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Wellness zum Anziehen – die schöne Mode der schönen Barbara Becker

 

Jetzt, wo die Tage wieder kühler werden, habe ich das Bedürfnis, mich in meine Kleidung einzukuscheln. In Pullover, die vor der Kälte schützen, aber auch vor der kalten Welt da draußen. Manchmal braucht man die Lieblingsstrickjacke wie einen Trostspender. Weiche Farben, weiche Materialien, weite Schnitte. Die Mode von Barbara Becker passt dazu perfekt und liefert viele wunderschöne “Trostspender”, in denen man sich auch beim Herbstblues noch stylisch fühlt. Wenn schon Weltschmerz, dann schick. Es ist eine feine, gemütliche, geschmackvolle Mode, die sich für einen Abend daheim genauso gut eignet wie für Brunch am Sonntag, einen Herbstspaziergang oder ein Treffen mit den besten Freundinnen. Die Modelle sind von Yoga und Wellness inspiriert, so zieren Buddhas oder Mandalas manche Pullover oder T-Shirts. Die Passform ist leger und die Teile sollen ein gutes Körpergefühl vermitteln, oversized oder im Spiel mit Längen. Durch die weite Passform sind die Pullover, Hosen etc (die es bis Größe 46 gibt), auch für etwas molligere Menschen ideal.

Was mir vor allem gefällt, ist die Qualität und die Zeitlosigkeit der Teile. Cashmere, Leder, feine, organische Baumwolle, dezent eingesetzte Strass-Akzente. Die Farbpalette ist pastellig, viel Grau, Blau, Beige und Weiß. Preislich liegt Barbara Becker im oberen Mittelfeld – in Anbetracht der Qualität und der langen Tragbarkeit aber okay. Mir hat eine lederne Leggings am besten gefallen, die es allerdings erst in der Sommerkollektion 2015 geben wird.  „Die Styles sind natürlich inspiriert von modischen Strömungen – besonders im Hinblick auf Farbe und Silhouette – aber im Grunde sind sie zeitlos und können mehrere Saisons getragen werden – eben richtige Lieblingsteile,“ so Barbara Becker. Sie ist selbst natürlich das beste Aushängeschild für ihre Kollektion und modelt auch im Lookbook.

Die Prominente entwirft die Teile für “Barbara Becker Fashion” nicht selbst, das gibt sie unumwunden zu, sondern die Designerin Silke Sanwald. Barbara Becker ist aber eng im Entstehungsprozess mit eingebunden und macht wesentlich mehr, als die Kollektion nur am Ende abzunicken, ihr Geschmack ist immer spürbar. Wer also denkt “schon wieder so eine Promimodelinie” liegt falsch.

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Warum dürfen runde Mangokundinnen nicht ins Geschäft?

mango VioletaMango hat jetzt auch eine Plussize-Marke bis Größe 52: Violeta by Mango. Das ist zum einen gut, weil die Preise nicht höher sind und so auch Plussize Frauen von der günstigen Mode profitieren können. (dass ich allgemein den Billigtrend nicht ganz so super finde, ist ja bekannt, lieber weniger, aber dafür was schönes, fair gefertigtes, aber nicht alle haben das Geld dazu). Es sind auch schöne Sachen, im typischen Mango-Stil, eher konservativer, bürotauglich, aber durchaus modisch-schick.

Was mir jedoch nicht so gut gefällt: Violeta gibt es nur online. Nicht in den Läden. Das ist ein ziemlich blöder Move, denn gerade in Plussizes ist es komplizierter, die richtige Größe zu finden. Weil wir ja eben nicht den Einheitskörper haben. Manchmal sieht ein Kleid enger, mal lockerer besser aus. Das bedeutet für die Kundin, sich alles in diversen Größen zuschicken lassen zu müssen und für den Laden, garantiert einen Haufen Retouren zu haben. Ist das durchdacht?

Wie schon von mir berichtet, gibt es ja durchaus den Wunsch der Läden, aus Coolnessgründen die Moppel aus dem Laden zu halten. Weil sie das Image ruinieren. Ist das bei Mango auch der Fall? Ich hoffe nicht. Ich befürchte, da hat nur wieder wer null mitgedacht und allen Beteiligten das Leben schwer gemacht.

Nachtrag: in München scheint das Label auch im Laden zu hängen, ist also ein NRW-Problem.

