Archiv der Kategorie: Medien

Meine Nominierung zum Liebster-Award

Die Bezaubernde Katha von Vegane Wanderlust hat mich zum Liebster-Award nominiert. Was für eine Ehre. Danke erstmal dafür. Da muss ich doch gleich mal ihre Fragen beantworten – Und dann noch zehn weitere Blogs nominieren.

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1. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?

Ich war früher Redakteurin, aber das hat mir zunehmend weniger Spaß gemacht: zuviel Zensur, zuviel Druck, zuviel Reinreden der Anzeigenabteilung – das hat mich genervt. Ich wollte das schreiben dürfen, was ich will. Und das tue ich jetzt. Mein Blog ist nicht auf Kommerz aufgerichtet, ich will damit kein Geld verdienen. Ab und an eine reise machen, ab und an ein Produkt testen – das muss reichen. Ich will unabhängig bleiben, sonst hab ich gleich wieder den Druck am Hintern. Will ich nicht.

  1. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?

Ich freue mich, wenn Leute den Blog lesen. Mittlerweile sind das so um die 500 Leute am Tag. Super Sache. Ich will zum Nachdenken anregen, mir den Frust über Mediengruseligkeiten von der Seele schreiben, Tipps geben, und Leuten Musik oder Produkte empfehlen, die ich wirklich, wirklich gut finde.

  1. Was könntest du 5 Mal die Woche essen?

Japanische Nudelsuppe Ramen, am liebsten die Version DanDan mit Hackfleisch und Misosuppe. Könnte ich baden drin.

  1. Was möchtest du in 3 Jahren erreicht haben?

In Köln/Düsseldorf tatsächlich ankommen. Jemand finden, mit dem ich alt werden kann und der das mit mir will (ich bin zuversichtlich)

  1. Was möchtest du in deinem Leben unbedingt mal gemacht haben?

Ich mach eigentlich alles, was ich in meinem Leben machen will: Kinder kriegen hat leider nie geklappt, was ich schade finde, aber das lag nicht in meinen Händen. Ansonsten: mit Delphinen schwimmen – gemacht, für den Bundestag kandidiert – gemacht, Bungeejumpen – gemacht, bei einer Premierenfeier einem besoffenen Hollywoodstar die Treppe runter geholfen – gemacht…ich würde gerne singend mit meiner Lieblingsrockgruppe „Steel Panther“ in Wacken singen.

  1. Angenommen es gäbe keine sprachlichen/kulturellen “Hürden”, wo würdest du leben wollen?

Irgendwo wo es warm ist – klare Sache. Am liebsten irgendwo in der Karibik oder in Maimi Beach, wo alles bunt ist und fröhlich und das Essen scharf und die Rumcocktails vorzüglich sind.

  1. Dein Geheimnis gegen schlechte Laune?

Keins. Abwarten und Tee trinken. Wortwörtlich. Ich muss nicht immer gut gelaunt sein.

  1. Was hat deine Oma immer für dich gekocht?

Dampfnudeln – und Gott sei Dank kann meine Tante Luise die immer noch und macht sie wieder. Ohne Dampfnudeln wäre das Leben bei weitem nicht so fluffig.

  1. Welche Superpower hättest du am liebsten?

Gute Frage. Herausragende Kampfkünste brauch ich keine, ich hab mich mein Lebtag noch nicht geprügelt. Aber ich würde gerne perfekt surfen können und fliegen – insofern wäre das silberne Surfbrett des Silversurfers das, was ich gerne beherrschen können würde.

  1. Wo trifft man dich, wenn du nicht grade am Laptop sitzt?

Im Zug, im Büro der Agentur, bei der ich arbeite, in Köln Ehrenfeld beim Kebabland, am Rhein, in Düsseldorf bei Bäcker Hinkel am Samstag und bei Jades oder auf der Kölner Ehrenstrasse am Stöbern, auf dem Flohmarkt am Aachener Platz, in irgendeiner Großstadt in Europa, in der es gutes essen gibt. Auf meiner geliebten Terrasse in Düsseldorf. Bei der „Grünen Liebe“ oder im Takumi, wo es die Nudelsuppen gibt.

Teil zwei, die Nominierungen und die Fragen, kommen morgen. :)

 

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Klicknuttenjournalismus

Buzzfeed - das Internet als kreischbunter Bonbonladen mit schnell konsumierbaren Häppchen.

Buzzfeed – das Internet als kreischbunter Bonbonladen mit schnell konsumierbaren Häppchen.

