Monatsarchiv: Dezember 2012

Frühling an Silvester

Von mir aus kann das so bleiben! 20 Grad und Sonnenschein!

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Jesus liebt mich – nicht genug

Was hätte das für ein cooler Film werden können “Jesus liebt mich” von und mit Florian David Fitz. Der Mann gibt wirklich einen ziemlich überzegenden Jesus ab, das mal vorweg.  Die Idee, dass Jesus in der Jetztzeit auf die Erde kommt und kurz vor der Apokalypse nach dem Rechten sieht, ist nicht neu: zum Beispiel “The Second Coming” von John Niven handelt davon. Und da ist der Film auch wirklich witzig und stimmt nachdenklich, wenn er mit Skinheads, Bettlern und Hippies interagiert, wenn Jesus im Fernsehen sieht, was in Afrika abgeht. Meine Vorstellung: Jesus bei Occupy, Jesus diskutiert mit Wachturm-Verkäufern – das hätte ich sehen wollen. Aber lieber hat sich Fitz entschieden, aus dem Film eine gewöhnliche RomCom zu basteln, die Heldin (Jessica Schwarz) ist so wie in jeder romantischen Komödie etwas schusselig, romantisch, planlos, erfolglos und natürlich sehr hübsch. Jesus verliebt sich in sie,weil sie aussieht wie Maria Magdalena – echt, das ist alles, was es braucht beim Erlöser? Für ganz so oberflächlich hätte ich ihn nicht gehalten. Die Romantik mit Seeblick ist so inszeniert, wie eben auch Bauer sucht Frau Romantik inszeniert, mit rührseligem Song dahinter und jedes Klischee bedient.

Um sie herum die üblichen Knallchargen, aus denen selbst tolle Schauspieler wie Hannelore Elsner oder Henry Hübchen nix mehr rausholen können. Ich hätte gerne mehr erfahren über die Liebesgeschichte zwischen Erzengel Gabriel und der Hippiebraut. Ich hätte auch gerne mehr gewußt vom Teufel, der eigentlich immer eine dankbare Rolle ist, aber hier irgendwie ziemlich planlos rumkommt.

Es gibt witzige Einfälle, immer mal wieder: Die Begegnung mit Gott, Bergpredigt in der Pizzeria, wenn der Film hauptsächlich so gelaufen wäre, das hätte mir gefallen. Da wurde ein tolles Thema total verschenkt zugunsten alberner Lovestory. Sehr schade. Aber es ist ja noch nicht das Ende aller Tage…

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Wein für Sparfüchse

SparweinEs soll ja Menschen geben, die kaufen Wein wie Aktien. Nur, dass diese Aktien im Keller lagern, und wenn ihr Wert wider Erwarten sinkt, kann man sich mit ihnen aus Frust noch die Kante geben. Danach sieht es aber nicht aus, derzeit ist ein guter Bordeaux vermutlich sicherer als die Riesterrente. Doch die Schätze wollen auch richtig gelagert sein, damit weder der Inhalt noch die Flasche Schaden nimmt. Des ist nämlich auch bei Wein so wie bei allen teuren Sammelgütern: Beschädigt mindert sich der Wert eklatant.  eine Flasche mit beschädigtem Etikett, falsche Füllhöhe oder oxidiertem Flaschenhals kann man eigentlich gleich trinken…

Und da kommt Michael Käfer ins Spiel. Der findige Gastronom aus München hat mal wieder eine Marktlücke gefunden. Er kauft von Weingütern aus aller Welt Weinflaschen, die für Sammler nicht top sind: zerissenen Etiketten, falsche Flaschenfarbe, irgendwelche Äußerlichkeiten. Der Wein drinnen ist natürlich nach wie vor der Gleiche, Essig wird nicht verkauft. Das Motto heißt “not perfect bottles“, nicht kaputter Wein..Und diese Flaschen mit Macke werden zu viel günstigeren Preisen angeboten. Zum Beispiel 330 statt 690 Euro für einen tollen Bordeaux sind immer noch kein Schnäppchen, aber doch mal eine Gelegenheit, den Wein tatsächlich auszutrinken. Zu einer ganz besonderen Gelegenheit…

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Ein Flohmarkt in Hessisch Sibirien

20121225-215536.jpg  Ich war in letzter Zeit oft in Nordhessen unterwegs. Dabei hab ich an einem Sonntag in Borken einen der seltsamsten und außergewöhnlichsten Flohmärkte entdeckt, der mir seit langer Zeit untergekommen ist. Das Gelände des Flohmarktes ist in ehemaligen Industrie-Hallen aus Backstein untergebracht, auch ein Sport-Museum und eine Disco mit dem Thema “China” beherbergen die Hallen. Draußen vor den Hallen liegt noch eine große Wiese mit vielen vielen Einzelständen voller chinesischer Plastikspielzeuge und Plastikpullover, in den Hauswänden befinden sich kryptenartige Einzelgeschäfte – die beinhalten die wertvollsten Funde.