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Mehr Eleganz wagen – das Comeback des kleinen Mantels

Es gibt ein Kleidungsstück, das ich hasse. Nicht überall, aber als Tageskleidungsstück in der Stadt. Die Funktionsjacke. Quadratisch, praktisch, häßlich. Tragen auch nur deutsche Frauen. Warum? Das weiß der Himmel. Weils so praktisch ist, so patent, so auf alles vorbereitet. Ich bin ja dafür, dieses Teil aus dem Kleiderschrank zu verbannen oder nur da einzusetzen, wo es Sinn macht: im Gebirge, bei Wandertouren, im Himalaya. Aber nicht hier. Hat je eine Frau mit so einer Jacke hübscher ausgesehen? Stattdessen möchte ich ein Kleidungsstück promoten, das Klasse hat. Das wunderschön ist und jedes Outfit adelt. Das Instant-Schick zaubert und jede Frau eins hübscher und eleganter wirken lässt. Fraulicher, unendlich viel besser gekleidet: der kleine Mantel. Lässig zu Jeans udn T-Shirt, elegant zum Rock, traumhaft zur Lederleggings, perfekt zum Kleid. Prinzessinnen tragen sowas – und sollte nicht jede Frau eine Prinzessin sein? Der Mantel passt für alle Frauen in allen Größen, er macht uns schön. er kaschiert, akzentuiert. Eine bessere Investition als einen leichten Sommermantel kann es kaum geben.

Ich möchte für ein Comeback plädieren. Bis in die Mitte der Sixties war es selbstverständlich, so einen Mantel zu tragen. Das war eine Zeit, in der man sich schick machte fürs Essen gehen, in der man Cocktailkleider trug und keine Holzfällerhemden im Club – auch Holzfällerhemden haben was, aber ich finde es schön, dass sich jetzt wieder viele abends herausputzen. Und jetzt eben auch wieder tagsüber. So ein Mantel ist ja nicht schwer zu kombinieren und schafft Instanteleganz. Wär das nix? Ich finde, die allerschönsten Mäntel macht Rene Lezard. Klassisch, zurückhaltend und trotzdem glamourös. Im kommenden Sommer mit Bronze- oder Silberakzenten, in leichten Tweets mit Neonfäden gemischt mit Pastell. Toll. Im Herbst und Winter gibt es Mäntel in Schwarz, Grau und Beige – Eggshape, tailliert oder Blazerstil. Ich persönlich mag im Winter den lässigen Blazerstil besonders gern. Aber es findet echt jede Frau etwas, was ihr steht. Über die Preise werdet ihr sicher wieder diskutieren, aber ich finde, ein Kleidungsstück, das zu allem passt und das viele Jahre getragen wird, darf auch was kosten, wenn die Qualität stimmt. Ansonsten finden sich bei Zara immer wieder sehr schöne kleine Mäntel unter hundert Euro. Lasst euch einfach mal inspirieren und fragt euch, was toller aussieht: Die Frauen aus vergangenen Zeiten oder die, die ihr mit ihren Funktionsjacken jeden Tag im Bus trefft.

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Springa Sneakers: Upcycling made in Italy

Aus altem Müll wieder etwas neues Schönes zu schaffen, das ist Upcycling. Auch die italiensche Firma Springa, die auf der Gallery zu sehen war, hat sich diesem Konzept verschrieben. Springa macht Turnschuhe, wirklich coole Unikate, kein Paar der Sneakers gleicht dem anderen. Denn die Schuhe entstehen aus allen möglichen alten Textilien, Kaffeesäcken, Hawaiihemden, Armeehosen, Kravatten, T-Shirts. “Rein theoretisch ist es möglich, dass jemand uns seine alten Kleidungsstücke gibt und wir machen ein Paar Turnschuhe draus”. erzählt Luca, der die Firma Springa in Florenz gegründet hat. “Die Idee lieferte uns das alltägliche Leben, man nimmt gebrauchte Kleidungsstücke und andere Stoffreste und haucht ihnen neues Leben ein. Es entsteht ein Kunstwerk, zusammengenäht in alter italienischer Handwerkskunst für ein einzigartiges Ergebnis”

Spannend war, in Düsseldorf hatte Springa nicht nur fertige Schuhe ausgestellt, die man auf der Messe kaufen konnte (leider passte mir das Paar, das mir gefallen hätte, nicht) sondern auch die Rohlinge dabei und sogar ihre Vulkanisiermachine, die die Sohlen an den Schuhen festschweißt – so konnte man sehen, wie die Schuhe entstehen. Hier findet sich mehr zur Arbeit, die in jedem Schuh steckt. Und hier noch ein Video dazu: http://vimeo.com/54859556

Zu kaufen gibt es Springa bei Le Follie – aber hoffentlich bald in mehr Shops – das war ja der Sinn des Messe-Besuchs.

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Es ist Modezeit in Düsseldorf!

