Archiv der Kategorie: Konsum

Ein Wunder des Lebens am Toten Meer

Hattet ihr jemals das Gefühl, inmitten eines Wunders zu stehen? So ging es mir in En Gedi. Inmitten der lebensfeindlichen Wüste rund um das tote Meer ist hier ein Paradies entstanden. Der wunderschöne Kibbuz mit einem botanischen Garten gehört zu den traumhaftesten Flecken dieser Erde, an denen ich je war. Im Garten wachsen Pflanzen aus allen Klimazonen und allen Erdteilen friedlich nebeneinander, die Bäume wachsen unerklärlich schnell, werden so groß wie man es sich nicht vorstellen kann. Ich kann mir vorstellen, eine Woche in En Gedi und man ist ganz nah dran an der Erleuchtung.
Ein alter Mann aus dem Kibbuz führt uns durch das Wunder dieses Gartens. Er ist noch einer der Pioniere, die an die komnunistische Idee des Kibbuz geglaubt haben. Mittlerweile hat sich alles geändert, die Mitarbeiter bekommen auch individuelle Löhne, nicht mehr wie früher alles in die Gemeinschaftskasse.
Beim gartenspaziergang lerne ich eine Katze kennen, die mir dann bis zum Schluss nicht mehr von der Seite weicht. Ich hab das Gefühl, dass sie zum Abschied winkt. Wie gesagt, der Garten ist voller wunderbarer Dinge, nicht nur traumhafter Pflanzen.

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Shoppingspaziergang durch Tel Aviv

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Ich wandere durch die Strassen des Textilviertels (DIY-Mekka) und gehe Richtung des Suzanne Dellal Centers. In den Strassen rundum sind wunderbare kleine Shops – schicke Kleider, süße Boutiquen. Ich schmeiß einfach mal ein paar Bilder rein – das Einkaufserlebnis kann man eh so schlecht nachempfinden – hier ein kleiner Bummel durchs Neve Tsedek Viertel. Ich denke, ihr kriegt ein Gefühl dafür. classic-recipes-for-modern-people-9781616288129_lgIn einem Buchladen sehe ich ein Kochbuch auf Englisch, das mich sofort anspricht “Classic recipes for modern people” der amerikanisch-jüdischen Köche Eli und Max Sussmann, das ich mir auch gleich kaufe. Super Kochbuch, aus dem einige meiner neueren Standards (Maisbrot mit Käse und Brisket gefüllt) stammen.  Das Buch werd ich vielleicht mal gesondert besprechen.

Ich bedaure, schon wieder aufbrechen zu müssen, auch wenn ich mich auf die weiteren Stationen der Rundreise freue. Nach Tel Aviv geht es an der Küste entlang Richtung Norden, nach Galiläa. Die nächste Station, ist ein kurzer Aufenthalt in Cäsarea, der alten Stadt von Herodes dem Großen. Da gibt es aber noch ein gesondertes Kapitel dazu.

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Mädchentv auf RTL2

01-bg-popstars-2015-jury-miss-platnum-1341650Ist es Wahnsinn, Mut oder Alternativlosigkeit? RTL2 will es noch einmal wissen und sucht erneut “Popstars” . Wieder ein Musikformat, wieder eine Castingshow. Wenn auch eine, die mit recht kompetentem und sympathischem und vor allem noch nicht völlig durchgenudeltem Jurypersonal daherkommt. Gesucht wird eine Mädchenband, und zwar von einem Frauentrio: Tanzchoach Bella Garcia, Sängerin und Produzentin Miss Platnum und die Sängerin Stephanie Heinzmann, die selbst aus den Mühlen eines Castingsformats (Von Stefan Raab) hervorgegangen ist. RTL2 kehrt damit mit der Mutter aller Castingshows wieder, “Popstars”  die damals erste Staffel im Jahre 2000 des Formats – auch auf RTL2 – brachte immerhin die No Angels hervor, eine Band, deren Mitglieder jetzt immer noch irgendwo im TV zu sehen sind, wenn auch schon lange nicht mehr zusammen. Die, die damals Kinder waren, die vielleicht die Staffel sehen durften vor dem Zubettgehen,  sind nun bereit, das Erbe anzutreten – und wieder eine neue Erfolgsgeschichte zu schreiben. Die hat das Genre auch dringend nötig: Mädchenschwarm Samu Harber soff mit seinem Band-Format gnadenlos ab und tauchte gerade noch eben unter der Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung auf, als man die Show auf den Samstag morgen verlegte. Ansonsten werden zahllose Sänger gesucht, gefunden und ebenso schnell wieder verloren. Heute abend (17.08, 2015 Uhr) geht es los.

