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Sexy sein ist Macht? Denk nochmal drüber nach

20140413-085300.jpg Überall erzählen sie uns, es sei eine Machtposition, das perfekte SexObjekt zu sein. Willenlose Männer laufen sabbernd unserem Hintern hinterher und wir bekommen so alles, was wir wollen. War ja schon so seit der Sache mit dem Apfel so….Äh ja. Denkt über diese Idee noch mal nach. Sie ist Bullshit.

Macht bedeutet, sich nehmen zu können, was man will, nicht, durch Manipulation jemanden zu bewegen, es einem zu geben. Der sehr gute Vortrag von Caroline Heldmann verdeutlicht das. Feminismus ohne Schaum vor dem Mund. Nehmt euch die 10 Minuten zeit dafür, es lohnt sich!

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Kinder sind keine Sexpüppchen!

20140412-075448.jpg Ich weiß nicht, ob ich heulen soll. Es gibt für mich kaum etwas Widerlicheres, als kleine Mädchen auf extrem sexy zu stylen. Aufgedonnert mit “Fick mich”-Blick. Das ist auf ganz vielen Ebenen so falsch. Zum einen wird der kleine Geist schon von Anfang an auf ein bestimmtes Frauenbild getrimmt, zum anderen wird es als völlig normal genommen, dass auch Dreijährige als sexuell verfügbar dargestellt werden.
Wird ja immer wieder gern gemacht, ohne Rücksicht auf Verluste. Das gilt als provokant. Bei Mode-Magazinen nimmt man immer mal wieder Zwölfjährige für schmierige Modestrecken. Und jetzt der Sender tlc der mit einer pinken Lolita namens Honey BooBoo wirbt, die lasziv in die Kamera schmollt. “Das wahre Leben braucht kein Drehbuch” – aha. Ich brauche solche Werbung nicht. Mir tut das Kind leid, dass nicht nur von ihrer Familie in eine Reality Show gezwungen wird, deren Sinn und Unsinn sie sicher nicht begreift, sondern auch der Sender sie als Werbung missbraucht. Und sie -nicht ihre Eltern – dem Gespött preisgibt. Ich werde den Quatsch nicht gucken. Mich interessiert der “‘Männersender” Dmax mit Reportagen über Alaska Goldsucher weit mehr als ausgebeutete Mädchen in Mini-Misswahlen. Männersender, Frauensender…Klischee. Kann gerne weg.

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Grüntee statt Kaffee

20140401-153407.jpg Es gibt ein paar Lokale in Frankfurt am Main, die ich so in München nie erlebt habe. Wirkliche multikulti. Eins davon, das Schönste von allen ist das Iimori, fast gegenüber des Römer. Dort, wo japanische und chinesische Reisegruppen ihre letzte Station haben und ihre letzten Euros ausgeben. Vielleicht hat so mancher von ihnen schon Sehnsucht nach daheim und kehrt in das wunderschöne, kleine Café ein. Es gibt dort eine wunderbare Melange aus europäischer und asiatischer Patisserie.

20140401-154002.jpg Benannt ist das Cafe nach seiner Besitzerin. Die Japanerin hat alles über europäische Backkunst gelernt und verbindet diese mit japanischen Geschmäckern und dem japanischen Sinn für Ästhetik.
Grüntee bildet dabei die auffallendste Färbung der Kuchen, es gibt Grünteerührkuchen, Grünteecremeschnitten und natürlich Grüntee Latte. Himbeer und Banane machen die Rührkuchenampel komplett. Wegen der Grüntee-Spezialitäten besuche ich das Iimori immer wieder gerne. Ins japanische Restaurant im ersten Stock hab ich es leider

nie geschafft. Ich habe mir immer wieder vorgenommen, aber keine Begleitung gefunden. Frankfurt isst Schnitzel.
So war ich ab und an im Cafe. Auf eine Grüntee Latte. Dazu Macarons oder pikant gefüllte gedämpfte Brötchen. Für Asiaten normal, für Europäer echt exotisch. Und alles sehr lecker.
Das Ambiente verströmt den Charme der 50er Jahre, Antiquitäten gemixt mit Flohmarkt – aber weit ab vom Hipster Interieur.