 

Wow, ich liebe Modemessen. Und da bin ich in meiner neuen Heimat Düsseldorf komplett richtig. Jetzt ist wieder The Gallery in Düsseldorf und ich hatte gleich am ersten Messetag ein paar spannende Begegnungen. Zum Beispiel mit den Jungs von St. Pauli Blonnd. Die werde ich euch in den kommenden Woche genauer vorstellen, denn Michael und Jens sind nicht nur die, die das Finale von Germanys Next Top Model stylen, in Paris und New York gebucht werden, nein, sie haben auch einen obercoolen Laden in Oberbilk. Und weil Jens und ich festgestellt haben, dass wir aus Münchner Zeiten den halben Freundeskreis teilen, will ich die öfter besuchen. Ich bin sehr glücklich über diese Begegnung, ein Stück alte Heimat in der neuen. Auch Henry Duval kommt an den Stand. Der schöne Blogger und Stylist stylt deutsche Promis wie Frauke Ludowig oder Lilly Becker.

Es gibt viel zu entdecken auf der Messe, die sich zwischen der Gallery in der Botschaft der Cäcilienallee und den Hammerhallen im Hafen aufteilt. Viele Labels, die in Europa produzieren lassen oder sogar einige Marken, die Upcycling betreiben.Unter anderem die italiensche Firma Springa, die einen kleinen Pavillion an den Hammerhallen aufgebaut hat, wo man zuschauen kann, wie die Schuhe die Sohle dranbekommen. Die Marke fertigt aus alten Kleidungstücken,wie Armeehosen oder Hawaiihemden, neue Schuhe. Für 100 Euro kann man auf der Messe ein Paar kaufen und 20 Euro gehen an eine Kinderhilfsstiftung. Upcycling, wie es mir gefällt.

Daneben gibt es noch die Platform Fashion mit Schauen von Sportalm, Guido Maria Kretschmer oder Thomas Rath. Da bin ich morgen – ich freu mich drauf.

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UpMade – das Beste aus Resten

Foto: Herkki Erich Merila and Riina Varol

Foto: Herkki Erich Merila and Riina Varol

Eigentlich hört es sich erstmal komisch an: Mode aus den Resten der größten Textilfabrik in Bangladesh. Aber was Ausdesign® aus diesen Resten zaubert, überzeugt von der Ökobilanz als auch von der Optik. Die Designerin Reet Aus aus Tallinn in Estland zeigte ihre Mode unter dem Label UpMade auf dem Green Showroom im Adlon. Ich mag ja blau-weiß-gestreifte T-Shirts, vor allem, wenn ein Anker drauf ist (Nautische Methapher). Und dieses Stück lockte mich an den Stand. Die übrigen Designs waren wesentlich schicker und ich mochte alles. Leider kann man dort nicht direkt kaufen, wie noch vor einem Jahr, ich hätte gern ein T-Shirt erworben.

So schön die Mode ist, gestartet ist das Ganze  eigentlich als Forschungsprojekt zum Thema Upcycling, also aus dem Müll anderer Menschen etwas Sinnvolles und -in diesem Fall – Wunderschönes zu schaffen. Extrem nachhaltiges Konzept. Reet Aus und ihr Team arbeiten mit Beximco zusammen, dem größten Textil- und Bekleidungshersteller in Bangladesh. Beide Firmen zielen darauf ab, die Umwelt zu schonen und Ressourcen einzusparen. Keine kleine Sache, wenn man bedenkt, dass es theoretisch möglich wäre, 65% des Abfalls zu vermeiden, den die Textilfirma im Jahr produziert – und das bei einer gigantischen Menge von  56 Millionen Kleidungsstücken, die Beximco pro Jahr verlassen.

Die Designs von UpMade by Reet Aus  sparen zusätzlich 70% Wasser und  schaffen 88% weniger CO2 Ausstoß im Vergleich zu herkömmlicher Ware. Der Trick dabei ist, die übrig gebliebenen Stücke aus anderen Kollektionen so zusammenzusetzen, dass die kleinen Stoffteile wieder ein sinnvolles Shirt ergeben. So  wirken die Motive wie Anker oder Pfeil wie kostbare Intarsien im T-Shirt, wie besonders aufwändig gemacht und nicht, wie im Gegenteil, aus der Not geboren. Die Designs müssen immer wieder neu gepuzzelt werden, je nachdem, was andere Firmen so für Zuschnitte bestellen.

Wenn man über eine Riesenfirma in Bangladesh hört, wird man natürlich auch stutzig und fragt sich, ob man da nicht die Arbeiter ausbeutet. Ja, von der Ökobilanz ist UpMade Green, aber auch von den Arbeitsbedingungen? Die Webseite gibt darüber ausführlich Auskunft. Ich hoffe, das hat alles so seine Richtigkeit. Ich kann nur sagen, mich hat das Konzept und die Schönheit der Designs überzeugt.

Zu kaufen gibt es die Mode in diversen Boutiquen, leider in keinem Online-Shop. Aber ich hoffe, irgendwo eine der Ankerblusen zu erwischen.