Eine skurrile und einzigartige Mischung, die einen daran denken lässt, dass Nordhessen auch oft Hessisch Sibirien genannt wird. Auf diesem Markt weiß ich wirklich nicht: Bin ich jetzt in Wladiwostok, Peking oder in Borken? Halle reiht sich an Halle, mal mit roten Wänden und Mao-Plakat, mal Stände in hellem Neon-Licht. Sogar eine komplette Pagode ist aufgebaut. Russenkitsch, 70er Trödel, Porzellan auf den Tischen…

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Ich muss gestehen, es hat mir alles sehr gut gefallen. Ich hab unglaublich witzige Sachen gefunden und hätte viel mehr kaufen wollen, als ich mir tatsächlich gegönnt habe. Besonders bemerkenswert sind die Stände in den höhlenartigen Geschäften rund um die Halle.  Dort gibt es sehr hochwertige Antiquitäten, aber auch alte Spielgeräte, antike Möbel, bunte Römer-Gläser oder Heerscharen Porzellanhunde oder Eulen, Katzen und was sonst das Blogger-Herz begehrt. Ich hab mir natürlich eine Porzellaneule mit naturalistischen Glasaugen gekauft.

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In den Hallen finden sich auch merkwürdige und verwahrloste Nischen so vollgestopft mit verstaubtem Gerümpel, dass ich unwillkürlich an den Dachboden von Hogwarts denken mußte. Dennoch wird das Zeug hier verkauft. Alte Schiffsmodelle, Werbung aus den 50ern, Gesellschaftsspiele, für die in den 70ern Werbung gemacht wurde, kaputte Spiegel oder aufgeplatze Sofas. Es hätte mich nicht gewundert, dort tief aus den Trümmern das Bernsteinzimmer, den Gral oder zumindest die Bundeslade  zu ziehen. Man muss Zeit mitbringen, sich einlassen auf ein merkwürdiges Gewirr, das man eher im hippen Berlin vermuten würde. Ich kann allen Kasselen oder Frankfurtern nur raten, sich mal die Zeit für einen dieser Märkte zu nehmen, die jeden zweiten Sonntag stattfinden – es lohnt sich!

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25. Dezember 2012 · 8:58 nachmittags

Das Formatradio fordert ein neues Opfer

Schade, die Radioshow von Ali Khan gibt es nicht mehr. Sie wurde – als zu unangepasst, zu unkontrollierbar, zu originell aus dem Programm von Radio Charivari (Charivari heißt übrigens Katzenmusik auf französisch) verbannt. Ein Münchner Sender verliert damit ein echtes Münchner Original. Sowas macht mich traurig und wütend, weil bald nur noch der weichgespülte Scheißdreck die Ohren umsummt. Ich hab bei Ali gern reingehört, hab vor kurzem selbst ein Interview gegeben. 10 Minuten, live. Hat unglaublich Spaß gemacht. Machs gut, Ali. Ich bin sicher, nicht alle Programmchefs sind derartig bescheuert.

Ich erinnere mich noch an einen Stunt von Ali Khan im Fernsehen, als er mit einem Michael Jackson Double kurz vor der erwarteten Ankunft des damals noch lebenden Superstars im Hotel Bayerischer Hof eintraf und anstandslos mit Kamerateam in dessen Suite gelassen wurde, wo lebensgroße Plüschtiere warteten…Unbezahlbar entlarvend und komisch. Solche Leute mit solchen Ideen brauchen wir weiterhin in unserer stromlininienförmigen Medienlandschaft.

http://kingdomofkhan.wordpress.com/2012/12/25/ganz-staad-sei-ein-nachruf-von-ali-khan-uber-radio-fur-munchen-stadt-beliebig-einsetzbar-der-beste-mix-munchens-hitradio-slogan-frei-wahlbar/

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Ich hätte da mal ein paar Fragen an ein reiches Land

