Archiv der Kategorie: Uncategorized

Glitzerschuhe für Märchenprinzessinnen

IMG_2342Es gibt weniger, was mir besser gefällt als Mode. Und Museen. Also sind Museen mit Mode überhaupt das Allergrößte für mich. Das wäre eigentlich der Beruf gewesen, den ich hätte ausüben wollen: Kuratorin eines Modemuseums. Aber Textilien sind nun mal die empfindlichsten Materialien, man kann sie nicht der Sonne ioder dem Licht etc aussetzen, ohne dass sie Schaden nehmen, deswegen sind Modemuseen so selten und ich habe den Jobtraum auch schnell begraben, als sich mir die Chance bot, als Volontärin bei einer Tageszeitung zu arbeiten… aber ich schweife ab… ach ja, Modeausstellungen.

Da gibt es derzeit eine kleine Schuhausstellung bei Breuninger in Düsseldorf, rund um den Mädchen-Märchenschuh aus Cinderella, einer Neuverfilmung von Disney. Im Mittelpunkt steht hierbei der originale Glasschuh aus der Verfilmung – ein Unikat, das von der Oscar ®-gekrönten Kostümdesignerin Sandy Powell entworfen und von Swarovski Technikern im Hauptsitz des Hauses in Österreich gefertigt wurde. Die luxuriöse Filmrequisite, die für die Ausstellung extra aus London eingeflogen wurde, und die rund 20.000 Euro wert ist, ist ein funkelnder Blickfang in 221 Facetten. Neun weitere  Modelle der internationalen Designgrößen Paul Andrew, Alexandre Birman, René Caovilla, Jimmy Choo, Salvatore Ferragamo, Nicholas Kirkwood, Charlotte Olympia, Jerome Rousseau und Stuart Weitzman zeigen jeweils eine moderne Interpretation. Bei manchen Schuhen denke ich mir zwar, mit denen könnte Cinderella besser in der Tabletance-Bar anheuern, aber es gibt ganz traumhafte Glitzerschuhe darunter, nur beim Preis platzt der Traum leider schnell…

motsi

So sieht es der Zeitungsleser…

...und so seht es dahinter aus.

…und so seht es dahinter aus.

Gestern war dazu Promischaulaufen und ich bin da immer gerne dabei, weil es mir Spaß macht, den Rummel zu sehen. Wenn sich Kamerateams und Fotografen schier erdrücken, um ein gelungenes Bild von vier Damen zu machen, die ja sonst nie irgendwo zu sehen sind, wie Sophia Thomalla, Mirja Dumont oder Motsi Mabuse. Wobei ich Motsi Mabuse auch in Echt extrem hübsch und natürlich finde.

Wer sich den Traum vom eigenen Schuh verwirklichen will, ohne auf eine gute Fee oder einen reichen Prinzen zurückgreifen zu können: “Als märchenhaftes Highlight startet Breuninger eine nationale Social Media Fotoaktion. Vom 22. bis 25. April  2015 können sich Fans in den 11 Breuninger Häusern mit ihrem persönlichen Traum-Schuh aus dem Breuninger Sortiment fotografieren lassen und diesen Moment mit dem Hinweis #CinderellaGesucht auf Instagram oder der Breuninger Facebook Seite teilen. Die besten zehn Bilder werden auf der Breuninger Facebook Seite hochgeladen und haben die Chance auf einen zauberhaften Preis: Die fünf Posts mit den meisten Likes gewinnen jeweils den persönlichen Traumschuh in der passenden Größe.”

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

So geht man nicht mit Teenies um

IMG_0734-0

Diese Schuhe erinnern mich an Heidi Klum: Wunderschön, aber boshaft stachelig und verletzend

Mir ist gestern echt die Luft weggeblieben. Ich hab in das Ende von Germanys next Topmodel reingezappt und ich war sprachlos. Entsetzt. Angewidert. Was immer vorher in der Sendung passiert ist, weiß ich nicht. Aber im finalen Aussortieren wurde eine Kandidatin, mit 16 sogar die Jüngste, mit einem Mobbingvideo konfrontiert, in dem vier Mitstreiterinnen sie beschuldigen, schlecht über sie zu reden. So weit, so albern. Dann diskutieren ernsthaft Menschen wie Wolfgang Joop, Thomas Hayo und Übermodelmami Heidi Klum über die pubertäre Posse – und – das finde ich jetzt bodenlos, werden die Mobberin, die das Video inszeniert hat und die Gemobbte gemeinsam vor die Jury geholt und die Gemobbte wird als Krönung der Demütigung auch noch rausgeschmissen.
Ich möchte die Leute der Produktionsfirma und die Verantwortlichen bei Pro7 schütteln und fragen, was sie sich dabei denken. Da wird mit der Psyche von Menschen gespielt, die fast noch Kinder sind. Das geht echt zu weit. Ja, ich weiß, das ist der Deal, aber hat das Fernsehen, gerade mit so jungen Kandidaten, nicht die Pflicht, die Leute ein wenig vor sich selbst zu schützen? Und vielleicht sollte ich auch um den gescripteten Dreck nicht so viel Aufhebens machen. Ist doch alles nur Drama Baby, Drama. Aber: das weiß ich und nicht die junge Zuschauergruppe, die ein äußerst fragwürdiges Bild der Welt präsentiert bekommt: “du kannst eine fiese Mobberin sein, Hauptsache gut aussehen dabei.” Danke für nix, liebe Heidi.
Wenn ihr auch nicht wollt, dass das so weitergeht, bitte teilt den Text und vielleicht sieht dann auch ein Sender wie pro7, dass es Grenzen geben muss.