20140401-154906.jpg die Bedienungen tragen süße altmodische Schürzen und alle finden das sehr “kawaii”. Wer Frankfurt besucht, sollte nicht auf einen Besuch verzichten. Ein paar Meter weiter ist auch die Schirn und der schönste Schokoladenladen in der mainmetropole. Davon aber ein andermal…

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Burgertown Düsseldorf

20140330-143240.jpg In Frankfurt waren meine Freunde heiß auf Schnitzel, hier in Düsseldorf ist der Edelburger das Food der Wahl, meist mit Süsskartoffel Pommes, und ich finde, ich habe in der Tat hier einige der besten Burger ever gegessen.

Als Bester ist mir das Whats Beef in Bahnhofsnähe in Erinnerung geblieben. Er ist nicht so leicht zu finden, er liegt gut versteckt zwischen japanischen Nudelsuppenläden, japanischen Bäckereien und japanischem Interiordesign. (Ja, wir befinden uns in Düsseldorfs Japanviertel) Whats Beef ist ein Laden mit exzellenten Burgern, selbstgemachtem Limonaden und einem coolen Ambiente. Es gibt auch Nachteile: das Lokal ist meist gut voll, man muss an der Theke bestellen und Kartenzahlung (weder EC noch Kredit) gibt es nicht. Und sie schreiben nicht alle Zutaten in die Karte, Ich musste meinen Burger zurückgehenlassen, weil automatisch Mayo drauf war und ich die nicht vertrage. Aber das wude anstandslos erledigt – kein Drama also.

Aber das Essen…großartig. Ich weiß nicht, wie die das machen, aber die Pommes sind dick und fluffig mit einer sagenhaft knusprigen Kruste. “Die besten Pommes in Düsseldorf”, meinte der freundliche und sehr gut aussehende Typ an der Kasse. Ich denke, er hat recht. Bei der Auswahl setzt man auf die Klassiker. Kein Chichi zum belegen, sondern bester Käse, Salami statt Bacon (für mich eklig, die anderen lieben das), saftiges, innen leicht rosa Rindfleisch. Topqualität. Der Burger, den Fastfoodläden versprechen, aber nie servieren. Mir hat er richtig, richtig gut geschmeckt. Lecker sind auch die hausgemachten Limonaden, die, noch so eine Düsseldorfer Eigenheit, in großen Einmachgläsern mir bunten Papierstrohhalmen serviert werden. Kannte ich vorher so nicht.

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Man sitzt kommunikativ an langen Holzbänken, die Wände sind rot gestrichen und alles in allem könnte der Laden auch in einem hippen Viertel in New York sein. Das Publikum ist jung und international, sehr freundlich. Die Preise liegen im mittleren Bereich, aber das Essen ist sein Geld wert. Wer nach dem Hamburger noch Platz hat: der Cheesecake im Töpfchen, gekrönt von einem Maccaron, ist sein Geld wert. Das knusprige Baiser und die säuerliche Füllung gehen mit dem cremigsüssen Kuchen eine originelle Verbindung ein.

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Ich hab das ganze Jahr Geburtstag!

Die Londoner Chinatown zum chinesischen Neujahr

Die Londoner Chinatown zum chinesischen Neujahr

Frohes neues Jahr! Heute ist nämlich das chinesische Neujahr. für mich ein besonderes Jahr, ich bin nämlich ein Pferd. Und wenn ich einem Asiaten erzähle, dass ich ein Feuerpferd bin, dann schaut er mich mit großen Augen an. Und leicht entsetzt. Feuerpferde sind extrem selten in China, jeder bemüht sich, dieses Sternzeichen nicht als Kind, besonders als Mädchen, zu bekommen.

