Archiv der Kategorie: Konsum

Ach DOVE, geh doch weg.

Ach die Erzählmirnix. Ich würde mir wünschen, es gäbe mehr Bloggerinnen wie sie – oder, noch besser, es gäbe in Zeitungen wie der Bild oder diversen Frauenzeitungen mehr wie sie. Denn die Erzähmirnix räumt sehr schlau mit allen möglichen blöden Mythen auf –  es macht mir zum Beispiel kirre, wenn die Boulevardpresse behauptet, Heidi Klum könne nie im Leben ihre auf Instagram gezeigten Burger essen, weil sie ja sonst total fett wäre. Quatsch. Von einem Burger allein wird man nicht dick. Ein Model, das relativ dünn ist und viel Sport macht, hat einen Tagesbedarf von etwa 2000 Kal. Da darf es gern ein Burger sein…

Und der Artikel, den ich hier reblogge, beschäftigt sich mit der neuen DOVE Werbung, die mir auch extrem auf den Zeiger geht – “fühl dich schön, dann gehts dir gut”…blablabla…. allerdings, wenn es wer schon schön gesagt hat, muss ich ja nicht nochmal – insofern: danke dir :)

Ach DOVE, geh doch weg..

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Ich nominiere zum Liebster-Award…

Für alle Nominierten ein virtuelles Törtchen!

Für alle Nominierten ein virtuelles Törtchen!

Nach meiner eigenen Nominierung nominiere ich wiederum zehn Blogs. Ich wollte das gestern schon machen, aber ich hatte abends solche Zahnweh dass an Schreiben vor dem Rechner nicht mehr zu denken war – ich hab es heute im Zug nachgeholt.

Und, es war echt schwer. Ich denke, einige Blogs  sind größer als das, was gewünscht ist, aber ich finde sie so gut, dass ich sie wirklich unterstützen will. Und es sind eben die, die ich bevorzugt lese. Genauso sind manche – ja, Jürgen, ich schau dich an -, sind zur Zeit recht ruhig und ich würde mir wünschen, sie würden mehr schreiben.

http://ichtuwasichkann.de/

https://friedefreudeundeierkuchen.wordpress.com/

http://kikuyumoja.com/

http://www.dortmundermaedel.de/

http://lxplm.net/

http://generationcouture.blogspot.de/

http://aus-meinem-kochtopf.de/

http://www.tanjaswelt.at/

http://www.roninarts.de/wp/

http://outofgrafing.blogspot.de/

Meine 10 Fragen an euch:

  • Wäre es ein Traum, vom Bloggen leben zu können?
  •  Was hält euch davon ab, ihn zu erfüllen?
  • Was kocht ihr, wenn euer Lieblingsmensch zu Besuch kommt?
  •  Was würdet ihr wünschen, einmal gekocht zu bekommen?
  •  Wenn ihr eine Sportart perfekt beherrschen könntet, was wäre das?
  •  Ihr habt eine Fahrt mit der Zeitmaschine frei – wo würde es hingehen und warum?
  •  Gibt es ein Buch, das euer Leben beeinflusst hat?
  •  Ihr dürft in einer Serie mitspielen – welche und als was (Statist oder Hauptdarsteller)
  •  Was für einen Talisman habt ihr?
  •  Glaubt ihr an Schicksal?

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Eingeordnet unter Konsum, Kunst

Meine Nominierung zum Liebster-Award

Die Bezaubernde Katha von Vegane Wanderlust hat mich zum Liebster-Award nominiert. Was für eine Ehre. Danke erstmal dafür. Da muss ich doch gleich mal ihre Fragen beantworten – Und dann noch zehn weitere Blogs nominieren.

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1. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?

