Archiv der Kategorie: Essen

Die besten kalten Suppen für heiße Tage

20140718-091434.jpg

Über 30 Grad wird es heute – da will niemand warm essen. Da will man was Leichtes, Kaltes, Vitaminreiches, dass trotzdem lecker ist. Ich mach in dem Fall immer Gazpacho. Unschlagbar. Vor allem nach meinem Rezept. Und die Zubereitung dauert 5 Minuten. Das ideale Sommerfesten, das auch noch fast kalorienreich ist.

Gazpacho
Für zwei Portionen: In einen Mixer eine Dose Tomaten schütten, eine rote Paprikaschote (grobgehackt) , eine halbe, geschälte Gurke, grobgehackt, Salz, Pfeffer, ein Esslöffel Ölivenöl, ein Esslöffel Rotweinessig und – meine zwei geheimen Zutaten – zwei Esslöffel Ayvar und einen fetten Spritzer chinesische Chillisauce zugeben. Alles glatt pürieren, abschmecken. Fertig.
Ich serviere dazu Croûtons aus Vollkorntoastbrot. Man kann als Toppings kleine Gurkenwürfelchen, Paprikawürfel und gehackte Kräuter servieren.

Avocado-Gurkensuppe
Dieses Rezept hab ich aus dem Gwyneth Paltrow Kochbuch “All is good” und die Suppe ist wirklich gut. Supersimpel. Eine geschälte halbe Gurke grobgehackt mit dem Fleisch einer Avocado und dem Saft einer Limette im Mixer pürieren. Salz, Pfeffer und eine gute Prise Chilli zugeben. Mixen. Servieren. Fertig.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochbuch, Kochen

Kochen für den Frieden

Fotos: Random House

Fotos: Random House

Was derzeit im nahen Osten geschieht, in Gaza, das nimmt mich sehr mit. Ich wünsche mir sehr den Frieden dort – vor allem für all die ganz normalen Leute, die dort ohne Fanatismus ihr Leben führen wollen ohne Angst und Not. Wer mit was wie wo Schuld hat, steht mir nicht zu zu beurteilen. Davon soll der Blogbeitrag auch gar nicht handeln.

Sondern von dem wunderbaren Kochbuch “Jerusalem” von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi. Der eine Koch wuchs im westlichen, jüdischen Teil der Stadt auf, der andere im östlichen, muslimisch geprägten. In London, wo beide jetzt leben, haben sie sich getroffen und festgestellt, wie ähnlich ihre Kindheitserinnerungen waren, wie ähnlich auch die Küchen, die ihre Eltern jeweils kochten. Das Buch ist eine Reise in ihre Kindheit, in die die Autoren uns mitnehmen, sie erzählen von den Gerüchen, den Geschmäckern der heiligen Stadt, von den kleinen Läden in der Altstadt, von gemeinsamen Gerichten und deren Varianten.

Kommt Tahini (Sesampaste) ins Baba Ganoush (eine Auberginenpaste, ich sage übrigens ja, unbedingt), wo bekommt man den besten Hoummous, was macht das typisch süsse Gebäck des Orients aus und wie serviert man Falafel richtig. Das Buch ist durch die Kollaboration ein wunderbares Symbol für den Frieden, es zeigt, wie viel beide Bevölkerungsteile gemeinsam haben, wenn sie es nur mit genug Abstand betrachten. Ich möchte es jedem ans Herz legen, dessen Interesse von die Küche des vorderen Orients über Döner hinausgeht.  Vielleicht schafft die gemeinsame Küche mehr Verständnis füreinander, als es die Politik je könnte… Kochen für den Frieden…

Die Rezepte sind toll bebildert, relativ leicht nachzukochen und schmecken traumhaft. Manchmal gibt es Anleitungen zur Vereinfachung, die ich gerne nutze. Zum Beispiel mache ich mir nicht die Mühe, die Quitten für die gefüllten Quitten (Unteres Bild) auszuhöhlen, ich gar die Füllung als Fleischklösschen daneben. Geht auch…

Gefüllte Quitten mit Lammhack und Granatapfelkernen Foto: Random House

Gefüllte Quitten mit Lammhack und Granatapfelkernen Foto: Random House

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochbuch, Politik, Tu Gutes!, Uncategorized

Schnelle, großartige Crespelle mit Hackfleisch-Spinatfüllung

crespelleWenn mich wer nach meinem Lieblingsessen fragt, sind es eigentlich Hackfleischpfannkuchen. Ganz simpel, Hackfleisch mit Salz, Pfeffer angebraten und dann mit Parmesan vermischt, in Pfannkuchen gewickelt – super. Mehr braucht es nicht. Ich hab mir das auch immer von meinem Vater gewünscht, der konnte toll kochen, vor allem italienisch – und Kaiserschmarrn.  Mein Vater ist mittlerweile gestorben, aber ab und an, wenn ich Sehnsucht bekomme nach ihm und seinen Kochkünsten, dann versuche ich es selbst. Zum Beispiel mit diesem einfachen, aber extrem leckeren Gericht, das auch noch superfix geht, wenn man fertige Pfannkuchen verwendet – Reste vom Vortag oder fertige aus der Kühlung, die sind übrigens gar nicht schlecht.