Das ist sogar eine fürchterliche Tragödie und ein entsetzliches Beispiel, wohin Aberglauben führen kann. Wikipedia schreibt dazu: “Nach einer traditionellen, bis heute verbreiteten Vorstellung bringen Frauen, die in einem Feuerpferd-Jahr geboren werden, Unheil über die eigene Familie und über die ihres Ehemannes und gelten deshalb als besonders schwer zu verheiraten. Einer Untersuchung von Kanae Kaku zufolge kam es deshalb 1966 in Japan zu einem signifikanten Anstieg der Abtreibungsrate und der Sterblichkeitsrate weiblicher Neugeborener.” Danke für meine aberglaubenfreie Geburt in Deutschland. Aber dass ich schwer zu verheiraten bin, kann ich bestätigen.

Nun gut, jetzt ist wieder ein Pferdejahr. Holzpferd. Kann wenig passieren, auch wenn das die Trojaner vielleicht anders sehen würden, jetzt, so in der Nachschau.

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Mein Traum vom Urlaub…

So ist die Ägais zum Träumen...

So ist die Ägais zum Träumen…

Jeder hat Traumdestinationen, zu denen er unbedingt hinwill. Und gerade jetzt, wenn der Winter so richtig fies wird, beginne ich immer, mir auszumalen, wie es wäre, jetzt woanders zu sein… in den kommenden Tagen werde ich meine Traumdestinationen vorstellen. Mal ganz nah, mal ganz fern.

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Wie sah Leonardo da Vinci aus?

Bildnis eines Musikers von Leonardo da Vinci

Bildnis eines Musikers von Leonardo da Vinci

Es ist schon interessant, es gibt weltbekannte Künstler wie Leonardo da Vinci, dessen Namen echt jeder kennt und trotzdem weiß keiner so genau, wie der eigentlich aussah. Zeitzeugen sagen, er war sehr gutaussehend, hat lockige hellbraune Haare, war modisch gekleidet. Es gibt Forscher, die behaupten, die Mona Lisa sei ein Selbstportait von Da Vinci als Renaissance Drag Queen. Ich weiß nicht recht, ob seine Zeitgenossen das cool gefunden hätten.

Es gibt Forscher, die meinen, der “Vitruvian Man” im Goldenen Schnitt sei er selbst. Ich habe jetzt ein zwar schon älteres, aber nicht minder spannendes Video gefunden, das sich dieser Frage widmet. Und das tut kein Kunsthistoriker, sondern ein moderner Karikaturist namens Siegfried Woldhek. Cooler Ansatz, verblüffendes Ergebnis. Guckt einfach mal selbst, ich finde es sehr überzeugend.

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Die süßeste Tasche des Jahres – Mopstasche mit Sir Henry

Mopstasche von Sir Henry -

Mopstasche von Sir Henry – hier guckt der Mops

Wer diesen Blog kennt, der weiß, ich liebe Möpschen. Diese kleinen, knuddeligen, lieben, intelligenten Viecherl, die dabei so seltsam würdevoll sind. Möpse sind einfach großartig.

Und der Star unter den Möpsen, Sir Henry, hat jetzt eine Tasche herausgebracht, die man einfach nur mopsen möchte, so süß ist die. Mir persönlich gefällt die puristische Variante am besten, ein Shopper mit grünem- oder nudefarbenem Kunstleder (gibt noch viele andere Farbvarianten) und einer herausnehmbaren Innentasche, wenn der Einkauf mal wieder mehr geworden ist.  Aber für verspieltere Mopsfreunde gibt es auch Varianten mit Streifen und Rosen – und immer dem Bild von Sir Henry. Ab 49 Euro sind die Bags ein klasse Accessoire für den kommenden Frühling. Und alle Varianten sind lederfrei, auch andere Tiere sollen es gut haben. Zu kaufen bei Belas Welt.

Sir Herny, der bekannteste Mops Deutschlands

Sir Henry, der bekannteste Mops Deutschlands

Sir Henry hatte schon immer eine Pfote fürs Geschäft, zusammen mit Frauchen Uschi Ackermann hat der Münchner Starmops (oder Mopszar?) schon Fellpflegeprodukte, Kalender, Kochbücher und sogar Gummimöpse von Haribo auf den Markt gebracht. Er gibt legendäre Feste zur Wiesnzeit, wo er für andere Möpse sammelt, die es nicht ganz so gut getroffen haben im Leben.

Unter “Hier schreibt der Mops” ist das Tier auch unter die Schriftsteller gegangen. Also ein echtes Multitalent. Ich finde, Möpse geben die perfekten Literaten ab. Schliesslich wurden sie auch oft genug von Dichtern und Denkern besungen, von Loriot, der die Tiere abgöttisch liebte bis zu Wilhelm Busch, der im ABC der Tiere schrieb:

Die Maus tut niemand was zuleide, der Mops ist alter Damen Freude

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Big Lebowski als 8 Bit-Graphik-Film

Unser aller Lieblingsfilm “The Big Lebowski” in 3:32 und in der traumhaften Graphik unserer Kinderzeit -Games. (samt passendem Sound.) Unglaublich, dass der Film auch schon wieder 16 Jahre alt ist.

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23. Januar 2014 · 8:38 vormittags

Welcome to the Dschungel

Webseite rtl.de

Webseite rtl.de

Nachdem “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” vergangenes Jahr die “Grimme”- Weihen der deutschen Intelektuellen bekommen hat, geht es nun wieder los. Wieder machen sich diverse “Prominente” aus dem Bodensatz der deutschen Society auf, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und doch noch bei RTL zum “Recall” geladen zu werden, um dann weitere TV-Formate zu versemmeln oder ihren Busen gewinnbringend weiter auf dem roten Teppich schwenken zu dürfen. So eine echte Prominenz, auf die man sich wirklich freut, gibt es dieses Mal nicht, außer vielleicht den Schlagersänger “der Wendler”, der mit Frohsinnskantaten wie “sie liebt den DJ” Discofoxtänzer von Wuppertal bis Traunstein beflügelt. Der wird auch 90 Prozent der Aufgaben und damit der Sendezeit bekommen.

wendlerDschungelcamp ist ein schmaler Grat. Da gibt es die, die auf ihrer Liege dahindämmern und nach der Sendung so schnell wie möglich wieder in ihrer Sozialwohnung verschwinden wollen, mit genug Geld, um die Privatinsolvenz zu tilgen. Aber ich bewundere die Leute, die sehenden Auges ins Fegefeuer laufen und im Dschungel die Rampensau geben. Wohl wissend, dass sie mit Fischaugen essen und Känguruhhoden tracktiert werden. Und je prominenter, umso wahrscheinlicher, auf so eine Dschungelmahlzeit gebeten zu werden. Da muss der Hunger nach Ruhm größer sein als alle Ekelgefühle der Welt. Witzig ist auch, dass schon bei den Kandidatinnen vom Bachelor sich leicht die ausmachen lassen, die im kommenden Jahr ins Dschungelcamp müssen um dort für Erotik zu sorgen und sich tapfen den Schafshoden stellen müssen – dnenen auf dem Tisch oder denen der Mitbewohner, wer weiß das schon? Ein Schelm, wer RTL da Kalkül unterstellt.