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Grün geht auf viele Arten – Green Showroom in Berlin zeigt alle

Es gibt viele Varianten, wie grüne Kleidung entstehen kann. Sei es, dass Naturmaterialien benutzt werden, dass Materialien recycelt werden, wie etwa PET-Flachen, sei es dass upcycelt wird, dass heißt, aus anderer Leute Abfall entsteht etwas Neues oder dass die Bekleidung aus fair hergestellten Materialen entsteht. Der Green Showroom im Adlon ist deswegen immer eine sehr spannende Sache und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Es gibt vier Labels, die mir ganz besonders gefallen haben: Johanna Riplinger hatte eine wunderschöne Seidenkollektion dabei, vor allem ein beiger Jumpsuit, für den ganze vier Meter Seide verarbeitet werden, hatte es mir angetan. Die Blusen mit dem unregelmäßigen Muster in rose und lila wirken auf den ersten Blick ungewöhnlich, und die Stoffärbung hat denn auch eine faszinierende Geschichte: Auf die Seide werden einfach Rosenblätter gelegt, die zuerst in indischen Tempeln den Göttern geweiht waren. Die verblühten Rosen, die von den Priestern entfernt werden, bekommen die Seidenfärber. Upcycling vom Allerfeinsten.

Edelziege ist der witzige Name eines neuen Kaschmirlabels – und ich habe selten so feine Pullöverchen gesehen. Hauchzarte Wolle, hauchzarte Farben, vor allem das helle Mintgrün hat es mir angetan. Saruul Fischer, die Inhaberin des Modelabels edelziege, ist in der Mongolei aufgewachsen. Die Mongolei ist einer der größten Cashmere-Produzenten der Welt. Da lag es für sie nahe, mit einem der kostbarsten Naturprodukte ihrer Heimat die Brücke zu schlagen in ihre Wahlheimat Deutschland. 2007, als sie wieder die Familie in Ulaanbaatar besuchte, sah sich die angehende Unternehmerin nach einem geeigneten Partner vor Ort, einer für beste Qualität bekannten Cashmere-Strickerei, um und wurde fündig. Doch nicht nur der Handel mit Produkten aus reinem Cashmere reizte sie, als besonders modebewusste junge Frau nutzte sie ihre Kreativität und entwickelte schließlich eigene Kollektionen. Seit 2008 designt, produziert und vertreibt Saruul Fischer luxuriöse Cashmere-Produkte unter dem Label edelziege.

Foto: Edelziege

Foto: Edelziege

Die Mode von Gotsutsumu sieht erst einmal unspektakulär aus – normal. Doch sie ist alles andere als das, es ist nämlich biozertifizierte Businessmode. Die gesamte gotsutsumu Kollektion ist nach Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert und mit der Labelstufe „organic“ ausgezeichnet. Das bedeutet zu allererst einen sehr hohen Prozentanteil an Naturfasern aus kontrolliert ökologischer Erzeugung. Die italienischen Wolltuche bestehen aus 98% Bio-Schurwolle, die Baumwollwebware für Blusen und Hemden läßt die Firma aus 100 % Bio-Baumwolle herstellen und den Jersey für die T-Shirts und Kleider aus 95% Bio-Biobaumwolle.

“Während des gesamten Herstellungsprozesses kommen keine umweltbelastenden oder gesundheitsschädlichen Chemikalien zum Einsatz und es wird auf eine Ressource schonende Produktion geachtet. Um die Transportwege so kurz wie möglich zu halten, findet die Verarbeitung in Europa und der Türkei statt. Eine sozial verantwortliche Produktion mit sicheren Arbeitsplätzen, geregelten Arbeitszeiten, gerechter Behandlung und Existenz sichernden Löhnen ist in der gesamten Produktionskette sicher gestellt, also in jeden einzelnen Betrieb, der an der Herstellung der gotsutsumu Kollektion beteiligt ist.”, erklärt das Label. Wenn das nichts für den umweltbewussten Manager oder Grünen-Abgeordneten ist, weiß ich auch nicht.

Mehr experimenteller Natur ist “Blond and Bieber“, die experimentieren mit Mutter Natur herum und stellen aus Algen sehr interessante Farbstoffe her, die sich im Laufe der Zeit mit der Luft verändern. Das Label arbeitet mit dem Fraunhofer Institut zusammen und da darf man bestimmt noch viel Spannendes erwarten. Mir haben die Stoffe mit ihren unregelmäßigen Mustern gut gefallen, Algaemy nennen sie ihr Projekt – als Inspiration diente unter andrem Chinesen, die sich während der Algenpest die Algen munter auf die Haut legten. Ein Unkraut als Feuchtigkeitsspender…so kam die Idee auf, mit dieser Pflanze zu experimentieren.

Ich werde euch noch einige Labels spezieller vorstellen, schließlich ist erst wieder in einem halben Jahr Fashion Week.

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