Für die Füllung pro Person 150 Gramm Hackfleisch ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anbraten, mit Salz und viel frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Ein einem Topf pro Person eine gute Handvoll frischen, gut gewaschenen Spinat zusammenfallen lassen. (Wahlweise auch Zucchini raspeln und mit dem Hackfleisch anbraten, oder frische Erbsen dazugeben, je nachdem, was da ist.) Ist das Fleisch gut gebräunt, frisch geriebenen Parmesan zugeben und mit dem Spinat vermischen. Die Mischung auf die Pfannkuchen geben und zusammenrollen.  Statt einer aufwändigen Bechamel verrühre ich pro Person einen Esslöffel Brunch-Frischkäse mit einem Esslöffel Wasser, Salz, Pfeffer und Muskatnuss, giesse es über die Pfannkuchen und reibe etwas Parmesan darüber.

Im Ofen, vorgeheizt auf 180 Grad, mit Oberhitze überbacken, bis der Käse knusprig braun ist. Servieren!

Habt ihr auch so Rezepte, die besondere Erinnerungen wachrufen? Schreibts in die Kommentare – würde mich freuen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochbuch, Uncategorized

Kleine Helfer für die Küche

Gewürzset von Spizecompany

Gewürzset von Spizecompany

Wer kennt das nicht – ein exotisches Rezept, das man mal ausprobieren möchte. Problem – es sind viele Gewürze drin, von denen man nicht weiß, ob sie noch einmal benötigt werden. Im Asialaden gibt es das Gewürz zwar, aber nur im 100 Gramm Beutel. Was tun?

In meiner letzten Degustabox (hab ich schon mal erwähnt, dass ich solche Überraschungsboxen liebe?) war eine ziemlich clevere Lösung für das Problem dabei, die ich euch nicht vorenthalten möchte: die Spizecompany. Dort gibt es Gewürze in kleinen Mengen zu kaufen, entweder fertige Sets oder man kann aus 27 verschiedenen Gewürzen was Eigenes zusammenstellen. Ich finde das keine preiswerte, aber eine ziemlich schlaue Lösung, wenn man nicht möchte, dass unbenutze Gewürzbeutel in der Küche vergammeln. Und weil die Gewürzbriefchen auch sehr hübsch anzusehen sind, eignen sie sich gut als Geschenk.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochen, Konsum

Huhn in Walnusssauce – iranisches Gericht zur WM Kochparade

20140626-185354.jpg

Mittlerweile gibt es Maggifix für indische Hähnchenpfanne, vietnamesisches oder koreanisches Essen sind Standard geworden, nur die Küche des mittleren Ostens ist noch. Ich so richtig angekommen. Das ist schade, denn die wartet mit einen unglaublichen Geschmacksreichtum auf. Gewürze wie Safran, Ringelblume, Zimt oder Koriander bestimmen das Bild. Deswegen freue ich mich, den Newcomer Im WM-Business, Iran, mit diesem Gericht beim Blogevent von Peter Spandls “Aus meinem Kochtopf” zu vertreten.

Für vier Personen:

Zwei Hühnerbrüste ohne Haut und Knochen in große Würfel schneiden. 100 Gramm Joghurt mit Chillipulver, Kurkuma und einer Prise Zimt verrühren, das Huhn in die Marinade geben und über Nacht zart werden lassen.
Eine rote Zwiebel fein hacken, in etwas Öl oder Butter glasig dünsten, beiseitestellen. Im Mixer 175 Gramm Walnüsse, einen Bund Koriandergrün, eine Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, scharfer Paprika, Zimt pürieren. Zwiebeln dazu und untermixen. Das Püree in die Pfanne geben, mit 150 ml Hühnerbrühe und einer guten Messerspitze Safran sanft garen lassen, die Sauce soll gut eingedickt sein.
Währenddessen den Backofen auf 200 Grad mit zugeschaltetem Grill vorheizen und die leicht abgetropften, mit Salz und Pfeffer gewürzten Hühnerstücke grillen. (Ich gebe gern Schuhbecks Brathendl Gewürz drauf, aber sehr iranisch ist das nicht) . Einmal beim Grillen wenden.
Für den Safranreis etwas Öl und ein Esslöffel Butter in einem Topf heiß werden lassen, 150 Gramm Basmatireis zugeben und die Körner glasig werden lassen. Eine Handvoll getrocknete Cranberrys zugeben und mit Hühnerbrühe aufgießen. (Handbreit über dem Reis) Reis garen lassen, kurz vor Schluss ein Esslöffel Butter und drei gute Prisen Safran, in ein wenig Brühe aufgelöst, zugeben und unter den Reis heben.
Das Grillhuhn mit dem Reis und der Sauce servieren. Wer will, kann das Gericht noch mit Granatapfelkernen garnieren.

3 Kommentare

Eingeordnet unter Essen, Kochen, Uncategorized

Cappuccino Freddo – ein Mitbringsel aus Mykonos

20140522-092740.jpg

In Mykonos ist der Cappuchino Freddo allgegenwärtig – passt einfach super zum Sommer und ist eine kalorienarme Alternative zum Eiscafe. Geht einfach: einen Lungo aufbrühen, mit etwas Zucker vermischen und kurz abkühlen lassen. Eiswürfel ins Glas, Kaffee darüber und mit Milchschaum toppen. Ich geb ab und an noch etwas Vanilleextrakt in den Schaum. Ins Glas damit und mit Strohhalm servieren.:)

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochen, Mykonos, Reise

Schnitzelsemmel im Flieger?

Für viele Menschen scheint die Vorstellung, drei Stunden ohne substantielle Mahlzeit auskommen zu müssen, Panikattacken auszulösen. Teenies können ja mittlerweile keinen Gang durch die Fußgängerzone bewältigen, ohne nicht mindestens einmal eine frittierte Stärkung zu sich genommen zu haben. Der ultrasüsse Shake als Wegzehrung wird noch mitgenommen. Damit der schicke Fettrand oberhalb der Jeans garantiert erhalten bleibt.
Doch nun droht fieses verhungern auch über den Wolken. Denn Airlines wie Germanwings sind dazu übergegangen, das Essen an Bord als zubuchbares Extra zu verstehen. Ich finde das nicht schlecht, ich mag das Zeug eh nicht. Und der Flug wird günstiger. Winwin. Aber andere Fluggäste, ich konnte das am Weg nach Mykonos beobachten, schlagen dem drohenden Hungertod ein Schnäppchen, indem sie ihre eigenen Fresspakete schnüren. Hartgekochte Eier, müffelnde Leberwurst oder Salami erfreuen die Mitreisenden mit ihren Aromen. Nicht. Im Zug können Fenster schon nicht geöffnet werden, im Flieger noch viel
Weniger. Es ist eine Zumutung. Wenn schon, kann keiner auf geruchsneutrale Butterbrezen zurückgreifen? Muss es immer was mit Zwiebeln sein?
Ich baue ja auf die Antiterrorexperten, die im mitgebrachten Essen eine neue Gefahrenquelle sehen und es verbieten. Wo sind die Terrorjäger, wenn man sie einmal braucht?

Was ist eure Meinung dazu? Ist es völlig okay, überall seine eigenen Fresspakete mitzubringen?

8 Kommentare

Eingeordnet unter Essen, Konsum, Reise

Das beste Steaksandwich der Welt

20140503-075916.jpg

Ich liebe Steaksandwich, was ich nicht liebe, ist zähes Fleisch im Sandwich, das sich kaum durchbeißen lässt. Deswegen habe ich viele Rezepte ausprobiert und einige Tipps vereint in einem Sandwich, das jetzt ziemlich perfekt ist, wie ich meine.

Für zwei Sandwich nehm ich 300 Gramm gutes Steak, dass quer zur Faser in feine Streifen geschnitten wird. Das Fleisch Raumtemperatur annehmen lassen. Käse reiben, ich nehm Parmesan oder Provolone, den ich grob reibe. Ruccola waschen, trocknen, beiseitestellen. Honigsenf bereitstellen. Den Ofen vorheizen und zwei Baguettebrötchen guter Qualität bei 150 aufwärmen lassen. Jetzt geht alles ganz schnell: wenig Fett in der Pfanne sehr heiß werden lassen, die Fleischstreifen in zwei Portionen jeweils für eine Minute in der Pfanne braten. Pfeffern. Käse nach Geschmack dazu und kurz schmelzen lassen. Mit Honigsenf und Ruccola ins Brötchen und fertig ist die Laube. Ein schnelles, aber unsagbar leckeres Sandwich.

Guten Appetit!

