wird ein großer Aufstand um Pickup-Artist Julian Blanc gemacht, der auch schon mal härter zulangt, um seinen Flirt von seinem “Alphamännchenstatus” zu überzeugen. Und aus seinen Weisheiten in zynisches, bösartiges Geschäftsmodell entwickelt hat, das mit Liebe ungefähr so viel zu tun hat wie Sauron mit dem Verkauf von Gummibärchen. Die Aufregung ist gerechtfertigt und geht doch am Kern der Sache vorbei. Denn klar ist der Typ mies, aber noch mieser ist eine Welt, die Frauen dazu bringt, ihr Selbstvertrauen (fast) allein auf die Optik zu legen. Oder die nach einem Alphamännchen suchen, dass ihnen die Welt erklärt. Die “Mein Job, mein Haus, mein Auto” Männer dürfen sich gerne mit den “Meine Brüste, meine Nägel, mein Haar” Frauen treffen. Wie wäre es aber mal zur Abwechslung, die Betonung auf Hirn, Charme, Freundlichkeit und Humor zu legen? Das ist alles echt sexy. Das gilt übrigens auch für Männer.

 

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Warum gebt ihr euch dafür her – Kay One sucht seine “Prinzessin”

Kay One, der Rapper ist, wie das Bild zeigt, auf der Suche nach wahrer Liebe Foto:RTL2

Kay One, der Rapper ist, wie das Bild zeigt, auf der Suche nach wahrer Liebe Foto:RTL2

Frauenfeindlicher geht es kaum. Und das Schlimmste, die Frauen machen den Scheiss begeistert mit…aber bevor ich in den Gernot-Hassknecht-Modus schalte, ein kurzer Abriss des Grauens: Kay One, schon unangenehm sexistisch aufgefallen bei DSDS, hat jetzt seine eigene Datingshow. “Prinzessin gesucht” – weil der Provinzrapper vom Bodensee sich Prince Kay One nennt. Dem wurde von einer anderen Castinggröße, Mandy Capristo, das Herz gebrochen, als sie Kay für (wundert es wen?) Mesut Özil verliess. Doch die Trauerphase ist vorbei, eine neue Liebe muss her. “Ich schau vor allem auf den Charakter“, und deswegen läßt er gleich drauf die Busen der Kandidatinnen vermessen, von einem kleinwüchsigen Butler, weil nur Frauen allein demütigen ist ja zu wenig.

Gepiercte und tätowierte Schönheiten, die dem RTL”-Klischee einer Traumfrau durchaus entsprechen, dürfen um die Gunst buhlen. Die vier Natürlichsten werden sofort vor die Tür gesetzt, da hat der Menschenkenner bestimmt sofort den Charakter gesehen…Aber wer das Rennen auch macht – das soll sich echt lohnen “Die Villa und der Lamborghini auf Mallorca sind zwar geliehen, aber zuhause warten meine Villa am Bodensee und mein Lamborghini. Die Frauen sollen wirklich mein Leben und mich kennen lernen”. okay, kennen lernen bedeutet, das gleiche Auto fahren wie daheim…

Warum macht bei der Kay One Bezirzung wer mit?

Es ist mir ein Rätsel. Ist es der Wunsch nach medialem Ruhm, ein billiger Mallorca-Urlaub, die echte Möglichkeit, den ziemlich doofen und optisch maximal durchschnittlichen Rapper zu umgarnen, nur weil er reich ist? Weil: Nett ist der Kerl nicht. Und an Liebe ungefähr so interessiert wie Darth Vader an Umweltschutzstandards. Egal, da wird der Depp umschwirrt, als hätte er den letzten Platz im Rettungsboot der Titanic angeboten. Wie devot und anbiederisch darf es noch werden? Die zicken um ihn, ziehen sich aus für ihn, schwenken Hintern und Brüste für ihn (Charakter, anyone?)

Berufsbild Casting-Trulla

Aber egal, das scheint ja mittlerweile ein echter Beruf zu sein “Casting-Trulla”, die von Format zu Format pendeln, mal bei “Mama Mia” Schwiegermütter überzeugen oder bei “Take me out” ihre Dates wegbuzzern, beim “Bachelor” oder dem “Millionaire” dabei sind, die “Liebe fürs Leben” zu finden. Sicha, sicha. Was sagt eigentlich eure Umgebung dazu? Eure Freunde, Eltern, Geschwister? Schämen die sich nicht ein bisschen? Schämt ihr euch nicht selbst ein bisschen, wenn ihr euch díe Plastikbrüste einölen lasst zur Primetime? Macht euch das nichts, wenn das ganze Internet über euch lacht?

Waren wir nicht schon mal weiter beim Frauenbild? 

Waren Frauen nicht mal stolz, diese Art der Anbiederung an Männer hinter sich gelassen zu haben? Wollten wir nicht mal weg von “immer sexy für meinen Männe sein müssen” wie in den 50er Jahren? Es wird immer behauptet, als sexy Frau hätte man alle macht der Welt. Willenlos sabbern die Männer hinter unserem Hintern her, wir stöckeln vorneweg. Was für ein Quatsch. Macht bedeutet, sich nehmen zu können, was man will, nicht, durch Manipulation jemanden dazu zu bringen, es einem zu geben.

Wer steckt da dahinter? Will das die Generation der Frauen um die 20 so, oder meint RTL, dass die das so zu wollen haben? Das ist meine  Frage an die Redaktionen und meine Zweite – ich stelle sie immer wieder gerne: warum nicht mal echte Menschen in echten Wohnungen und echten Leben so etwa suchen lassen wie echte Liebe? Ist das zu bizarr, zu verrückt, zu viel verlangt? Hab nur ich die Schnauze voll von Plastikmenschen? (Ich hab mir heute das ganze nur im Schnelldurchlauf gegeben)

 

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