“25 Dinge, die sie über Stil wissen müssen”, “Was diese Hollywoodstars für ein dunkles Geheimnis haben”, “die lustigsten Tweets mit denen Du Schluss machen kannst” “So irre Torten, das glaubst du nie”….und mitten drin ist man in einer Buzzfeed-Klickstrecke, bei der man vor lauter Werbung den richtigen Next-Button gar nicht mehr findet. Und den auch gar nicht finden soll…

Die Medienwelt starrt gebannt und fasziniert auf dieses grell-schrille Universum, in der jede Überschrift eine Sensation verspricht und meistens nur Rohrkrepierer liefert. In der alles von Rankings und Listen lebt, die in den USA so beliebt sind. Alles wird gezählt, bewertet, gerankt, alles ist Wettbewerb und alles konkurriert um Aufmerksamkeit.

Häppchen statt Onlinejournalismus
Und die Verlage finden das geil und wollen alle auch so einen Journalismus, der Traffic und Riesengewinne zu garantieren scheint. Auch der von mir geschätzte Richard Gutjahr will unbedingt, dass das alles noch viel knalliger “snackable” wird. Für Leute, denen 140 Zeichen zu viel Text sind. Bei mir offenbart sich die Krux schon daran, dass mich die ganzen in Gutjahrs Beitrag eingebetteten Videos stören. Vermutlich bin ich zu alt, aber mich nervt das, ich will in meinem Tempo was lesen, und nicht ein Video gucken – in der Bahn muss ich dann Kopfhörer aufsetzen, im Büro sowieso. Ist das echt so bequem? Find ich nicht.

Ist das überhaupt Journalismus?

Aber auch Video ist schon fast wieder passe – nur noch winzige Gifs, Snippets, Meercat- oder Periscope-Sachen sind der neueste heiße Scheiss. Aber Moment mal, ist das noch Journalismus? Ein klares Nein von Medienspezialist und Netzpolitiker Jens Best:
“Der ganze digitale Hype geht nicht um Inhalte, Wissen und Aufklärung, sondern darum “Content” zu verchecken, es ist die Optimierung des Phamplets an der Wand der Spelunke, aber kein Journalismus. Mit Spelunke will ich verdeutlichen, dass es “niedere” Beweggründe geben kann, um etwas zu veröffentlichen. Schlechte, einfache Unterhaltung oder tendenziöses Berichte über die Realitäten “da draußen” – und all diese Beweggründe haben ihre Berechtigung in der simplen Unterhaltung, aber es ist eben kein Journalismus”
So schön auf den Punkt hätte ich es nicht bringen können. Nein, es ist kein Journalismus, sondern Klicknuttentum, Anzeigenhurerei der schlimmsten Art. Die bunteren Verlage, Burda oder Springer, sind schon ganz emsig dabei, ihre Seiten nach diesem Vorbild auszurichten…aber ich bin sehr sicher, dass sie damit scheitern werden. Denn Menschen, die hierzulande auf Newsseiten gehen, erwarten auch News zu finden und keine nervigen Bilderstrecken ohne echte Substanz. (Die Diskussion, ob das, was auf diesen Seiten bis jetzt zu finden ist, Substanz hat, will ich an der Stelle nicht führen). Stern.de beweist, dass ein Vertiefung von Content auch zum Erfolg führen kann – da bin dann auch ich wieder gern an Bord.
Wenn es nicht mehr um Journalismus geht, sondern um Gewinnmaximierung, sollten die Verleger vielleicht in den Drogenhandel einsteigen, da gibt es noch mehr Gewinn und bunte Bilder sieht der Konsument auch, um es mal überspitzt auszudrücken.

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Warum ich um #Faketopia froh bin

Es sollte ein Sozialexperiment sein - nun ist es ein Mediendebakel "Newtopia" - Foto: SAT1

Es sollte ein Sozialexperiment sein – nun ist es ein Mediendebakel “Newtopia” – Foto: SAT1

So, endlich war mal wer so blöde oder so besoffen, sich öffentlich zu verplappern. #faketopia – bei newtopia gab eine Redakteurin live und öffentlich den Kandidaten Regieanweisungen. Endlich müssen auch die naivsten Zuschauer und fanatischsten Fans kapieren: sie werden im großen Stil veräppelt. All die Shows, bei denen ihr glaubt, dass Herr Zufall regiert, laufen in Wahrheit nach einem festen Drehbuch ab. Kandidaten spielen festgelegte Rollen, Handlungsstränge werden absichtlich ausgebaut oder fallengelassen, und ist mal zu wenig los, wird ein Konflikt inszeniert.
Nichts ist echt. Gar nichts. Nicht die Kandidaten, nicht die Gefühle, nicht die Wahl der Jury irgendeiner Sendung.
Ich bin froh, dass es nun öffentlich ist. Weil es einem nie wer so recht geglaubt hat, außer andere Medienschaffende.
Wird es Konsequenzen geben? Vermutlich nicht. Die Zuschauer erwarten Drama, erwarten Kitsch – das wird weiter bedient werden. Und das Gedächtnis ist kurz. Morgen wird schon wieder aufs nächste Tränendrüsen-Format reingefallen.

Eine Kollegin meinte eben, auch der Anruf zum Faken könnte gefakt gewesen sein, um das unliebsame Format frühzeitig zu beerdigen. Auch ne Möglichkeit.

So wird im TV gefakt:

Der Vollfake: Berlin Tag und Nacht, Frauentausch, Gerichtsshows etc folgen einem fixen Drehbuch, nur die Leute tun so, als wäre alles echt. Hier eine Liste deutscher Vollfakeformate.

Der Fake on the go: Man guckt mal, wie sich die Dinge entwickeln, was gut und was schlecht ankommt und brieft dann die Kandidaten entsprechend. (wie bei Newtopia)

Eine typische Kandidatin, die vom TV-Sender auf Aufmischen gecastet wurde Foto: RTL

Eine typische Kandidatin, die vom TV-Sender auf Aufmischen gecastet wurde Foto: RTL

Die Agent Provokateurs: Ein Teil der Kandidatinnen spielt eine feste Rolle. Die Zicke, die Verwöhnte, die Supertussi – Formate wie GNTM oder der Bachelor werden so belebt. Diese “Kandidatinnen” müssen bis zu einem gewissen Punkt in de Sendung mitgeschleift werden, damit das Geschehen bunt bleibt. Die anderen Kandidatinnen wissen oft nicht, wer fake ist. Bei Bauer sucht Frau werden die Ränge mit Leuten aufgefüllt, die nicht unbedingt viel mit Landwirtschaft zu tun haben.

Der Fake durch den Schnitt: Durch gezieltes Filmen von z.B. dreckigen Ecken in Wohnungen oder geschickte Schnitte in Interviews etc wird das Bild, das der Zuschauer von Kandidaten hat, bewußt beinflusst. Das wird in allen Formaten gerne gemacht.

 

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So geht man nicht mit Teenies um

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Diese Schuhe erinnern mich an Heidi Klum: Wunderschön, aber boshaft stachelig und verletzend

Mir ist gestern echt die Luft weggeblieben. Ich hab in das Ende von Germanys next Topmodel reingezappt und ich war sprachlos. Entsetzt. Angewidert. Was immer vorher in der Sendung passiert ist, weiß ich nicht. Aber im finalen Aussortieren wurde eine Kandidatin, mit 16 sogar die Jüngste, mit einem Mobbingvideo konfrontiert, in dem vier Mitstreiterinnen sie beschuldigen, schlecht über sie zu reden. So weit, so albern. Dann diskutieren ernsthaft Menschen wie Wolfgang Joop, Thomas Hayo und Übermodelmami Heidi Klum über die pubertäre Posse – und – das finde ich jetzt bodenlos, werden die Mobberin, die das Video inszeniert hat und die Gemobbte gemeinsam vor die Jury geholt und die Gemobbte wird als Krönung der Demütigung auch noch rausgeschmissen.
Ich möchte die Leute der Produktionsfirma und die Verantwortlichen bei Pro7 schütteln und fragen, was sie sich dabei denken. Da wird mit der Psyche von Menschen gespielt, die fast noch Kinder sind. Das geht echt zu weit. Ja, ich weiß, das ist der Deal, aber hat das Fernsehen, gerade mit so jungen Kandidaten, nicht die Pflicht, die Leute ein wenig vor sich selbst zu schützen? Und vielleicht sollte ich auch um den gescripteten Dreck nicht so viel Aufhebens machen. Ist doch alles nur Drama Baby, Drama. Aber: das weiß ich und nicht die junge Zuschauergruppe, die ein äußerst fragwürdiges Bild der Welt präsentiert bekommt: “du kannst eine fiese Mobberin sein, Hauptsache gut aussehen dabei.” Danke für nix, liebe Heidi.
Wenn ihr auch nicht wollt, dass das so weitergeht, bitte teilt den Text und vielleicht sieht dann auch ein Sender wie pro7, dass es Grenzen geben muss.

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Einfach mal Danke

Danke an euch, liebe Leser. Es berührt mich sehr, dass es im Monat über 10.000 Menschen gibt, die meine Artikel hier lesen. Und nicht nur das: Ihr kommentiert, diskutiert, teilt Artikel. Danke dafür. Ich weiß, das ist kein schicker Modeblog, kein aufwändig recherchierter Politblog, kein liebevoll fotografierter Reise-oder Kochblog. Nur meine Kolumnen und Ansichten, Kurioses und (meiner Meinung nach) Wissenswertes. Danke, dass ich euch damit unterhalten darf. Allein, dass ihr den Weg zu mir findet… Danke, ihr seid toll.

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Das Letzte Abendmahl – getrennt bezahlen oder alle zusammen?

