Archiv der Kategorie: Promis

Körperkult in den Medien – blöder, böser Druck

Darf die das überhaupt? Model auf der Curvy is Sexy Fashionweek

Darf die das überhaupt? Model auf der Curvy is Sexy Fashionweek

“Jennifer Love Hewitt – Frust mit den Baby-Kilos”, “Charlene – wo ist der Babybauch?” “Jennifer Aniston – ist sie schwanger?” “Victoria von Schweden – ist sie schwanger?” Das ist die Kurzauswertung der Bunte online. Mit ein wenig Stöbern würde ich sicher noch mehr finden. Immer wieder geht es um die Frage, ob eine Frau schwanger ist oder nur  zu viel gegessen hat. “Burger oder Baby?” lautet die gehässige Frage. Da wird mit der Briefwaage des öffentlichen Interesses auf jeden Körper geschaut, seziert mit den Augen und mit dem Photoshop wird nachgeholfen, mal schöner, mal mehr Cellulitisdellen reingearbeitet, je nachdem, welche Aussage man erzielen will. Irgendwie darf es für Promis keinen Blähtag geben, an dem nicht ein Paparazzi aus der Hecke hüpft und den gerade nicht flunderflachen Bauch ablichtet. Die müssen ja mittlerweile in Oscarroben den Müll raus bringen, damit die Journallie zufrieden ist und nicht etwas von “gehen lassen” faselt. Jeden Tag gestylt, jeden Tag frisch und hübsch. Was für ein blöder, böser Druck.

Zu viel mager ist auch wieder schlecht

Aber Vorsicht, nicht übertreiben.  “Heidi Klum – wo sind ihre Brüste”  – da hat sich jetzt schon eine brav dem Druck gebeugt und sich auch noch das letzte Gramm Fett von den Knochen gehungert. Und jetzt? Auch wieder nicht richtig. Jetzt wird was von zu dünn gemault, zu hager und verbissen. Dabei hat Heidi eigentlich alles richtig gemacht und hat  dauernd Bilder auf Instagram gepostet, bei denen sie sich Essen vor den Mund hält, um zu zeigen, sie beißt bestimmt gleich rein. Oder morgen, oder übermorgen. Weil Kasteien ist auch unsexy. Das soll alles ganz unangestrengt wirken “ich esse, was ich will”, jubeln die Promis. Kann sein, wenn man täglich nur einen Salat will, ist ja alles super. Ne, auch bei zu mager, zu verbissen muss die Presse beschwichtigt werden. Syvie Meis ist  zu künstlich, Sabia zu fett, Kim Kardashian beides, Kate zu dünn, Victoria nicht…in was für einer Welt leben wir eigentlich?

Köperkult – ans Hirn wird nicht gedacht

Warum ist der Körper so ein Kult geworden? Auf die Überschrift, die nach der Intelligenz fragt, warte ich noch. Auf Zeitschriften, die in einem gesunden Rahmen für Wohlfühlen plädieren auch. Klar, ein permanent optimierter Körper ist ein Körper, für den Geld ausgegeben wird. Mit so einem kann die Industrie was anfangen, da wird investiert. Wohlfühlen kostet im Zweifelsfall gar nichts. doch wenn wir permanent mit den unrealistisch dünnen und durchtrainierten Promikörpern vergleichen werden, fällt es schwer, sich wirklich wohlzufühlen mit ein paar Moppelkilos. Da kann auch der Gedanke an den Photoshop nichts dran ändern. Man könnte ja. Fasten, trainieren, mehr fasten, mehr trainieren, mehr Geld ausgeben dafür. Aber wie teuer uns und die Umwelt die ganze Beautyscheisse zu stehen kommt, ist wieder eine andere Geschichte.

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Wie werde ich zum Prominenten, wie zur eigenen Marke?

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Ich habe oft überlegt was mich eigentlich so fasziniert von Formaten Promi Big Brother oder Dschungelcamp. Es ist, das habe ich jetzt herausgefunden, der Aufbau von Menschen als Marke in unserem medialen Zeitalter. Und so, wie es jetzt funktioniert, hat es eigentlich wirklich mit Big Brother angefangen. Vor diesem Format konnten völlig unbekannte normale Menschen nicht einfach so Promi werden. Die mussten schon irgendwas können. Entweder waren das Schauspieler oder Sportler, Wissenschaftler, Buchautoren, Nachrichtensprecher oder Zahlenumdreherinnen oder Lottofeen. Oder Gattin. Diese Art Prominenz ist seit Anfang des Jahrhunderts beliebt. Aber Promi einfach so? einfach nur weil man im Fernsehen war? Das gab es nicht. Danach schon. Big Brother eins weckte ein ganzes Heer von Promiwilligen aus dem Dornröschenschlaf, die zwar Nix konnten, aber immer wussten, dass sie eins sein konnten, ein Star. Gesagt, getan. Mittlerweile rekrutiert sich das Gros dessen was wir als Star begreifen von deren Leben wir in den Bunten Blättern und auf vielen Blogs wie Promiflash erfahren, aus abgelegten Kandidatinnen für diverse Castings- oder Kuppelshows. Es reicht, im Fernsehen gewesen zu sein, um weiter ins Fernsehen und auf promiveranstaltungen zu kommen. Und dafür Geld zu kassieren. Ein System, das sich mehr oder weniger aus sich selbst speist.

Das System braucht immer Nachschub
Doch das System gerät ins Stocken, weil die Zuschauer übersättigt sind von den Nullnummern. Von Gesichtern, die genauso banal wie die, die man jeden Tag auf der Arbeit sieht oder im Supermarkt. Was macht denn einen Star aus? Das ein wenig Überlebensgroße, das Extremere, das Charisma. Alles, was den TV-Pflaumen komplett fehlt deswegen kann im Prinzip jeder auf den promizug aufspringen. Ja, muss es sogar, wenn er oder sie als Marke oder mit ihrer Marke etwas werden will. Im Prinzip reicht es, oft genug auf Promiveranstaltungen aufzuschlagen und zu sagen, man ist Promi, um das irgendwann auch mal zu sein. So richtig hinterfragen tut das keiner. Wichtigste Eigenschaft ist – fotogen sein: besonders nackt, besonders schrill, besonders schön oder besonders besonders. Das reicht. Dann ist man sofort in den bunten Blättern. Wer von Natur nicht mit Schönheit gesegnet ist, muss operativ nachhelfen oder das Rollenfach “schrill” besetzen.

Richtig, eine Schwelle gibt es – man muss auf die Promiparties kommen. Aber das dürfte sich lösen lassen, wenn man wirklich ins Rampenlicht will. Jeder kennt irgendwen, der auf solche Parties kommt. Und da dann eben dranhängen. Ich hab mich schon mal
mit einer befreundeten Band gitarrrenkastenschleppend auf eine Premiere in München gemogelt, weil ich Fan des Hauptdarstellers war. (Dass ich um 4 Uhr nachts dem Bodygusrd geholfen habe, den Hauptdarsteller, der völlig blau war, die Treppe runterzuhieven, ist eine andere Geschichte).

Mensch als Marke ist hochkomplex

Im Prinzip funktioniert es in der Tat so einfach, einen Fuß in die Tür zu bekommen, sich aber als Marke am Markt zu etablieren und damit wirklich Geld zu verdienen, ist hoch komplex. Ein Image schaffen, aufbauen, pflegen, es nähren und behüten. Es gibt gute Beispiele, die sich seit Jahren in den Medien halten, ohne irgendetwas gut zu können als berühmt sein. Hierzulande Verona Pooth. Hat übersichtliches Talent, Größe Schönheit und einen Willen zum Erfolg. Super Kombi. Die hat lange die Masche “sexy Doofchen” geritten, mittlerweile ist sie behutsam auf “erfolgreiche Geschäftsfrau” umgeschwenkt. Jana Ina Zarella vermarktet ihre Mütterlichkeit und Fröhlichkeit etc. Jede hat etwas, was sie als Botschafterin für Marken empfiehlt. Georgia Fleurop hat ihre Zickigkeit, die ihr weitere Tv-Auftritte bringen wird, aber keinen lukrativen Werbedeal.