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochen, Uncategorized

Das Land, wo Vla und Ernusssauce fließen

 

Neulich war ich mit einer Freundin, der wunderbaren Frau Maja, in Venlo. Das ist ja für mich als Bayer in Düsseldorf etwas ganz Neues: schnell mal nach Holland. Holland war natürlich schon früher megainteressant und sowas was wie das Paradies der Toleranz (coffeeshops!) ich bin früher häufig nach Österreich über die Grenze gefahren – das ist in Bayern sehr nah – nur die Schillinge und die knallorange Farbe der Limonade haben daran erinnert, dass man hier im Ausland ist. Und das Essen und vor allem die Mehlspeisen sind generell besser, aber das war mir als Teenie egal. Und Knallbunt sind hier das Essen und die Getränke in Venlo auch. Mit dem Zug von Düsseldorf erreicht man Venlo bequem. Der Bahnhof ist an der Peripherie der malerischen Altstadt, so sind wir in Nullkommanichts in der Innenstadt. Schön ist es hier, idyllisch. Da macht es auch nichts, dass es regnet. Frau Maja gibt mir einen Crash Kurs im holländischen Fast Foot. Das ist der lecker und sehr frittiert. Wir kehren bei der Fritteuse ihres Vertrauens (Center Snacks, Lomstrstraat 44) ein, Pommes mit allem, Sate-Spießchen mit Erdnusssauce, Frikandel, Hühnchensticks mit Chillisauce, dazu ein Johannisbeer-Fanta. Kalorienhalali! Es schmeckt natürlich gut, aber so fettig reicht mir das für das kommende halbe Jahr. Ich schwöre mir, ich will mal eine echte Reistafel essen gehen in Holland – kommt wer mit? Davon habe ich schon Wunderdinge gehört. 20140502-091925.jpg Wir bewundern kurz die malerische Altstadt, machen Spassfotos auf dem Thron vor dem Rathaus, dann ist schon wieder Essen dran. In der Venloer Filiale der “zwei Brüder” werden meine Augen groß und größer. Sowas habe ich selten erlebt. Das Land, wo der Pudding in Strömen fließt. Vla in allen Variationen und Geschmacksrichtungen. Wer es nicht kennt: Vla ist Pudding in der Konsistenz zwischen Vanillesauce und Pudding und schmeckt besser als alles, was das deutsche Kühlregal in dieser Art zu bieten hat. In Liter-Tetrapacks warten Himbeere, Erdbeere, Mandel, Sahne, und natürlich die Klassiker Vanille und Schokolade. Wer sich nicht entscheiden kann, für den gibt es Doubble-Vla, bei der zwei Sorten getrennt aus der Packung fließen, toll. Eine unüberschaubare Vielfalt. Dazu knallbunte Käse, mit rot Chilli, grün mit Wasabi oder sogar ein schlumpfblauer Käse wird angeboten. Leider ohne Etikett, was denn die Geschmacksrichtung sein soll. Ich tippe ja auf Lakritz. Wir testen ihn nicht. Bier gibt es mit Kirsch, Banane, mit Ingwer und Ananas. Trappistenbier aus Belgien und verrückte Sorten von überall her. Irre, was eine Stunde S-Bahn ausmacht. Eine riesige Abteilung bietet alle Ingredienzien für die asiatische Küche, ein koloniales Erbe. Ich kauf mir ein bisschen was, schließlich bin ich mit dem Zug da,nehm mir aber vor, mal nur zum Großeinkauf zu kommen. So wie der Rest. Aber viele Deutsche häufen sich die Einkaufswägen voll. Vor allem mit etwas, was ich persönlich nicht mag und das ist Lakritze. Bitte bleibt mir vom Leib damit. Wozu auch, wer es Süßigkeiten aller Farben (logisch) und Geschmacksrichtungen gibt? Mir hat es vor allem die Nerd-Abteilung angetan, angrybird und candycrush- Bonbons. Kannst du sie nicht abschießen, iss sie auf :)

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Diverse Kurzreisen, Essen, Kochen, Konsum, Uncategorized

Mein bestes Spargelgericht

20140422-123418.jpg

Weißer Spargel ist der langweilige, spießige Bruder vom Grünen. Der steht nicht für sich selbst, sondern muss durch Unmengen Butter und geschmackvoller Kumpels wie Parmaschinken oder Kalbsschnitzel zur Delikatesse verwandelt werden. Ich mag ihn nicht besonders. Mühsam zuzubereiten, geschmacklich nicht der Burner. Aber der grüne Spargel ist selbst ein Star. Wunderbarer Geschmack. Schälen muss man ihn auch nicht. Der ist easy, lecker – da steh ich drauf. Ich finde grünen Spargel fast sexy. Ich bereite ihn meist nach einem Rezept von Jamie Oliver zu. Dazu haut man den in Mundgerechte Stücke geschnittenen Spargel mit geachtelten Kirschtomaten, Salz, Pfeffer und Olivenöl in eine Kasserolle. Alles bei 180 Grad in den Ofen und da 15 Minuten braten lassen. Fertig. Wahlweise kommen schwarze, grob gehackte Oliven, Basilikum oder gehackte Bärlauchblätter mit dazu.

Super mit Pasta (im Bild oben mit Trüffel- Girasole) mit gebratenem Huhn (Bild unten) oder pur mit Weißbrot. Love it.

20140422-151049.jpg

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochen

Das Grauen in Dosen

20140409-092459.jpgVorweg: ich mag die Produkte von manufactum normalerweise sehr. Tolles Brot, tolle Kuchen, Käse etc von höchster Qualität. Ich mag auch Maultaschen gerne, zumal die süddeutsche Heimat weit weg ist. Und weil ich letztens Brot bei manufactum kaufen war, sah ich die schwäbischen Maultaschen in einer Dose an der Kasse stehen. Und hab sie mitgenommen. Für 6,20 Euro kein Schnäppchen.

Es war das Grauen. Sie riechen und schmecken penetrant nach Liebstöckel (aka Maggikraut) und durch die Aufbewahrung in Brühe hat die Nudelhülle eine grässliche matschige Konsistenz angenommen. Bäh. Es war wirklich schlimm. Das könnt ihr besser- bietet die Maultaschen gerne eingeschweißt an, aber macht keine kulinarischen Wasserleichen daraus.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Konsum

Grüntee statt Kaffee

20140401-153407.jpg Es gibt ein paar Lokale in Frankfurt am Main, die ich so in München nie erlebt habe. Wirkliche multikulti. Eins davon, das Schönste von allen ist das Iimori, fast gegenüber des Römer. Dort, wo japanische und chinesische Reisegruppen ihre letzte Station haben und ihre letzten Euros ausgeben. Vielleicht hat so mancher von ihnen schon Sehnsucht nach daheim und kehrt in das wunderschöne, kleine Café ein. Es gibt dort eine wunderbare Melange aus europäischer und asiatischer Patisserie.

20140401-154002.jpg Benannt ist das Cafe nach seiner Besitzerin. Die Japanerin hat alles über europäische Backkunst gelernt und verbindet diese mit japanischen Geschmäckern und dem japanischen Sinn für Ästhetik.
Grüntee bildet dabei die auffallendste Färbung der Kuchen, es gibt Grünteerührkuchen, Grünteecremeschnitten und natürlich Grüntee Latte. Himbeer und Banane machen die Rührkuchenampel komplett. Wegen der Grüntee-Spezialitäten besuche ich das Iimori immer wieder gerne. Ins japanische Restaurant im ersten Stock hab ich es leider

nie geschafft. Ich habe mir immer wieder vorgenommen, aber keine Begleitung gefunden. Frankfurt isst Schnitzel.
So war ich ab und an im Cafe. Auf eine Grüntee Latte. Dazu Macarons oder pikant gefüllte gedämpfte Brötchen. Für Asiaten normal, für Europäer echt exotisch. Und alles sehr lecker.
Das Ambiente verströmt den Charme der 50er Jahre, Antiquitäten gemixt mit Flohmarkt – aber weit ab vom Hipster Interieur.

20140401-154906.jpg die Bedienungen tragen süße altmodische Schürzen und alle finden das sehr “kawaii”. Wer Frankfurt besucht, sollte nicht auf einen Besuch verzichten. Ein paar Meter weiter ist auch die Schirn und der schönste Schokoladenladen in der mainmetropole. Davon aber ein andermal…

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Frankfurt, Restaurants, Uncategorized

Die fettärmste Pizza ever

20140331-151116.jpg Ja, ich höre schon die Klagen: Pizza ohne Fett, das geht doch gar nicht! Wo bleiben unser geliebter Käse, unsere Salami oder der Schinken? Draußen bleiben die – und ich verspreche, dass kein bisschen Geschmack verloren geht.

Wie es geht? Einfach einen Pizzateig nach bewährtem Rezept zubereiten. Ofen vorheizen. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, darin eine geraspelte Zucchini, eine fein gehackte Zwiebel, eine rote Paprikaschote und ein paar Pilze anbraten. Nicht zu wenig salzen, Pfeffern, Oregano und Rosmarin mit anbraten. Die Gemüse sollten aromatisch werden. ( im Frühling wäre junger Spinat und grüner Spargel geniale Zutaten)

Diese Mixtur auf den Teig geben, im Ofen bei etwa 200 Grad backen, bis der Rand schön braun ist und die fertige Gemüsepizza mit Piment d’Espelette würzen. (Ich gebe auch etwas Gomasio, einen Mix aus Sesam und Meersalz, drauf) Fertig. Ich verspreche, niemand wird das Fett vermissen. Ach ja, vegan ist das tolle Ding auch noch.

Guten Appetit

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochen

Burgertown Düsseldorf

20140330-143240.jpg In Frankfurt waren meine Freunde heiß auf Schnitzel, hier in Düsseldorf ist der Edelburger das Food der Wahl, meist mit Süsskartoffel Pommes, und ich finde, ich habe in der Tat hier einige der besten Burger ever gegessen.

Als Bester ist mir das Whats Beef in Bahnhofsnähe in Erinnerung geblieben. Er ist nicht so leicht zu finden, er liegt gut versteckt zwischen japanischen Nudelsuppenläden, japanischen Bäckereien und japanischem Interiordesign. (Ja, wir befinden uns in Düsseldorfs Japanviertel) Whats Beef ist ein Laden mit exzellenten Burgern, selbstgemachtem Limonaden und einem coolen Ambiente. Es gibt auch Nachteile: das Lokal ist meist gut voll, man muss an der Theke bestellen und Kartenzahlung (weder EC noch Kredit) gibt es nicht. Und sie schreiben nicht alle Zutaten in die Karte, Ich musste meinen Burger zurückgehenlassen, weil automatisch Mayo drauf war und ich die nicht vertrage. Aber das wude anstandslos erledigt – kein Drama also.

Aber das Essen…großartig. Ich weiß nicht, wie die das machen, aber die Pommes sind dick und fluffig mit einer sagenhaft knusprigen Kruste. “Die besten Pommes in Düsseldorf”, meinte der freundliche und sehr gut aussehende Typ an der Kasse. Ich denke, er hat recht. Bei der Auswahl setzt man auf die Klassiker. Kein Chichi zum belegen, sondern bester Käse, Salami statt Bacon (für mich eklig, die anderen lieben das), saftiges, innen leicht rosa Rindfleisch. Topqualität. Der Burger, den Fastfoodläden versprechen, aber nie servieren. Mir hat er richtig, richtig gut geschmeckt. Lecker sind auch die hausgemachten Limonaden, die, noch so eine Düsseldorfer Eigenheit, in großen Einmachgläsern mir bunten Papierstrohhalmen serviert werden. Kannte ich vorher so nicht.

20140330-140433.jpg

Man sitzt kommunikativ an langen Holzbänken, die Wände sind rot gestrichen und alles in allem könnte der Laden auch in einem hippen Viertel in New York sein. Das Publikum ist jung und international, sehr freundlich. Die Preise liegen im mittleren Bereich, aber das Essen ist sein Geld wert. Wer nach dem Hamburger noch Platz hat: der Cheesecake im Töpfchen, gekrönt von einem Maccaron, ist sein Geld wert. Das knusprige Baiser und die säuerliche Füllung gehen mit dem cremigsüssen Kuchen eine originelle Verbindung ein.

20140330-144408.jpg

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Düsseldorf, Essen, Restaurants, Uncategorized

Das beste Brot in Düsseldorf

/>;
20140327-100117.jpg Für alle Düsseldorfer ein kleiner Tipp: das Fastenbrot der Bäckerei Hinkel (Hohe Strasse 31) ist ein sündiger Genuss. Ein Weizenmischbrot mit dunkler, sehr knuspriger Kruste, der Teig angereichert mit dunklen Oliven und süßen Feigen. Schmeckt wunderbar pur oder mit Ziegenfrischkäse. Love it!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Düsseldorf, Essen, Kochen, Konsum

Der leckerste und fettärmste Cesar’s Salad der Welt zum Sattessen

CesarsWer liebt ihn nicht, den Cesars Salad: Würzig, cremig, mit knusprigen, knofeligen Croutons, saftigem Hühnerfleisch obenauf… und in seiner Reinform leider eine ziemliche Kalorienbombe. Ei und Öl im Dressing, Parmesankäse und dann noch die in Butter gebratenen Croutons und das Hühnerfilet aus der öligen Pfanne.

Das muss nicht so sein, ich habe ein Rezept entwickelt, das mindestens so lecker schmeckt wie das Original, aber wesentlich fettärmer ist. Bei dem man ohne Reue so richtig reinhauen kann. Das glücklich und satt und gesund macht. Nicht fettfrei, das wäre langweiliges Essen. Und ich bin sicher, Senior Cardini, der das Original erfunden hat, würde es gutheißen.

Das Dressing ist logischerweise der Dreh- und Angelpunkt. Es muss würzig sein, total sahnig, cremig und davon nicht zu wenig!

Dressing:

1 Becher Joghurt 3,5 % Fett

1 Teelöffel bestes Olivenöl

Salz, frisch gemahlenen Pfeffer

Ein Spritzer Fischsauce

Old Bay Seasoning

2 Teelöffel Honigsenf

Frisch geriebenen Parmesan (ca 30 Gramm)

Ein Esslöffel Zitronensaft

Alles miteinander verrühren und bitte nicht sparsam mit Salz und Pfeffer sein.

Der Salat

2 Köpfe Romanaherzen

1 Packung Ruccola

zerpflücken und mit dem Dressing gut vermischen

Für die Croutons zwei – drei Scheiben Vollkorntoast im Toaster gut rösten, mit einer Knoblachzehe bereiben (wer mag) und in kleine Würfel schneiden, währenddessen Hühnerstückchen (250 Gramm) in einer beschichteten Pfanne anbraten, gut mit Salz, Pfeffer und Old Bay würzen und braun braten. Mit den Croutons auf den Salat geben – fertig. Ein tolles Abendessen für zwei.

Variationen sind endlos: statt Huhn können Pilze oder Scampi angebraten werden, es kann Rohkost in den Salat gemixt werden oder halbgetrocknete Tomaten. Fein sind auch Kürbiskerne stat der Croutons. Sicher ginge auch ein veganes Dressing mit Sojajoghurt und falschem Parmesan. Das hab ich aber noch nicht probiert.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Kochen, Konsum

Hoch in den Norden reisen – zur Kulturhauptstadt Umea

Umea zur Mittsommerzeit

Umea zur Mittsommerzeit

Ich war bis jetzt nur einmal kurz in Schweden, damals war ich Studentin und auf dem Weg zum „Treffen der Europäischen Studenten des Journalismus“ in Tampere Finnland. Damals gab es noch coole Interrail-Tickets und so fuhren wir mit der Bahn. Als wir in Stockholm ankamen, war es Februar und es schneite wie wild. Wir haben an den zwei Tagen in Stockholm viele Cafes und Pizzerien kennengelernt, aber sonst eigentlich recht wenig. Das wollte ich schon lange nachholen. Heute ist ja gerade die schwedische Kronprinzessin in Düsseldorf, da wäre es doch nur höflich, den Besuch zu erwidern.

Luftgetrocknete Scheibchen Rentierfleisch - würde ich gerne probieren

Luftgetrocknetes Rentierfleisch würde ich gerne probieren

Es gibt ja einen guten Grund dieses Jahr, denn Umea im Land der Samen, tief im Norden Schwedens, ist heuer Kulturhauptstadt Europas. Da würde ich gerne hinreisen. Das Programm rockt mit einem Gitarrenmuseum, vielen Konzerten (darunter auch mein geliebter Metal), mit Kunst und Mode und Mittsommar.  Vor allem im Spätsommer lockt mich das Programm sehr. Da gibt es zum einen das

Food Festival
(
Mittwoch, 17. September bis Sonntag, 21. September 2014) “An fünf Herbsttagen werden Liebhaber guten Essens verschiedene Möglichkeiten haben um Umeås kulinarische Kultur kennenzulernen. Das Food Festival bietet Verkostungen zu verschiedenen Themen, sowie Wettbewerbe und Märkte mit heimischen Zutaten. Dabei wird ein Fokus aus der samischen Essenskultur liegen”. Wie sagt der Lafer: “Ist das was?” Jepp, das wäre was. Ich stell mir spannende Rezepte mit Rentierfleisch, Moosbeeren und Lachs vor. Da die skandinavische Küche derzeit an Hippness nicht zu übertreffen ist, stell ich mir dieses Festival außergewöhnlich toll vor. Die Schweden haben einen Ruf zu verlieren.

Personer vid caféUnd weil schwedisches Design auch was ganz Besonders ist, wäre das vielleicht auch eine Überlegung wert.

Umeå Fashion Week 2014
(
Dienstag, 7. Oktober bis Samstag, 11. Oktober 2014) Die Fashion Shows, Instore-Events und Ausstellungen der Umeå Fashion Week versprechen ein echtes Highlight zu werden. “Umeå ist das Shopping- und Fashion-Mekka von Nordschweden und die Heimat vieler international bekannter Modedesigner wie Johnny Johansson, Petter Hollström, Sandra Backlund und Helena Hörstedt”, erklärt mir eine Pressemitteilung. Ich muss gestehen, ich oute mich mal als Nichtkenner dieser Namen, aber ich würde sie sehr gerne kennenlernen. Kann nur gut sein.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Düsseldorf, Diverse Kurzreisen, Essen, Reise

Wie kocht man ohne Küche?

Ceviche - Foto ist von cyclonebill - ich will nicht mein Küchenchaos derzeit fotografieren :)

Ceviche – Foto ist von cyclonebill – ich will nicht mein Küchenchaos derzeit fotografieren :)

Ich esse gerne, ich koche gerne – aber als ich nach Düsseldorf gezogen bin, hab ich in der Wohnung noch keine Küche gehabt. (Morgen kommen die Handwerker zum Abmessen, danach dauert es etwa 14 Tage) Also, was tun? Gar nicht so wenig, wie ich festgestellt habe, ich habe nämlich einen Mixer und einen Sandwichtoaster. Und einen Wasserkocher. Damit lassen sich ganz prima Suppen wie Gazpacho herstellen, sogar mit Croutons (aus dem Sandwichttoaster). Eine andere Möglichkeit ist das kalte Garen in Zitronensaft, wie Ceviche aus frischem Fisch und Garnelen. Frische Tortellini lassen sich prima im Wasserkocher garen. Ganz zum Raw Foodie werde ich also nicht, aber ich gewinne durchaus rohen Zutaten mehr ab, als ehedem. Muss ja immer was Gutes dabei rauskommen. Nur schade, dass diese Küche im Sommer besser ankäme, dafür kann ich um Winter die Milch auf dem Balkon lagern.

Manchmal geht es aber einfach nicht mehr kalt. Da gibt es japanische Ramensuppen aus dem Päckchen. Und ich hab sogar Hamburger hingebracht, in demich das Fleisch vim Sandwichttoaster gegart habe udn dann die Brötchen hinterher. Eine gewisse Sauce haben mir ja meine Piratenfreunde aus Gaudi geschenkt, die kam da gut zum Einsatz. Es geht also.

Aber ich freue mich dennoch, wenn ich bald wieder eine echte Küche habe.

Hier ein paar Tipps für die nicht existente Küche

Kalte Gurkensuppe nach Gwyneth Paltrow:
Eine geschälte Gurke
Fleisch einer Avocado
Saft und Schale einer Limette
Mit Salz und Pfeffer im Mixer pürieren.
Fertig :)

Tartar ala Kiko
200 Gramm Tartar mit
Salz, Pfeffer, Sesamöl, Chilli, etwas Ingwer und frischem, fein gehackten Thaibasilikum gut vermengen. Fertig :)
Mit gutem Weißbrot servieren

Gazpacho ungarisch
Eine halbe Gurke
Eine rote Paprikaschote
Eine Dose Tomaten
Mit Salz, Pfeffer, chillisauce mit Knoblauch, und
Zwei Esslöffeln Ayvar im Mixer pürieren
Wenig ölivenöl und ein guter Esslöffel aceto balsamico unterrühren

Mit vollkorncroutons aus dem Toaster servieren

8 Kommentare

Eingeordnet unter Düsseldorf, Essen, Kochen

Trinken für den Artenschutz

gorillaWie praktisch, mit Krombacher den Regenwald retten, okay. Aber wenn man kein Bier mag? Dann rettet man eben Berggorillas mit dem “Gorilla-Prosecco”. 5 Prozent des Erlöses gehen an die Dian Fossey Berggorilla-Stiftung “The Gorilla Organization“, die sich für den Erhalt der letzten 650 Berggorillas in freier Wildbahn stark macht. Das dieser italienische Prosecco auch noch ausgezeichnet schmeckt, ist dabei ein angenehmer Nebeneffekt. Ich habe den Prosecco in einem Laden in Frankfurt entdeckt, aber gibt es auch überall im Netz zu kaufen.

Und, ich werde dieses kleine Tier mit adoptieren :)

gorillababy

2 Kommentare

Eingeordnet unter Essen, Konsum, Tiere, Tu Gutes!

BÄM – geniale Geschmacksexplosion

2013-12-07 14.27.38Es gibt manchmal so Momente, die lassen einen sprachlos. Wenn etwas total Unvorhergesehenes passiert. Wie ein Biss in die “chocolate covered Blueberries” von Chocolate Naive. Liebe auf den ersten Biss! Mir sind auf der ChocolArt in Tübingen erst die süßen Verpackungen aufgefallen. Puristisch, aber mit so einem gewissen Touch. Glück gehabt, dass ich den kleinen Stand nicht übersehen habe, denn deren Angebot war sensationell. Allen voran die Blueberries. Klingt zuerst simpel, aber der Geschmack ist alles andere als das. Es sind wilde, gefriergetrocknete Blaubeeren aus den wilden Wäldern Lithauens, wo auch Chocolate Naive herkommt. Ummantelt mit dunkler Schokolade aus Madagaskar. Wenn man in so eine Beere beißt, dann erwartet man irgendwas Süßes, Flatschiges, aber gar nicht, die Schokoaromen und das ganz intensive Blaubeeraroma mixen sich im Mund, es ist einfach sooo gut. Jetzt weiß ich wieder, wie intensiv Beeren schmecken können.

Von nix kommt nix. Die kleine Manufaktur verwendet nur allerfeinste Zutaten, verarbeitet sie schonend und nach alten Traditionen. “Back to the origins” ist ihr Motto. Ihre Schokoladen werden deswegen auf vielen Messen mit Preisen ausgezeichnet und ich kann sagen, dass deren Produkte zu dem Besten gehören, was ich je an Süßem gegessen habe. Und das war einiges. Noch führt kein Laden in Deutschland die Produkte der kleinen, liebenswerten Manufaktur, deswegen will ich euch deren Online-Shop ans Herz legen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Essen, Konsum