Last SupperDen Film “Die verrückte Weltgeschichte” von Mel Brooks finde ich bis auf ein paar Szenen nicht so lustig. Witzig ist allerdings das “Letzte Abendmahl”, Brooks spielt dabei den Kellner, der gerade abkassieren will. “Geht das zusammen oder getrennt? Wer hatte Falafel mit Hoummus?” – Okay, albern. Aber lustig. Zum Schluss kommt noch der Maler, der alles verewigen will und dann stehen sie da wie bei dem Berühmtesten aller Abendmahle, dem von Leonardo da Vinci, mit dem Tablett als Heiligenschein.

Der Mel Brooks-Sketch ist nur eine von unzähligen Hommagen, Parodien, etc – außer der Mona Lisa ist kaum ein Bild so oft als Vorlage benutzt worden. Eine gigantische Sammlung, von Star Wars bis Comic-Figuren, findet ihr hier. Mir gefällt auch die Version von David La Chapelle, der das Abendmahl mit Gangsta in da Hood besetzt.

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Auch Steel Panther hat das Bild für das Cover ihrer neuen CD “all you can eat” genutzt. SteelPanther_AllYouCanEat_Album PackshotIch mag das. Verrückterweise ist vom Original ja gar nicht mehr viel da. Leonardo hat das Bild auf eine feuchte, schimmelige Wand mit Temperafarben gemalt, es begann schon zu seinen Lebzeiten abzubröckeln, ungeschickte Restauratoren, renovierende Mönche, marodierende Franzosen (Soldaten ritzten während während der Besetzung Mailands durch Napoleon an dem Bild herum, lagerten dort Munition und benahmen sich auch sonst nicht gut) taten ein übriges. In den letzten Jahren wurde das Bild gesäubert, alles bis auf die originalen Leonardo Farb-Reste entfernt und die nun leeren Stellen mit Wasserfarben überpinselt. Deswegen werden sich Fragen wie “zeigt das Bild einen Mann oder eine Frau an der Seite von Jesus?”, die Dan Brown aufwarf, nie endgültig beantworten lassen. Je weniger man sieht, umso mehr Raum für Spekulationen und Verschwörungstheorien bleibt. Auch sehen ganz viele Laienkunsthistoriker in ungefähr 6 der 13 Köpfe auf dem Bild ein Selbstportrait Leonardos.

Ich hätte gern gewußt, wie das Original mal ausgesehen hat, es muss spektakulär gewesen sein. (Auch wieder so ein Fall für eine Handykamera und eine Zeitmaschine)

 

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Akzeptiert, dass es immer einen Weg gibt – oder: garantierte Sicherheit is nicht

Ich liebe diese Farbe

Alles verammeln, damit es garantiert sicher wird…

Menschen lieben Sicherheit. Sicherheit versprachen schon die Höhlen der Neanderthaler, die dicken Burgmauern des Mittelalters oder die dicken Bodyguards der Promis. Sicherheit wird auf allen Flughäfen beschworen, im Auto, überall. Es wird geheiratet, um die Liebe zu besiegeln und abzusichern.

Und doch – totale Sicherheit gibt es nicht. Nirgends. Neanderthaler wurden von Höhlenlöwen gefressen, Burgen erstürmt und Promis erschossen. Ehen werden wieder geschieden. Täglich gibt es Autounfälle und ab und an stürzt ein Flieger ab. Technisches Versagen oder Menschen, die unter Einsatz des eigenen Lebens so viel Schaden wie möglich anrichten wollen. Und das auch schaffen. Weil es immer einen Weg gibt, wenn man nur entschlossen und verzweifelt genug ist.

Das hat auch das Flugzeugunglück gezeigt. Hier wurden die Schutzmechanismen, die vor Verbrechen schützen sollen, genutzt, ein Verbrechen zu schützen*. Und wenn jetzt gefordert wird , im Cockpit müssen immer zwei sitzen, der Sicherheit willen – wer sagt denn, dass nicht ausgerechnet der, den man als zweite Person ins Cockpit lässt, nicht gerade der oder die ist, die schon den nächsten irren Plan verfolgt?
Deswegen – vergesst totale Sicherheit. Gibt es nicht. Wir sind nämlich Menschen, keine Roboter. Und auch Roboter haben mal einen Kurzschluss.

Und – wie sähe die denn das, die maximale Sicherheit? Von Geburt an in Watte gebettet, am besten die vertraute Umgebung nicht verlassen, so wenig Kontakt wie möglich mit anderen Menschen, Internet gefiltert oder am besten gar nicht, urlaub auch nicht (unsicher), immer einen Buzzer um den Hals, mit dem man Ordnungskräfte rufen kann, wenn sich ein Fremder in die vertraute Umgebung verirrt. Wäre das ein Leben? Eben. Zum Leben gehört Risiko dazu.

*ich geh jetzt mal von der offiziellen Version aus, Für Verschwörungstheorien gibt es andere Blogs.

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