Das Dschungelcamp beweist eindrucksvoll, was viele Menschen vor dem TV nicht glauben: in Deutschland sind nur wenige Stars so vermögend, dass sie für immer nach ihrer Karriere ausgesorgt hätten. bachelorAnders als in den USA, wo Serienstars hohe sechsstellige Beträge pro Folge einstreichen,bekommen deutsche Serienstars ein Gehalt wie ein Angestellter im mittleren Management. Nicht schlecht, aber weit vom Reichtum entfernt. Da muss wirklich draufgesattelt werden: mit Bezahlungen für Partyauftritte (C-Promis kann man für ca 1.500 Euro pro Abend mieten), ein Nacktshooting für den Playboy oder mit einer leidlich selbst designten Kollektion auf QVC. Insofern bedeutet das Dschungelcamp eine wahre Geldspritze und Balsam fürs geplagte Konto. Und wir kucken ja auch alle nur allzu gerne hin. Und der Boulevard hat wieder ein paar Sternchen mehr, mit denen sich Geschichten und Geschäft machen läßt. Eigentlich eine Win-Win-Win-Situation…auf der Strecke bleibt nur das Niveau. Aber wer braucht das schon?

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Goodbye Frankfurt

All my bags are packed, i’m ready to go…Der Umzug ist in vollem Gange. Ob ich selber bereit bin zu gehen? Ich freue mich auf all das Neue, die lieben Kollegen bei brandzeichen in Düsseldorf, aber ich bin auch traurig…ich lasse mehr als nur einen Teil meines Herzens hier… Freunde, Leihkatze Cindy, den KV Frankfurt der Piraten, das Bahnhofsviertel, die Kollegen hier…

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Habt Spass hier…

20131215-114621.jpg Ich habe gerade gesehen, viele kommen auf diese Seite via Googlesuche nach Pyramiden im Schnee. Und lesen dann noch mehrere Artikel, das freut mich sehr. Ich sage jetzt einfach: herzlich Willkommen auf meinem Blog.

Ich würde mich über eure Meinungen, Anregungen oder Grüsse zurück sehr freuen. Wenn ihr Themen rund um Reisen, gutes Essen oder Kurioses schätzt, wenn ihr Tipps dazu habt, her damit. Wenn euch der blog gefällt,oder was verbessert werden könnte, sagt mir das. Ihr könnt dem Blog auf Facebook folgen. (Was ich auch sehr cool fände)

Liebe Grüsse

Katrin, die Hobbyweltverbessererin

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Es steht mir zu – die Geißel der Gesellschaft

Es steht mir zu: die Vorfahrt, der Bonus, der beste Tisch im Lokal, die VIP- Behandlung allerorten. Weil hier komme ich, Star meines Lebens, angeleitet von allen selfimprovement-Gurus des Planeten, optimiert bis zum abwinken, da, um die mir gebührenden Lorbeeren einzuheimsen. Vorgelebt von Promis, Bankstern und Politikern. Es wird die exzentrischste Diva und der größte Abzocker bejubelt.

Es ist ein Elend. Überall das “ich, ich, ich!” Geplärre. Das Beste für mich und meine spezeln. Von oben nach unten: SPD – Volkswille egal, die Posten rocken. Im Kindergarten: MEIN Kind hat ein recht auf eine nussfreie Zone.

Warum? Wenn wir nicht damit aufhören, verlieren am Ende alle.

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Ich falle immer auf Eichhörnchen rein

Ich werde immer ein Kind bleiben, fürchte ich. Kaum pappt wer ein kleines, niedliches Maskottchen auf sein Produkt, muss ich es sofort kaufen. Am schlimmsten: Eichhörnchen. Noch schlimmer, leicht muffig kuckende Tiere. Wie gerade eben das Eichhorn bei Mikado Haselnuss. Und wenn dann noch “nur für kurze Zeit” draufsteht, wird es ganz schlimm. Ich bin so ein Konsumopfer.

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2. Dezember 2013 · 10:00 vormittags

Frohen ersten Advent!

DIY-Adventskranz aus Tiki-Schnapsgläsern und der Anna dello Russo-Statementkette. Sieht doch sehr festlich aus, oder?

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