Es ist derzeit was faul in diesem Staate Deutschland.
Zu Weihnachten kommen sie immer gekrochen, die Bundespräsidenten, die Kirchen, reden von sozialer Gerechtigkeit und von der sozialen Schere, die aufklappt in Deutschland. Echt? Das merkt ihr auch mittlerweile?
Wir leben in einem reichen Land, dennoch gibt es immer mehr Rentner, die hungern.
Wir leben in einem reichen Land, dennoch gibt es  Kinder deren Eltern nicht fähig sind, sie ausreichend zu versorgen. Es gibt immer mehr, die die Tafeln in Anspruch nehmen, immer mehr, die den Wohlstand hier nicht für sicher nehmen können. Immer mehr, denen der Strom abgedreht wird oder die sich die steigenden Mieten nicht mehr lesiten können. Wie kann das sein?
Wir leben in einem reichen Land, dem jedes Jahr noch mehr Geld in die Kassen gespült wird, dennoch will der Finanzminister immer weitere Kürzungen und Mehrbelastungen für die Bürger durchsetzen. Nach der Wahl, logisch. Vorher wird dementiert. Da sollen die Mehrwertsteuer erhöht werden, die Einkommenssteuer. Es soll weniger Sozialhilfe geben, dafür einen Gesundheitssoli. Reichensteuer? Sicher nicht, Leistung muss sich doch lohnen. Wenn sich Leistung lohnt, wieso haben wir dann Millionen von Aufstockern, denen ein 40 Stunden Arbeitsplatz nicht reicht, eine Familie zu ernähren und die zusätzlich Sozialhilfe beziehen. Macht deren Chef keinen Profit? Wenn ja, warum unterstützt dann der Staat die offensichtlich ausgebeuteten Arbeitnehmer? Wenn nein, wieso werden Pleitegeschäftsmodelle subventioniert?
Wir leben in einem reichen Land, aber dennoch schaffen wir es nicht, ausreichend Kindergarten- und Krippenplätze zur Verfügung zu stellen. Stattdessen gibt es eine Herdprämie, die so klein ist, dass deswegen daheim bleiben nicht lohnt. Das Geld ist so ein Extrazuckerl an eher bessergestellte Familien, die es sich erlauben können, dass die Frau zuhause bleibt, erstmal. Die Hartz IV-Empfänger bekommen das Geld nicht. Die sind ja eh daheim.
Wir leben in einem reichen Land, dennoch sollen Beteiligungen an Staatsbetrieben veräußert werden, eine neue Idee vom FDP-Fipsi. Meist dann, wenn der Staat sie soweit subventioniert hat, dass endlich die Gewinne reinrollen. Die Gewinne dürfen aber dann wieder in private Hände fliessen. Erklärt mir einer, was daran sinnvoll sein soll. Das ist so dumm wie der Hans im Glück, der den langsam scheißenden Goldesel für eine schnelle Rendite mit einer Gans eintauscht.
Wir leben in einem reichen Land, dennoch ist nicht genug Geld da für die kulturelle Förderung. Schulen, Bibliotheken, Unis werden kleingehalten. Wieso das denn? Ist nicht Bildung der wichtigste Rohstoff, den wir haben?
Es heißt, wir haben eine Eurokrise. Haben wir die? Oder ist es nicht einfach so, dass sich Banken und Staaten verzockt haben und weiter verzocken.? Soll unser gesamter Sozialstaat den Banken geopfert werden, die sich um die Folgen nicht scherten? Ich empfehle ein Buch von Susanne Schmidt, der Tochter von Helmut Schmidt.Das Gesetz der Krise. Sie sagt, es gäbe keine Eurokrise, nur eine von Banken gemachte Schuldenkrise. Es sei immer noch die gleiche Krise, die Lehmann hat pleite gehen lassen.
Kann mir mal jemand von CDU/CSU/FDP alles erklären?
Ich bin nur eine ganz normale Bürgerin, aber ich hätte gerne Antworten…

PS: Mir persönlich geht es gut. Ich lebe nicht von Sozialhilfe, bin kein Aufstocker, habe einen guten und gutbezahlten Job und genug Freizeit. Ich könnte ein klassischer CDU oder gar FDP-Wähler sein. Warum ich das nicht bin, liegt vermutlich an meinem Vater, der immer sehr sensibel war für soziale Gerechtigkeit. Danke dafür, an Papa…

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Mehr Überwachung – mehr Sicherheit? Ein Trugschlus

Da hat also das ARD Morgenmagazin 1.008 Leute zum Thema Überwachung befragen lassen: und prompt waren 81 Prozent der Deutschen dafür. Für mehr Kameras, mehr Kontrollen, mehr Polizeipräsenz. Wie die genaue Fragestellung bei dieser Umfrage ausgesehen haben mag, dass ein derartig einseitiges Bild herauskommt, lassen wir mal außen vor. Denn auch Innenminister Hans-Peter Friedrich (CDU/CSU) und die konservative Spinger-Presse waren gleich dabei: Mehr Überwachung!Grund war eine glücklicherweise nicht detonierte Bombe am Bonner Hauptbahnhof, die schnell als mögliches Werk islamistisch-salafistischer, radikaler Kreise ausgemacht wurde. Blöd nur: Die Täter hatten die Bombe vor einer Kamera platziert, der Abschreckungseffekt, den der Innenminister immer so begeistert preist, war nicht gegeben. Genauso wenig die tolle Aufklärungshilfe. Denn die Kamera am Bonner Hauptbahnhof hatte wohl gefilmt, aufgezeichnet wurde die Tat – angeblich aus Kostengründen – jedoch nicht. Verwertbare Daten kamen erst von der Kamera eines benachbarten Fast-Food-Restaurants. Bahnchef Grube will nachbessern lassen, und bald nehmen die Kameras an Bahnhöfen auch auf. Sicher ist sicher.