Das Format hat alles, was die Zielgruppe wünschen kann: drei Vorbildfrauen als Jury, darunter die charismatische Miss Platinum. Viele junge, hübsche, talentierte Kandidatinnen, mit denen sich die Zuschauerinnen identifizieren können, mit denen sie leiden und sich freuen können. Viel Musik. Ein cooles Ambiente, RTL” hat inder Nähe von Köln eine wirklich fantastische Location gefunden, die einen unglaublichen Charme ausstrahlt. Viel Emotion. Da geh ich jetzt einfach mal von aus. Was mir gefällt: es wird ohne Erniedrigen gearbeitet, ohne Fertigmachen udn Anschreien. Auch wird es keine Castingphase geben. Es sind bereits am ersten Tag der Show 27 talentierte Leute da,die im Vorfeld ausgesucht wurden. Ohne abstimmen und ohne untalentierte Einsprengsel zum Weglachen, die die Bohlenshows immer so unerträglich machen.

Aber die Art, wie die 27  “Mädels” ausgesucht werden, ist wieder die bewährte Art: gesucht wird ein Gesamtpaket, Mädchen, die talentiert sind, klar, vor allem aber willig sind, sich formen zu lassen und den Vorgaben des Formats zu genügen. Heutige Popstars können das mit Sex, Drugs und Rock’n’Roll mal gepflegt vergessen – denn  “Es muss einem klar sein, so eine Chance wird einem nicht geschenkt, da muss man schon dafür arbeiten”, erklärt mir Miss Platnum bei der Pressekonferenz. “Eine Traumstimme, die aber absolut nicht tanzen kann oder so etwas, das wird es nicht geben. Und eigentlich schafft es auch jede, auf ein gewisses Niveau zu kommen.” Aber dieses arbeitssame Credo hat die jetztige Generation auch bereits mit der Muttermilch eingesogen und das wird auch gar nicht mehr hinterfragt. Ich frag mich ja immer, was eigentlich die Stones oder die Beatles oder andere Gruppen machen würden – würden die es auch schaffen im heutigen Musikgeschäft…egal…

Zumal der Rock’n’Roll heutzutage ganz woanders herkommt – nämlich aus dem Netz. Da tummelt sich so einiges,was ziemlich disziplinlos daherkommt, viel ausprobiert und einfach mal macht (Ein Konzept, das ich – ich muss es zugeben – ziemlich mag) Was RTL2 dieses Mal so ganz besonders richtig macht ist eine Innovation, die durch die Hintertür kommt und vielleicht die wahre Revolution des Formats darstellt: die beiden hyperbeliebten Bloggerinnen und Youtuberinnen Bibi und Mary M. kommentieren das Geschehen. Die beiden haben Millionen Fans auf Youtube, allein wenn deren Fans zuschalten, dürfte Popstars ein Quotenrekord werden. Es ist das erste Mal, dass Blogger wirklich ernsthaft in ein TV Format eingesetzt werden. Es könnte ein Dammbruch sein. Das ist auch das Experiment, das ich mir unbedingt einmal ansehen muss heute abend.

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Ach DOVE, geh doch weg.

Ach die Erzählmirnix. Ich würde mir wünschen, es gäbe mehr Bloggerinnen wie sie – oder, noch besser, es gäbe in Zeitungen wie der Bild oder diversen Frauenzeitungen mehr wie sie. Denn die Erzähmirnix räumt sehr schlau mit allen möglichen blöden Mythen auf –  es macht mir zum Beispiel kirre, wenn die Boulevardpresse behauptet, Heidi Klum könne nie im Leben ihre auf Instagram gezeigten Burger essen, weil sie ja sonst total fett wäre. Quatsch. Von einem Burger allein wird man nicht dick. Ein Model, das relativ dünn ist und viel Sport macht, hat einen Tagesbedarf von etwa 2000 Kal. Da darf es gern ein Burger sein…

Und der Artikel, den ich hier reblogge, beschäftigt sich mit der neuen DOVE Werbung, die mir auch extrem auf den Zeiger geht – “fühl dich schön, dann gehts dir gut”…blablabla…. allerdings, wenn es wer schon schön gesagt hat, muss ich ja nicht nochmal – insofern: danke dir :)

Ach DOVE, geh doch weg..

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Ich nominiere zum Liebster-Award…

Für alle Nominierten ein virtuelles Törtchen!

Für alle Nominierten ein virtuelles Törtchen!

Nach meiner eigenen Nominierung nominiere ich wiederum zehn Blogs. Ich wollte das gestern schon machen, aber ich hatte abends solche Zahnweh dass an Schreiben vor dem Rechner nicht mehr zu denken war – ich hab es heute im Zug nachgeholt.