Ich war früher Redakteurin, aber das hat mir zunehmend weniger Spaß gemacht: zuviel Zensur, zuviel Druck, zuviel Reinreden der Anzeigenabteilung – das hat mich genervt. Ich wollte das schreiben dürfen, was ich will. Und das tue ich jetzt. Mein Blog ist nicht auf Kommerz aufgerichtet, ich will damit kein Geld verdienen. Ab und an eine reise machen, ab und an ein Produkt testen – das muss reichen. Ich will unabhängig bleiben, sonst hab ich gleich wieder den Druck am Hintern. Will ich nicht.

  1. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?

Ich freue mich, wenn Leute den Blog lesen. Mittlerweile sind das so um die 500 Leute am Tag. Super Sache. Ich will zum Nachdenken anregen, mir den Frust über Mediengruseligkeiten von der Seele schreiben, Tipps geben, und Leuten Musik oder Produkte empfehlen, die ich wirklich, wirklich gut finde.

  1. Was könntest du 5 Mal die Woche essen?

Japanische Nudelsuppe Ramen, am liebsten die Version DanDan mit Hackfleisch und Misosuppe. Könnte ich baden drin.

  1. Was möchtest du in 3 Jahren erreicht haben?

In Köln/Düsseldorf tatsächlich ankommen. Jemand finden, mit dem ich alt werden kann und der das mit mir will (ich bin zuversichtlich)

  1. Was möchtest du in deinem Leben unbedingt mal gemacht haben?

Ich mach eigentlich alles, was ich in meinem Leben machen will: Kinder kriegen hat leider nie geklappt, was ich schade finde, aber das lag nicht in meinen Händen. Ansonsten: mit Delphinen schwimmen – gemacht, für den Bundestag kandidiert – gemacht, Bungeejumpen – gemacht, bei einer Premierenfeier einem besoffenen Hollywoodstar die Treppe runter geholfen – gemacht…ich würde gerne singend mit meiner Lieblingsrockgruppe „Steel Panther“ in Wacken singen.

  1. Angenommen es gäbe keine sprachlichen/kulturellen “Hürden”, wo würdest du leben wollen?

Irgendwo wo es warm ist – klare Sache. Am liebsten irgendwo in der Karibik oder in Maimi Beach, wo alles bunt ist und fröhlich und das Essen scharf und die Rumcocktails vorzüglich sind.

  1. Dein Geheimnis gegen schlechte Laune?

Keins. Abwarten und Tee trinken. Wortwörtlich. Ich muss nicht immer gut gelaunt sein.

  1. Was hat deine Oma immer für dich gekocht?

Dampfnudeln – und Gott sei Dank kann meine Tante Luise die immer noch und macht sie wieder. Ohne Dampfnudeln wäre das Leben bei weitem nicht so fluffig.

  1. Welche Superpower hättest du am liebsten?

Gute Frage. Herausragende Kampfkünste brauch ich keine, ich hab mich mein Lebtag noch nicht geprügelt. Aber ich würde gerne perfekt surfen können und fliegen – insofern wäre das silberne Surfbrett des Silversurfers das, was ich gerne beherrschen können würde.

  1. Wo trifft man dich, wenn du nicht grade am Laptop sitzt?

Im Zug, im Büro der Agentur, bei der ich arbeite, in Köln Ehrenfeld beim Kebabland, am Rhein, in Düsseldorf bei Bäcker Hinkel am Samstag und bei Jades oder auf der Kölner Ehrenstrasse am Stöbern, auf dem Flohmarkt am Aachener Platz, in irgendeiner Großstadt in Europa, in der es gutes essen gibt. Auf meiner geliebten Terrasse in Düsseldorf. Bei der „Grünen Liebe“ oder im Takumi, wo es die Nudelsuppen gibt.

Teil zwei, die Nominierungen und die Fragen, kommen morgen. :)

 

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Eingeordnet unter Konsum, Medien

Klicknuttenjournalismus

Buzzfeed - das Internet als kreischbunter Bonbonladen mit schnell konsumierbaren Häppchen.

Buzzfeed – das Internet als kreischbunter Bonbonladen mit schnell konsumierbaren Häppchen.