Doch um auf den Ausgangspunkt Big Brother zurückzukommen – was bringt so ein Format der Menschen-Marke? Auf alle Fälle schiere Bekanntheit. Darüber hinaus wird es schwer, denn Glamour liefern die Formate nicht. Und auch keinen direkten Verweis auf die hervorstechende Eigenschaft, die man unterstreichen will: Klugheit, Hilfsbereitschaft oder Sexyness. Also muss man im Dschungel oder im Haus auf sich und das Vermarktbare aufmerksam machen – was dazu führt, permanent im Dreck zu hocken, denn die Zuschauer wählen die, die auffallen, gerne für alles Unangenehme. Doch welche Firma bucht eine Celebrity, die man nur heulend und Maden übergossen kennt, für ihre Kampagnen? Also lieber Vorsicht und nicht zuviel auffallen – was zur Folge haben kann, dass man völlig übersehen wird. Auch nicht gut. Sogar noch viel schlimmer. Die Balance zwischen verwertbarer Popularität und peinlicher Aufdringlichkeit ist also schmal und braucht gute Instinkte oder gute Berater. Das macht derzeit den in Deutschland gängigen Star aus: ein Instinkt, was geht und was nicht.

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Ist unser Rechtsempfinden 75 Millionen Euro wert?

Ja, man kann sagen, die Staatsanwaltschaft in München hat alles richtig gemacht: kein teurer Gefängnisaufenthalt bei Bernie Ecclestone, stattdessen einige Millionen mehr in der Staatskasse. Aber darf man sich das wirklich so einfach machen? Denn so ein Urteil kostet auch etwas. Nämlich den Glauben der Bevölkerung an den Rechtsstaat. Wenn man mit Geld alles regeln kann, dann war ja auch die Bestechung vorweg, um die das Verfahren ja ging, eigentlich völlig okay, oder? Man zahlt, man bekommt, was man sich wünscht. Ein beendetes Verfahren, die Rechte an einer Sportart, egal. Läuft. Und gilt das dann im Kleinen auch? Zahlen für die Baugenehmigung, wenn Bestechung auffliegt, nochmal was zahlen und gut ist es?

Es heißt immer, eine Strafe sei nicht Strafe allein, sondern solle dem Täter ermöglichen, einzusehen, was er falsch gemacht hat und sich zu bessern. Reue ist etwas, was auch mit hineinspielt. Ecclestone war weder reuig noch hat ihm die Strafe vor Augen geführt, dass er etwas falsch gemacht hat. im Gegenteil. Ich finde, dieser Prozessdeal mag legal sein, aber er ist ein fatales Signal in einer Welt, in der viele glauben, alles sei mit Geld zu regen und Geld stehe über den Dingen. Ich würde mir eine Justiz wünschen, die denen zeigt, das Gegenteil ist wahr.

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Weltverbessern mit Toms – diese Taschen können Leben retten!

Es gibt Labels, die muss ich einfach unterstützen. Zum einen, weil deren Produkte echt schön sind, zum anderen aber, weil sie einen wirklich Unterschied machen. Eins dieser Labels ist Toms. Ein Label, das ich euch besonders ans Herz legen möchte, weil das zu dem Konzept dieser Seite passt wie kaum ein anderes, denn mit Toms tut man mit jedem Einkauf etwas Gutes und hilft jemand, dass dessen Leben besser wird – und man hat nebenbei noch eine schöne Tasche, Brille oder ein Paar Schuh erstanden. Der Look von Toms ist leicht ethno, viele Prints, Naturfarben und Leder. Der Klassiker sind lässige Espandrillos, aber die Kollektion wir laufend erweitert. Die deutche Seite ist noch im Aufbau, nicht erschrecken. Ich würde hoffen, dass Toms als Marke hier gut Fuß fasst, weil…

Im Jahr 2006 lernte der Gründer von TOMS, Blake Mycoskie, Kinder in einem Dorf in Argentinien kennen und sah, dass sie keine richtigen Schuhe hatten, um ihre Füße zu schützen. Er wollte ihnen helfen und gründete TOMS Schuhe, ein Unternehmen, das für jeden Verkauf eines Paars Schuhe ein bedürftiges Kind mit einem neuen Paar Schuhe unterstützt. One for One.® Im Jahr 2011 wurde das One for One-Modell mit TOMS Brillen erweitert. Für jede verkaufte Brille unterstützt TOMS eine hilfsbedürftige Person dabei, ihr Augenlicht zurückzugewinnen. One for One.®

Was als einfache Idee begann, entwickelte sich zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell, durch das Bedürftigkeit angegangen und Kindern und ihren Gemeinschaften weltweit zu einer besseren Gesundheitsversorgung, Bildung und mehr wirtschaftlichen Perspektiven verholfen wird. Und in diesem Jahr freuen wir uns besonders auf die Gründung von TOMS Roasting Co. Für jeden verkauften Beutel Kaffee schenkt TOMS einer bedürftigen Person eine Woche lang sauberes Wasser. One for One. ®

TOMS hat bereits mehr als 10 Millionen Paar neuer Schuhe an hilfsbedürftige Kinder gespendet und mehr als 200.000 Menschen geholfen, ihr Augenlicht zurückzugewinnen. Wir sind sehr stolz auf diesen Meilenstein und freuen uns mehr denn je darauf, zu sehen, wie die kontinuierliche Entwicklung unserer Giving-Aktionen Gemeinden weltweit positiv beeinflussen kann.

Wer ein Paar Schuhe kauft, spendet auch wieder eins - ein tolles Konzept

Wer ein Paar Schuhe kauft, spendet auch wieder eins – ein tolles Konzept

Mittlerweile machen auch Promis mit, DJ Paul van Dyck hat Schuhe für Toms entworfen.  Das Produktportfolio wird immer wieder erweitert, mittlerweile gibt es auch Fair Trade Kaffee, bei dessen Verkauf Trinkwasser gespendet wird. Und wer Angst hat, die Schuhe für die Kinder würden von Kinden woanders hergestellt, den kann ich beruhigen: Toms produziert fair, unter anderem in Haiti, wo versucht wird, dem Land wieder auf die Beine zu helfen. Wer es genau wissen will: hier der Link zum Giving Report

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Die hässlichste Scheidung aller Zeiten

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Diese Geschichte hat mich immer fasziniert. Heinrich VIII und seine Anne Boleyn. Da war von allem zuviel drin, zu viel Ego, zu viel Begierde, zu viel Bedeutung, zu viel hinhalten, zu viel Ehrgeiz. Heute, am 19. Mai, jährt sich der Tag, von dem sie nie geglaubt hat, dass er kommt. Kloster, vielleicht. Oder Verbannung. Aber Kopf ab? Tja. Der König Ist konsequent. Weg mit ihr. Und andere gleich mit dazu, ihr Bruder etwa und weitere ehemals gute Freunde des Königs, mit denen Anne Ehebruch begangen haben soll. Dann ab mit der kopflosen Leiche in eine krude Kiste (nicht mal einen Sarg) und weiter gehts. Nur wenige Tage nach der Hinrichtung ist Heinrich wieder verheiratet, mit Jane Seymour, die ihm einen Erben schenkt. Worüber sich alle so freuen, dass sie die Mutter im Kindbett vergessen und sie verblutet.
Aber zurück zu Anne. Die Fakten kennt ihr ja. Anne ist Hofdame am Englischen Hof, ihre Schwester Mary kurzzeitig die Geliebte des Königs. Als der dann sie rumkriegen will, spielt sie ein Spiel und lässt ihn nicht ran. Bis er von seiner ersten Frau Katharina von Aragon geschieden ist, von der er nur eine Tochter hat. Er will unbedingt Erben, die ihm auf den Thron folgen, seine Dynastie der Tudor ist jung und alle wetzen die Messer.
Es muss für Anne ein ungeheuerliches Wagnis gewesen sein. Was für ein psychischer Stress, einen cholerischen Monarchen 8 Jahre hinzuhalten. Und risikoreich. Man wird ja nicht jünger (Kinder!). Jahrelang charmant, verführerisch, begehrenswert, witzig…ich mag es mir kaum ausmalen. Horror pur. Was übrigens viele vergessen. Heinrich ist zu diesem Zeitpunkt noch ein unglaublich gut aussehender Mann. 1,98 groß, muskulös, mit langen blonden Haaren. Denkt Chris helmsworth in Thor. Der wurde erst zum fiesen Fettklops nach einem Reitunfall. Heinrich ändert sich in den 8 Jahren, wird vom freundlichen Mann zum unberechenbaren Tyrannen, der keiner und keinem mehr traut und offen ist für die Flüstereien habgieriger Beraterstäbe, die ihn ziemlich manipulieren.
Klar, die Anne war ehrgeizig. Wollte nicht so enden wie ihre Schwester oder die anderen Mädels. Geliebte und dann weggeschmissen. Die wollte Königin werden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das auch selbst wirklich wollte und nicht nur von ihrer Familie gedrängt wurde. Sie wollte schon was Besseres sein und hielt sich für sehr schlau. Besonders schön war sie laut Zeitzeugen nicht. Zu dunkel, zu markant für den Zeitgeschmack. Aber hat viel von Mode verstanden.
Als sie ihn endlich soweit hat, treffen zwei kaputte Psychowracks aufeinander, völlig zermürbt von ihrem langen Geplänkel und Warten. Er will jetzt Ergebnisse und zwar sofort. Als sie auch ein Mädchen bekommt, muss bei ihm innerlich irgend ein Knoten geplatzt sein und aller Frust entlädt sich. Liebe ist es zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr, ob es die je wirklich gegeben hat, ich wage es zu bezweifeln. Trotz aller Liebesbriefe, die er ihr schreibt (erhalten) das ist mehr ein “ich will, ich will, ich will.” Das konnte nix mehr werden. Es folgen Fehlgeburten (wundert es wen) und dann eine Anklage wegen Ehebruch, an die keiner glaubt. Und dann eben Kopf ab. Ein sauberer Schnitt unter die Beziehung. Weltgeschichte.

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Jeff Bridges designt ein T-Shirt

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Jeff Bridges, ist nicht nur der coolste (Big Lebowski!) sondern auch noch einer der schönsten Männer der Welt. Wer ein Stück von ihm ganz nah an sich ranlassen will, das geht jetzt. Für Marc O Polo, die Marke aus meiner Heimat Rosenheim (na gut, Stephanskirchen, aber nur 5 Kilometer von Rosenheim entfernt), hat er ein T-Shirt designt. Die limitierte Edition ist jetzt in den Läden erhältlich. Ein Teil des Erlöses soll dem Institute of Compassionate Awareness zugutekommen, eine Organisation, die der Oscar-Preisträger seit langem unterstützt und die sich um die Ausbildung von Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefiziten kümmert. Das Charity Shirt kostet 39,90 Euro und der Hoody 119,90 Euro. In dem Video erzählt er vom Designprozess.

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13. April 2014 · 1:47 nachmittags

Marc Jacobs sucht Models via Twitter

Eine tolle Social Media Idee. Modegott Marc Jacobs castet seine Models nicht mehr bei einer Agentur sondern auf Twitter. Unter dem hashtag #castmemarc können sich bis 9. April alle, die sich berufen fühlen, mit einem Foto bewerben. Ich hoffe es machen ganz ganz viele mit. Hoffentlich nicht nur die klassischen Schönheiten, sondern Frauen, die älter sind, größer sind, dicker sind, bunter sind – eben einfach nicht im klassischen Schönheitsideal entsprechen. Nur wenn sich viel Buntes anbietet, kann bunt modeln. Und dann ist Marcs Mut gefragt. :)

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