Und, es war echt schwer. Ich denke, einige Blogs  sind größer als das, was gewünscht ist, aber ich finde sie so gut, dass ich sie wirklich unterstützen will. Und es sind eben die, die ich bevorzugt lese. Genauso sind manche – ja, Jürgen, ich schau dich an -, sind zur Zeit recht ruhig und ich würde mir wünschen, sie würden mehr schreiben.

http://ichtuwasichkann.de/

https://friedefreudeundeierkuchen.wordpress.com/

http://kikuyumoja.com/

http://www.dortmundermaedel.de/

http://lxplm.net/

http://generationcouture.blogspot.de/

http://aus-meinem-kochtopf.de/

http://www.tanjaswelt.at/

http://www.roninarts.de/wp/

http://outofgrafing.blogspot.de/

Meine 10 Fragen an euch:

  • Wäre es ein Traum, vom Bloggen leben zu können?
  •  Was hält euch davon ab, ihn zu erfüllen?
  • Was kocht ihr, wenn euer Lieblingsmensch zu Besuch kommt?
  •  Was würdet ihr wünschen, einmal gekocht zu bekommen?
  •  Wenn ihr eine Sportart perfekt beherrschen könntet, was wäre das?
  •  Ihr habt eine Fahrt mit der Zeitmaschine frei – wo würde es hingehen und warum?
  •  Gibt es ein Buch, das euer Leben beeinflusst hat?
  •  Ihr dürft in einer Serie mitspielen – welche und als was (Statist oder Hauptdarsteller)
  •  Was für einen Talisman habt ihr?
  •  Glaubt ihr an Schicksal?

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Meine Nominierung zum Liebster-Award

Die Bezaubernde Katha von Vegane Wanderlust hat mich zum Liebster-Award nominiert. Was für eine Ehre. Danke erstmal dafür. Da muss ich doch gleich mal ihre Fragen beantworten – Und dann noch zehn weitere Blogs nominieren.

award

1. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?

Ich war früher Redakteurin, aber das hat mir zunehmend weniger Spaß gemacht: zuviel Zensur, zuviel Druck, zuviel Reinreden der Anzeigenabteilung – das hat mich genervt. Ich wollte das schreiben dürfen, was ich will. Und das tue ich jetzt. Mein Blog ist nicht auf Kommerz aufgerichtet, ich will damit kein Geld verdienen. Ab und an eine reise machen, ab und an ein Produkt testen – das muss reichen. Ich will unabhängig bleiben, sonst hab ich gleich wieder den Druck am Hintern. Will ich nicht.

  1. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?

Ich freue mich, wenn Leute den Blog lesen. Mittlerweile sind das so um die 500 Leute am Tag. Super Sache. Ich will zum Nachdenken anregen, mir den Frust über Mediengruseligkeiten von der Seele schreiben, Tipps geben, und Leuten Musik oder Produkte empfehlen, die ich wirklich, wirklich gut finde.

  1. Was könntest du 5 Mal die Woche essen?

Japanische Nudelsuppe Ramen, am liebsten die Version DanDan mit Hackfleisch und Misosuppe. Könnte ich baden drin.

  1. Was möchtest du in 3 Jahren erreicht haben?

In Köln/Düsseldorf tatsächlich ankommen. Jemand finden, mit dem ich alt werden kann und der das mit mir will (ich bin zuversichtlich)

  1. Was möchtest du in deinem Leben unbedingt mal gemacht haben?

Ich mach eigentlich alles, was ich in meinem Leben machen will: Kinder kriegen hat leider nie geklappt, was ich schade finde, aber das lag nicht in meinen Händen. Ansonsten: mit Delphinen schwimmen – gemacht, für den Bundestag kandidiert – gemacht, Bungeejumpen – gemacht, bei einer Premierenfeier einem besoffenen Hollywoodstar die Treppe runter geholfen – gemacht…ich würde gerne singend mit meiner Lieblingsrockgruppe „Steel Panther“ in Wacken singen.

  1. Angenommen es gäbe keine sprachlichen/kulturellen “Hürden”, wo würdest du leben wollen?

Irgendwo wo es warm ist – klare Sache. Am liebsten irgendwo in der Karibik oder in Maimi Beach, wo alles bunt ist und fröhlich und das Essen scharf und die Rumcocktails vorzüglich sind.

  1. Dein Geheimnis gegen schlechte Laune?

Keins. Abwarten und Tee trinken. Wortwörtlich. Ich muss nicht immer gut gelaunt sein.

  1. Was hat deine Oma immer für dich gekocht?

Dampfnudeln – und Gott sei Dank kann meine Tante Luise die immer noch und macht sie wieder. Ohne Dampfnudeln wäre das Leben bei weitem nicht so fluffig.

  1. Welche Superpower hättest du am liebsten?

Gute Frage. Herausragende Kampfkünste brauch ich keine, ich hab mich mein Lebtag noch nicht geprügelt. Aber ich würde gerne perfekt surfen können und fliegen – insofern wäre das silberne Surfbrett des Silversurfers das, was ich gerne beherrschen können würde.

  1. Wo trifft man dich, wenn du nicht grade am Laptop sitzt?

Im Zug, im Büro der Agentur, bei der ich arbeite, in Köln Ehrenfeld beim Kebabland, am Rhein, in Düsseldorf bei Bäcker Hinkel am Samstag und bei Jades oder auf der Kölner Ehrenstrasse am Stöbern, auf dem Flohmarkt am Aachener Platz, in irgendeiner Großstadt in Europa, in der es gutes essen gibt. Auf meiner geliebten Terrasse in Düsseldorf. Bei der „Grünen Liebe“ oder im Takumi, wo es die Nudelsuppen gibt.

Teil zwei, die Nominierungen und die Fragen, kommen morgen. :)

 

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Klicknuttenjournalismus

Buzzfeed - das Internet als kreischbunter Bonbonladen mit schnell konsumierbaren Häppchen.

Buzzfeed – das Internet als kreischbunter Bonbonladen mit schnell konsumierbaren Häppchen.

“25 Dinge, die sie über Stil wissen müssen”, “Was diese Hollywoodstars für ein dunkles Geheimnis haben”, “die lustigsten Tweets mit denen Du Schluss machen kannst” “So irre Torten, das glaubst du nie”….und mitten drin ist man in einer Buzzfeed-Klickstrecke, bei der man vor lauter Werbung den richtigen Next-Button gar nicht mehr findet. Und den auch gar nicht finden soll…

Die Medienwelt starrt gebannt und fasziniert auf dieses grell-schrille Universum, in der jede Überschrift eine Sensation verspricht und meistens nur Rohrkrepierer liefert. In der alles von Rankings und Listen lebt, die in den USA so beliebt sind. Alles wird gezählt, bewertet, gerankt, alles ist Wettbewerb und alles konkurriert um Aufmerksamkeit.

Häppchen statt Onlinejournalismus
Und die Verlage finden das geil und wollen alle auch so einen Journalismus, der Traffic und Riesengewinne zu garantieren scheint. Auch der von mir geschätzte Richard Gutjahr will unbedingt, dass das alles noch viel knalliger “snackable” wird. Für Leute, denen 140 Zeichen zu viel Text sind. Bei mir offenbart sich die Krux schon daran, dass mich die ganzen in Gutjahrs Beitrag eingebetteten Videos stören. Vermutlich bin ich zu alt, aber mich nervt das, ich will in meinem Tempo was lesen, und nicht ein Video gucken – in der Bahn muss ich dann Kopfhörer aufsetzen, im Büro sowieso. Ist das echt so bequem? Find ich nicht.

Ist das überhaupt Journalismus?

Aber auch Video ist schon fast wieder passe – nur noch winzige Gifs, Snippets, Meercat- oder Periscope-Sachen sind der neueste heiße Scheiss. Aber Moment mal, ist das noch Journalismus? Ein klares Nein von Medienspezialist und Netzpolitiker Jens Best:
“Der ganze digitale Hype geht nicht um Inhalte, Wissen und Aufklärung, sondern darum “Content” zu verchecken, es ist die Optimierung des Phamplets an der Wand der Spelunke, aber kein Journalismus. Mit Spelunke will ich verdeutlichen, dass es “niedere” Beweggründe geben kann, um etwas zu veröffentlichen. Schlechte, einfache Unterhaltung oder tendenziöses Berichte über die Realitäten “da draußen” – und all diese Beweggründe haben ihre Berechtigung in der simplen Unterhaltung, aber es ist eben kein Journalismus”
So schön auf den Punkt hätte ich es nicht bringen können. Nein, es ist kein Journalismus, sondern Klicknuttentum, Anzeigenhurerei der schlimmsten Art. Die bunteren Verlage, Burda oder Springer, sind schon ganz emsig dabei, ihre Seiten nach diesem Vorbild auszurichten…aber ich bin sehr sicher, dass sie damit scheitern werden. Denn Menschen, die hierzulande auf Newsseiten gehen, erwarten auch News zu finden und keine nervigen Bilderstrecken ohne echte Substanz. (Die Diskussion, ob das, was auf diesen Seiten bis jetzt zu finden ist, Substanz hat, will ich an der Stelle nicht führen). Stern.de beweist, dass ein Vertiefung von Content auch zum Erfolg führen kann – da bin dann auch ich wieder gern an Bord.
Wenn es nicht mehr um Journalismus geht, sondern um Gewinnmaximierung, sollten die Verleger vielleicht in den Drogenhandel einsteigen, da gibt es noch mehr Gewinn und bunte Bilder sieht der Konsument auch, um es mal überspitzt auszudrücken.

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