Ja, Kamera-Aufzeichnungen mögen die Fahndung erleichtern, aber Taten verhindern sie nicht. Kein besoffener Schläger im Blutrausch, kein Selbstmordattentäter, kein Terrorist hat je gesagt “Huch, eine Kamera, da lasse ich das lieber.” Das zeigen die Ereignisse auf dem Berliner Alexanderplatz, in U-Bahnen oder am Bonner Bahnhof in aller Deutlichkeit. Die rechten Terroristen der NSU konnten – trotz aller Kameras – einige Banken ausrauben, ohne je geschnappt zu werden. Dass die Täter womöglich leichter gefunden werden, hilft den Opfern hinterher meist auch wenig.

Dafür gehen mit der Überwachung allerorten diverse Risiken und Nebenwirkungen einher. Ein Klima des Misstrauens entsteht. Zivilcourage wird noch seltener, weil sich die Zeugen drauf verlassen, dass Papa Staat ja zuguckt und deswegen sie nicht gefordert sind zu helfen. Überhaupt: Wer schaut sich denn die ganzen Videobilder an? Bei der Polizei wird Personal abgebaut, niemand hat Zeit, zeitnah auf die Überwachung zu reagieren, es bleibt nur die erleichterte Fahndung – nachdem ein Verbrechen geschehen ist. Und: Durch die immer bessere Gesichtserkennung im Internet ist es ein Leichtes, Daten aus öffentlichen Kameras mit Internetprofilen abzugleichen. So entstehen lückenlose Überwachungsprofile, das gesamte soziale Umfeld eines “Verdächtigen” kann durchleuchtet werden. Da gerät jeder mal schnell ins Visier. Moment, nicht unbedingt jeder: Bevorzugt Menschen, die irgendwie “ausländisch aussehen“, werden von Polizeistreifen angehalten. Also meist Menschen mit Migrationshintergrund, dunklerer Haut, Bart. Sie müssen derzeit damit rechnen, jederzeit angehalten und überprüft zu werden, ihr Gepäck wird durchsucht, sie werden gefilzt. Wie schrecklich das ist und wie entwürdigend, weiß jeder, der am Flughafen durch die Sicherheitskontrolle muss. Und wenn man sich vorstellt, man müsste damit täglich sogar auf dem Weg in die Arbeit damit rechnen… Die Piraten lehnen das “Racial Profiling”, wie es in Polizeikreisen genannt wird, ganz entschieden ab. Und ist erst einmal die Videoüberwachung installiert, was kommt dann? Nacktscanner am Flughafen, warum nicht auch auf Bahnhöfen, in öffentlichen Gebäuden? Brauchen wir mehr Überwachung an Schulen, im Arbeitsamt wurden sie ja auch gefordert, um die Angestellten vor Übergriffen zu schützen. Taxen sollen mit Kameras ausgestattet werden.

Es stellt sich die Frage, was gibt es sonst für Möglichkeiten, Deutschland sicherer zu machen. Und da muss die Politik an die Ursachen ran, das ist langwieriger, schwieriger und sicher teurer als Überwachung, aber möglicherweise nützlicher. Denn was wirklich wichtig ist, ist allen Mitbürgern von klein an die Teilhabe anzubieten, niemanden zu behandeln wie Bürger zweiter Klasse. Ausgrenzung und Vernachlässigung treiben Jugendliche in die Arme von Extremisten. Wenn die Nazis im Osten die Jugendheime betreiben, Freizeitangebote anbieten, die Konzerte organisieren, dann ist auch deren Ideologie nicht weit. Auf der anderen Seite werden Jugendliche mit Migrationshintergrund von konservativen islamischen Predigern fanatisiert und auf deren Werte eingeschworen. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir als Staat Alternativen anbieten, Wege zeigen, für eine gute Bildung sorgen und alle Menschen gleich behandeln – einfach niemanden zurücklassen. Das ist jedenfalls der Weg, den die Piraten vorschlagen.

PS: Ich hätte gerne mehr verlinkt, aber ich will keine Tausende an Abmahngebühren latzen, wenn ich auf Webseiten von Springer etc verlinke…

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