“25 Dinge, die sie über Stil wissen müssen”, “Was diese Hollywoodstars für ein dunkles Geheimnis haben”, “die lustigsten Tweets mit denen Du Schluss machen kannst” “So irre Torten, das glaubst du nie”….und mitten drin ist man in einer Buzzfeed-Klickstrecke, bei der man vor lauter Werbung den richtigen Next-Button gar nicht mehr findet. Und den auch gar nicht finden soll…

Die Medienwelt starrt gebannt und fasziniert auf dieses grell-schrille Universum, in der jede Überschrift eine Sensation verspricht und meistens nur Rohrkrepierer liefert. In der alles von Rankings und Listen lebt, die in den USA so beliebt sind. Alles wird gezählt, bewertet, gerankt, alles ist Wettbewerb und alles konkurriert um Aufmerksamkeit.

Häppchen statt Onlinejournalismus
Und die Verlage finden das geil und wollen alle auch so einen Journalismus, der Traffic und Riesengewinne zu garantieren scheint. Auch der von mir geschätzte Richard Gutjahr will unbedingt, dass das alles noch viel knalliger “snackable” wird. Für Leute, denen 140 Zeichen zu viel Text sind. Bei mir offenbart sich die Krux schon daran, dass mich die ganzen in Gutjahrs Beitrag eingebetteten Videos stören. Vermutlich bin ich zu alt, aber mich nervt das, ich will in meinem Tempo was lesen, und nicht ein Video gucken – in der Bahn muss ich dann Kopfhörer aufsetzen, im Büro sowieso. Ist das echt so bequem? Find ich nicht.

Ist das überhaupt Journalismus?

Aber auch Video ist schon fast wieder passe – nur noch winzige Gifs, Snippets, Meercat- oder Periscope-Sachen sind der neueste heiße Scheiss. Aber Moment mal, ist das noch Journalismus? Ein klares Nein von Medienspezialist und Netzpolitiker Jens Best:
“Der ganze digitale Hype geht nicht um Inhalte, Wissen und Aufklärung, sondern darum “Content” zu verchecken, es ist die Optimierung des Phamplets an der Wand der Spelunke, aber kein Journalismus. Mit Spelunke will ich verdeutlichen, dass es “niedere” Beweggründe geben kann, um etwas zu veröffentlichen. Schlechte, einfache Unterhaltung oder tendenziöses Berichte über die Realitäten “da draußen” – und all diese Beweggründe haben ihre Berechtigung in der simplen Unterhaltung, aber es ist eben kein Journalismus”
So schön auf den Punkt hätte ich es nicht bringen können. Nein, es ist kein Journalismus, sondern Klicknuttentum, Anzeigenhurerei der schlimmsten Art. Die bunteren Verlage, Burda oder Springer, sind schon ganz emsig dabei, ihre Seiten nach diesem Vorbild auszurichten…aber ich bin sehr sicher, dass sie damit scheitern werden. Denn Menschen, die hierzulande auf Newsseiten gehen, erwarten auch News zu finden und keine nervigen Bilderstrecken ohne echte Substanz. (Die Diskussion, ob das, was auf diesen Seiten bis jetzt zu finden ist, Substanz hat, will ich an der Stelle nicht führen). Stern.de beweist, dass ein Vertiefung von Content auch zum Erfolg führen kann – da bin dann auch ich wieder gern an Bord.
Wenn es nicht mehr um Journalismus geht, sondern um Gewinnmaximierung, sollten die Verleger vielleicht in den Drogenhandel einsteigen, da gibt es noch mehr Gewinn und bunte Bilder sieht der Konsument auch, um es mal überspitzt auszudrücken.

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Eingeordnet unter Konsum, Medien

Craft Beer – nix für Anfänger (wie mich)?