8 Kommentare

Eingeordnet unter Konsum, Medien, Uncategorized

Jerusalem durch die Jahrtausende – was für ein episches Buch

1280px-Jerusalem_Dome_of_the_rock_BW_1

Jerusalem, Felsendom, im Hintergrund die Grabeskirche Foto: wikipedia/Berthold Werner

Es ist ein beachtlicher Wälzer, über 700 Seiten hat die Paperback-Ausgabe von “Jerusalem – the Biography” von Simon Sebag Montefiori. Aber das ist dem Inhalt durchaus angemessen, denn das Buch will nicht weniger als die Frage beantworten, warum ausgerechnet Jerusalem die Stadt ist, die für drei Weltreligionen das Allerheiligste darstellt. Und dazu braucht es eben überbordene Geschichten und Geschichte – von der Zeit Davids (der mittlerweile als eine historische Persönlichkeit bestätigt ist) bis zu der heutigen Zeit zeichnet der Autor die Geschichte in Blut und Glanz und Gloria. Zwar erklärt der Autor, die Geschichte der Stadt chronologisch erzählen zu wollen, doch er beginnt im Prolog mit einer ihrer dunkelsten Kapitel – der Zerstörung des Tempels durch Titus.

jerusalem-m_1806846fEindringlich schildert Montefiori das unfassbare Massaker, geschichtlich genau und präzise. Nach diesem Prolog ist man gefesselt, liest atemlos weiter. Es ist ein Sachbuch, aber es ist so unterhaltsam wie ein gutgeschriebener Roman. Der Autor stellt Bibel – für diese Stadt eine unverzichtbare Quelle – und neueste Forschung gegenüber. Nach dem römischen Prolog geht weiter durch die Jahrtausende, Assyrer, Seleukiden, Römer, Kreuzzüge, Osmanen…bis in die heutige Zeit. Der Autor hangelt sich an den jeweiligen Herrschern der Stadt die Historie hinan, ohne das große Ganze aus dem Blick zu lassen. So haben nicht nur glorreiche Feldherren ihren Platz, sondern auch das Leiden der Bevölkerung. Alle Kapitel sind von Historikern gegengecheckt und auf Korrektheit überprüft – das ist ist wichtig in einer Geschichte, bei der ein falsches Wort wieder jemanden beleidigen kann. Immer wieder überlagern vor dem geistigen Auge die Bilder der derzeitigen blutigen Auseinandersetzungen in der Nahostregion die historischen Bilder – denn immer schon war die Region und Jerusalem im Besonderen umkämpft. Ein seit 3000 Jahren währender Kampf um Unabhängigkeit – was für ein Epos.

Was ich so unfassbar hilfreich finde: “Jerusalem – a biography” macht einen Konflikt transparenter und verständlicher, der unsere Welt entscheidend prägt und der uns doch in seinen Wurzeln rätselhaft erscheint. Ich möchte das Buch allen empfehlen, die Spaß haben an Geschichte und die verstehen wollen, wiedie vergangenen Jahrtausende unsere Gegenwart prägen.

Es ist eine großartige Lektüre und ich freue mich, im Mai diese Stadt nach langem wieder besuchen zu dürfen. So bin ich überhaupt zu dem Buch gekommen: ich hab es in der Münchner Bahnhofsbuchhandlung liegen gesehen und gedacht, es könnte eine gute Idee sein, mich für die Reise einzulesen…

PS: Ich hab es auf Englisch gelesen, es gibt es natürlich auch auf Deutsch .)

3 Kommentare

Eingeordnet unter Buch, Konsum, Politik, Uncategorized

Der Frühling wird wieder mal grau-weiß-blau

canvasMit der Mode ist das so eine Sache – ich seh mir jedes Jahr wieder die Sonderbeilagen an in der Vogue, der Glamour, der Elle, der Jolie, es gibt auch viele Ensembles, von denen ich denke – wow, toll, das wäre was für mich.
Aber ich weiß dann auch wieder, dass all diese Laufstegmode für meine Realität eigentlich keine Bedeutung hat. Nicht, weil sie zu abgehoben wäre. Das stört mich wenig. Wenn mir etwas gefällt, dann ziehe ich das auch an. Aber es gibt andere Probleme damit: Denn in den Geschäften wird die Mode, die ich in der Vogue etc sehe, nicht zu kaufen sein. Selbst wenn ich sie mir leisten könnte, bei Prada und Co finde ich dann auch nur die langweiligeren Teile der Kollektion, zum einen, weil das Wenigste tatsächlich produziert wird, oder es wird – entsprechend dem Geschmack der Leute –„entschärft“. Deswegen machen Modebeilagen oder Anleitungen wie „das kommt, das bleibt“ eigentlich gar keinen Sinn. Lieber gleich schauen, was die realen Geschäfte so bieten. Dieses Jahr macht mich der Trend zu blau-weiß-grau und Hippy-Ethno glücklich. Da finde ich gerade richtig viel, zum Beispiel auf Otto.de .
striped shirt Ich hab mich schon vor ein paar Jahren auf diese Farbkombi im Schrank festgelegt, das Zeug steht mir einfach am besten. Unmengen blau-weiß gestreifter T-Shirts, grauer Pullover, Jacken und vor allem Marinieres Langarmpullis warten darauf, mit Jeans in allen Waschungen kombiniert zu werden. Nicht irre innovativ, ich weiß, aber ein Bekleidungskonzept, das für mich funktioniert und mich gut durch Job, Freizeit oder Dates bringt.  Außerdem ergänze ich das alles mit diversen Ethno-Jacken, bunten Taschen und im sommer drehe ich bei den Sommerkleidern farblich so richtig auf. Da darf es dann auch mal knallgelb oder Pink werden, wobei auch hier der Großteil – ihr ahnt es –  blau-weiß-grau daherkommt.
Wenn ich die Neuheuten-Sektion des Katalogs so durchgehe: Besonders schön finde ich einen  gestreiften Pullover, in grau-schwarz, der nur ein kleines bißchen Koralle am Kragen zeigt – das macht die tristen Farben dann etwas sommerlich. Oder das ärmellose T-Shirt von Bloom mit dem Spitzenstern, eine tolle, frische Kombi, die trotzdem weiblich und romantisch interpretiert wird. Das wird ich mir holen – und, aber da muss ich sehen, wie das dann live aussehen wird – die Ethnojacke von Esprit. Die erinnert mit ein wenig an die Jacken von Isabel Marant, kastig mit buntem Azteken-Muster und Paspeln. Kann toll wirken, kann spießig wirken, bleibt abzuwarten.
Eins ist klar, leider: Diesen Sommer werde ich auf alle Fälle mehr finden als letztes Jahr….

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Mode, Uncategorized

Manchmal muss es ein echtes Buch sein…Neues aus Westeros

221540_originalDie Nachricht schlug ein wie eine Bombe: George R.R. Martin hat ein neues Buch herausgebracht, Neues aus Westeros, die Vorgeschichte zu seinem Meisterwerk “Game of Thrones”. Ich hab es mir auch gekauft. “The World of Ice and Fire” . Klar, musste ich haben, schliesslich les ich den Kram seit Mitte der 90er und nicht erst, seit die Serie auf dem Markt ist. Aber das Buch ist nur den echten Fans uneingeschränkt zu empfehlen. Wer schon beim Game of Thrones mit all den Aegons, Aemons, Aherys, Danerys, Aelle oder mit all den Starks, Lannisters, Tyrells, Fossoways etc überfordert war, den wird dieses Buch schier irre machen. Denn es erzählt die Geschichte von Westeros von den Anfängen, als die Eismauer noch nicht gebaut war und die Vorfahren der heutigen Hauptfiguren die junge Welt unsicher machten.

Es wird überaus ausführlich über die Geschichte des Hauses Targaryen berichtet, samt Namen aller Kinder, Mätressen, Ehefrauen und Drachen, da wird keine Nebenlinie ausgelassen und das kann manchmal ganz schön ermüdend sein. So etwa, wie wenn Oma bis ins Detail erzählt, was Tante Fanny mit Tante Resi und Tante Buzi besprochen hat in den 50ern und was es damals immer für Plätzchen an Weihnachten gab. Ja, es ist ganz nett, aber irgendwie bringt es einem jetzt so gar nix mehr btw bringt es die Handlung vom jetzigen Buch keinen Millimeter voran – dass lässt machen Fans verzweifeln. George RR Martin hat sogar Drohbriefe bekommen, er solle gefälligst mit dem Schreiben des Hauptwerkes weitermachen. Ich weiß ja nicht, ob das ein Kompliment oder Nötigung ist.