Craft Beer ist derzeit schwer angesagt. Ich will jetzt nicht auch noch auf den Zug aufspringen oder gar so tun, als sei ich ein Kenner. Aber ich durfte netterweise letztens bei einem Biertasting in der 82Drei Kneipe in Köln Ehrenfeld dabei sein und war  überrascht, wie wahnsinnig unterschiedlich Bier schmecken kann. Die Leute rund um mich waren echte Kenner, die die Hopfensorte rausschmecken können, die teilweise sogar selbst Bier brauen – echte Hochachtung dafür.
Wie gesagt, ich hab keine Ahnung. Aber vielleicht gibt es noch einige mehr, die bisher nur den Begriff Craft Beer gehört haben – für die ist der Artikel gedacht. Deswegen erstmal ganz banal – was ist Craft Beer? Die Webseite Bierclub hat eine gute Definition gebracht: “Brauer experimentieren mit den innerhalb des Reinheitsgebots erlaubten Zutaten und komponieren Biergeschmäcker, die anders, außergewöhnlich und ungewohnt sind. Dabei legen die Brauer keinen Wert darauf, dass diese Biere massentauglich sind.”
Bier legt also den Weg hin, den zuerst Wein, dann Kaffee, Wasser und Schokolade schon genommen haben – vom Massenprodukt zur absoluten Verfeinerung. Außerdem haben die Biere oft noch ein paar Umdrehungen mehr als herkömmliches Bier.
Es gibt in den USA eine große Brauerszene, auch hier in Berlin und anderen deutschen Großstädten wie Köln oder München ist das Edelbier im Kommen. Mekka für Bierfans sind Belgien oder Franken, Landstriche, in denen schon seit langer Zeit außergewöhnliche, individuelle Biersorten gebraut wurden. Wunderbare dinge wie Rauchbier aus Bamberg oder die Trappistenbiere der Klöster in Belgien haben in der Bierszene eine Ruf wie Donnerhall. Ich hab auch mal eine mehrtägige Bierwanderung durch Franken gemacht, bei der man von Hausbrauerei zu Hausbrauerei wandert und das wirklich leckere Bier überall geniesst – die Wanderung wird immer beschwingter zum Abend hin…

Ich muss sagen: ich finde es interessant, teilweise auch sehr lecker, wenn es nicht zu herb ist. Für mich darf gerne außerhalb des Reinheitsgebots mit Obstbieren wie Kriek (Kirsche) oder Bananenbier experimentiert werden.

Was wir probiert haben waren unter anderem Eigenkreationen von Holger, der in seiner Firma Denkwerk das Denkbräu selbst braut – das war wirklich klasse. Es gab auch Bier “Kampot Red” mit Chilli-Pfeffer versetzt, eine alkoholfreie Bierlimonade mit Hopfen namens “Hoppster” – bevor die Biere mit bis zu 15 Prozent Alkohol kamen, bin ich dann ausgestiegen – einen Kopf hattte ich am nächsten Tag sowieso.

Wer es mal testen will: die Seite Bier.de hat Probierpakete im Angebot, aber Tipps von Kennern sind herzlich willkommen.

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So geht man nicht mit Teenies um

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Diese Schuhe erinnern mich an Heidi Klum: Wunderschön, aber boshaft stachelig und verletzend

Mir ist gestern echt die Luft weggeblieben. Ich hab in das Ende von Germanys next Topmodel reingezappt und ich war sprachlos. Entsetzt. Angewidert. Was immer vorher in der Sendung passiert ist, weiß ich nicht. Aber im finalen Aussortieren wurde eine Kandidatin, mit 16 sogar die Jüngste, mit einem Mobbingvideo konfrontiert, in dem vier Mitstreiterinnen sie beschuldigen, schlecht über sie zu reden. So weit, so albern. Dann diskutieren ernsthaft Menschen wie Wolfgang Joop, Thomas Hayo und Übermodelmami Heidi Klum über die pubertäre Posse – und – das finde ich jetzt bodenlos, werden die Mobberin, die das Video inszeniert hat und die Gemobbte gemeinsam vor die Jury geholt und die Gemobbte wird als Krönung der Demütigung auch noch rausgeschmissen.
Ich möchte die Leute der Produktionsfirma und die Verantwortlichen bei Pro7 schütteln und fragen, was sie sich dabei denken. Da wird mit der Psyche von Menschen gespielt, die fast noch Kinder sind. Das geht echt zu weit. Ja, ich weiß, das ist der Deal, aber hat das Fernsehen, gerade mit so jungen Kandidaten, nicht die Pflicht, die Leute ein wenig vor sich selbst zu schützen? Und vielleicht sollte ich auch um den gescripteten Dreck nicht so viel Aufhebens machen. Ist doch alles nur Drama Baby, Drama. Aber: das weiß ich und nicht die junge Zuschauergruppe, die ein äußerst fragwürdiges Bild der Welt präsentiert bekommt: “du kannst eine fiese Mobberin sein, Hauptsache gut aussehen dabei.” Danke für nix, liebe Heidi.
Wenn ihr auch nicht wollt, dass das so weitergeht, bitte teilt den Text und vielleicht sieht dann auch ein Sender wie pro7, dass es Grenzen geben muss.

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“Grüne Liebe” – meine Kantine in Ehrenfeld

Es gibt so Zeiten, da fühlt man sich besser, wenn man leicht isst. Also eine pürierte Gemüsesuppe, einen leckeren Smoothie oder eine Saftschorle. Mir geht es derzeit so. Ich habe festgestellt, es geht mir besser, wenn ich mittags nicht allzuviel Gerümpel in mich reinschaufel. Und wenn, dann sagt es mir mein Bauch schon, wenn es unbedingt wieder Pizza sein muss.

Aber es ist auch total einfach, sich mit Suppen und Smoothies zu ernähren. Denn ich habe direkt ums Eck die “Grüne Liebe“. In einer Seitenstrasse in Köln Ehrenfeld, sonnig und eingerahmt von einer Bar, einem marokkanischen Geschäft – und dem Kaufland. Das kleine Lokal ist genauso neu wie ich im Veedel, etwa 8 Wochen. Und hat sich schon als feste Größe etabliert.
Innen bietet ein großer Tisch Platz für 6-8 Gäste. Da sitze ich fast jeden Mittag, denn das kleine, liebevoll eingerichtete Lokal hat eine Bank in der Sonne, das ist wunderbar. Und der Chef Simon Stäblein hat einen lustigen Musikgeschmack, Oldies von Jerry Lee Lewis bis Abba, der Besuch macht also in vielerlei Hinsicht gute Laune. (Der gute Mann ist übrigens auch Urban Gardener und Comedian)

Die Grüne Liebe ist Hobbyweltverbessern in Reinkultur – denn es wird das regionale Obst und Gemüse benutzt, das nicht den optischen Anforderungen entspricht, aber sonst tiptop ist. Und das sonst weggeworfen werden müsste – aber in einem Smoothie oder einer Suppe ist die Optik egal. Und schmecken tut es. Sehr sogar. Man kann sich die Suppen (Kosten alle 4,90 Euro) nach eigenem Geschmack verfeinern, aber ich bin eigentlich immer sehr zufrieden. Alles, was ich mir wünschen würde, wäre eine etwas größere Portion, damit die Suppe als vollwertiges Mittagessen durchgeht. Dazu gibt es zwei immer frisch-warme Miniröggelchen und selbstgemachte (!) Kräuterbutter.  Die Smoothies sind durchweg lecker, ich entscheide mich aber irgendwie immer für den Haussmoothie “Grüne Liebe” mit Grünkohl, Birne, Banane und Mandelmilch…(3,60 Euro)…hmm. Und gesund. Vieles ist vegan, aber auch nicht alles – jeder findet was.
Mich macht die “Grüne Liebe” jeden Mittag ein kleines bisschen glücklicher – und das ist doch das Beste, was man von einem Lokal erwarten kann.

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Eingeordnet unter Essen, Kochen, Konsum