Aber “The world of Ice and Fire” ist nun da und die Fans werden sich sicher wieder beruhigen. Denn was wunderschön am Buch ist, ist die Ausstattung. Kunstleder gebunden, reich illustriert, aufwändig gestaltet. Es ist sicher Kunst, die hart an Kitsch grenzt, aber es macht Spaß, es anzugucken und sich in die Welt von Westeros holen zu lassen. Mit 38 Euro ist das Buch nicht günstig, aber mit z.B, einem Gutschein von Thalia wie diesem hier geht das dann wieder. Für alle, die die Fans der Serie zu Weihnachten beglücken wollen, ein Toptipp.

AR-AH688_GEORGE_P_20141030095556

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Buch, Kunst, Medien, Uncategorized

Thriller – unheimlicher schneller Stilwechsel

Das Video von Anthony Vincent hab ich auf Spiegel Online gefunden. Perfekt zum heutigen Tag – Halloween. Der Stimmenimitator hat ein kleines Kunstwerk geschaffen – aus dem Song Thriller von Michael Jackson, den er am Anfang verblüffend gut kopiert, macht er einen Song von Ozzy Osbourne, Harry Belafonte, den Spice Girls, Rick Astley, Pennywise, Tenacious D, und vielen mehr. Richtig cool – wer das nicht gesehen hat, hat was verpasst!

Wer sich richtig gruseln will: Da dann doch lieber die schlimmste Thriller-Kopie aller Zeiten. Hier trifft Bollywood auf Michael Jackson, Billig-Vinyl auf Leder und Zombiemasken aus Knetgummi auf die perfekten Zombis des Originals. Und das alles auf Hindi. Da ist der Horror perfekt.

 

Hinterlasse einen Kommentar

31. Oktober 2014 · 10:09 vormittags

Haderthauer-Nachfolge? Ich mach das gerne! Eine Bewerbung

Sehr geehrter Herr Seehofer,

hiermit möchte ich mich für die Nachfolge Ihrer Staatskanzleichefin Frau Haderthauer bewerben. Vielleicht sollten auch Sie einmal “Out of the Box” denken, was so einen Besetzung angeht. Die groben Voraussetzungen bringe ich mit: ich bin weiblich, stamme aus Oberbayern, da, wo es am oberbayerischten ist, aus Rosenheim, ich hab lange in München gelebt, in Sichtweite des Landtags und hab mir die für bayerische Politiker so wichtige bayerische Sprachfärbung auch hier im schönen NRW beibehalten. Ich kann durchaus ein Dirndl füllen, ich hab sogar in meiner Jugend als Dirndlmodel gearbeitet, einen Maßkrug fotogen halten sollte also kein Problem sein.

Als PR-Beraterin und ehemalige Journalistin in einem konservativen Blatt wie der tz weiß ich gut, worauf es ankommt, bei einer bierzelttauglichen Rede. Ich habe Erfahrung im Umgang mit der Presse, keine Skandale, keine Nacktfotos und auch keinen Mann mit skandalöser Vergangenheit. Und – jetzt kommt das Beste: ich bin politisch interessiert, ich bin Piratin und habe für diese Partei schon für den Bundestag kandidiert. Und das bedeutet: Shitstormerprobt, super im Umgang mit sozialen Medien, ich könnte Ihnen einiges erklären, wie Sie und ihre Ministerkollegen Ihre Twitter- und Facebookaccounts pflegen. Laptop und Lederhosen darf kein leeres Schlagwort mehr sein. Ich würde Ihnen den Rücken freihalten – schlimmer als in meiner eigenen Partei kann es unmöglich werden mit den Intrigen und Verleumdungen. Ich mag Bayern. Ich mag die Politik. Deswegen bin ich dort auch hingegangen, um mitzuhelfen, sie wieder attraktiver zu machen für weite Teile der Bevölkerung. Wie wichtig das ist, kann man ja sehen in Sachsen. da werden wir in Zukunft immer wieder Ärger bekommen, Sie auch in Bayern. Wäre doch dann gut, wen jemand wie ich da wäre.

Ich bringe tolle Kontakte in die bayerische Industrie und Gesellschaft mit, bin mit vielen Journalisten auf Du und Du und bin bereit, das auch für die CSU einzusetzen, weil es mir wichtiger ist, dass was gemacht wird als unbedingt von wem. Wie wäre es denn, wenn Sie das wirklich mal probieren mit der Bürgerbeteiligung? Ich weiß, es ist ein wichtiges Amt, aber schlimmer als meine Vorgängerin würde ich es nicht füllen. Im Gegenteil. Überlegen sie sich es, ob nicht mal jemand außerhalb der Partei für so etwas eignet, der sich nicht durch all die Intrigen hat nach oben boxen müssen? Ich würde auch in die CSU eintreten und bei der Frauenunion mitmachen, versprochen.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Hilger

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized